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erste Version: 1/2010
letzte Bearbeitung: 6/2012

Chronik des Aufstiegs: 2. Emailrunde (März 2004 bis Dezember 2005) - Die Kristallstadt

A1.

Das Lichtkind und der Teufel

Vorgeschichte: A26. Kersti: Mutterfreuden....

Die zwölf Kristalle auf der Ebene über dem Inneren Licht

Im Zentrum der Ebene über den inneren Lichtern gibt es zwölf Kristalle. Jeder Kristall dient dazu die Energie einer der zwölf großen Gruppenseelen der darüberliegenden Ebene in die Geistige Welt zu transformieren.

In der Mitte dieser zwölf Kristalle ist ein dreizehnter größerer Kristall.

Man kann diese Kristalle auf unterschiedliche Weise wahrnehmen. Wenn man sozusagen die Hardware der Ebene über dem inneren Licht anschaut, erscheinen sie wie zwölf Kristalle. Betrachtet man sie auf der inhaltlichen Ebene erscheint jeder der Kristalle wie eine Stadt aus Kristall, in der viele Wesen leben und lernen.

Die Seelengenerationen

Mit jeder Seelengeneration sandte jede der zwölf großen Gruppenseelen einen Teil von sich durch diesen Kristall in die geistige Welt. Dabei ließ jede Generation einen Teil von sich im Kristall zurück, um die Verbindung zu den höheren Ebenen zu halten und jede Generation inkarnierte sich auf einer materielleren Ebene als die vorhergehende.

Ich selbst habe bisher nur Eindrücke von einem Teil dieser Generationen. Steiner nennt als erste Generation die Geister des Willens oder Trohne. Als zweite Generation nennt er die Geister der Weisheit oder Herrschaften.

Von der Generation vor den Titanen habe ich nur einen vagen Eindruck von Wesen, die ein wenig wie Tausendfüsser aussehen, oder wie Schlangen mit vielen Beinen. Steiner nennt sie Geister der Bewegung, Geister der Tätigkeit, Mächte oder Mahat. Wie tief sie inkarniert waren, weiß ich nicht genau, sie waren aber sicher nur bis zu ziemlich feinstofflichen Ebenen inkarniert.

Danach kamen in der germanischen Mytologie die Titanen.
FF51. Kersti: Der Schwarze Kristall
Auch die Titanen waren nur mit einem geringen Teil ihrer Energie in der geistigen Welt inkarniert, deshalb empfanden wir sie als ziemlich kalt und gefühllos. Meine Generation hat sie anfangs gehaßt und gefürchtet. Steiner nennt sie die Geister der Form oder Gewalten oder Exusiai. Sie betreuen die Gruppenseelen der Tiere und haben die verschiedenen Körper entwickelt.

Die nächste Generation wird bei den Germanen als die Wanen bezeichnet, Steiner nennt uns die Geister der Finsternis. Das ist meine Generation, und der Gruppenseelenname meiner Wanen ist C'her, die einzelnen C'her-Anteile haben meist Namen die mit C'her beginnen. Wir haben und mit fast unserer gesamten Energie in der geistigen Welt inkarniert und nur wenig unserer Energie in unserem der Großen Kristalle gelassen, wo die ankommenden Seelen auf das Leben in der geistigen Welt und auf der Erde vorbereitet werden.

Weil fast alle unsere Energie in der geistigen Welt inkarniert sind, haben wir ziemlich schnell den Kontakt zur nächst höheren Ebene verloren und vergaßen deshalb völlig daß es ein inneres Licht gibt und etwas das darüber ist. Wir waren sozusagen die Atheisten der geistigen Welt - für und gab es nur die Geistige Welt uns sonst nichts.

Das änderte sich, als die nächste Seelengeneration sich von der höheren Ebene in die geistige Welt inkarnierte. Diese Generation wird in der germanischen Mytologie als die Asen bezeichnet, Steiner nennt sie die Erzengel, Archangeloi oder die Söhne des Feuers. Auch sie machten zunächst im Kristall unserer Gruppenseele einen Zwischenhalt, ließen aber einen größeren Teil ihrer Energie dort als meine Generation. Während es den meisten Gruppenseelen der Generation der Wanen nicht gelang, eine positive Beziehung zu ihren jüngeren Geschwistern aufzubauen gelang es mir - der Gruppenseele C'her - mit zwei Gruppenseelen der Generation der Asen Freundschaft zu schließen und ihnen dabei zu helfen, sich in der Geistigen Welt und auf der materiellen Ebene einzuleben.
FFI3. Kersti: Inhalt: Der Dunkle Fürst
FFI4. Kersti: Inhalt: Der teuflische Engel

Von der Ankunft der nächsten Generation bemerkte ich nichts. Steiner nennt diese Generation Engel, Angeloi, Lunar Pitris, Barhishad-Pitris, Söhne des Zwielichts oder Söhne der Dämmerung. Ich glaube, sie waren in der geistigen Welt für mich unsichtbar. Klar ist nur, daß das ungefähr zu dem Zeitpunkt geschehen sein muß, als ich ohne für mich erkennbaren Grund angegriffen und in die Hölle verbannt wurde.
FFI5. Kersti: Inhalt: Der falsche Gott
FFI6. Kersti: Inhalt: Geschnitzte Anteile
F70. Kersti: Das dunkle Land
Danach gab es einen Engel, dessen Anteile mir besonders grausam zusetzten: Gabriel, die Gruppenseele, die in dieser jüngeren Generation zu mir gehörte. Ich weiß nicht warum er mich mit solchem Haß verfolgt hat, jedenfalls nicht warum er das tat, bevor ich irgendwann zurückgeschlagen und viele Anteile von ihm mit in die Hölle gezogen habe, wo er jeden meiner Anteile hinschickte, den er finden konnte.

Und danach gibt es noch eine weitere Generation, die Menschen. Die Menschen, die zu meiner Gruppenseele gehören, haben meinst einen Namen der mit Anth- beginnt.

Siehe auch:
VB99. Kersti: Seelengenerationen

Das Lichtkind soll den Teufel zurückrufen

Ein wesentlicher Grund des Inkarnierens besteht darin, daß die inkarnierten Teile einer Seele eine unabhängige Persönlichkeit werden sollten, ein Wesen das sich selbst als ICH empfinden kann und selbstständig denken und handeln kann.

Das wird erreicht indem die entsprechende Seele eine Ebene über der Ebene auf der sie sich inkarnieren soll so wenig von ihrer Energie zurückläßt, daß sie die Verbindung zur nächst höheren Ebene nicht mehr wahrnimmt. Für die Generation der Wanen war diejenige Ebene, auf der so wenig Energie gelassen wurde, daß die Verbindung nach oben abriß die Ebene, auf der die zwölf Kristalle waren. Entsprechend verloren sie schon in den höheren Ebenen der Geistigen Welt vollständig den Kontakt der darüberliegenden Ebene und entwickelten sich dort zu eigenständigen Individuen.

Während der Zeit der Zeitenwende, die heute ansteht ist es jedoch nötig, daß die Verbindung wieder hergestellt wird. Also gliederte die Gruppenseele C'her von ihren wenigen hellen Anteilen etwas Energie ab und schickte sie bis auf die materielle Erde, um die dunklen C'her-Anteile wieder an ihre Herkunft zu erinnern. Das geschah zu Jesu Zeit zum ersten mal - jedoch mit kaum Erfolg. In der heutigen Zeit wurde deshalb mehr C'her-Energie ausgeschickt, mit einem ebensogroßen Anteil der Ti-Energie verbunden und zu einem Seelchen namens C'her-Ti geformt, das sich unabhängig inkarnieren kann. Ein Anteil von Anthara bildete ihn für seine aufgabe aus.

C'her-Ti inkarnierte sich als Kersti und zog im Laufe seines Lebens viele dunkle Anteile von C'her an, die sich von da ab an der Inkarnation beteiligten und durch den hellen Anteil an ihre Herkunft erinnert wurden.

Der Teufel - "... und plötzlich sind sie aus rätselhaften Gründen alle nett"

Ti'u'val ist der C'her-Anteil nach dem Fall die Führung der Gruppenseele C'her übernommen hat. Er erzählt aus dem, was sich während Kerstis Leben in der Geistigen Welt abspielte:

Ich bin der Teufel.
P2. Kersti: Der Teufel, Tiuval, Xenu, Elken, Ahriman

Seit vielen hundert Leben hatten mich alle gehaßt, die mich nicht gut persönlich kannten, obwohl ich der Ansicht war, die Dinge, die mir vorgeworfen wurden, nicht getan zu haben. Wer mich genauer kennenlernte, hörte gewöhnlich nach einiger Zeit auf, zu mir unfreundlich zu sein und ich hatte durchaus immer enge Freunde. Doch wer mich nicht kannte, war sehr oft ziemlich grausam zu mir.

Im Juli 2004 fingen sie aus mir rätselhaften Gründen an, mir in der geistigen Welt immer mehr immer höhere Einweihungen zu verpassen. Mein ich drüben war begeistert: Damit kann man noch besser heilen!

Beginnend am 1. April wurde ich in der geistigen Welt auch ständig auf neue Posten befördert. Das hat mich sehr genervt, denn kaum hatte ich einen Verantwortungsbereich halb geordnet, wurde mir ein noch größerer aufgedrückt. Schließlich habe ich angefangen, mich gegen jede neue Beförderung zu wehren ... ohne besonderen Erfolg. Eine dieser nervigen Beförderungen fand auch in der Engelwelt statt.
A20: Kersti: Tränen und Wolkenmuskelkater

Über einen noch längeren Zeitraum (Anfang März 2004 bis heute, geschrieben 9/2008) verteilten sich verschiedene Heilungen von Verletzungen auf der feinstofflichen Ebene, von denen mir die meisten vor über hundert Leben zugefügt worden waren, und wo mir bisher niemand helfen hatte wollen. Diese Heilungen waren unangenehm, mir war aber bewußt daß sie nötig waren und ich hätte sie gerne schneller gehabt, um mehr Ruhe zwischen den einzelnen Heilungen zu haben.

Ich war ziemlich irritiert darüber, daß plötzlich alle zu mir freundlich waren. Hinzu kam, daß Heilungen, Einweihungen und Beförderungen ja auch an sich anstrengend, teilweise unangenehm und belastend sind. Ich war in der Zeit deshalb nicht besonders ausgeglichen.

Kersti

Fortsetzung:
A21: Kersti: Die Kriegsgefangenenlager der Herren der Milchstraße

Quellen

Dieser Text ist im Rahmen der 2. Emailrunde entstanden. Tiuval ist ein spiritueller Name eines Anteils von mir, Luzifer, Nezal und Anthara sind Namen der höheren Anteile der anderen Mitglieder der Emailrunde.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
AI. Kersti: Erlebnisse aus der Geistigen Welt während dieses Lebens
AI1. Kersti: Inhalt: Die Kristallstadt
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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