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erste Version: 10/2010
letzte Bearbeitung: 6/2012

Chronik des Aufstiegs: 2010 - Vereinigung mit Gabriel, Loki und Machtübernahme in der Geistigen Welt - Die Stimme des Satanischen Verdammten Hurenbockes

A39.

... und zweitens waren meine bisherigen Erfahrungen mit Sex durchweg schlecht

Vorgeschichte: A38. Kersti: Flashbacks von Erlebnissen mit Wesen aus den unteren Höllen

Die nächste Ratssitzung begann, als unsere Therapeuten uns meldeten, daß alle Religionsvertreter die Flashbacks von der vergangenen Sitzung ausreichend aufgearbeitet und ihre Nachhilfestunden erledigt hatten. Da die Wissenschaftler nur beobachten wollten und für Reden ein Mindestmaß an sachlichem Gehalt verlangt wurde, gab es wenige Wortmeldungen. Und von denen, die es gab, wurde die erste schon nach wenigen Sätzen abgewürgt, da der Abgeordnete nur redete, ohne etwas zu sagen. Also war ziemlich bald erneut die Stimme des Satanischen Verdammten Hurenbockes an der Reihe.

Sie wurde mit dem üblichen Gepfeife, Gebuhe, sowie sexuellen Anspielungen und feinstofflichen Angriffen begrüßt.

Sie sagte zuerst zu jeder der Religionsgemeinschaften etwas Positives. Das reichte von großen Taten bis zu Kleinigkeiten, doch wenn man sich bemüht, findet man zu allen etwas, für das man sie loben kann. Dann redete er über seine negativen Erfahrungen auf seinen Staatsbesuchen. Zum Abschluß seiner Reden, hatte er es vorgesehen, Anfragen aus dem Saal zu beantworten.

"Bevor ich das tue, möchte ich jedoch eine Frage, die ich immer wieder per Mail bekommen habe, gesammelt beantworten. Ich werde auf keines der sexuellen Angebote eingehen, denn erstens bin ich glücklich verheiratet und zweitens waren meine bisherigen Erfahrungen mit Sex durchweg schlecht."
Diese Aussage belegte er mit diversen Erinnerungsfilmen aus früheren Leben in denen er kastriert und zum Lustsklaven gemacht wurde und oft zusätzlich mißhandelt und gefoltert wurde, sowie unzähligen abartigen Erinnerungen aus der Hölle.

Eine Amazone meldete sich zu Wort. Sie begann ihren Beitrag mit der Aussage, daß das Verhältnis zwischen den Geschlechtern im vorhergehenden Beitrag wohl etwas verzerrt dargestellt worden sei. Tatsächlich wären es doch die Frauen, die ständig durch Männer mißhandelt würden. Sie belegte diese Aussage mit hunderten von Erinnerungsfilmen über Mädchen und junge Frauen, die vor den Mißhandlungen durch ihre männlichen Verwandten zu den Amazonen geflohen war.

Die Stimme meldete sich gegen Ende der Dokumentation und erhielt wieder das Wort erteilt.
"Zuerst einmal möchte ich mich bei meiner Vorrednerin für die ausführliche Dokumentation der sexuellen Verfehlungen gegen Frauen bedanken. Außerdem möchte ich klar stellen, daß ich in meinem Beitrag meine persönlichen Erfahrungen geschildert habe und da ich männlich bin und die meisten meiner Inkarnationen als Mann gelebt habe, waren es Erfahrungen von Männern", begann er, "doch die Frauen meiner Gruppenseele wurden durch ihre vergangenen Erfahrungen noch schlimmer geschädigt als ich und es wäre deshalb für sie nicht zumutbar gewesen, die Aufgaben der Stimme zu übernehmen."

Danach meinte die Amazone einige ihrer Amazonen brauchten noch einen zuverlässig freundlichen Mann um ein paar ihrer psychischen Probleme zu therapieren. Eine Aussendung der Stimme zog sich mit der Amazone in eine Suite in der Akasha-Chronik zurück und half ihr bei der therapeutischen Arbeit. Zwei der Amazonen unter den Mitgliedern unserer Gruppenseele berieten sie dabei. Nach wenigen Stunden lösten sich die Amazonen auf und gingen ins innere Licht.

Die Diskussion im Saal verkam während dessen zu etwas, das den Namen Diskussion nicht verdiente. Eine Frau meinte zuckersüß, sie würde die Stimme kastrieren lassen, dann dürfe er ihr Lustsklave sein und sie könnten so viel Sex miteinander haben, wie sie wollten, ohne sich Sorgen um Kinder zu machen. Die Stimme hatte erneut Flashbacks aus früheren Leben und diversen feinstofflichen Höllen, in denen ihr dergleichen tatsächlich zugestoßen war. Sie antwortete ruhig, daß sowohl Körperverletzung als auch Sklaverei verboten sind. Das hinderte die Frau jedoch nicht daran, ihre sexuellen Fantasien weiter öffentlich auszubreiten, bis sie von der psychiatrischen Ambulanz der Akasha-Chronik zur Behandlung abgeholt wurde.

Ein Mann behauptete, die Stimme sei schuld daran, daß seine Frau ihn kastriert hätte. Die Stimme hatte Horrorvisionen, in denen sie für diverse Verbrechen verurteilt wurde, die sie nicht begangen hatte und machte darauf aufmerksam, daß jeder für seine Handlungen selbst verantwortlich sei, auch eine Frau, die ihren Mann kastriert. Einige Heiler schirmten den Mann ab. Dann sahen sie sich das Problem an, fragten wann und wo es geschehen sei, holten die fehlenden Teile zurück und heilten sie an.

Ein Kreuzritter sprang auf und behauptete, der Verdammte Hurenbock sei dafür verantwortlich daß er ewig Wache halten müsse und nicht in den Himmel komme. Die Hüter der Akasha-Chronik machten ihn darauf aufmerksam, daß jeder, der das will, sofort in den Himmel gehen könne. Auf den Verdammten Hurenbock würden sie schon aufpassen. Daraufhin löste der Ritter sich zusammen mit seinen Kollegen auf. Diverse Nonnen fragten, ob sie denn trotz ihrer Sünden auch in den Himmel dürften und bekamen das bestätigt. Sie lösten sich auch auf. Auf die Frage, ob das jeder dürfte, erhielten sie auch ein ja mit dem Ergebnis daß die Hälfte der Personen im Saal sich auflöste.

Der Verdammte Hurenbock, der die Sitzung per Videoübertragung beobachtet hatte äußerte sich zufrieden darüber, so viele Seelen zerstört zu haben, die nur noch durch ihre Schuldgefühle in der Geistigen Welt festgehalten worden waren. Sein Leibarzt meinte, daß man das aber eigentlich heilen nennt, was der Hurenbock mit einem Grinsen beantwortete. Schließlich wußten beide inzwischen, daß beide Worte dasselbe bezeichneten.

Während dessen ging es der Stimme, die auf ihrem Platz im Saal saß, immer schlechter. Es kamen immer mehr alte Erinnerungen an schlimme Erfahrungen hoch. Sie kauerte sich zusammen und es gelang ihr nicht, das äußere der Amtskleidung aufrecht zu erhalten. Es zeigten sich offene Wunden auf der Körperoberfläche und seine Gestalt begann zu zerfließen. Schließlich beschloß der Hüter, der für die Ordnung im Saal zuständig war, die Notfallambulanz zu rufen, obwohl die Stimme standhaft behauptete, sie käme schon zurecht. Die Stimme verlor die Besinnung und floß vom Stuhl, bevor die Ambulanz sie abholen konnte.

Als die Stimme aus dem Saal gebracht wurde, beschwerten sich die Leute, es wäre ja unmöglich wie sie jetzt aussehe. Ob sie sich nicht anständig verhalten könne? Sie wurden vom Saalordner zurechtgewiesen, daß die Stimme krank sei und nicht anders könne. Dann wurde die Sitzung beendet, da die Stimme krankgeschrieben war und damit die Abgeordneten der anderen Religionen ihre Nachhilfestunden machen konnten.

In den folgenden Tagen war die Stimme die meiste Zeit krank geschrieben, da ihre Amtspflichten bei ihr regelmäßig Flashbacks auslösten. Sie integrierte diverse verdrängte Anteile und wurde schließlich von Loki integriert, der damit die Pflichten der Stimme übertragen bekam.

Kersti

Fortsetzung:
A40. Kersti: Das Problem mit den Satanen ist, daß sie komplett wahnsinnig sind

Quellen

Dieser Text ist weitgehend aufgrund der Informationen aus Telefongesprächen Ende Oktober 2010 mit einer Satan-Inkarnation entstanden. Beide haben wir die Erfahrungen unterschiedlicher Anteile der eigenen Gruppenseele wiedergegeben.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
AI. Kersti: Erlebnisse aus der Geistigen Welt während dieses Lebens
AI6. Kersti: Inhalt: Die Stimme des Satanischen Verdammten Hurenbockes
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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