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erste Version: 1/2013
letzte Bearbeitung: 1/2013

Chronik des Aufstiegs: 2013 - Der Gott unserer Universenfamilie - Die Tür zum Gott unserer Universenfamilie

A141.

Allwissenheit ist eine ganz eigene Art von Wahrnehmungbehinderung

Vorgeschichte: A140. Kersti: Daten diffundieren durch die Tür

C'her'ash erzählt:
Am Freitag den 28.12.2012 war schließlich An'thar, ein Anteil von uns bei diesem komischen Gott drinnen und schaute sich dort alles an. Naja nicht alles, aber er war schon neugierig, wie es da ist.

Ich habe ihn über die Gruppenseelenverbindung ausgefragt. Beispielsweise wollte ich wissen, ob dieser Gott allwissend ist. Mein Anteil meint, irgendwie würde dieser Gott schon alles wissen.

Dann übertrug er mir eine Unterhaltung, in der der Gott ihn immer wieder fragte, warum sich verschiedene Wesen denn so hoffnungslos fühlen würden, wenn die Lösung dieser Probleme doch gleich nebenan wäre. An'thar erklärte ihm jedesmal geduldig, daß sich der Anteil so hoffnungslos fühlt, weil er nicht allwissend ist und deshalb nicht weiß, daß die Lösung gleich nebenan ist und es für ihn so ist, als gäbe es gar keine Lösung. Die Geduld wurde nicht belohnt, bei jedem Wesen, bei dem er diese Hoffunungslosigkeit sah, stellte der Gott diese Frage erneut.
"Allwissenheit ist eine ganz eigene Art von Wahrnehmungbehinderung" kommentierte An'thar amusiert die Scenen, die er mir gezeigt hatte.
Ich schmunzelte ebenfalls.

Einen Tag später fragte ich ihn mal wieder zum Thema Allwissenheit aus und er erklärte mir, daß das höchst merkwürdig sei mit dieser Allwissenheit. Sie würde sich nämlich von unserem Wissen unterscheiden wie das Negativ einen Photos vom Positiv. Wenn man versucht das Wissen übereinanderzulegen um alles miteinander zu vergleichen wird alles grau und man kann nichts mehr erkennen. Daher kann man nicht gleichzeitig das normale Wissen von den unteren Ebenen und die Allwissenheitsperspektive von der Ebene dieses Gottes betrachten. Man kann jedoch zwischen beiden Perspektiven umschalten und Informationen an jemanden weitergeben, der in der anderen Perspektive ist.

Am Dienstag 1.1. überlege ich mir schließlich, daß man ja, wenn man die Allwissenheitsperspektive mit Wissen von tieferen Ebenen überlagert, die Stellen wo das Weltbild auf tieferen Ebenen unrealistisch ist daran erkennen können müßte, daß die betreffende Stelle eben nicht grau wird. Ich probiere das aus und als ich bei der Nachrecherche tatsächlich Fehler in meinem Weltbild entdecke, nehme ich die Methode in mein Arsenal zur Fehlerbehebung auf.

Ich frage den Gott nach Gott und er zeigt mir etwas, das auf mich wie eine Sonne wirkt.

Kersti

Fortsetzung:
A142. Kersti: Komplementäre Wesen, die sich optimal ergänzen

Quelle

Dieser Artikel beruht auf Erinnerungen meiner eigenen feinstofflichen Anteile an Ereignisse in der Geistigen Welt während dieses Lebens.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
AI19. Kersti: Inhalt: Die Tür zum Gott unserer Universenfamilie
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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