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erste Version: 1/2013
letzte Bearbeitung: 1/2013

Chronik des Aufstiegs: 2013 - Der Gott unserer Universenfamilie - Die Tür zum Gott unserer Universenfamilie

A142.

Komplementäre Wesen, die sich optimal ergänzen

Vorgeschichte: A141. Kersti: Allwissenheit ist eine ganz eigene Art von Wahrnehmungbehinderung

C'her'ash erzählt:
Vom Freitag den 28.12.2012 ab bekomme ich immer wieder mit, wie ich Aufträge von diesem Gott weitergebe. Die Aufträge von diesem Gott, waren eher ein Rätsel als eine ausformulierte Aufgabe. Denn letztlich bekamen wir nur zwei vieldimensionale Raumzeitkoordinaten heraus von zwei Wesen, die sich gegenseitig so gut wie möglich ergänzten. Wenn zwei Wesen sich ideal ergänzen könnten, aber das bisher nicht tun, gibt es natürlich irgendeinen Grund, warum sie sich bisher nicht gegenseitig helfen konnten. Dieser Grund kann durchaus sehr gefährlich sein. Und wir wissen aus den Koordinaten auch nicht welcher Art die Hilfe ist, die sie einander leisten könnten. Daher ist der nächste Schritt, daß man in der Geistige Welt nachrecherchiert, um welche Wesen es sich handelt, was deren Problem ist, welche Schwierigkeiten bisher die Lösung des Problems verhinderten und was die Lösung ist.

Typischerweise handelt es sich bei den beiden Wesenheiten um nahe verwandte Seelen, die in irgendeinem Punkt sehr gegensätzlich und deshalb beide unfähig sind ihre Ziele zu erreichen. Typischerweise haben dann beide Wesen massive Probleme. Es ist normalerweise schwierig, beide davon zu überzeugen, daß der Ansatz des anderen ebenfalls seine Vorteile hat und nur der Mittelweg wirklich Sinn macht.

Beispielsweise könnte das eine Wesen so friedfertig sein, daß es sich nicht mal an den Stellen durchsetzen könnte, wo das unbedingt erforderlich wäre, während das andere Wesen so aggressiv ist, daß es überall Gewalt anwendet und sich deshalb Wesen zu Feinden macht, die es normalerweise unterstützen würden.

Die Probleme könnten in diesem Fall darin bestehen, daß friedfertige Wesen so sehr ausgenutzt und mißbraucht worden ist, daß es nicht mehr zurechtkommt, während der kriegerische Teil so viele Kämpfe geführt hat, daß es sich zu viele Feinde gemacht hat, die sich gegen es verbündet und es möglichst gründlich ausgeschaltet haben.

Wenn beide sich wieder zu einem vereinigen, wäre dann das Ergebnis ein Wesen, das sich durchsetzen kann wo nötig und entspannt abwarten oder nachgeben kann, wo das der Lösung eines Problemes dienlicher ist.

Die feinstofflichen Empfänger der Aufträge waren oft höchst erstaunt, daß ich nach dort Kontakt haben und erklären mir teilweise mit höchster Überzeugung sie wüßten ganz sicher, daß wir unmöglich die Schlüsselebene erreicht haben könnten. Und da das unmöglich sei, könnten wir mit der viele höheren Ebene, von der wir behaupten die Aufträge zu bekommen, erst recht keinen Kontakt haben. Wir antworteten darauf, sie müßten uns das ja nicht glauben, es würde reichen, wenn sie sich die Aufträge einmal anschauen würden und legten ihnen dann die Daten unserer Geistige-Welt-Nachrecherche vor, die belegten, daß der Auftrag durchaus für sie nützlich war. Sie führten daraufhin unsere Aufträge durchweg aus, aber diejenigen, die mehr Mißtrauen als Vernunft hatten, waren wegen dieser Daten dann erst recht überzeugt, daß wir uns die Aufträge einfach selbst ausgedacht hätten. Das hatten wir auch beabsichtigt, denn viele von diesen hatten Verträge, daß sie uns angreifen sollten, falls wir bestimmte Ebenen erreichen. Und jeder Tag, den sie damit verbrachten, die Wahrheit zu verleugnen, die wir ihnen regelmäßig erzählten, würde das Machtgleichgewicht weiter zu unseren Gunsten verschieben. Und es besteht immer die Möglichkeit, daß sie irgendwann zu dem Schluß kommen, daß wir ihnen mit dem Zugriff zu diesen Ebenen so nützlich sind, daß sie die Verträge ohne unser Eingreifen auflösen.

An'thar bekam gezeigt, wie der Gott entscheidet, welche Aufträge er vergibt. Es ist nämlich so, daß er seine Allwissenheitsansicht betrachtet und schaut, welche Flecken besonders weit vom Neutralwert mittelgrau weg sind. Wenn er beispielsweise einen großen fast ganz weißen Fleck findet, dann hat das gegenstück dieses Felckes in den tieferen Ebenen ein ernsthaftes Problem. Er sucht dann einen ebensogroßen schwarzen Fleck oder einen größeren dunkelgrauen Fleck, der möglichst nah an diesem weißen Fleck ist - und das ist genau das, was der weiße Fleck am dringendsten benötigt. Findet er einen farbigen Fleck, sucht er einen Fleck mit der jeweiligen Komplementärfarbe - wenn er rot ist, dann fehlt ihm der grüne Fleck nebenan.

Wir wollten dieses Verfahren prüfen und üben, deshalb fragten wir An'thar jedesmal wenn jemand irdisch mit einem Problem zu uns kam, wo denn das war, was diesem Wesen am meisten helfen konnte. Und wir waren sehr angetan, wie gut das unserem jeweiligen Gegenüber weiterhalf.

Irgendwie wirkt es auf mich so, als würde man in der Allwissenheitsansicht alles sehen, ohne es wirklich zu verstehen. Oder vielleicht versteht man es doch, nur ist es ein Verstehen, das sich von unserem Verstehen unterscheidet wie das Negativ eines Photos vom Photo selbst.

Kersti

Fortsetzung:
A143. Kersti: Firma Gott und Firma Teufel

Quelle

Dieser Artikel beruht auf Erinnerungen meiner eigenen feinstofflichen Anteile an Ereignisse in der Geistigen Welt während dieses Lebens.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
AI19. Kersti: Inhalt: Die Tür zum Gott unserer Universenfamilie
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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