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10/2015

B86.

Literatur zu Evolution und Archäologie

 
Inhalt

Übergeordnete und verwandte Themen

Buch: B114. Literatur zur Biologie

 
Inhalt

Evolution:

Autor: Gerd Binning: Buch: B47. Aus dem Nichts. Über die Kreativität von Natur und Mensch. (1992) München & Zürich: Piper. ISBN 3492114865
Autor: Rupert Sheldrake: Buch: B76. Das Gedächtnis der Natur
Autor: A. E. Wilder Smith: Buch: B86.1 Die Naturwissenschaften kennen keine Evolution. Experimentelle und theoretisch Einwände gegen die Evolutionstheorie. (1980) Basel: Schwabe. ISBN 3-7965-0759-X
Autor: Eckard Voland: Buch: B86.2 Evolution und Anpassung. (1993) Stuttgart: S. Hirzel Verlag. ISBN 3-7776-0514-X
Autor: Frank R. Wilson: Buch: B86.3 Die Hand - Geniestreich der Evolution. Ihr Einfluß auf Gehirn, Sprache und Kultur des Menschen. (2000) Stuttgart: Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH ISBN 3-499-61338-7
Autor: Christian de Duve: Buch: B87. Aus Staub geboren - Leben als kosmische Zwangsläufigkeit (1997) Reinbek bei Hamburg: Rowohlt. ISBN 3-499-60160-5
Autor: Stuart Kauffman: Buch: B135. Der Öltropfen im Wasser. Chaos, Komplexität, Selbstorganisation in Natur und Gesellschaft. (1998) München, Zürich: Piper. ISBN 3-492-22654-X
Autor: Wolfgang Wickler, Autor: Uta Seibt: Buch: B150.1 Das Prinzip Eigennutz. (1991) München, Zürich: Piper

Fachzeitschrift:
BZ80. Zeitschrift: Journal of Human Evolution

 
Inhalt

Fachzeitschriften zur Archäologie

BZ74. Zeitschrift: World Archaeology
BZ76. Zeitschrift: Journal of Archaeological Science
BZ77. Zeitschrift: Quarternary Science Reviews

 
Inhalt

Bücher

 

B86.1

Autor: A. E. Wilder Smith:

Die Naturwissenschaften kennen keine Evolution.
Experimentelle und theoretisch Einwände gegen die Evolutionstheorie.

(1980) Basel: Schwabe. ISBN 3-7965-0759-X

 

Erste Auflage: 1978

 

Dieses Buch enthält eine ganze Reihe Einwände gegen die Evolutionstheorie - zum Einen den statistischen Einwand, das selbst die einfachste Zelle so viele verschiedene Gene enthält, daß mehr Raum als die Erde hat und mehr als die Größe und das Alter des Weltalls nötig wären, um durch Zufall eine einzige Zelle entstehen zu lassen.

Wenngleich der Autor dieses Buches durchaus richtig gerechnet hat, habe ich ein Buch gefunden, das zu dem Ergebnis kommt, der Zufall würde ausreichen um die ersten lebensfähigen Urzellen unter den richtigen Bedingungen innerhalb von ein paar Jahren in einem kleinen Teich innerhalb von ein paar Jahren entstehen zu lassen.

Buch: B87. Duve, Charles de / Aus Staub geboren

Wie das zustandekommt? Nun - Charles de Duve, der Autor von "Aus Staub geboren" zerlegt die DNS einer Bakterienzelle in Einzelstücke, die sich zuerst einzeln fortgepflanzt hatten und durch die Evolution ausgesiebt wurden, ehe die erste Zellwand dazukam. Diese fertigen DNS-Stücke dienten dann zur weiteren Evolution als Grundlage. Dadurch sind viel weniger Zufälle nötig, um zu demselben Ergebnis zu kommen.

Zu dem Argument, daß Evolution zu langsam wäre, um so schnell so viele Arten zu erzeugen und daß die Zwischenglieder Fehlen würden siehe:
V274. Kersti: Wie schnell entstehen neue Arten?

Kersti

 

B86.2

Autor: Eckard Voland:

Evolution und Anpassung.

(1993) Stuttgart: S. Hirzel Verlag. ISBN 3-7776-0514-X

 

 

Kersti

 

B86.3

Autor: Frank R. Wilson:

Die Hand - Geniestreich der Evolution.
Ihr Einfluß auf Gehirn, Sprache und Kultur des Menschen.

(2000) Stuttgart: Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH ISBN 3-499-61338-7

 

Kersti

 

Als Quelle verwendet in:

 

B86.4

Autor: Hoimar von Dithfurth:

Kinder des Weltalls.
Der Roman unserer Existenz.

(1991) München: dtv, ISBN 3-423-10039-7
 

Originalausgabe: (1970) Hamburg: Hoffmann und Campe ISBn 3-455-01470-4

 

Kersti

 

Als Quelle verwendet in:

 


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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