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erste Version in "Magie und Parawissenschaften": 20:33, 5. Okt. 2012
hierher übertragen: 2/2016
letzte Bearbeitung: 1/2018

BP4.

Albert von Schrenck-Notzing

Autor: Albert von Schrenck-Notzing auch Albert Philibert Franz Freiherr Schrenck von Notzing1. war Mitbegründer der "Münchener Psychologischen Gesellschaft", die sich auf ähnliche Weise mit Parapsychologie beschäftigte, wie die Society for Psychical Research.2.

Inhalt

BP4. Kersti: Leben
BP4. Kersti: Bedeutung für die Parapsychologie
BP4. Kersti: Quellen

 
Inhalt

Leben

Albert Freiherr von Schrenck-Notzing wurde am 18. Mai 1862 in Oldenburg2. als Sohn des oldenburgischen Rittmeisters und preußischen Majors Franz Schrenck von Notzing (1824–1905) und seiner Frau Meta (1842–1904), geborene Abbes geboren1..

Von 1883-1888 studierte er Medizin und schloß mit einem medizinischen Doktortitel ab. Seine Doktorarbeit "Buch: Ein Beitrag zur therapeutischen Verwertung des Hypnotismus" beschäftigte sich mit Hypnose3.. Er arbeitete beruflich als Hypnotherapeut, der sexuelle Abweichungen behandelte. Er beteiligte sich an der Organisation des dritten internationalen Psychologiekongresses, für den Schrenck-Notzing Gereralsekretär war.2.

Er heiratete 1892 Gabriele Siegle, die Tochter des Schwäbischen Industriellen Gustav Siegle und erlangte dadurch finanzielle Unabhängigkeit, die ihm die Möglichkeit bot, ein Labor für seine Forschungen zu bauen und zu reisen, um geeignete Personen für seine Forschungen zu finden.4.

 
Inhalt

Bedeutung für die Parapsychologie

Albert von Schrenck-Notzing war Mitbegründer der Münchener Psychologischen Gesellschaft, die sich auf ähnliche Weise mit Parapsychologie beschäftigte wie die Society for Psychical Research.
BG1. Kersti: Psychologische Gesellschaft (München)
BG2. Kersti: Society for Psychical Research
In Deutschland war Schrenck-Notzing einer der ersten Forscher, der die Ansicht vertrat, daß es im Wachzustand und in der hypnotischen Trance Telepathie gäbe und laut Autor: Alan Gauld war er derjenige, der die meisten Experimente zu diesem Thema machte. Schrenck-Notzing trug auf diese Weise dazu bei, daß München eine wichtiges Zentrum der psychologischen und parapsychologischen Forschung wurde.2.

Schrenck-Notzing war der Ansicht, man müsse erst durch kontrollierte Experimente die empirische Basis sichern, bevor man darauf ein philosophisches System aufbauen könne. Wegen diesem Thema hatte er eine Auseinandersetzung mit seinem Lehrer Autor: Carl du Prel.2.
BP5. Kersti: Carl du Prel - von der Philosophie zu Mystik und Spiritismus

Autor: Charles Robert Richet lud Schrenck-Notzing - nachdem er 1913 von ihm gebeten worden war, seine Zustimmung zu einer Übersetzung einiger seiner Wissenschaftlichen Artikel in Deutsche zu zu geben - in den frühen 1890ger Jahren zu einer Untersuchung des bekannten Mediums Autor: Eusapia Palladino ein.4.
BP7. Kersti: Eusapia Palladino - ein faszinierendes Medium

Schrenck-Notzing erforschte einige Materialisationsmedien wie Stanislawa Tomczyk, Eva C. (Pseudonym von Autor: Marthe Béraud4.).6.; 7.

Kersti

 
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Quellen


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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