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1/2010

Reinkarnationserinnerung - Die mißglückte Ägyptische Einweihung als Heilmethode

F96.

Träume von bunten Steinen und ein behindertes Kind

Ich weiß, daß ich nach der Geschichte mit dem Dämonentor gestorben bin und auf der feinstofflichen Ebene untersucht habe, wie schlimm es war und wo die verschwundenen Anteile gelandet waren. Dabei stellte ich fest, daß es immer noch ein Fortschritt im Vergleich zu vor den Einweihungen war und daß die Anteile, die durch die Einweihungen zu mir zurückgekehrt waren, es fast alle geschafft hatten, sich an den beiden Ebenen zwischen Erde und Höllen festzuhalten. Ich überlegte, daß ich möglichst bald inkarnieren mußte, weil ich einen Körper brauchte, um die verletzten neu zurückgekehrten Anteile vernünftig heilen zu können. Ich wandte mich also an Michael, der mir eine Frau nannte, in der ich inkarnieren sollte. Er würde dann zu mir kommen und sich um mich kümmern. Ich sagte ihm, daß er nicht erschrecken sollte - ich würde schwer behindert sein, weil ich nicht die Zeit hätte, das Ersatz-Energiesystem wieder zu reparieren, weil es sehr wichtig sei, mich schnell zu inkarnieren, damit ich einen Körper hatte, der für meine verletzten Anteile ein sicherer Hafen sein könne.

Die schwangere Frau, von der Michael geredet hatte, war eine Schwarze, die von ihrem Mann mißhandelt wurde und dann nach sich Dirhamans Flucht aus Ägypten zu ihm gesellte und ihm den Haushalt machte. Kurz nach Dirhamans Ankunft bei dem Negerstamm floh sie zu ihm und brachte mich als ein Kind zur Welt, bei dem die Augäpfel sich nie entwickelt hatten und Arme und Beine zur Hälfte fehlten. Meine Mutter glaubte, das sei darauf zurückzuführen, daß ihr früherer Mann sie verflucht hätte. Dirhaman fühlte sich - zu Unrecht - schuldig, als er mich so sah und erklärte ihr, daß ich eine verletzte Seele sei, die bei ihr Schutz vor denen gesucht hätte, die mich verletzt hatten. Aus Dirhamans Drängen gab meine Mutter mir die Brust, doch sobald ich alt genug war, um abgestillt zu werden, war er meine einzige Bezugsperson. Ich lebte ein kurzes Leben in seinem Schutz und verbrachte meine Zeit damit, zu träumen, daß ich all die Dämonen und furchterregenden Engel, die mir ständig erschienen, in bunte Steine projizierte und dann wegwischte. Ich lebte bis ich fünfeinhalb war, dann war der nicht inkarnierte Anteil von mir so weit fertig mit dem reparieren des Ersatzenergiesystems, daß ich in einem gesunden Körper zur Welt kommen konnte.

Ich erschien Dirhaman im Traum und erzählte ihm, daß ich sterben und in einem gesunden Körper neu inkarnieren wollte - oder ob ich ihm damit zu weh tun würde. Seine Reaktion zeigte mir, daß es ihm schon wehtun würde, doch er sagte, ich solle mich neu inkarnieren. Ich wurde also krank, starb und kam kurz darauf als Tochter von ihm und der Schwarzen zur Welt, die er sich zur Frau genommen hatte und die er inzwischen auch sehr liebte. Für meine Mutter war diese zweite Geburt eine sehr glückliche Erfahrung - sie hatte gefürchtet ihr zweites Kind könne genauso verkrüppelt sein wie ihr erstes und als sie sah, daß ich ein lebhaftes gesundes Baby mit Schokoladenfarbener Haut war, war sie mir eine glückliche liebevolle Mutter. Als kleines Kind habe ich ihr mehrfach erzählt, daß ich schon mal ihre Tochter war und nur deshalb jetzt so gesund und glücklich sein konnte - aber ich bin mir nicht sicher, ob sie mir das geglaubt hat. Dirhaman hat mich jedenfalls wiedererkannt und sich gefreut, mich so gesund und fröhlich zu erleben. Als ich siebzehn war, kamen wir alle zusammen in einem Waldbrand um.

Kersti

Quelle: Erinnerung an ein eigenes früheres Leben


FF70. Kersti: Fortsetzung: Erfolgskontrolle der ägyptischen Einweihungen
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VA106. Kersti: Reinkarnation
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, Internetseite: https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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