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erste Version: 7/2015
letzte Bearbeitung: 7/2015

Chronik des Aufstiegs: Weimarer Republik und Drittes Reich - Erzengel Michaels Geheimdienst

F495.

Vorgeschichte: F49. Kersti: D

Geron erzählt:
Das erste mal sah ich Karl bei einer von diesen Prüfungen. Er war noch nicht erwachsen, er war aber auch kein Kind, das hier gezüchtet worden war. Und sie hatten ihn ganz schön zugerichtet, was hieß, daß sie ihn für ziemlich stark hielten. Ich sah, daß seine Handschellen Dornen hatten, die durch den Arm gehen, also war er ein Gestaltwandler. Der Körper war blutüberströmt, weil er einige Zeit gebraucht hatte, um eine sinnvolle Abwehr gegen die Säure zu entwickeln, mit der sie ihn überschüttet hatten. Auch aus Mund und Nase lief Blut. Also hatten sie ihm das Zeug auch eingeflößt und er war nicht daran gestorben.

Körperlich, das konnte ich spüren, war er gerade ziemlich am Ende, so schwach, daß er den Arm nich hätte heben können, wenn er denn frei gewesen wäre. Aber er öffnete die Augen, sah mich und ich spürte starke und gesunde Gefühle. Zuerst eine Art Verzweiflung, die etwas damit zu tun hatte, daß ich noch so klein war und er mich schützen wollte und nicht konnte. Dann eine heftige Wut, als der Lehrer mich an die Wand hängte und Verachtung, als er mich mit Säure überschüttete, um zu prüfen, ob ich ausreichend immun dagegen bin. Er war eine starke Seele, da war ich mir sicher und er war enge Seelenverwandtschaft von mir.

Der Lehrer sah, daß meine Säureabwehr so gut gewesen war, daß sie die Haut gar nicht verletzt hatte. Also holte er eines der Geräte, mit denen sie immer Löcher in die Haut stechen. Ich versuchte das mit Hornplättchen abzuwehren, die ich in der Haut bildete, aber er nahm den Hammer, um die Dornen trotzdem einzuschlagen und als er es wieder rauszog, drang die Säure unter die Haut und machte dort Löcher. Ich brauchte zu lange, um das abzuwehren, weil ich über die Akasha-Chronik so schnell keine Umstellung des Stoffwechsels fand, die funktionierte und auch innerlich immun gegen Säure machte.

Dann versuchte er mir die Säure auch noch in Mund und Nase einzuflößen, was ich umging indem ich anderswo Atemöffnungen machte.

Schließlich verließ er das Zimmer.

Der Ältere war in einen Heilschlaf verfallen, aber ich sah, daß er überleben würde.

Kersti

Fortsetzung:
F496. Kersti: W

Quelle

Erinnerung an ein eigenes früheres Leben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
FI13. Kersti: Inhalt: Dämonenkind

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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