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erste Version: 1/2018
letzte Bearbeitung: 1/2018

Chronik des Aufstiegs: Die Pforten der Hölle - Seelengeschwister aus der Hölle

F984.

In meinen Träumen kämpfte ich gegen Engel, die die schwarzen Ritter besiegen wollten

Vorgeschichte: F983. Ehon: "Und wenn das in dem Leben direkt vor diesem war, dann steht das Buch sogar noch in der Bibliothek bei den Rittern und man kann es noch mal nachgucken, wenn man es nicht ganz genau im Gedächtnis hat." meinte Geron immer noch in einem völlig verständnislosen Ton

Geron erzählt:
In meinen Träumen kämpfte ich gegen Engel, die die schwarzen Ritter besiegen wollten. Khar half mir dabei, aber irgendwie war ich der Befehlshaber. Es war die Fraktion, die Dämonenseelen immer in die Höllen werfen wollten, egal ob sie etwas Schlimmes tun oder nicht. Außerdem griffen sie auch all diejenigen an, die im Feinstofflichen meinten, daß Dämonen genauso behandelt werden müssen, wie Engel, die dasselbe tun. Ich erhöhte regelmäßig die Energie, um die Engel besser abwehren zu können. Darüber redete ich mit niemanden außer Mira, weil sie mir früher bei den weißen Rittern immer gesagt hatten, daß ich mir das nur einbilde. Früher hatten Mira und ich immer mit Darion darüber geredet, der alte Mann, der bei den Weißen Rittern einmal Miras Pflegevater gewesen war. Der hatte mir erklärt, daß es sich bei den Angreifern um die Gefährten Jesu, eine Machtgruppe im Vatikan handeltete, die uns fertigmachen wollte. Es gäbe da aber auch andere Machtgruppen, die uns unterstützen. Und Darion hat mir auch immer so viele Einweihungen gegeben, wie ich wollte. Als Dirk schließlich gekommen war, hatten wir angefangen, mit ihm alles zu besprechen, was damit zu tun hatte.

Meine Dämonen gaben mir auch ständig Einweihungen, wozu Khar im Feinstofflichen immer nur jaja sagte, ohne sich offensichtlich Sorgen zu machen, daß mir das zu viel sein konnte. Irgendwann fragte ich ihn, als ich mich irdisch mal wieder mit ihm unterhielt, warum er das machte.
"Wieso? Du brauchst sie doch für den Krieg gegen den Vatikan." fragte er in einem verständnislosen Ton.
"Ja aber die anderen haben immer gesagt, daß ich mir das nur einbilde und daß Einweihungen zu gefährlich wären."
"Hast du jemals eine Einweihung nicht vertragen?" fragte er.
"Na ja, als Darion mir noch die Einweihungen gegeben hat, war es schon manchmal so daß ich davon ganz schön zickig geworden bin weil ständig irgendwelche komischen Gefühle hochgekommen sind, aber so richtig schlimm nicht vertragen habe ich sie nicht." erklärte ich.
"Darion hat dir Einweihungen gegeben?" fragte Khar erstaunt, "Davon steht aber nichts in den Unterlagen!"
"Offiziell war ich da doch noch gar nicht an der Schule. Ich bin da immer nur hingegangen, um Bücher auszuleihen. Und der Lehrer von der Dorfschule hat gesagt, wenn ich die ganze Zeit da lese, dann brauche ich nur zu den Klassenarbeiten zu kommen." erklärte ich.
"Und warum steht das nicht in den Akten?"
"Das hat Darion gesagt. Er meinte, dann kommt der Vatikan nicht so schnell darauf, wer ich bin." erklärte ich.

"Wer hat dir denn den Bibliotheksausweis ausgestellt?" fragte Khar.
"Mira. Die hat nämlich, als sie drei war, die Bibliothekarprüfung gemacht, aber niemand hat sie wirklich ernst genommen."
Aus völlig unverständlichen Gründen fand Khar das lustig, dabei hat Mira das wirklich gemacht. Überhaupt hatten alle das damals lustig gefunden. Besonders wenn wir auf die Leiter gestiegen sind, um an die interessanten Bücher zu kommen, weil unten nur die Bilderbücher standen. Für ein anständiges Medizinbuch oder ein Biologiebuch, wo wirklich viel über die Tiere und Pflanzen drin steht, mußte man immer auf eine Leiter steigen und das Ding war auch noch schwer und hatte keine Räder, um es zu verschieben. Und als ich dann das Pferd mit den Tragekörben geholt habe, um alle Bücher mit nach Hause zu nehmen und sie mir die Bücher durch das Fenster gereicht haben, fanden sie das auch lustig. Versteh ich nicht. Mira hatte mir gesagt daß man so viele Bücher auf einmal ausleihen darf, wie man will, außer sie werden gerade für den Unterricht gebraucht und daß die Erwachsenen auch manchmal so viele Bücher ausleihen. Aber als ich Khar danach fragte, meine er, es läge daran, daß wir so kleine Kinder waren und als ich fragte warum sie etwas völlig Normales plötzlich lustig finden, wenn kleine Kinder das machen, erklärte er mir, daß ich das verstehen würde, wenn ich groß bin. Ich fragte mich, warum er mir jetzt mit diesem bescheuerten Erwachsenenspruch ankam. So etwas machte er doch sonst nicht. Außerdem war er auch noch furchtbar amusiert als er das sagte. Aber offensichtlich ist ja wirklich aus keinem einzigen Erwachsenen herauszukommen warum ausgerechnet das lustig sein soll.

Ich kam wieder zum Ausgangsthema zurück:
"Warum haben denn die anderen ständig behauptet, daß es den Krieg im Feinstofflichen gar nicht gibt?" fragte ich.
"Weil sie das verdrängen." antwortete Khar, "Sie wollen nicht den ganzen Tag Angst haben."
"Wahrscheinlich wollen sie lieber von etwas ermordet werden, das sie gar nicht sehen." gab ich flapsig zurück.
"Ja, das ist ganz schön irrational. Leider weiß ich nicht, wie man die Idioten davon abbringen könnte." meinte Khar.
Ich sagte dazu gar nichts, denn ich hatte auch alles durchprobiert.

Kersti

Fortsetzung:
F988. Geron: "Und das heißt, daß dadurch, daß wir Kirçi hierhergeholt haben, genau die falschen Leute davon erfahren haben, daß ich noch lebe."

Quelle

Erinnerung an ein eigenes früheres Leben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
FI17. Kersti: Inhalt: Erzengel Michaels Geheimdienst

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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