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erste Version: 4/2019
letzte Bearbeitung: 4/2019

Chronik des Aufstiegs: Weimarer Republik und Drittes Reich - Dämonenkind

F1049.

Technik

Vorgeschichte: F1048. Kersti: W

Karl erzählt:
Von da ab wurde ich jedes Wochenende im Zentrum erwartet. Meiner Mutter erzählte ich, ich sei auf Fahrt.

Tatsächlich ging ich zu einer kleine Kapelle und wenn ich mich auf ein bestimmtes Muster mitten im Raum stellte, wurde von den Leuten der Isais ein technischer Mechanismus in Gang gesetzt, der mich in eine andere Kapelle im Inneren des Zentrums versetzte.

Die ersten paar Male wurde ich immer von jemanden abgeholt, den ich kannte, doch später war ich alleine unterwegs.

Obwohl ich nur die Wochenenden dazu Zeit hatte, wurde von mir erwartet, daß ich im wesentlichen alle technischen Geräte im Zentrum bedienen lernte.

Ich verbrachte ein paar Schichten in dem Raum mit den großen Bildschirmen, die jede Ecke im Zentrum zeigten. Ein weiter Bildschirm diente dazu sich genau die Stelle heranzuzoomen, die man beobachten will oder ein bestimmtes Gespräch mit den Richtmikrophonen der Abhöranlagen scharf zu stellen.

Wenn wenige Leute alle anderen überwachen - oder die Überwachung dazu dient, sicherzustellen, daß bestimmte Regeln eingehalten werden, führt das dazu daß sich niemand mehr frei und unbeobachtet fühlt. Im Zentrum waren die öffentlichen Bereiche ständig überwacht, während die Bildschirme der Privaträume die meiste Zeit dunkel blieben. Dazu kam, daß zwei Leute nicht genug waren, um irgendeinem unwesentlichen Gespräch besonders viel Aufmerksamkeit zu schenken und da jeder gelegentlich Wachschichten übernahm, wußte das jeder.

Im Wesentlichen wurden die Anlagen für zwei Aufgaben verwendet: einerseits dienten sie zusammen mit diversen anderen Geräten dazu sicherzustellen, daß niemand unbemerkt von außen ins Zentrum eindringt. Die zweite Aufgabe bestand darin, bestimmte Übungen und Gespräche zu filmen, um sie nachher gemeinsam mit dem Übenden durchsprechen zu können. Wenn man versuchte, private Gespräche zu belauschen, mischte sich der Geist des Zentrums ein.

Ich lernte, den Computer in meinem Raum hochzufahren und ihn dazu zu verwenden, mir das Wissen anzueignen, das mir als Fachgebiet zugeteilt worden war. Ich schreibe Computer, denn das Gerät wurde ähnlich verwendet wie heutige Computer, doch es beruhte weitaus hochentwickelterer Technik, als es sie damals normalerweise auf der Erde gab. Wie es genau funktionierte wußte ich nicht, dafür war jemand anders zuständig.

Mein Fachgebiet überschnitt sich mit dem vieler anderer Mitarbeiter - doch keiner von ihnen wußte alles was ich wissen mußte. Für manches, was ich lernen mußte, erhielt ich Einweisungen von anderen, den Rest mußte ich mir selbständig mittels einer schriftlichen Anleitung erarbeiten oder der Geist des Zentrums half mir weiter. Anfangs staunte und wunderte ich mich noch, was die Geräte alles konnten und fand es albern, für welche Kleinigkeiten technische Geräte eingesetzt wurden, doch mit der Zeit wurde mir der Umgang mit den allgegenwärtigen technischen Geräten des Zentrums so selbstverständlich, wie er mir in meinem jetzigen Leben ist.

Kersti

Fortsetzung:
F1280. Karl: D

Quelle

Erinnerung an ein eigenes früheres Leben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
FI13. Kersti: Inhalt: Dämonenkind

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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