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erste Version: 2/2019
letzte Bearbeitung: 2/2019

Chronik des Aufstiegs: Weimarer Republik und Drittes Reich - Die Pforten der Hölle - Mirko

F1189.

Ein kleiner Junge, den Khar bei einem Besuch im Kinderheim kennengelernt und mitgebracht hatte, war der interessanteste Schüler in meinem Kurs, in dem hauptsächlich Erwachsene saßen

Vorgeschichte: F1214. Khar: Als ich Mirko sagte, daß er als Lehrer vorgesehen war, führte er eine längere Diskussion darüber, daß ich ihn überschätzen würde und er als Lehrer zu dumm sei

Mirko erzählt:
Ich stellte fest, daß ich als Lehrer sehr beliebt war. Die Schüler sagten mir, daß sie, wenn ich etwas erkläre, das zumindest verstehen würden.

Während ich so unterrichtete und meine Schüler kennenlernte, wurde mir nach und nach etwas klar. Ich fand erstaunlich, von woher überall Schüler kamen, die sowohl feinstofflich als auch irdisch unbedingt Teil unserer Gemeinschaft werden wollten, obwohl alle sich mehr damit beschäftigten, sie vor den damit verbundenen Gefahren zu warnen, als ihnen die Vorteile zu erzählen. Ich wunderte mich, wie das kam.

Klarer wurde das, als die Leute mir ihre Träume erzählten. Sie erinnerten sich nämlich durchweg an frühere Leben und Lebenspläne, die damit zu tun hatten, daß sie schon früher zu uns gehört hatten. Nicht unbedingt zu derselben irdischen Organisation - die war nämlich immer wieder zerschlagen worden und ihre Mitglieder hingerichtet worden - wir hatten uns aber immer wieder zusammengefunden und erneut dieselben Ziele verfolgt. Wir hatten auch in der immer wieder neu gegründeten Gemeinschaften dieselben spirituellen Methoden angewendet, um die Welt zu heilen, darum geht es nämlich letztlich. Tatsächlich geht es sogar um etwas noch größeres, nämlich gleich das gesamte Universum vor der Zerstörung zu retten.

Ich war nicht der Mensch, der irgend etwas wirklich gut hätte erklären können, schließlich hatte ich immer das Problem, daß ich nie die richtigen Worte finde. Stattdessen achtete ich in meinem Unterricht darauf, daß die Leute sich gegenseitig zuhören und niemand durch aggressive oder unfreundliche Worte zum Schweigen gebracht wird. Dieter, ein kleiner Junge, den Khar bei einem Besuch im Kinderheim kennengelernt und mitgebracht hatte, war der interessanteste Schüler in meinem Kurs, in dem hauptsächlich Erwachsene saßen. Er erinnerte mich sehr an Khar, auch weil es für ihn besonders schwer war, einfache und verständliche Worte für das zu finden, was er sagen wollte. Ich verstand allerdings auch nicht, warum das kleine Kind, das noch den größten Teil des Tages mit spielen verbrachte, sich so an mich hängte und und ausgerechnet mich bei meiner Arbeit begleiten und mir helfen wollte. Schließlich habe ich ihn adoptiert und als ich zu Tharos zurückkehrte, dorthin mitgenommen.

In meinem Kurs erklärte der Junge die Geschichte der Welt, wie er sich daran erinnerte, denn er hatte eine klare Erinnerung an alles, was seine Gruppenseele darüber wußte. Da Dieter noch zu klein war, um das selber einschätzen zu können, mußte ich nur darauf achten, daß er auch alles sagte, was seine Schüler zum Verständnis der Geschichte brauchten. Er merkte auch gar nicht, daß er allen das beibrachte, was sie lernen mußten, sondern er dachte er wäre mein Schüler und war auch gar nicht davon abzubringen. Auch da war er Khar sehr ähnlich, der so lange nicht hatte wahrnehmen wollen, wie viel von ihm abhängt.

Kersti

Fortsetzung:
F1188. Mirko: Ich verstand das nicht. Was fanden die ganzen Überfliegertypen an mir?

Quelle

Reinkarnationserinnerungen verschiedener Anteile meiner Gruppenseelen, die sich 1945 zum kollektiven Bewußtsein der Erde zusammenzuschließen begonnen haben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
FI21. Kersti: Inhalt: Seelengeschwister aus der Hölle

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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