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erste Version: 2/2019
letzte Bearbeitung: 2/2019

Chronik des Aufstiegs: Weimarer Republik und Drittes Reich - Die Pforten der Hölle - Mirko

F1221.

Mirko hatte offensichtlich keinerlei Verdacht daß ich seinen Sohn in seinem Verhalten auch noch bestärke

Vorgeschichte: F1224. Tharos: Jetzt war ein Mirko zurückgekommen, der als Lehrer wirken und Führungsaufgaben übernehmen konnte, wozu er vorher nicht das Zeug gehabt hätte

Tharos erzählt:
Mirkos Adoptivkind Dieter war wirklich ein süßer Junge und so aufgeweckt. Eigentlich hatte ich mit ihm zu tun, weil ich seine spitrituelle Ausbildung überwache. Ich konnte ihm dabei aber nicht viel beibringen, denn er konnte mehr Wissen aus dem Feinstofflichen abgreifen, als ich ihm in der kurzen Zeit, die wir täglich miteinander redeten, erzählen konnte. Daher führte ich zwanglose Unterhaltungen mit ihm, erklärte ihm über welche Themen man nicht mit jedem reden kann, weil man sonst Ärger mit Kirche und Gesellschaft bekommt und gab ihm ein paar Ratschläge, wie man seine Gedanken verständlicher ausdrückt. Und natürlich schickte ich ihn regelmäßig in unsere Geheimbibliothek, damit er sieht, daß er nicht der einzige ist, der dieses Wissen aus dem Feinstofflichen abgreifen kann.

Wann immer ich von Gott und der Welt genervt war, bin ich in den Kindergarten und später die Schule gegangen und habe mir Dieters neueste Schoten angehört. Ich habe natürlich aufgepaßt, daß die Leute nicht merken, daß ich das nur zu meiner Unterhaltung tue, weil sie sonst verärgert gewesen wären. Eigentlich war ich jedoch der Ansicht, jemand der sich trotz gegenteiliger Ratschläge von mir und Mirko aktiv bemüht, zu verhindern, daß Dieters Wissenshunger und Neugier genug Futter erhalten, muß sich nicht wundern, wenn das Kind eigene und nicht genehmigte wissenschaftliche Experimente macht, sobald man wegschaut. Der Junge führte über die Experimente auch Buch und ich habe ihm gesagt, daß ich ihm dafür auch den angemessenen Abschluß geben werde, sobald er das zu einem sinnvollen Buch zusammengefaßt hat und ich habe ihm beim schreiben beraten. Ich habe Dieter aber gebeten, daß er niemandem verrät, daß ich ihm auch noch Verbesserungsvorschläge für seine Experimente gemacht habe. Ich malte mir regelmäßig in den schönsten Farben aus, wie diese uneinsichtigen Lehrer reagieren würden, wenn ich dem Jungen für seine unerlaubten Experimente auch noch einen Doktor verleihen lasse. Den passenden offiziellen Dokorvater weiß ich schon und er hat mir schon zugesagt, daß er das tun wird, sobald das Buch fertig ist, der Anfang sähe jedenfalls gut aus.

Mirko hatte offensichtlich keinerlei Verdacht, daß ich seinen Sohn in seinem Verhalten auch noch bestärke. Er ließ sich regelmäßig wunderbar aufziehen, indem ich ihm die neuesten Schoten und was die Lehrer mal wieder darüber gesagt haben, erzählte.

Kersti

Fortsetzung:
F1226. Dieter: Tharos sagte mir, ich solle mir keine Sorgen machen, als Khar so alt gewesen wär wie ich, hätte er auch immer die ganze Schule auf den Kopf gestellt

Quelle

Reinkarnationserinnerungen verschiedener Anteile meiner Gruppenseelen, die sich 1945 zum kollektiven Bewußtsein der Erde zusammenzuschließen begonnen haben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
FI21. Kersti: Inhalt: Seelengeschwister aus der Hölle

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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