F1383.

Es war schon kurz vorm Hellwerden, als der Staub endlich etwas weniger wurde, so daß man nicht gleich zwei Leute brauchte um ihn zu heilen

Vorgeschichte: F1350. Ehon: "Freunde und Gefährten, Hüter des Friedens und des wahren Lichts!" begrüßte uns Khar

Geron erzählt:
Ich sah zu Mirko rüber und sah, daß da zu viel feinstofflicher Staub war. Außerdem war da einer der Dämonen und machte irgendetwas.
*Khar, Mirko!* dachte ich eine Warnung zu Khar rüber.
Ich merkte, daß er feinstofflich nachsah, was mit Mirko los war.
*Wir kürzen die Zeremonie ab, aber unauffällig.* dachte er mir zu.
Wir ließen alles weg, was man nur weglassen konnte und gingen direkt zu den beiden Abschlußsätzen über, dann dachte mir Khar zu, daß ich mich um Mirko kümmern sollte.

Ich ging also zu Mirko, der inzwischen feinstofflich von einem ganzen Berg Staub bedeckt war und begann den Staub wegzumachen. Ich kam aber gegen die Mengen, die er ständig anzog, gar nicht an, egal wie viel ich arbeitete. Irgendwann war Khar da und half mir den ganzen Staub zu heilen. Das schien aber lange garnichts zu bringen. Nur ganz allmählich gewannen wir die Überhand über den Staub, der ständig von allesn Seiten angweht kam.

Als wir endlich bis zu Mirko durchgedrungen waren, versuchte Khar ihn zu wecken, aber er war immer noch kaum ansprechbar. Als Khar ihn halb in sein Zimmer trug, halb führte, war ich langsam ernsthaft beunruhigt. Ich fragte mich, wie das gekommen hatte, dann fiel mir der Dämon wieder ein und mir kam ein Verdacht.
*Khar, da war ein Dämon und ich glaube er hat Mirko Einweihungen gegeben.*
*Wer war das?* fragte Khar.
Ich zeigte ihm, was ich gesehen hatte.
Khar sah kurz richtig wütend aus, dachte, daß er sich den vorknöpfen würde und ging dann zur Tagesordnung über.
*Kümmer dich erst mal um Mirko. Ich sage Ehon bescheid, daß er so schnell wie möglich ins Bett soll, damit er etwas geschlafen hat, wenn wir ihn wecken, damit er uns bei der Wache bei Mirko ablöst.* dachte mir Khar zu und verließ das Zimmer, während ich weiter versuchte den ständig nachkommenden Staub im Zaum zu halten. Ich kam immer noch nicht wirklich dagegen an.

Bald darauf war Khar wieder da und half mir. Es war schon kurz vorm Hellwerden, als der Staub endlich etwas weniger wurde, so daß man nicht gleich zwei Leute brauchte, um ihn zu heilen. Khar schickte mich Ehon holen.

Dummerweise war bei Ehon auch Staub. Noch sah es einigermaßen harmlos aus, aber es wurde schnell mehr. Ich mußte Ehon ziemlich schütteln, damit er aufwacht und dann hat er plötzlich wild um sich geschlagen. Ich habe mich mit einem schnellen Sprung in Sicherheit gebracht und ihm dann gesagt, er soll gefälligst wach werden und mitkommen, weil wir das Khar sagen müssen. Ehon zog sich etwas über und tat was ich sagte.

Als ich ankam sah Khar sofort was los war und ich meinte, daß Dirk Wache halten könnte, weil er ja schon durch die Einweihungen mit dem ganzen Staub durch war. Khar war einverstanden.

Als ich mit Dirk zurückkam, war das ganze Zimmer voll von diesem feinstofflichen Staub. Khar kam da nicht gegen an. Wir waren wieder eine ganze Weile damit beschäftigt, das Problem so weit einzudämmen, daß zwei Leute reichten, um das Staubproblem einzudämmen. Es wurde draußen schon hell und Khar schickte mich Mira holen, danach sollte ich ins Bett.

Kersti

Fortsetzung:
F1353. Khar: Ich verzog mich ins Bett und schlief den Rest des Tages wie ein Stein

Quelle

Reinkarnationserinnerungen verschiedener Anteile meiner Gruppenseelen, die sich 1945 zum kollektiven Bewußtsein der Erde zusammenzuschließen begonnen haben.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben