FF114.

Das Körperspiel: Die Genetischen Entitäten und ihre Sehnsucht nach dem Licht

Vorgeschichte: FF74. Kersti: Ich wehrte mich gegen das gemeine, wehtuende Licht und floh ins Dunkel

C'he erzählt:
Ein Kernanteil der Genetischen Entitäten schreibt:
Wir wurden von unserem "Gott" verstoßen, wurden immer weiter verletzt und sanken immer weiter ab, bis wir schließlich auf der materiellen Erde landeten. Ein Teil von uns, nämlich die Gruppenseelen Satan und Teufel, waren diejenigen, die zuerst in der geistigen Welt, die zur Erde gehört, wohnten und auch diejenigen, die sich zuerst auf der Erde inkarniert hatten. Wir sind die Bakterien, die Pflanzen bis hin zu den frühesten Algen, die Tiere begonnen mit den kleinsten mehrzelligen Tieren. Wir waren Trilobiten, Panzerfische, Dinosaurier, Uhrpferdchen, Wölfe. Wir sind aber auch die Atome und die Moleküle, der Staub und die Steine dieser Welt. Während wir immer weiter absanken, verloren wir immer mehr den Kontakt zum Göttlichen4..

Als wir das erste mal mit den Wesen, die hinter dem "Keylontic Dictionary"1. stehen in Kontakt kamen, die mit dieser feinstofflichen Fraktion kommen, lebten sie auf der höchsten Ebene, die wir überhaupt erreichen konnten. Wie immer, wenn mir ein Wesen begegnete, das Zugang zu höheren Ebenen hatte, als ich selbst erreichen konnte, weckte das in mir eine Sehnsucht nach etwas, dessen Existenz ich längst vergessen hatte. Eine Sehnsucht die so intensiv war, daß es richtig weh tat.2.

Da wir aber nicht wußten, was diese Sehnsucht auslöste, versuchten wir den Wesen, die diese Sehnsucht in uns weckten, möglichst nahe zu kommen. Wir tarnten uns mit Bruchstücken von ihren Kreationen, die sie vergessen hatten, und einer von uns erzählte ihnen, daß er ihnen Körper schenken würde, wie wir sie haben3.. Sie müßten nur in diese Körper hineinsteigen und lernen sie zu steuern. Nachdem sie das getan hatten, lenkten wir sie ein wenig im einem Unterhaltungsprogramm ab, während wir die Verbindungen unbemerkt richtig fest machten, so daß wir alle ihre Gedanken und Pläne belauschen konnten. Alles was wir dabei ablauschten, übertrugen wir in unsere Gruppenseelenverbindung in die gemeinsame Gruppenseelendatenbank, um herauszufinden, wie man so hell und schön wird, wie sie sind.

Wir stellen ziemlich bald fest, daß wir einen Fehler gemacht hatten. Diese Wesen, die so liebenswert und hell aussahen, waren nämlich grausame Monster, die Spaß daran hatten, uns zu zerfetzen. Wir hätten natürlich die Verbindungen wieder lösen können, aber dazu war unsere Sehnsucht nach dem Licht zu groß. Also suchten wir nach Möglichkeiten, um sie zu beherrschen, damit sie tun was wir wollen. eine solche Erfindung war der Schmerz. Wenn sie uns verletzt haben, übertrugen wir ihnen einfach ein richtig unangenehmes Gefühl in ihr Bewußtsein, so daß sie zusammenzucken und damit aufhören.

Doch damit nicht genug. Sie wollten einfach die falschen Dinge. Wir wollten wissen, wie man so liebenswert und hell wird wie sie und sie wollten einfach immer festere Körper haben. Also mußten wir sie irgendwie dazu bewegen, daß sie in die richtige Richtung dachten, damit wir herausfanden, wie man das macht.

Hier reichte es nicht, sie mit angenehmen Gefühlen zu belohnen. Man mußte sie zuerst dazu bringen, unsere Absichten für ihre eigenen zu halten und dann sie auszuführen, und erst wenn sie zumindest einen Schritt in die richtige Richtung taten, durfte man sie belohnen. Wir trugen regelrechte Wettbewerbe darin aus, wer seinen Reiter am besten dazu bewegen kann, das zu tun was wir wollen, ohne daß er merkt, wie wir sie in unsere Richtung manipulieren können.

Insgesamt war unsere Arbeit ziemlich frustrierend, weil sie sich einfach nicht für das interessierten, was wir von ihnen wollten. Und wir mußten sehr aufpassen, daß wir sie nicht zu oft bestraften, denn wenn wir das taten, dann haben sie uns einfach in einen Mixer geschmissen und puriert und es war schwierig das wieder zu reparieren.

Kersti

Fortsetzung:
F151. Kersti: Das Böse in der Megalithkultur

Quelle

Erinnerung an Erlebnisse aus der geistigen Welt.
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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