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erste Version: 12/2011
letzte Bearbeitung: 8/2012

Erinnerung an Erlebnisse aus der Geistigen Welt: Loki und Erinnerungen an Jesus - Der Vertrag mit Jesus

FF120.

Wenn es mir so gehen würde, würde ich nicht mehr existieren wollen!

Vorgeschichte von dem hellen Loki-Anteil Jesus: FF161. Kersti: Ich merkte, daß der Loki, der unten geblieben war, mir nicht alles erzählte

Vorgeschichte von C'her'ash: J4: Kersti: Mein letzter Schüler

C'her'ash erzählt:
Nach meinem Tod in dem Leben, das ich mit Jesus verbracht habe, wurde ich im feinstofflichen von einem Thi'ah'nah-Anteil angesprochen, der mir mitteilte, daß Jesus mit mir sprechen wolle. Ich folge dem Boten zu Jesus. Thi'ah'nah zog sich beinahe sofort zurück. Jesus bot mir eine weiche Liege an, weil er meinte, daß mein verletzter feinstofflicher Körper möglichst wenig belastet werden sollte. Ich war dankbar für diese Fürsorge, denn ich hatte dort beinahe sofort weniger Schmerzen. Allerdings merkte ich, daß dort Anteile von einem Wesen an mir herummachten, das ich noch nicht kannte. Nichts Schlimmes, sie entfernte lauter kleine Steinchen aus meinem Körper, was ja eigentlich nur eine Heilung war, aber da ich den Behandler nicht kannte, bekam ich sofort Angst.

Ich suchte mit einigen Fliegen die Umgebung ab, entdeckte ein sehr helles Wesen, das ziemlich ängstlich wirkte und fragte sie, wer sie ist. Statt daß sie sprach, gab Jesus mir einen kleinen Gedankenkristall, in dem einige Rahmeninformationen über dieses Wesen waren. Es war ein Vertreterin einer sehr hellen Fraktion unserer höheren Gruppenseele, die sich Anthara nannte. Manchen ist auch die Form Elantara bekannt. Sie zählte zu den Wesen, die regelmäßig zu Ebenen aufsteigen, die noch höher sind als die Ebene über dem inneren Licht. Ich hatte befürchtet, daß alle Wesen, die zu unserer Gruppenseele gehören, völlig den Kontakt selbst zu der in der Chronik erwähnten Ebene über dem inneren Licht verloren haben und war deshalb überrascht, daß Jesus jemanden kannte, der regelmäßig noch höhere Ebenen besucht. Daneben teilte mir Jesus mit, daß er Anthara absolutes Vertrauen entgegenbrachte. Ich dachte mir, wenn sie zu unserer Gruppenseele gehört und Jesus ihr vertraut, dann reicht mir das fürs erste. Nur an ihrer Angst würde man wohl etwas tun müssen.

"Mädel, es ist nicht meine Art, Leute, die mir helfen, zur Strafe zu fressen. Meiner Erfahrung nach führt das nämlich dazu, daß bald niemand mehr da ist, der einem helfen könnte. Oder denkst Du etwa, ich wäre ein Ungeheuer?"
Sie zuckte zusammen, weil natürlich genau das ihr erster Gedanke gewesen war.
"Ja, ja, ich sehe schon, genau das war Dein erster Gedanke!" neckte ich sie und erklärte dann ernsthafter: "Seien wir doch ehrlich zueinander. Wesen, die viel zu viele schlechte Erfahrungen gemacht haben, neigen im allgemeinen dazu mißtrauisch und gefährlich aggressiv zu sein, weil jemand der von allen feindseliges Verhalten erlebt, mit nichts Gutem rechnet. Wenn Du Dir Sorgen machst, kommt mir das deshalb nur wie gesunde Vorsicht vor und wir können viel entspannter miteinander umgehen, wenn Du einfach offen über Deine Ängste redest."
Sie mußte zwar lachen, wirkte aber noch immer nicht wirklich entspannt.

"Wie hast du Jesus kennengelernt?" versuchte Antara es mit oberflächlicher Konservation.
"Thi'ah'nah hat mir erzählt, daß Jesus in Palestina Einweihungen für Dunkle anbietet. Na und ich habe mich dann erkundigt, wie man davon so viele wie möglich bekommen kann. Und dann wollte Jesus mit mir persönlich reden, um mit mir zu klären, wieviele ich vertragen kann." erklärte ich.
"Nach dem, was ich gehört habe, waren es dann wohl doch etwas zu viele." meinte sie.
"Nein. Das war so beabsichtigt. Wenn man nicht mehr unterscheiden kann war irdisch real und was feinstofflich ist, macht das das Leben natürlich kompliziert, aber es ist die einzige Möglichkeit mit der ich schnell genug genug Heilungen bekommen kann, damit ich eine Chance habe in absehbarer Zeit merklich gesünder zu werden. Das ist mir den Preis wert." erklärte ich.
Sie verstummte, offensichtlich lag das weit außerhalb ihres Vorstellungsvermögens.
"Wenn Du wüßtest, wie viel weniger Schmerzen ich jetzt habe als vor diesem Leben, dann könntest du vielleicht verstehen, warum es mir den Ärger wert ist." erklärte ich und bot ihr einen Gedankenkristall an, der einen vorher-nachher-Vergleich enthielt. Sie sah sich das an und brach in Tränen aus, dachte immer wieder "Das ist ja so furchtbar! Wenn es mir so gehen würde, würde ich nicht mehr existieren wollen!"
Ich erklärte ihr, daß ich es früher mehrfach versucht hatte, meine Existenz zu beenden, daß ich aber leider hatte feststellen müssen, daß das nicht geht. Man ist dann ein Weilchen bewußtlos und wenn man wieder zu sich kommt, ist die Welt noch schlimmer geworden.
FF127. Kersti: Hoffnungslose Verzeiflung
Sie war dann so schockiert, daß sie nichts mehr zu sagen wußte.

Kersti

Fortsetzung:
FF122. Kersti: Ich weiß, wie wir das Engel-Problem lösen können

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
FFI Kersti: Inhalt: Gefallene Engel
KI.6 Kersti: Inhalt: Erinnerungen an Jesus: Der Vertrag mit Jesus
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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