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erste Version: 12/2011
letzte Bearbeitung: 8/2012

Erinnerung an Erlebnisse aus der Geistigen Welt: Loki und Erinnerungen an Jesus - Der Vertrag mit Jesus

FF125.

Jesu Plan zum Aufstieg

Vorgeschichte: FF124. Kersti: Es ist einfach so furchtbar, Tiuval so leiden zu sehen!

C'her'ash erzählt:
Jesu Plan zum Aufstieg, den ich bald darauf erhielt, enthielt Forschungsergebnisse dazu, wie unterschiedliche Gruppenseelen und unterschiedliche Arten von Wesen auf Heilungen reagierten. Sie enthielten Angaben darüber, wo die verschiedenen bekannten Fraktionen nach dem Aufstieg hingelangen würden, also wer in welchem inneren Licht landen würde. Kurz zusammengefaßt hing es bei allen Wesen weitgehend vom feinstofflichen Gesundheitszustand ab, wie verträglich sie sind und leichter verletzte Wesen sprechen auf Heilungen schneller an als schwerer verletzte Wesen. Einzige Ausnahme waren Metatronanteile die unabhängig vom Gesundheitszustand ein seltsam irrationales Verhalten zeigten. Deshalb wurde vermutet, daß bei ihm ein unerkanntes gesundheiltliches Problem bestand.

Es gab zwei große Fraktionen in der Geistigen Welt - die Engel und wir. Wir sind die ursprünglichen Bewohner der Erde. Beide Seiten versuchten seit sehr langer Zeit regelmäßig aufzusteigen und wurden ebenso regelmäßig durch die jeweils anderen Fraktion daran gehindert, indem ihre jeweils verletztesten Anteile in bestimmten heiklen Phasen des Aufstiegs angriffen und alles zerstörten, was sie zerstören konnten. Dieses Verhalten ging darauf zurück, daß bei noch früheren Aufstiegsversuchen Anteile der jeweiligen Gegenseite puriert oder zu Asche verbrannt wurden, damit sie den Aufstieg nicht behindern können.

Welche Wesen angriffen, hing direkt davon ab, wie stark sie verletzt waren. Das heißt also, daß ein Aufstieg nur dann erfolgreich sein kann, wenn die verletztesten Anteile der jeweiligen Gegenseite so weit geheilt sind, daß sie nicht an diesen aus Panik geborenen Kamikazeangriffen teilnehmen. Wenn man irgendwo etwas schwer Verletztes erwachen sieht, wird deshalb gebeten, den nächsten ausreichend qualifizierten Heiler dorthin zu schicken und das Wesen so weit wie möglich zu heilen.

Was groß genug ist, um als Bedrohung wahrgenommen zu werden, wird angegriffen, wenn es koordinierte Heilungbemühungen für einen Aufstieg unternimmt. Deshalb sah der Plan es vor, Heilerwissen und Wissen darüber, wie dieser Plan zum Aufstieg funktioniert, möglichst weit zu verbreiten. Berichte über einzelne konkrete Heilungen und ein statistischer Gesamtüberblick über die Fortschritte sollte nicht in einer Zentrale gesammelt werden und nirgendwo zentral archiviert werden, so daß es keine Organisation gibt, die groß genug ist, um als ernsthafte Gefahr wahrgenommen zu werden.

Die ursprünglichen beiden großen Fraktionen waren inzwischen sehr zersplittert und jede von ihren Teilgruppen tauschte sich so wenig mit anderen Anteilen ihrer Fraktion aus, daß es kaum Möglichkeiten gibt, Informationen effektiv überallhin zu verbreiten. Deshalb sollte es möglich sein, einen Aufstieg sehr weit fortschreiten zu lassen, ehe klar wird, daß Mitglieder beider großen Fraktionen einen Aufstieg planen.

Mich amusierte dieser Plan sehr, denn er war beinahe das Gegenteil der üblichen Vorgehendweise im Umgang mit Feinden. Statt andere zu infiltrieren, um ihnen Informationen abzulauschen, wurden andere Gruppen infiltriert um ihnen wichtige und überprüfbar zutreffende Informationen zukommen zu lassen. Statt Informationen irgendwo zentral zu sammeln, ging es darum, sie effektiv überall zu verbreiten. Statt um Heilungen zu bitten, suchten sie nach Gelegenheiten, Heilungen zu verteilen. Möglich war das wegen einer Standartverfahrensweise: Wann immer mehr zu heilende Wesen gefunden wurden, als sofort geheilt werden konnten, wurden anteilmäßig je 70% Heiler und 30% sonstige Patientn geheilt und jeder der geheilt worden war gebeten bei der Arbeit zu helfen. Da diese Heilungen dazu führten, daß schon beim übernächsten Patienten mehr als doppelt so viele Heiler zur Verfügung standen, waren damit in einem überschaubaren Zeitrahmen beinahe beliebig viele Heilungen zu bewältigen.

Von unserer eigenen Standartumgangweise mit Problemen wich dieser Plan für den Aufstieg kaum ab, deshalb kontaktierte ich die Chronik und ließ dort ein Datenpaket zusammenstellen, das beschrieb, wie wir bisher mit Problemen umgegangen waren und der einige Forschungsergebnisse und Statistiken enthielt, die Jesus helfen konnten, die Funktionsfähigkeit seines Planes besser zu untermauern und ich teilte ihm mit, bei welchen Arten von Problemen wir ihm vor allem eine Hilfe sein könnten. Wir waren uns einig, daß wir von jetzt an zusammenarbeiten würden.

Kersti

Fortsetzung:
FF126. Kersti: Dann mußt du lernen, die Realität so zu akzeptieren, wie sie ist

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

EGI. Kersti: Erinnerungen aus diesem Leben, aus früheren Leben und aus feinstofflichen Welten
FFI Kersti: Inhalt: Gefallene Engel
KI.6 Kersti: Inhalt: Erinnerungen an Jesus: Der Vertrag mit Jesus
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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