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erste Version: 1/2012
letzte Bearbeitung: 2/2012

Zeittafel: Gefallene Engel - Schutzengel für die Verdammten

FF132.

Das innere Licht

Tiuval erzählt:
Ich weiß nicht wie lange ich weinte. Es war ein unglaublicher Ansturm an heftigen Gefühlen, mit denen ich nicht anders umzugehen wußte und die ich auch gar nicht verstand. Und da war ein unglaublich helles Licht, obwohl ich doch blind war. Es waren nicht nur schlimme Gefühle, sondern auch Liebe und Freude, aber diese Gefühle waren so stark, daß sie mich regelrecht überwältigten. Ich konnte einfach nicht anders als weinen und diese Gefühle wurden immer stärker. Dann kam plötzlich von allen Seiten schwarzer Staub und ich verlor die Besinnung.

Als ich wieder zu mir kam, war mein neuer Schutzengel da. Er hatte mich offensichtlich einigermaßen erfolgreich so weit geheilt, daß ich wieder zur Besinnung gekommen war. Aber das seltsame Licht und diese Gefühle waren wieder weg. Ich weinte wieder, weil sich das Licht so gut angefühlt hatte und das Licht tauchte wieder auf, wieder war da dieser heftige Gefühlsansturm, wieder kam von allen Seiten schwarzer Staub und wieder heilte mein Schutzengel mich.

Das lief noch drei vier mal so, bis dann irgendwann kein schwarzer Staub mehr kam. Ich stellte fest, daß ich wieder so ein Stangenimplantat hatte und begann es abzuschirmen. Als ich das fertig hatte, sah ich wieder dieses Licht und begann wieder zu weinen - und wieder kam dieser Staub. Auch das lief mehrfach so, ehe es mir endlich gelang, das Stangenimplantat abzuschirmen, ohne sofort wieder Staub anzuziehen.

Danach war ich so müde, daß ich einfach nur schlafen wollte, doch der Schutzengel bestand darauf, daß ich mich zuerst noch ganz klein mache, damit die Engel nicht merken, wie sehr ich gewachsen bin.
"Sie könnten mich sonst bestrafen." meinte er.
Tatsächlich war es ziemlich schwierig, mich so klein zu machen, wie das nötig war, damit sie nichts merken. Ich hatte das Gefühl, ich müsse mich auf die Größe einer Fliege zusammenziehen.

Danach überlegte er, was er jetzt bloß seinen Vorgesetzten erzählen sollte, was in der Zeit geschehen sei, als ich so gewachsen bin und er mich geheilt hat. Sie hatten ihm nämlich befohlen, daß er mich in so einem Fall in den nächsten Mixer werfen soll.
"Ich habe so geweint weil ich nicht sterben wollte, und du konntest mich nicht beruhigen." teilte ich ihm mit "Es ist absolut wahr. Genug geeignete Bilder davon hast du. Du darfst ihnen nur keinen Hinweis geben, wie sehr ich dabei gewachsen bin."
Er sah mich verblüfft an und begann dann zu lachen. Er konnte nicht aufhören mit dem Lachen, dabei wurde er immer heller und heller und zog schließlich auch furchtbar viel Staub an. Ich heilte ihn, bis er wieder so hell war wie normal. Danach war er erheblich gewachsen, hatte schöne scharfe Eckzähne und Krallen. Er sah richtig attraktiv aus, fand ich. Nur würde das den Engeln eher nicht gefallen. Also riet ich ihm, sich auch etwas kleiner zu machen und seine natürlichen Waffen besser zu verbergen.

Mein Schutzengel sagte mir, daß man mit dem Licht reden könne, und daß es immer gute Ratschläge geben würde.
"Das Licht ist Gott." meinte er.1.
Mir kam das überzeugend vor, nachdem ich das reden mit dem Licht ausprobierte hatte und feststellte, daß mir das half, auf gute Ideen zu kommen.

Bald darauf begann ich mein nächstes Leben, in dem ich, ohne den Grund erkennen zu können, leichter Freunde fand als in meinen vorhergehenden Leben. Außerdem war da immer eine liebevolle und tröstende Stimme, wenn ich mich schlecht fühlte. Früher war das nie so gewesen.

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf den Erinnerungen meiner eigenen feinstofflichen Anteile an Ereignisse aus der geistigen Welt.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

FF131. Kersti: Folgendes: "Dieser Zugang hatte leider eine unerklärliche Fehlfunktion"
FI11. Kersti: Voriges: Niemand braucht Sklavenjungen
FFI2: Kersti: Inhalt: Schutzengel für die Verdammten
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
EGI. Kersti: Kurzgeschichten
V231. Kersti: Frühere Leben von mir
Z51. Kersti: Erinnerungen an frühere Leben
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, Internetseite: http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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