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O7.1 Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Tod, Zwischenlebensscenen und Reinkarnation (OI7. Inhalt, OB7. Quellen hierzu)

erste Version: 5/2009
letzte Bearbeitung: 8/2009

O7.C6

Gefühlssynästhesie und Esoterik: Die Farben und Formen der Aura

Synästhesie

Synästhesie

Das Wort "Synästhesie" leitet sich aus dem Griechischen ab, setzt sich aus den Worten syn für zusammen und aisthésis für Empfindung oder Wahrnehmung zusammen. Es bedeutet also somit "Zugleich-" oder "Zusammenwahrnehmung". Hier wird die Wahrnehmung eines Sinnes mit den Mitteln eines anderen Sinnes dargestellt. Beispielsweise könnte man Musik als Farben wahrnehmen. In anderen Fällen werden andere Bewußtseinsinhalte wie Gefühle, Buchstaben oder Wörter durch Sinneswahrnehmungen dargestellt, die ursprünglich keinen Bezug dazu haben. Beispielsweise können zu Buchstaben bestimmte Farben gesehen werden. 13.1 S.7

So schreiben Milán und seine Mitforscher über den farbenblinden Synästhetiker, dessen Fähigkeiten sie erforschten:
R. zeigt eine Vielfalt an synästhetischen Assoziationen. Nicht nur Zahlen und Buchstaben sondern auch Vornamen, Nachnamen, Personen, Namen von Klein- und Großstädten, abstrakte Konzepte, Geräusche und Musik entlocken seinem Geist Farbwahrnehmungen. Beispielsweise ist die Stadt Granada rot, Hoffnung ist weiß, Intelligenz ist gelb, klassische Musik ist dunkelbraun, während elektronische Musik purpurfarben und symphonische Kompositionen rot sind. Schmerz und Freude sind beide gelb, Liebe ist rot. 13.6

Neben der angeborenen Synästhesie gibt es verschiedene Krankheiten, die ebenfalls manchmal Synästhesie auslösen, dazu zählen Neuritis optica im Rahmen einer Multiplen Sklerose, Tumoren, Temporallappenepilepsien, selten psychiatrische Krankheitsbilder wie Schizophrenie und elektrische Reizung der Hirnrinde. Auch psychodelische Drogen wie LSD, Meskalin oder Psilocybin können manchmal zu Synästhesie führen. 13.1

Erworbene Synästhesien unterscheiden sich von angeborener Synästhesie dadurch, daß die Zuordnung der ursprünglichen Wahrnehmung zur Synästhetischen Wahrnehmung nicht eindeutig feststeht, wie bei angeborener Synästhesie, sondern geglegentlich wechselt. 13.1

Aurensehen und Hellsichtigkeit

Als Aurasichtig oder Hellsichtig bezeichnet man Menschen, die Informationen über Gefühle und geistige Haltungen, Scenen aus der Vergangenheit und früheren Inkarnationen, über die Gesundheit und seltener auch über die Zukunft und ihrer Mitmenschen auf einem Wege wahrnehmen, der sich nicht durch die herkömmlichen fünf Sinne erklären läßt. Daneben werden auch Gedankenformen, Naturgeister, Engel, Dämonen und vergleichbare Wahrnehmungen beschrieben, die von der Anwesenheit von lebenden Menschen unabhängig sind.

Besant und Leadbeater unterscheiden in ihrem Buch "Thought-Forms" (Gedankenformen) unter der Zwischenüberschrift "Three classes of Thought-Forms" drei Klassen an Gedankenformen. 14.2 S.36ff

Als Aura bezeichnet man eine meist farbige Wahrnehmung in und um den Körper einer anderen Person herum.

Vergleich der Synästhetischen Wahrnehmung mit Aurensehen und den Wahrnehmungen in den Nahtodeserfahrungen

O7.31 Kersti: Woher kommen abstrakte Formen in Nahtodeserfahrungen, Synästhesie und beim Aurensehen?
O7.D5 Kersti: Vergleich der gesehenen Farben bei Synästhesie, beim Aurensehen und in Nahtodeserfahrungen
O7.22 Kersti: Synästhesie: Zusammenhänge zwischen Licht und Liebe in Nahtodeserfahrungen

Aurensehen - Farben, die auf den Körper projiziert werden

Synästhesie und Gehirn

Kersti


O7.1 Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Tod, Zwischenlebensscenen und Reinkarnation (OI7. Inhalt, OB7. Quellen hierzu)

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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