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erste Version zwischen dem 15.02.2000 und dem 01.05.2000
letzte Bearbeitung: 8/04

V1.

Eine Gesundheitsempfehlung

Wer gesund bleiben will, sollte glücklich sein, sich gesund ernähren, unvergiftetes Wasser trinken, so wenige Giftstoffe zu sich nehmen, wie einfache Leute zur Zeit unserer Urgroßeltern, sich vor Wasseradern, Elektrosmog, Luftverschmutzung, Amalgamfüllungen schützen, einen großen Freundeskreis haben, der aus fröhlichen und seelisch gesunden Menschen besteht, sich mit einer sinnvollen, Körper, Geist und Seele in ausgeglichener Weise fordernden Arbeit den Lebensunterhalt verdienen ...

Das ist unrealistisch. Manches ist absolut nicht zu erfüllen - anderes erfordert einen solchen Aufwand, daß zwangsläufig andere Punke der Liste zu kurz kämen. Wir leben in einer Gesellschaft und Zeit, in der die Menschen hier zwar älter werden als zur Zeit der Industrialisierung - aber auch immer kränker sind, und in der immer früher chronische Krankheiten auftreten.

Die Ursachen wurden sorgfältig erforscht und hieb- und stichfest bewiesen. Dennoch hört ein werdender Arzt im Studium nahezu nichts davon - und glaubt, daß Erkrankungen, die nachgewiesenermaßen nur im Zusammenhang mit bestimmten Ernährungsformen auftreten, nichts mit Ernährung zu tun hätten. (Hier könnte man ausnamslos alle Zivilisationskrankheiten als Beispiele aufzählen.) Viele Ärzte halten Wünschelrutengehen für Humbug, obwohl Wasseradern inzwischen auch technisch meßbar sind (B8, im Nachwort).

Staatlicherseits werden wirtschaftliche Interessen wichtiger genommen als die Gesundheit der Menschen. Durch dieses kranke und krankmachende Umfeld wird die Suche nach persönlicher Gesundheit und Lebensglück zu einer Arbeit, die das ganze Leben anhält und der nur Teilerfolge beschieden sind.

Dennoch lohnt es, sich zu informieren und so gesund zu leben, wie es die Umstände erlauben. Es gibt - oder gab noch vor kurzem - ganze Gesellschaften, in denen Krankheiten nahezu unbekannt waren (B11). Ihr werdet das nicht glauben können - aber es ist nicht übertrieben.

Kersti

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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.