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Zuerst erschienen in Zeitschrift: Idee und Bewegung, Heft 38 (Heft 2/1997)
zuerst auf dieser Internetseite zwischen dem 01.05.2000 und dem 07.06.2000
letzte vollständige Überarbeitung: 6/2017
letzte Bearbeitung: 6/2017

V41.

Das Gewicht einer Gabe: Menschen mit spiritueller Hochbegabung werden oft ausgegrenzt

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
VA108. Kersti: Ausgrenzung

Inhalt des Artikels:
V41.1 Kersti: Ausgeschlossen!
V41.2 Kersti: Wie wird man zum Außenseiter?
V41.3 Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V41.4 Kersti: Grausame Konventionen
V41.5 Kersti: Bilde ich mir meine übersinnlichen Fähigkeiten nur ein?
V41. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Ausgeschlossen!

Nach der zweiten Klasse zogen wir um. Von den neuen Klassenkameraden wurde ich, auf jede Art, die ihnen einfiel, geärgert und ungerecht behandelt. Von verschiedenen Leuten erhielt ich immer dieselben, wenigen Ratschläge, die ich im Laufe der Jahre jeden, mehrfach, wochenlang ausprobierte.

"Zeige nicht, daß du dich ärgerst!" rieten sie mir. Also verzog ich keine Miene, als meine Klassenkameraden mich beim Spitznamen riefen. Da bewarfen sie mich mit Kreide. Weil ich nicht reagierte, zupften sie an mir herum. Dann traten oder schlugen sie. Verlor der eine die Lust, fing der nächste an. Bis ich aus Erschöpfung und Verzweiflung in Tränen ausbrach oder mich gegen meinen Vorsatz wehrte, so daß sie drei Meter Sicherheitsabstand zu mir halten mußten.

"Schlag sofort so fest zurück, daß die anderen nicht wagen, dir etwas zu tun!" war ein Rat. Dabei wollte ich natürlich niemanden ernsthaft verletzen. Wenn ich hart zuschlug, schlugen die anderen genausofest zurück. Achtete ich jedoch darauf, nicht fester zu schlagen als sie, bestanden körperliche Angriffe bald nur aus Knüffen, die jeder für sich nicht geschadet hätten.

"Geh zum Lehrer, der hilft dir!" Wenn ich mich an Lehrer wandte, weil ich im Unterricht von allen Seiten geärgert, mit Papierkügelchen oder Kreide beworfen oder mir meine Sachen geklaut wurden, unterstützte mich niemand, weil das als Petzen galt. Dann begriff der Lehrer nicht, daß ich als Außenseiterin allein stand, obwohl ich im Recht war und dringend Hilfe gebraucht hätte. Wehrte ich mich, gab es immer drei, vier Leute, die petzten. Ich sagte jedesmal, daß mich die anderen vorher geärgert haben. Kein Lehrer glaubte mir.

"Paß dich an!" Ich hätte alles getan, was mit meinem Gewissen zu vereinbaren war, um anerkannt zu werden. Ich habe sogar versucht, nur zu denken, was ich für normal hielt. Doch genützt hat das nichts.

Tag für Tag pausenlos von allen Seiten geneckt zu werden, kostet auf Dauer mehr Kraft, als man erübrigen kann. In der Schulzeit merkte ich, wie ich nach und nach meine Reserven verbrauchte. Und ich glaubte, daß das auch als Erwachsene bei der Arbeit so bleiben würde, weil ich anormal sei. Irgendwann wäre ich daran zerbrochen. Welch ein Glück, daß ich mich geirrt habe!

V38. Kersti: Was kann der Ausgegrenzte gegen Ausgrenzung tun?

 
Inhalt

2. Wie wird man zum Außenseiter?

Beispielgeschichte, Kersti:

Aber Du weißt das doch!

Einmal wollte ein Lehrer mir helfen. Er fragte die anderen, warum sie mich ärgerten. Sie antworteten, daß ich blöd und seltsam sei und daß Ärgern Spaß mache. Seit wann gibt das einem das Recht, andere zugrundezurichten? Auf meine Bitte hin erzählten sie ein Beispiel.

Das erste Beispiel handelte davon, wie ich in Tränen ausgebrochen war, nachdem sie mich so lange geärgert und genervt hatten, bis ich die Tränen nicht mehr unterdrücken konnte. Das Weinen wäre mein Fehler gewesen. - Ich war sprachlos. Ich fand, daß es asozial von ihnen ist, mich so zu behandeln und dann von mir zu verlangen, ich solle gefälligst unverletzlich für solches Verhalten sein. Wußte darauf aber keine angemessene Antwort, die ich ihnen hätte geben können.

Ich fragte nach einem weiteren Beispiel und bekam es. Das nächste Beispiel war mir unverständlich. Da ich mein Verhalten angemessen fand, fragte ich, was ich falsch gemacht hätte.
"Aber das weißt du doch!" behauptete eine Mitschülerin.
"Nein, das weiß ich nicht!" widersprach ich.
So ging es hin und her. Es wäre so einfach gewesen zu antworten!

Dann einigten sich Klasse und Lehrer, ich sei schuld, daß sie mich ärgerten und gaben mir die üblichen Ratschläge. Der Lehrer meinte, ich müsse dankbar sein.

Ich fragte mich wofür. Das Ganze hatte mir nicht geholfen, denn ich wußte immer noch nicht, was ich hätte ändern können, um akzeptiert zu werden. Das ganze hatte mir aber aus mehreren Gründen geschadet. Zum einen hatte der Lehrer die Klasse darin bestätigt, sie würde alles richtig machen. Damit hatte er meine Stellung in der Klasse aktiv verschlechtert. Zweitens hatte er meine seelischen Wunden erneut aufgerissen. Das ganze war also eine zusätzliche psychische Belastung für mich in einer Zeit, wo ich mein Bestes getan hatte, um jede unnötige Belastung zu vermeiden, da mich das ständige Mobbing psychisch überforderte.

Ich wußte nicht, wie ich das hätte erklären können, also schwieg ich.

Daß es auch anders geht, führte mir ein paar Jahre später meine Pfadfindergruppe vor:
V168. Kersti: Meckerrunde

Die Forderung, alle Leute sollen "normal" sein, ist unmoralisch, weil nicht jeder eine normale Mischung an Begabungen, Vorerfahrungen und Erziehung hat. Man darf von niemandem erwarten, daß er Fähigkeiten benutzt, die er nicht hat, seine tiefsten Überzeugungen verrät oder seine grundlegenden Bedürfnisse mißachtet. Kaum ein Mensch sagt, was ihn stört. Andeutungen müssen aber viele Menschen übersetzt bekommen, um sie verstehen zu können! Außenseiter haben zu wenig Möglichkeit, das unter Gleichaltrigen übliche Verhalten zu lernen.
O4: Kersti: Unterbindet Ausgrenzung in der Schule soziales Lernen?, OI4.

Auch bevor er geärgert wurde, hob etwas den Außenseiter heraus: Er war der Neue, der Beste, Schlechteste in der Schule oder verhielt sich ungewöhnlich. Er kann wegen Hautfarbe, Haarfarbe, Kleidung, einer Brille, der Religion ... allem geärgert werden. Doch ist das nur ein Risikofaktor für die Betroffenen, nicht die Ursache. Die Klasse braucht einen Sündenbock, auf den sie ihre schlechte Laune ablädt, weil sie die wirklich Schuldigen nicht zur Rechenschaft ziehen kann: Schulbehörden, Eltern oder Lehrer. Um sich sicher fühlen zu können, nicht selbst der Nächste zu sein, gibt man einer Besonderheit des Opfers Schuld.

V39. Kersti: Wie wird man zum Außenseiter?

 
Inhalt

3. Als käme ich von einem anderen Stern

Ich hatte mehr als eine ungewöhnliche Eigenart, die anderen Anlaß gab, mich auszugrenzen. Hier will ich beschreiben was es mir schwer machte, andere zu verstehen.

Beispielgeschichte, Kersti:

Wie kann es Spaß machen, sich selber mit ekligem grauen Nebel zu beschmutzen?

Als Vierjährige ging ich mit meiner Mutter über einen Parkplatz. Ein älterer Junge warf Steine auf mich. Wie einen schmutziggrauen Nebel sah ich seine böse Absicht auf mich zufließen. Kurz vor mir drehte sie ab und floß zu ihm zurück. Ich fragte meine Mutter, die das natürlich nicht sah, fassungslos:
"Warum tut der das?"
Sie antwortete: "Weil es Spaß macht."
Mich verwirrte das. Wie kann es Spaß machen, sich selber mit ekligem grauen Nebel zu beschmutzen?
Ich kann diesen Nebel nicht mehr sehen, doch heute noch kann ich Gefühle anderer spüren. Dennoch schätzte ich ihre Reaktionen oft falsch ein, da ich Tatsachen miteinbezog, die nur für mich offensichtlich waren. Es war unvorhersehbar für mich, wann die anderen das nächstemal wieder etwas deutlich zu Sehendes als Einbildung bezeichnen würden.

Bei Konflikten wußte ich ungefähr, wieviel Ärger ich mir eingehandelt hätte, hätte ich darum gestritten. War das Streitobjekt dem anderen wesentlich wichtiger als mir, lohnte der Versuch nicht, da ich mich sowieso nicht durchgesetzt hätte. Ich wunderte mich, warum andere in solchen Fällen dennoch Streit anfingen.

Wer Trost braucht, kann keine fremden Probleme verkraften, da er zu viele eigene Sorgen hat. Ein Telepath spürt Probleme anderer, auch wenn diese sie nicht äußern. Mitgefühl, wie ich es brauche, heißt, daß man einfach nur da ist, aufmerksam, sich nicht in negative Gefühle hineinsteigert. Das können wenige. Ein telepathisch Begabter wird in seinem Bedürfnis nach Trost wieder und wieder enttäuscht.

Wenn ich versuchte, anderen zu erklären, was ich sah, verstanden sie meine Worte ebensowenig, als hätte ich chinesisch geredet. Sie lebten in einer einfacheren Welt. Was ich spürte, existierte für sie nicht. Es war zum Verzweifeln: Nie war normal, was ich tat. Oft meinten die anderen, ich wäre meinem Alter voraus. Ich kann meine Gefühle beherrschen, mich auf Befehl freuen, mich vollkommen entspannen oder auch wütend werden. Wenn ich nach reiflicher Überlegung entschieden hatte, wütend zu werden, nannten sie es Unbeherrschtheit. Sie fanden mich interessant, niedlich, verrückt, dumm oder intelligent. Ich lernte, wenig von mir zu verraten, um nicht pausenlos im Brennpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit zu stehen. Auch mir erschienen die anderen verrückt, unbeherrscht, kindisch, blind. Doch ich habe anderen immer das Recht zugestanden, anders sein zu dürfen. Ich habe sie weder geärgert, noch verspottet, weil ich mir wünschte, sie würden mich endlich einmal verstehen. Je mehr ich von außen unter Druck gesetzt wurde, desto ruhiger, ausgeglichener, überlegter reagierte ich. Weder Freude noch Ärger oder Trauer zeigte ich noch. Ich hörte nach und nach auf, spontan zu reagieren, um anderen keine Angriffspunkte zu bieten. Bis ich mich fast selbst verloren hatte.

V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern

 
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4. Grausame Konventionen

Ich habe PSI-Fähigkeiten. Im Wesentlichen bestehen sie darin, daß ich die Gefühle meiner Gesprächspartner/-innen wahrnehme. Sofern diese sich nicht abschirmen. Zusätzlich kann ich mich regelrecht mit Pflanzen unterhalten.

Da nur wenige Menschen merkliche telepathische Gaben haben, sind Verhaltensnormen auf Nichttelepathen eingerichtet und mißachten Bedürfnisse begabter Menschen. Um sich nicht ins Abseits zu stellen, sind telepathisch Begabte gezwungen, diese Normen dennoch weitgehend zu beachten.

Taube lernen nicht, Laute richtig auszusprechen und die passende Lautstärke zu wählen. Ebenso unkontrolliert strahlen Menschen, die keine telepathischen Gaben haben, Gefühle ab. Doch während das Sprechen Tauber formal falsch ist, nervt mich bei Menschen ohne telepathische Gaben, der Inhalt ihrer unbewußten Botschaften.

Wenn ich ausgeruht bin, perlen die Probleme anderer an mir ab. In meiner Lehrzeit war ich täglich zwölf Stunden unterwegs und kam jeden Abend todmüde vom Bus nach Hause. Auf diesem letzten Stück begegnete ich oft einer Nachbarin. Ich weiß nicht, warum sie mich jedesmal, wenn sie mich sah, mit einem derartigen Schwall schlechter Laune überschüttete, daß ich sie nur noch fassungslos anstarrte. Es fühlte sich fast so an, als hätte sie mir vollkommen unerwartet einen Eimer kaltes Wasser über den Kopf geschüttet. Es gelang mir nicht, meine Beherrschung rechtzeitig wiederzuerlangen, um sie freundlich zu grüßen. Wenn ich geschimpft hätte: "Laß mich mit deinen schmutzigen Gefühlen in Ruhe", hätte mich niemand verstanden. Ich schlich mich deshalb geradezu an ihr vorbei. Ich habe dafür über meine Mutter Vorwürfe zu hören bekommen.

Zusätzlich bekomme ich immer wieder mit, wie andere sich Gedanken machen, was ich alles falsch machen könnte - Sorgen, die sie wohlweißlich nicht aussprechen, denn das wäre eine Einmischung in meine Privatsphäre. Leider bekomme ich das dennoch mit und lasse (d.H. ließ damals) mich oft dadurch verunsichern. Aber ich kann den Leuten ja schließlich nicht das Denken verbieten! Sie wissen ja wortwörtlich nicht, was sie mit mir tun.

Normalerweise gehe ich Menschen, von denen ich mich selbst abschirmen müßte, oder die ihre Gefühle abschirmen, aus dem Weg. Mit beiden kann ich nicht tun, was ich unter "in Kontakt kommen" verstehe. Zu einem Gespräch gehören für mich auch die Gefühle des anderen. Wie eine Flöte anders klingt als eine Gitarre, hat auch die Gefühlswelt jedes Menschen ihre typische Färbung, an der ich ihn erkennen kann. Sie ist oft schön. Wie nicht alle Töne zueinander passen, harmoniert nicht jedes Gefühl mit jedem anderen Gefühl. Eine solche Disharmonie empfinde ich als unangenehm. Deshalb ändere ich meine Gefühle so, daß sie zu denen der Menschen passen, mit denen ich gerade umgehe. Das ist, als würde ich versuchen, zu einem mir unbekannten Musikstück aus dem Stegreif eine passende Begleitung zu improvisieren: eine Arbeit, die volle Aufmerksamkeit erfordert und einen schnell erschöpft. Auf einer Disco oder auf einem Volksfest herrscht oft eine solche Gefühlsdisharmonie, daß ich es als Jugendliche oft nur Minuten dort aushielt. Ich hatte dann nur noch den Wunsch, möglichst weit weg zu einem einsamen Platz zu laufen. Ich brauchte Stunden, um mein seelisches Gleichgewicht wiederherzustellen. Wenn ich mir diese Zeit nicht nehme, laufe ich Gefahr, mich von den Wünschen und Gefühlen anderer manipulieren zu lassen, statt ich selbst zu sein. Wenn viel gesungen oder getanzt wird, stellt sich eine gefühlsmäßige Harmonie ein, die mir menschliche Nähe angenehm macht.

 
Inhalt

5. Bilde ich mir meine übersinnlichen Fähigkeiten nur ein?

Ich fragte mich:
"Wie kommt es, daß andere ständig Offensichtliches übersehen? Sind es alle anderen oder bin ich verrückt?"
Irgendwann beendete ich dieses Gegrübel, das mir viel Kraft und inneren Frieden kostete, mit einem Beschluß: "Wenn ich mich selbst für verrückt halte, komme ich damit nicht zurecht und ich helfe niemanden damit. Also sehe ich lieber alle anderen für Verrückte an, mit denen man ein wenig nachsichtig sein muß.
"Ich brauche ihnen ja schließlich nichts davon zu erzählen."
So etwas ist natürlich nicht ideal, man kann es unter die Kategorie Hochmut einordnen - aber mir war einfach nichts anderes eingefallen, mit dem ich hätte leben können. Selbst wenn sie meine Gedanken hätten lesen und meine Gefühle wahrnehmen können - zuerst einmal beeinflussen meine Gedanken immer noch mich selbst und in dem Fall hätte es ihnen ja auch nicht gut getan, wenn ich mich ständig mit Selbstzweifeln herumgequält hätte.

Ausgerechnet in Fantasy-Büchern fand ich die Erklärung: Telepathie.
V115. Kersti: Fantasy: Was mich an Darkover am Meisten faszinierte
Das hatte Auswirkungen: Plötzlich erschien das Verhalten der anderen vernünftig und ich konnte sie verstehen, statt sie nur zu erspüren. Ich erkannte, daß ihr Handeln auf denselben Bedürfnissen basierte wie meines und daß ich trotz aller Unterschiede auch nur ein Mensch bin. Umgekehrt fand ich dadurch die passenden Worte, um anderen erklären zu können, warum ich oft ungewöhnlich reagiere.

Was wir für Realität halten, ist nie die Realitätselbst, sondern ein gedankliches Modell davon.
VB50. Kersti: 3. Skeptizismus oder die generelle Unsicherheit von Weltbildern
Aber daß sich die Idee mit der Telepathie so gut anwenden läßt, zeigt, daß sie mein Weltbild viel realistischer macht, als es zuvor war.

V10. Kersti: Bilde ich mir meine übersinnlichen Fähigkeiten nur ein?

Kersti:

 
Inhalt

Quelle

Ich schildere, wann immer möglich, selbst erlebte Beispiele. Das tue ich nicht, weil es keine anderen gäbe, mit denen man dasselbe belegen kann, sondern weil ich die Literatur mit neuen, zusätzlichen Beispielen bereichern will.
VA272. Kersti: Wenn meine Beispiele alle von mir handeln - heißt das etwa, daß ich selbstbezogen bin?
Selbst erlebte Beispiele sind - da sie aus erster Hand sind - genauer beschrieben als Beispiele aus meiner Praxis, wo ich die Erklärungen meiner Patienten mißverstanden haben könnte und sie deshalb möglicherweise falsch wiedergeben könnte.
V175. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Realitätsnähe
Und diese sind genauer und richtiger als aus der Literatur übernommene Beispiele, da ich bei diesen die betroffene Person nicht einmal persönlich kenne und das Beispiel deshalb möglicherweise in einen falschen Kontext einordne.


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.