erste Version vor: 07.06.00
letzte Überarbeitung: 6/06
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Der Geschmackeindruck setzt sich aus dem Geruch und den vier von der Zunge geschmeckten Qualitäten salzig, sauer, süß und bitter zusammen. Innerhalb von Sekundenbruchteilen erhalten wir so eine Unmenge an Informationen über die chemische Zusammensetzung dessen, was wir probieren. Eine ebenso leistungsfähige Analyse im Chemielabor ist schwieriger, teurer und dauert länger. Aus wissenschaftlichen Gründen mag eine solche Analyse manchmal sinnvoll sein. Für den Alltagsgebrauch ist der Geschmack weitaus besser. Allerdings müssen wir uns erst darauf trainieren, Ungesundes als schlecht zu empfinden, besonders wenn es erfunden wurde, um unseren Geschmack in die Irre zu führen wie Süßstoff. Nach der Umstellungsphase schmeckt Vollwertkost gewöhnlich besser als Ungesundes. Wer von klein auf eine gesunde Ernährung gewohnt war, sehnt sich später oft danach zurück, wenn er sich ungesund ernährt. |
VA17. VA41. VA71. VA72. VA105. VB1. VB8. VB24. VB27. VB29. |
Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5,
34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615,
http://www.kersti.de/,
Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal
im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von
Lesern immer bekomme.