Hauptseite  /   Suche und Links  /   Philosophie und Autorin dieser Seite


erste Version vor: 7.6.2000
letzte vollständige Überarbeitung: 10/2016
letzte Bearbeitung: 10/2016

V44.

Dimensionen der Wirklichkeit

Inhalt

V44.1 Kersti: Einleitung
V44.2 Kersti: Eine Dimension: Dimensionenerleben der materiegebundenen Seele
V44.3 Kersti: Drei Raumsimensionen und die Zeit: Die vier Dimensionen der materiellen Welt
V44.4 Kersti: Der Raum, der Zeitenraum und die Zeitenraumzeit: Sieben Dimensionen der Geistigen Welt
V44.5 Kersti: 9+1 Dimensionen: Die Ebene über dem inneren Licht
V44.6 Kersti: Die Dimensionen höherer Ebenen
V44.7 Kersti: Mein Weltbild hat mehr als 4 Dimensionen
V44. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einleitung

Die Welt hat nach gewissen Theorien der Physik 61. S.54f, nach anderen 8 Dimensionen. Manche Menschen die sich mit Magie oder Esoterik beschäftigen, sind der Ansicht, daß sie noch wesentlich mehr Dimensionen hat. Meine Gedankenkristalle - vernetzte Gedankenstrukturen - haben mindestens 6 Dimensionen, deshalb bin ich überzeugt, daß die Realität noch wesentlich mehr Dimensionen hat.

Das stellt uns vor probleme, weil wir uns mehr als drei Dimensionen nicht wirklich vorstellen können.
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem

 
Inhalt

2. Eine Dimension: Dimensionenerleben der materiegebundenen Seele

Da die materiegebundene Seele, die sich auch nach dem Tod nicht von dem Körper lösen kann, nicht mehr aktiv bewegen kann, erlebt sie nur noch passive die Veränderungen, die mit ihr geschehen. Die einzig für sie wahrnehmbare Dimension ist daher die Zeit.
VA142.3.2.1 Kersti: Materiegebundene Seelen

 
Inhalt

3. Drei Raumsimensionen und die Zeit: Die vier Dimensionen der materiellen Welt

Unser Alltagsbewußtsein arbeitet mit drei Dimensionen, nämlich oben, unten, rechts-links und vorne-hinten. Oft wird die Zeit als 4. Dimension bezeichnet. Wenn man die Zeit als Dimension betrachtet, hat die materielle Welt 3 Raumdimensionen und eine Zeitdimension.

 
Inhalt

4. Der Raum, der Zeitenraum und die Zeitenraumzeit: Sieben Dimensionen der Geistigen Welt

Dein ersten Hinweis darauf, daß das Feinstoffliche mehr als drei räumliche Dimensionen hat, bekam ich beim Geistheilen.
Beispielgeschichte, Kersti:

Zwei Gegenstände an derselben Stelle, die nicht zusammenstoßen

Als ich irdisch begann mich mit Geistheilung zu beschäftigen, stellte ich etwas merkwürdiges fest. Ich onnte zwei dreidimensionale feinstoffliche gegenstände an denselben Platz im dreidimansionalen Raum legen, ohne daß sie sich im feinstofflichen in die Quere kamen, zusammenstießen oder überschnitten.

Ich fragte meine feinstofflichen Anteile, wie das denn möglich war. Sie erklärten mir, daß die feinstofflichen Gegenstände nicht zusammenstießen, weil sie in der Richtung einer vierten Dimension gegeneinander verschoben waren.

Die nächste Erfahrung mit weiteren Dimensionen machte ich im zusammenhang mit der zweiten Emailrunde.
VA223. Kersti: Chronik des Aufstiegs...
Die Luzifer-Inkarnation erklärte mir, sie würde Sternarbeit machen, um die spalten in der Struktur der Welt zu schließen. Um zu sehen, was sie meint, müßte ich mich in Richtung einer vierten Dimension aus der Erfahrungsebene herausdrehen.
VA216. Kersti: Sternarbeit
Das erklärte auch, was das Oben war, wo die Treppe hoch führte, denn hierbei handelte es sich um dieselbe vierte Dimension.
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen Himmeln und Höllen
Insgesamt, so erklärten mir meine feinstofflichen Anteile, sei die Geistige Welt sechsdimensional.
VA223.4.2 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: 2. Emailrunde (März 2004 bis Dezember 2005)
Zur Orientierung schlugen sie mir ein kugelförmiges dreidimensionales Modell der Geistigen Welt vor und erklärten, daß in diesem Modell die drei räumlichen Dimensionen nicht berücksichtigt seien, sondern nur die drei anderen Dimensionen, die Zeitenraumdimensionen, in denen die Geistige Welt ebenfalls eine Ausdehnung hat.
VA305. Kersti: Unsere Geistige Welt

Die Bewegung unserer Erde in Richtung einer dieser Dimensionen, nämlich die, die in dieser darstellung als oben und unten dargestellt ist, erleben wir irdisch als Zeit. Die anderen beiden Dimensionen sind die Richtungen in denen sich Parallelwelten voneinander abspalten.
VB34. Kersti: Parallelweltenaufspaltung und das Wesen der Zeit

 
Inhalt

5. 9+1 Dimensionen: Die Ebene über dem inneren Licht

Aufgrund theoretischer Überlegungen kam ich zu dem Ergebnis, daß ein Gedankenkristall mindestens 6 Dimensionen haben muß. Außerdem hat auch auf dieser Ebene eine höhere Dimension die Funktion der Zeit.
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
Weitere Dimensionen kann ich logisch nicht erschließen, weil ich sie geistig nicht erfassen kann. Meine feinstofflichen Anteile sind aber der Ansicht, daß hier weitere drei Dimensionen hinzukommen.

 
Inhalt

6. Die Dimensionen höherer Ebenen

Mein feinstoffliches Weltbild umfaßt sieben Ebenen oder Welten, die unterschiedliche Grade der Feinstofflichkeit darstellen und zu unserer kosmischen Ebene gehören.
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System
Für mindestens diese Ebenen gilt daß mit jedem Ebenenübergang drei Dimensionen hinzukommen.

Die Dimensionen haben jedoch nicht nur eine räumliche sondern auch eine inhaltliche Bedeutung.
VB150. Kersti: Die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes

Ob das bei den in den höheren kosmischen Ebenen liegenden feinstofflichen Ebenen ebenfalls der Fall ist, oder ob dort etwas ganz anderes geschieht, ist mir irdisch nicht bekannt.

 
Inhalt

7. Mein Weltbild hat mehr als 4 Dimensionen

Wie die Weltbilder anderer Menschen auf mich wirken, habe ich in einer Geschichte mal mit folgenden Worten anschaulich zu machen versucht:

"Sieh mal, wenn du diese Pyramide genau von der Seite betrachtest, siehst du nur ein einfaches Dreieck, drehst du sie ein Stück, erhältst du ein breiteres Dreieck, das durch einen Strich geteilt wird, von oben sieht man ein Quadrat, mit zwei Diagonalen und so weiter.

Die Religionen und die Wissenschaft verhalten sich zur Wirklichkeit in etwa so, wie diese Bilder zur tatsächlichen Form der Pyramide. Jede Religion beschreibt die Welt aus einem ganz bestimmten Blickwinkel. Ungefähr so, als würde jemand, der die Pyramide von oben betrachtet, behaupten, sie sei ein Quadrat mit Diagonalen.

Wenn ich mit jemanden über Religion reden will, dann versuche ich zuerst herauszufinden, aus welchem Blickwinkel in der höheren, vieldimensionalen Wirklichkeit er unsere Welt betrachtet, dann nehme ich denselben Blickwinkel ein und versuche aus dieser Sicht zu erklären, was ich sagen will. Weil alle Religionen einen Aspekt unserer Wirklichkeit beschreiben, wie sie tatsächlich ist, kann ich oft auch über eine mir unbekannte Religion sinnvoll sprechen."

Das funktioniert natürlich nicht nur mit Religionen so.

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VB163. Kersti: Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe
Dabei schreibe ich oft recht ungefiltert die Meinungen meiner feinstofflichen Anteile auf.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.