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erste Version zwischen dem 01.05.2000 und dem 07.06.2000
letzte vollständige Überarbeitung: 10/2016
letzte Bearbeitung: 9/2018

V44.

Dimensionen der Wirklichkeit: Woran ich erkennen konnte, daß es auf höheren Ebenen mehr Dimensionen gibt

Inhalt

V44.1 Kersti: Einleitung
V44.2 Kersti: Hinweise auf zusätzliche Dimensionen der Höheren Ebenen
V44.2.1 Kersti: Nicht außer Zeit: Dimensionenerleben der materiegebundenen Seele
V44.2.2 Kersti: Drei Raumsimensionen und die Zeit: 3+1 Dimensionen der materiellen Welt
V44.2.3 Kersti: Der Raum, der Zeitenraum und die Zeitenraumzeit: 6+1 Dimensionen der Geistigen Welt
V44.2.4 Kersti: Raum, Zeitenraum, Lichtraum, Lichtzeit: 10 Dimensionen der Ebene über dem inneren Licht
V44.2.5 Kersti: 12+1 Dimensionen: Die Ebene ohne festgehaltene Absichten
V44.2.6 Kersti: 15+1 Dimensionen: Schlüsselebene
V44.2.7 Kersti: 18+1 - ? - Ebene der Urseelen
V44.2.8 Kersti: Die Dimensionen höherer Ebenen
V44.3 Kersti: Mein Weltbild hat mehr als 4 Dimensionen
V44. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Einleitung

Die Welt hat nach gewissen Theorien der Physik 61. S.54f, nach anderen 8 Dimensionen. Manche Menschen die sich mit Magie oder Esoterik beschäftigen, sind der Ansicht, daß sie noch wesentlich mehr Dimensionen hat. Meine Gedankenkristalle - vernetzte Gedankenstrukturen - haben mindestens 6 Dimensionen, deshalb bin ich überzeugt, daß die Realität noch wesentlich mehr Dimensionen hat.

Laut meinen feinstofflichen Anteilen hatte unser Universum zunächst zwölf Dimensionen. Bei jedem Übergang von einer feinstofflicheren Ebene zur nächst grobstofflicheren Ebene gehen drei Dimensionen verloren.

Das stellt uns vor Probleme, weil wir uns mehr als drei Dimensionen nicht wirklich vorstellen können.
VA237. Kersti: Das Dimensionen­verständnis­problem

Es ist, als hätte man eine Welt, in der man nach oben und unten, rechts und Links, vorne und hinten hatte schweben können zunehmend in kleinere Erfahrungsräume aufgeteilt.
Darstellung:

Beim Übergang von der feinstofflichsten Ebene auf die nächst grobstofflichere Ebene hat man sie zunächst in Stockwerke aufgeteilt, so daß man sich nur noch in zwei Dimensionen bewegen kann, nämlich rechts und Links, vorne und hinten 2.
Darstellung:

Diese Stockwerke wurden dann beim Übergang in eine noch grobstofflichere Ebene in Gänge aufgeteilt, so daß man sich nur noch in eine Richtung bewegen kann, nach vorne und hinten. 3.
Darstellung:

Beim darauffolgenden Ebenenübergang wurden diese Gänge in Zellen aufgeteilt, so daß in keiner Richtung Bewegungsfreiheit bleibt. 4.

Tatsächlich gibt es mehr Ebenen und es gehen aber bei jedem Ebenenübergang drei Dimensionen verloren. Die Bewegungsfreiheit wird also wesentlich stärker eingeschränkt als in dieser anschaulichen Analogie.

Im folgenden gehe ich umgekehrt vor. Ich beginne ich mit dem Beispiel für das Wesen, das keine Bewegungsfreiheit mehr wahrnimmt und zeige dann für jede Ebene, woran ich erkennen konnte, daß die nächst höhere Ebene mehr Dimensionen hat.

 
Inhalt

2. Dimensionenerleben

2.1 Eine Dimension: Dimensionenerleben der materiegebundenen Seele

Da die materiegebundene Seele, die sich auch nach dem Tod nicht von dem Körper lösen kann, nicht mehr aktiv bewegen kann, erlebt sie nur noch passiv die Veränderungen, die mit ihr geschehen. Die einzig für sie wahrnehmbare Dimension ist daher die passiv erlebte Veränderung, die ähnlich wie Zeit wahrgenommen wird.
VA142.3.2.1 Kersti: Materiegebundene Seelen
Von unserem Zeitempfinden unterscheidet sich diese Zeitwahrnehmung dadurch, daß auch die Bewegungen in den drei Raumdimensionen lediglich als zeitliche Veränderung wahrgenommen werden, nicht als räumliche Bewegung.

 
Inhalt

2.2 Drei Raumsimensionen und die Zeit: Die vier Dimensionen der materiellen Welt

Unser Alltagsbewußtsein arbeitet mit drei Dimensionen, nämlich oben, unten, rechts-links und vorne-hinten. Oft wird die Zeit als 4. Dimension bezeichnet. Wenn man die Zeit als Dimension betrachtet, hat die materielle Welt 3 Raumdimensionen und eine Zeitdimension.

Allerdings ist diese Betrachtungsweise insofern irreführend, daß unser Zeitempfinden in dem von uns als dreidimensional empfundenen Raum alle Bewegungen in andere Richtungen als denen dieser drei Dimensionen als Zeitwahrnehmung zusammenfaßt. Wenn wir uns also in einer vierten, einer Zeitenraumdimension, seitlich aus unserer Welt in eine Parallelwelt bewegen nehmen wir das nicht direkt wahr sondern merken subjektiv nur, daß Zeit vergeht. In Geschichten wie der folgenden bemerkt man daher nicht, daß man sich irgendwohin bewegt hat.
VB34.7.3 Kersti: Die verschwundene und wieder aufgetauchte Sandhalde
Auch wenn wir uns in der Zeit vorwärts oder zurück bewegen, nehmen wir nur einen durchgehenden zeitlichen Verlauf wahr, nicht daß wir uns bewegen.
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr

 
Inhalt

2.3 Der Raum, der Zeitenraum und die Zeitenraumzeit: Sieben Dimensionen der Geistigen Welt

Dein ersten Hinweis darauf, daß das Feinstoffliche mehr als drei räumliche Dimensionen hat, bekam ich beim Geistheilen.
Beispielgeschichte, Kersti:

Zwei Gegenstände an derselben Stelle, die nicht zusammenstoßen

Als ich irdisch begann mich mit Geistheilung zu beschäftigen, stellte ich etwas merkwürdiges fest. Ich onnte zwei dreidimensionale feinstoffliche gegenstände an denselben Platz im dreidimansionalen Raum legen, ohne daß sie sich im feinstofflichen in die Quere kamen, zusammenstießen oder überschnitten.

Ich fragte meine feinstofflichen Anteile, wie das denn möglich war. Sie erklärten mir, daß die feinstofflichen Gegenstände nicht zusammenstießen, weil sie in der Richtung einer vierten Dimension gegeneinander verschoben waren.

Die nächste Erfahrung mit weiteren Dimensionen machte ich im Zusammenhang mit der zweiten Emailrunde.
VA223.4.2 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: 2. Emailrunde (März 2004 bis Dezember 2005)
Die Luzifer-Inkarnation erklärte mir, sie würde Sternarbeit machen, um die Spalten in der Struktur der Welt zu schließen.
VA216. Kersti: Sternarbeit
Um zu sehen, was sie meint, müßte ich mich in Richtung einer vierten Dimension aus der Erfahrungsebeene der Geistigen Welt, in der ich mich befand, herausdrehen.
VA305.2.6 Kersti: Dreh dich in eine andere Richtung, dann siehst du die Spalten in der Geistigen Welt

Insgesamt, so erklärten mir meine feinstofflichen Anteile, sei die Geistige Welt sechsdimensional. Zur Orientierung schlugen sie mir ein kugelförmiges dreidimensionales Modell der Geistigen Welt vor und erklärten, daß in diesem Modell die drei räumlichen Dimensionen nicht berücksichtigt seien, sondern nur die drei anderen Dimensionen, die Zeitenraumdimensionen, in denen die Geistige Welt ebenfalls eine Ausdehnung hat.
VA305. Kersti: Unsere Geistige Welt


Unsere Geistige Welt5.

Die Bewegung unserer Erde in Richtung einer dieser Dimensionen, nämlich die, die in dieser Darstellung als oben und unten dargestellt ist, erleben wir irdisch als Zeit. Die anderen beiden Dimensionen sind die Richtungen in denen sich Parallelwelten voneinander abspalten.
VB34. Kersti: Parallelweltenaufspaltung und das Wesen der Zeit

Die eine dieser Dimensionen ist die Richtung, in die die Treppe zwischen den feinstofflichen Ebenen führt. Hier sind Ebenen mit hoher Schwingungsfrequenz oben dargestellt, Welten mit niedriger Schwingungsfrequenz unten. Die von mir hohe Himmel und tiefe Höllen genannten Ebenen liegen außerhalb der Hauptabschirmung der Welt und werden durch die Treppe nicht erschlossen.
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen Himmeln und Höllen
Die seitlichen Richtungen in der obigen Darstellung erschließen Bereiche mit gleicher Schwingungsfrequenz. Jedoch sind die Spalten in der Struktur der Welt in der Mitte breiter und werden zum Rand hin schmaler. Am Rand, wo der Wald liegt, existieren die Spalten nicht, sondern man kann sich frei nach oben und unten bewegen.

Die Zeitenraumzeit ist eine Zeit, aus der alle Bewegungen in den drei Zeitenraumdimensionen herausgefallen sind, so daß nur noch die noch höheren Dimensionen zu einem Zeitempfinden zusammengefaßt sind.

Siehe auch:
VA237.3.3.2 Kersti: Die zusätzlichen Dimensionen des Waldes

 
Inhalt

2.4 9+1 Dimensionen: Die Ebene über dem inneren Licht

Die nächsten Dimensionsrätsel hatten mit dem inneren Licht zu tun.
VA215. Kersti: Das Innere Licht
Beispielgeschichte, Kersti:

Wo befindet sich das innere Licht?

Irgendwann wurde mir klar, daß ich nicht wirklich wußte, wo sich das innere Licht befindet. Meist nahm ich es ungefähr in der Herzgegend wahr, doch wenn sich ein Wesen teilte, indem es einen Anteil abspaltete, konnte ich in jedem der Teile ein inneres Licht finden. Ich konnte auch in jedem einzelnen Staubkorn der geistigen Welt ein inneres Licht entdecken, wenn ich aber den Staub heile hatte das größere daraus entstandene Wesen wieder nur ein inneres Licht. Hinzu kommt, daß Autor: Barbara Ann Brennan das innere Licht an einer anderen Stelle sieht als ich. Sie sieht es am Besten an einem Punkt etwa 5 cm über dem Nabel, ich nehme es normalerweise in der Herzgegend wahr.

Ich fragte also nach, wo das innere Licht eigentlich liegt, denn ich konnte seinen Ort um so weniger bestimmen, je genauer ich nachschaute. Darauf antworteten mir meine feinstoflichen Anteile, daß das innere Licht räumlich nicht definiert ist.

Doch damit hören die Seltsamkeiten mit dem inneren Licht nicht auf. Man kann nämlich in das innere Licht hineigehen und landet dort in den Gruppenseelenräumen im inneren Licht. Diese Gruppenseelenräume wirken so räumlich wie Erfahrungsbereiche der geistigen Welt. Das ist deshalb seltsam, weil man, wenn man eine beliebige sechsdimensionale Koordinate von einem Punkt der Geistigen Welt aus anspringt, landet man immer an einem Ort, der irgendwo in der Geistigen Welt liegt. Man landet vielleicht im Interweltenraum, wenn man einen weiter entfernten Ort anspringt aber nie in einem Inneren Licht. Der Zugang zum inneren Licht ist also offensichtlich ein Tor, das in eine Richtung führt, die uns aus der sechsdimensional-unendlichen Geistigen Welt in Richtung einer weiteren Dimension herausführt. Wenn man im inneren Licht nach "oben" - wieder eine zusätzliche Dimension geht gelangt man zu der Ebene über dem inneren Licht.

Generell wirkt das innere Licht für mich als würde ich in einem verzweigten Luftballon stehen, das was ich sehe ist also wieder dreidimensional und keine dieser Dimensionen ist mit einer räumlichen Dimensuion eoder einer Zeitenraumdimension identisch.

Folgendes Bild gibt einen Überblick über die Ebene über dem inneren Licht, die Gruppenseelenräume und ihre Verzweigungen. Dabei muß man bedenken, daß dies eine stark vereinfachte Darstellung ist. Die Ebene über dem inneren Licht ist neundimensional und es gibt Milliarden Verzweigungen der Gruppenseelenräume.
Darstellung: Ebene über dem Inneren Licht

  • rote Striche: Lichtfaden im inneren Licht
  • zwölf kleine rote Kreise: die zwölf Kristalle, die zu den zwölf großen Gruppenseelen gehören
  • großer roter Lreis: der Zentralkristall, der die Verbindung zur übergeordneten Einheit aller Gruppenseelen darstellt.
  • weiß: die Ebene über dem inneren Licht
  • rosa: Gruppenseelenräume der einzelnen Gruppenseelen und Gruppenseelenfraktionen
  • schwarz: Wand und Begrenzung nach außen der Gruppenseelenräume
  • blau: Der Raum außerhalb der Gruppenseelenräume7.
Symptomatisch für das Dimensionenproblem ist, daß ich mal wieder für etwas Neundimensionales eine zweidimensionale Modellvorstellung anbiete. Dargestellt sind ausschließlich zwei der drei zusätzlichen Dimensionen der Ebene über dem inneren Licht. Die räumlichen Dimensionen und die Zeitenraumdimensionen fehlen in der Abbildung.

Aufgrund theoretischer Überlegungen kam ich schon vor vielen Jahren zu dem Ergebnis, daß ein Gedankenkristall mindestens 6 Dimensionen haben muß.
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
Wie viele er wirklich hat, ist mir unklar.

 
Inhalt

2.5 12+1 Dimensionen: Die Ebene ohne festgehaltene Absichten

 
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2.6 15+1 Dimensionen: Schlüsselebene

 
Inhalt

2.7 18+1 - ? - Ebene der Urseelen

 
Inhalt

2.8 Die Dimensionen höherer Ebenen

Mein feinstoffliches Weltbild umfaßt sieben Ebenen oder Welten, die unterschiedliche Grade der Feinstofflichkeit darstellen und zu unserer kosmischen Ebene gehören.
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System
Für mindestens diese Ebenen gilt daß mit jedem Ebenenübergang drei Dimensionen hinzukommen.

Die Dimensionen haben jedoch nicht nur eine räumliche sondern auch eine inhaltliche Bedeutung.
VB150. Kersti: Die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes

Ob das bei den in den höheren kosmischen Ebenen liegenden feinstofflichen Ebenen ebenfalls der Fall ist, oder ob dort etwas ganz anderes geschieht, ist mir irdisch nicht bekannt.

 
Inhalt

3. Mein Weltbild hat mehr als 4 Dimensionen

Wie die Weltbilder anderer Menschen auf mich wirken, habe ich in einer Geschichte mal mit folgenden Worten anschaulich zu machen versucht:

"Sieh mal, wenn du diese Pyramide genau von der Seite betrachtest, siehst du nur ein einfaches Dreieck, drehst du sie ein Stück, erhältst du ein breiteres Dreieck, das durch einen Strich geteilt wird, von oben sieht man ein Quadrat, mit zwei Diagonalen und so weiter."
Darstellung:

Verschiedene Ansichten einer Pyramide6.

Die Religionen und die Wissenschaft verhalten sich zur Wirklichkeit in etwa so, wie diese Bilder zur tatsächlichen Form der Pyramide. Jede Religion beschreibt die Welt aus einem ganz bestimmten Blickwinkel. Ungefähr so, als würde jemand, der die Pyramide von oben betrachtet, behaupten, sie sei ein Quadrat mit Diagonalen.

Wenn ich mit jemanden über Religion reden will, dann versuche ich zuerst herauszufinden, aus welchem Blickwinkel in der höheren, vieldimensionalen Wirklichkeit er unsere Welt betrachtet, dann nehme ich denselben Blickwinkel ein und versuche aus dieser Sicht zu erklären, was ich sagen will. Weil alle Religionen einen Aspekt unserer Wirklichkeit beschreiben, wie sie tatsächlich ist, kann ich oft auch über eine mir unbekannte Religion sinnvoll sprechen."

Das funktioniert natürlich nicht nur mit Religionen so.

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VB163. Kersti: Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe
Dabei schreibe ich oft recht ungefiltert die Meinungen meiner feinstofflichen Anteile auf.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.