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erste Version vor: 07.06.00
letzte Überarbeitung: 7/2010

V101.

Ablauf der Krebserkrankung:

erste Version als V21. vor dem: 1.5.00
hierher verschoben: 31.7.2010
letzte inhaltliche Bearbeitung: 7/04

Andere Namen: Geschwulst, Carcinom

Hinweise auf Krebs: Abneigung gegen Fleisch, Blutungen aus Körperöffnungen, Auszehrung, spürbare Knötchen z.B. in der Brust, sich verändernde, schwarze Leberflecken, verschwinden von Allergien.

Hamer: Krebs wird durch ein DHS (Dirk-Hamer-Syndrom) hervorgerufen. Das ist ein allerschwerster, hochakut-dramatischer, isolativer Konflikterlebnisschock. Dieser Zusammenhang ist in jedem Einzelfall nachweisbar.

Ob Krebs entsteht, hängt nicht davon ab, wie schlimm das Erlebnis objektiv ist, sondern davon, als wie schlimm wir es empfinden. So mag der Tod mehrerer naher Angehöriger kein DHS auslösen, während ein Streit um einen Aschenbecher dazu ausreichen kann.

Wenn ein nicht lebensbedrohlicher Konflikt zu einer lebensbedrohlichen Krankheit führt, kann das nur daran liegen, daß das Organ oder der gesamte Körper schon vorher geschädigt war. Sonst wäre die Menschheit schon längst ausgestorben! Die seelische Belastbarkeit hängt nachgewiesenermaßen auch direkt von der Ernährung ab. Eine sinnvoll zusammengestellte Krebstherapie führt meist zur Heilung. Operationen sind nur in Ausnahmefällen sinnvoll. Schulmedizinische Behandlungsmethoden sind meist unsinnig, da sehr unsichere oder keine Heilungsaussichten mit hohen Nebenwirkungen erkauft werden.

V21. Kersti: Krebs: Alles psychisch?

erste Version als V101. vor: 07.06.00
letzte Überarbeitung: 7/06

Vorbelastung (Präkanzerose):

(Noch nicht tastbares oder sichtbares Vorstadium von Krebs), Der menschliche Körper wird durch diverse ineinander verschachtelte Regelkreise in dem Sollzustand gehalten, den wir "gesund" nennen. Wird ein solcher Regelkreis an irgendeinem Punkt ständig erheblich gestört, neigen wir bei allem, was mit diesem Regelkreis verbunden ist zu unangenmessenen Reaktionen, weil wir überfordert sind.

Wenn man Hamers Theorien zu Konflikten und iihren Krebsen mit dem sonstigen Wissen verbindet, kommen als dauernde Störungen in Betracht:

  • Von der Familie übernommene Handlungsmuster und Traumata aus der Kindheit, die bestimmte Arten von Konflikten geradezu provozieren.
  • Reizungen der Nerven die das zum Konfliktthema gehörende Organ mit dem Gehirnzentrum verbinden
  • Überlastung oder Reizung des zum Konfliktthema gehörenden Organs.
  • Fehlanforderungen und Reizungen des zum Konfliktthema gehörenden Gehirnteils.
Diese Phase taucht bei Hamer nicht auf, wird jedoch in der Naturheilkunde meist als vorhanden angenommen. Da Hamer selbsrt immer wieder beobachtet daß seine Patienten oft mehrfach hintereinander am selben Organ einen Tumor bekommen, der auf jeweils einen anderen Konflikt zurückzuführen ist, halte ich diese Ergänzung zu seiner Theorie für unbedingt erforderlich.

Bei der Dorn-Therapie hat Fleig (Buch:B9.) bei diversen Krankheiten, die meist nicht auf die Wirbelsäule zurückgeführt werden gelegentlich unerwartete Erfolge wenn er die zum Organ gehörigen Wirbel einrenkt. Bei demselben Spektrum von Krankheiten kann man auch mit Neuraltherapie Erfolg haben, die durch eine vorübergehende örtliche Betäubung des Autonnomen Nervensystems solche Irritationen im Regelsystem des Körpers abbaut.

DHS (Konflikterlebnisschock)

Durch das DHS schaltet der Körper auf Dauerstreß um, und konzentriert so die gesamte Kraft auf die Lösung des Konfliktes. Gleichzeitig startet der dem Konfliktthema entsprechende Gehirnbereich im Körper einen "Lösungsversuch", der sich jedoch auf der falschen Ebene - im Körper - abspielt.
Beispiel: Der Körper bildet ein Geschwulst aus Darmschleimhautzellen, um einen "unverdaulichen" Konflikt zu verdauen.
Hierbei interagieren zwei Ebenen: Einerseits gibt es ein konkretes lebensgeschichtliches Problem - das heute normalerweise nicht in den Rahmen paßt, auf den unsere körperlichen Instinkte ausgerichtet sind. Andererseits gibt es einen instinktiv vorgegebenen Katalog möglicher Konflikte mit angeborenen körperlichen und psychischen Reaktionen auf jedes Instinkt-Konfliktthema. Dadurch werden die in unserer Industriegesellschaft auftauchenden Konflikte in ein Schema gepreßt, wo sie nicht hineinpassen und die körperlichen Lösungsansätze sind oft entsprechend unpassend.

Konfliktlösung

Ruhe- und Heilungsphase

Wird der der Erkrankung zugrundeliegende Konflikt gelöst, schaltet der Körper auf Ruhe und Heilung um. Der Patient schläft viel, Ödeme (Wasseransammlungen im Gewebe) bilden sich (auch im betroffenen Gehirnbereich, was zu Komplikationen führen kann. Das Ödem im Gehirn wird oft als Gehirnmetastase bezeichnet, da dort auch das Gewebe verändert ist. Das ist in diesem Zusammenhang unsinnig.) Die durch Dauerstreß entstandenen Schäden heilen ab, der Krebs ist geheilt.

Je nach zugehörigem Gehirnareal entsteht in der Ca.-Phase eine Wucherung oder es wird im Gegenteil Gewebe zerstört. (Beispiel: Magengeschwür) In der Heilungsphase nach Lösung des Konflikts, wird der Schaden repariert: Das Krebsgeschwulst wird abgebaut oder der Gewebeschaden geflickt. Wie nach Hautverletzungen auch, ist das Narbengewebe etwas dicker und fester als das ursprüngliche Gewebe. Kehrt der Konflikt immer wieder, kann diese Verdickung ebenfalls so stark werden, daß sie als Krebs diagnostiziert wird. Der Wachstum des Geschwulstes hört aber in jedem Fall mit Ende der Heilungsphase auf. Auch im Gehirn sind wiederholte, ähnliche Konflikte besonders gefährlich, da dort ebenfalls eine Art Narbengewebe enstanden ist, das nicht so dehnbar ist, wie der Rest des Gehirns. Gelegentlich wird die Heilung durch Viren, Bakterien oder Pilze unterstützt. Auch die Heilungsphase kann zu einer ernsthaften Krankheit - Infektionskrankheit - entgleisen. Die Ursache ist dann meist Unterernährung, bei Grippe und Kinderlähmung eine Fehlernährung. Zu Beginn der Heilungsphase können lebensgefährliche Blutungen auftreten, da Verletzungen unter Streß langsam heilen und durch zusammenziehen der kleinen Adern abgedichtet werden. Zu Beginn der Heilungsphase erweitern sich die Adern und bluten stärker.

Metastasen:

Oft werden durch die Krebs-diagnose oder -behandlung Zweitkrebse ausgelöst, die man als Metastasen bezeichnet. (Beispiel: Todesangst wegen der Gefährlichkeit des Krebses führt zu Lungenkrebs.) Sie haben immer ein eigenes DHS. Eine sehr wichtige Metastasenursache sind Operationen! Ganz abgesehen davon, daß der Körper zu Heilung von Operationsnarben Wachstumshormone bildet, die zum Metastasenwachstum beitragen(B32).

Kersti

Quelle

VA17. Kersti: Einzelne Heilmethoden
VA13. Kersti: Rheuma, Arthritis, Gicht
VA20. Kersti: Warum manche Ärzte explodieren, wenn sie von Naturheilkunde hören
VA123. Kersti: Krebs
VA125. Kersti: Fehlertypen in der Wissenschaft
VB10. Kersti: Gute Chancen bei Krebs?
V5. Kersti: Braucht Schulmedizin keine Beweise?
V21. Kersti: Krebs: Alles psychisch?
V29. Kersti: Einzelne Krankheiten
V97. Kersti: Krebs: Schulmedizinische Argumentationsweise
V98. Kersti: Krebs: Heilen heißt Probleme aus dem Weg schaffen
V102. Kersti: Krebsbehandlung: Naturheilkunde
V103. Kersti: Krebsbehandlung: Die Schulmedizin
V134. Kersti: Hamers Fehler
V135. Kersti: Hamer aus dem Gleichgewicht
V136. Kersti: Hamer und Ernährung
V137. Kersti: Hamer vergißt den freien Willen
V152. Kersti: Krebs-Vorbelastung (Präkanzerose)
V153. Kersti: Seelischer Schutz vor Konflikten
V243. Kersti: Ist die Schulmedizin wirklich so schlecht, wie das hier auf meiner Internetseite erscheint?
V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
V293. Kersti: Ist es verboten Heilungsversprechen zu geben?
V310. Kersti: Gibt es einen Krebserreger?
O2: Kersti: Toleranz als Fähigkeit, OI2.
O4: Kersti: Unterbindet Ausgrenzung in der Schule soziales Lernen?, OI4.
O6: Kersti: Hochbegabung als Verständigungshindernis, OI6.
VA47. Kersti: Die verdrängte Wahrheit ist immer schlimmer, als die Deckerinnerung hinter der wir sie verstecken
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA53. Kersti: Sind Schläge oder nicht Schläge in der Erziehung wirklich so wichtig?
VA60. Kersti: Kriege fallen nicht vom Himmel
VA61. Kersti: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten
VA98. Kersti: Tonskala - Skala der Gefühle
VA107. Kersti: Gesundheit
VA108. Kersti: Ausgrenzung
VA109. Kersti: Geistige Gesundheit
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA163. Kersti: Die Wirkung indirekter Kritik
VA181. Kersti: Bestandteile des Gewissens
VA220. Kersti: Empathie: Wie unterscheidet man eigene Gefühle von fremden?
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VA238. Kersti: Ist ADHS eine Krankheit?
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA248. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnationstherapie?
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VB16. Kersti: Die Bedeutung der Optionhaltung

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.