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12/2007

V109.

Das Allwissenheitssyndrom

Inhalt

V109.1 Kersti: Viele unsichere Leute neigen dazu, Hochbegabte für dumm zu erklären
V109.1 Kersti: Das haben Leute gesagt, die viel klüger sind als wir beiden...
V109.1 Kersti: Wenn ich mit dir rede, komme ich mir so blöd vor
V109.2 Kersti: Ich halte mich durchaus für ungewöhnlich intelligent, aber es interessiert mich kaum, ob ich für hochbegabt gehalten werde
V109.3 Kersti: Die Hochbegabungstexte haben eine ganz andere Funktion
V109.3 Kersti: Ich glaubte, sie hielt mich für verrückt und war völlig verwirrt, weil ich doch genau wußte, daß sie da genauso denkt wie ich!
V109.3 Kersti: Erwachsene sind von Natur aus weise und allwissend, oder?
V109.4 Kersti: Wer Hochbegabt ist, muß das auch wissen
V109. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Viele unsichere Leute neigen dazu, Hochbegabte für dumm zu erklären

Es gibt so einen gewissen Typ Leute, die meinen, sie müßten mich mit Aussagen wie der Folgenden beglücken:
Aus einer Mail:
Du versuchst dich als Genie darzustellen, obwohl nichts darauf hindeutet dass du außerordentlich begabt bist. Eher das Gegenteil davon ist der Fall.
Als ich jünger war, habe ich ihnen tatsächlich geglaubt, daß die das meinen, was sie sagen, doch inzwischen habe ich so einige Erfahrungen gemacht, die mich ernsthaft daran zweifeln lassen.
Beispielgeschichte, Kersti:

Das haben Leute gesagt, die viel klüger sind als wir beiden...

Eine Grundschullehrerin, die sich ständig durch mich angegriffen fühlte und mir erzählte ich müsse ihren Worten vertrauen, weil das doch Leute gesagt hätten, die viel klüger seien als wir beiden, sagte meiner Mutter, daß sie mich für ein besonders aufgewecktes Kind hielt. Die Frau hat mich ziemlich verunsichert, weil sie jedesmal so ärgerlich war und meinte ich wolle sie ärgern. Und das mit dem aufgeweckten Kind habe ich erst als Erwachsene erfahren.
Beispielgeschichte, Kersti:

Wenn ich mit dir rede, komme ich mir so blöd vor

Ein Dozent an der Uni, der mir erzählte, ich wäre völlig unfähig, Lehrerin zu werden, meinte irgendwann dann plötzlich, wenn er mit mir redet, käme er sich immer so dumm vor. Ich dachte mir nur: Was kann ich für Deine Minderwertigkeitskomplexe!

Fassungslos macht mich, warum der Mann solche Minderwertigkeitskomplexe hatte - seine Veranstaltung war nämlich wirklich außergewöhnlich gut im Vergleich zu anderen Veranstaltungen mit ähnlicher Funktion. Dazu muß man kein Genie sein, aber ein dummer Mensch bekommt so etwas nicht hin.

In beiden Fällen gibt sich jemand als allwissend aus, der eigentlich sehr unsicher ist.

Bei Hochbegabten wird einiges als Arroganz wahrgenommen, was eigentlich ganz andere Ursachen hat.
O6. 4.2.1 Gib nicht so an!
O6. 4.2.4 Vereinfachen und komplizierter machen: Wenn Unsicherheit mit Arroganz verechselt wird
O6. 4.2.5 Verwechslung von Selbsständigem Denken mit Angriffen auf Autorität
O6. 3.1.3 Verständigung und andere Denkweisen: Meint er wirklich meinen Text?

 
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2. Ich halte mich durchaus für ungewöhnlich intelligent, aber es interessiert mich kaum, ob ich für hochbegabt gehalten werde

Nur damit wir uns nicht mißverstehen: Ich glaube, daß ich eine Intelligenz habe, die im Bereich der Hochbegabung liegt, weil es so schwierig für mich ist, Menschen zu finden, die für mich als Gesprächspartner interessant sind. Daß Intelligenztests bei mir meist einen IQ von 120 ergeben, erkläre ich mir damit, daß ich eine ungewöhnlich hohe Flüchtigkeitsfehlerrate habe. Trotzdem versuche ich mich, wenn ich die diesbezüglichen Erfahrungen beschreibe nicht, mich als etwas Besonderes aufzuspielen. Es ist lediglich so, daß ich mich weigere, bei dem Thema etwas zu sagen, was ich für gelogen halte. Ich halte mich für hochbegabt, also nenne ich mich so. Andere waren deshalb grausam zu mir, also beschreibe ich das als Grausamkeiten.

Was Menschen darüber denken, die selbst nicht hochbegabt sind, ist aus meiner Sicht letztendlich deren Problem. Wenn sie mit meiner Art zu denken entspannt umgehen können, kommen wir miteinander aus, wenn sie meinen, stänkern zu müssen, können sie mir gestohlen bleiben. Ob sie mich für intelligent halten, ist unwichtig, weil es weder mir noch ihnen nützt, wenn sie meinen, ich wäre intelligent und weder mir noch ihnen schadet, falls sie mich für dumm oder verrückt halten.

Anders liegt die Sache bei Menschen, die für mich als Gesprächspartner interessant sind. Es ist mir sehr wichtig, daß ich ihnen meine Intelligenz zeige, indem ich meine Ideen und Gedankengänge veröffentliche, weil das die bisher erfolgreichste Strategie ist, um Menschen ausfindig zu machen, mit denen ich mich gerne unterhalte. Dabei interessiert mich nicht, ob derjenige dabei über meine Intelligenz nachdenkt. Wichtig ist, daß möglichst genau die Menschen, mit denen ich darüber reden wollen würde, denken: "Das ist aber ein interessanter Text!" - Und dann mit mir Kontakt aufnehmen.

Allerdings erstreckt sich diese Mühe nicht auf Dinge, an denen weniger begabte Leute die Intelligenz ablesen zu können meinen: Ich korrigiere Rechtschreibfehler zwar, falls ich darüber stolpere, lade aber alle halbfertigen und unkorrigierten Texte mit hoch, so daß auf meiner Internetseite regelmäßig Seiten mit vielen Rechtschreibfehlern und logischen Lücken (weil unfertig) zu besichtigen sind.

 
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3. Die Hochbegabungstexte haben eine ganz andere Funktion

Die Hochbegabungstexte selbst dienen nicht der Kontaktaufnahme, sondern haben etwas mit meinen vergangenen Erfahrungen zu tun. Als ich ein Kind war, hat mich beinahe jede Reaktion auf meine Intelligenz verunsichert.

Am schlimmsten waren die Situationen wo Autoritätspersonen regelrecht gemein und grausam waren, weil sie durch meine Intelligenz verunsichert wurden. Aber selbst, wenn es sich um grundsätzlich freundliche Reaktionen handelte, verunsicherten sie mich oft.

Beispielgeschichte, Kersti:

Ich glaubte, sie hielt mich für verrückt und war völlig verwirrt, weil ich doch genau wußte, daß sie da genauso denkt wie ich!

Ich lud eine Klassenkameradin zu meinem siebten Geburtstag ein, die von der gesamten Klasse ausgegrenzt wurde, weil sie so dick war. Ich hatte lange darüber nachgedacht, wie ich ihr eine Freude machen kann, weil ich ihr doch kaum helfen konnte und mir das so leid tat.

Meine Mutter fand das einerseits unheimlich süß und gut von mir, machte sich aber auch Sorgen, weil sie befürchtete, daß ein Kind, das denkt wie wesentlich ältere Kinder vielleicht von gleichaltrigen Kindern ausgegrenzt werden könnte, weil es von ihnen nicht verstanden wird. Diese Sorge war ja durchaus berechtigt, doch ich habe als sieben- oder achtjährige etwas völlig anderes verstanden: Ich glaubte, sie hielt mich für verrückt und war völlig verwirrt, weil ich doch genau wußte, daß sie da genauso denkt wie ich!

Eines wirkt sogar geradezu absurd:
Beispielgeschichte, Kersti:

Erwachsene sind von Natur aus weise und allwissend, oder?

Im Grundschulalter verunsicherte mich auch jede Situation, in der ein Jugendlicher erkannt hätte, daß er selbst intelligenter ist als der Lehrer oder Erwachsene und daß diese Autoritätsperson das nur nicht zugeben will. Ich hielt Erwachsene grundsätzlich für intelligenter, als ich es bin, auch wenn ich argumentierte wie ein Jugendlicher und meine Meinung eindeutig vertrat und erwartete, daß sie mir diese Meinung gefälligst widerlegen sollen, weil sie doch recht haben müssen, wenn sie erwachsen sind - oder? Ich fühlte mich furchtbar betrogen, wenn sie mir die Beweise nicht lieferten, von denen ich glaubte, daß diese weisen Erwachsenen sie doch haben müßten.

Auch wenn der Erwachsene mir sagte "Das weiß ich auch nicht", wie meine Eltern das regelmäßig taten, wenn sie etwas nicht wußten, kratzte das nicht an ihrem Image als weiser Erwachsener. Ich verstand ja rein logisch durchaus, daß niemand allwissend sein kann. Außerdem erfuhr ich die Antwort ja meist trotzdem, weil meine Eltern sie einfach im Lexikon nachschauten und mich später dazu anhielten, das selbst zu tun. Dieses "Ich weiß nicht" war für mich sogar eine sehr beruhigende Antwort, weil sie zutraf und mir dadurch Orientierung und Sicherheit in der Welt gab.

Erwachsene, die versuchten wissend zu erscheinen, obwohl sie sich ihrer Sache nicht sicher waren, haben mich dagegen sehr verunsichert, weil ich die logischen Fehler ja durchaus gesehen habe und ihre Ansichten logisch widerlegen konnte, aber ein Gefühl hatte, das darauf bestand, daß Erwachsene immer recht haben.

Wenn ich darüber nachdenke, wie meine verunsicherte Reaktion auf Erwachsene zustandekam, denke ich, daß sie einfach ein Instinkt ist. Denn dieses absolute Vertrauen, daß Erwachsene rechter haben als das Kind, taucht dermaßen häufig in der psychologischen Literatur auf, und wurde mir so oft berichtet, daß ich annehmen muß, daß alle Kinder bis zur Pubertät so denken, auch wenn es nur selten dermaßen absurde Formen annimmt, weil Erwachsene im allgemeinen einen ausreichenden intellektuellen Vorsprung haben, damit sich dieses Problem nicht in dem Ausmaß manifestiert.
VB50. Kersti: 4. Lehren lernen: Emotionale Reife und intellektuelle Fähigkeiten sind gleichermaßen nötig

Was mir an den Erwachsenen dabei aber richtig Probleme bereitete war, daß immer wenn ich irgendwie die Vermutung äußerte, daß ich klüger sein könnte als andere, daß ich intelligent sein könnte - dann wurde mir gesagt, man dürfe nicht glauben, man sei besser als andere. Und ich war brav und habe es nicht einmal mehr gedacht.

Nun, um etwas Besseres sein ging es mir dabei ja gar nicht. Schließlich sind angeborene Fähigkeiten nichts was ich mir verdient habe und wofür mir deshalb eine Belohnung zustehen könnte, sondern sie sind ein Geschenk. Etwas, das einfach ist, wie es ist und für das man deshalb weder bestraft noch belohnt werden sollte.

 
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4. Wer Hochbegabt ist, muß das auch wissen

Als Hochbegabter werden viele Dinge von einem verlangt, die kein anderer leisten muß.
O6. 6.2 Soziale Überforderung

Vor allem ist es einem Hochbegabten nicht erlaubt, auch nur zu denken, er könnte hochbegabt sein. Andere Leute dürfen sich für klug halten. Aber für Hochbegabte ist es ein Verbrechen, zu sagen, sie könnten klüger sein als andere, dann glauben alle anderen gleich, sie wären hochnäsig.

Als Hochbegabter muß man in die Schule gehen und darf dort niemals etwas aussprechen das interessant und geistig anregend ist. Denn dann sagt der Lehrer "Das geht jetzt zu weit." oder "Du mußt mir glauben was ich sage, denn das haben Leute herausgefunden, die viel klüger sind als wir beiden". Man darf auch keine neugieren Fragen stellen. Dann glaubt der Lehrer nämlich, man wolle ihn ärgern. Es ist erstaunlich, mit wievielen unterschiedlichen Sätzen, Lehrer ihren Schülern das Denken verbieten können ... ich kenne einge ganze Sammlung davon - und da ich mich nicht für ungewöhnlich klug hielt, dachte ich die anderen denken so wenig, weil sie sich durch solche Sätze in der Schule das Denken haben verbieten lassen - auch wenn mir nicht so ganz klar war, wie man NICHT täglich über viele verschiedene interessante Themen nachdenken kann. Dann muß das Leben doch furchtbar langweilig sein!

Selbst Gesellschaftsspiele darf man nicht einfach spielen, sondern man muß immer so tun als könnte man es nicht besser als andere.
O6. 4.3 Das Kreuz mit den Gesellschaftsspielen

Als Hochbegabter muß man anderen Dinge erklären, bei denen man sich nicht einmal erinnern kann, daß man sie selbst einmal nicht wußte, weil man ein Kleinkind war, als man sie gelernt hat. Wenn man sie zu schwierig erklärt, wird man für dumm erklärt oder bekommt schlechte Noten, weil die anderen der Logik nicht folgen können und wenn man sie zu ausführlich erklärt, glaubt der andere, man wolle ihm Dummheit unterstellen. Und man muß sie so erklären, daß sich der andere, der oft älter und sozial höherstehend ist, sich dadurch nicht auf den Fuß getreten fühlt. Am besten, ohne daß er merkt, daß ihm gerade etwas erklärt wird. Und bei manchen Menschen geht das einfach nicht.
O6. 4.2.4.2 Komisch - ich bin ja so entspannt!

Als Hochbegabter muß man ständig darauf achten, sein Gegenüber im Gespräch nicht zu überfordern - und zwar in Alltagsgesprächen, dann, wenn man selber im Traum nicht darauf kommt, daß das was man sagt, für irgendjemanden schwierig zu verstehen sein könnte. Und wenn sich jemand überfordert fühlt, dann sagt der in den meisten Fällen nicht: Das ist für mich zu anstrengend, ich habe keine Lust mehr - sondern er startet richtig gemeine persönlich Angriffe auf den Hochbegabten.

Natürlich darf man auch nicht verwirrt sein, wenn andere aus unerklärlichen Gründen plötzlich aggressiv werden. Wenn man sich dann erschrocken in sich selbst zurückzieht und zeigt, daß man wegen diesem Verhalten verletzt ist, dann wird einem das nämlich auch als Hochnäsigkeit ausgelegt.

Woran das alles liegt, kann man natürlich beim besten Willen nicht begreifen, wenn man nicht weiß, daß man selber hochbegabt ist und daß selbst überdurchschnittlich intelligente Menschen sich dadurch oft noch bedroht fühlen, weil sie sich selber oft aus unerfindlichen Gründen für zu dumm halten.

Und wenn man es nicht begreift, kann man die geforderte diplomatische Höchstleistung nicht erbringen, weil man nicht einschätzen kann, wo die Stolpersteine liegen.

Deshalb durchbreche ich dieses Tabu und schreibe all die Dinge auf, von denen ich finde, daß man sie mir hätte sagen sollen, als ich noch ein Kind war, damit andere Hochbegabte diese Texte hier finden können und endlich verstehen können, warum ihre Mitmenschen so seltsam auf sie reagieren.

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Ich schildere, wann immer möglich, selbst erlebte Beispiele. Das tue ich nicht, weil es keine anderen gäbe, mit denen man dasselbe belegen kann, sondern weil ich die Literatur mit neuen, zusätzlichen Beispielen bereichern will.
VA272. Kersti: Wenn meine Beispiele alle von mir handeln - heißt das etwa, daß ich selbstbezogen bin?
Selbst erlebte Beispiele sind - da sie aus erster Hand sind - genauer beschrieben als Beispiele aus meiner Praxis, wo ich die Erklärungen meiner Patienten mißverstanden haben könnte und sie deshalb möglicherweise falsch wiedergeben könnte.
V175. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Realitätsnähe
Und diese sind genauer und richtiger als aus der Literatur übernommene Beispiele, da ich bei diesen die betroffene Person nicht einmal persönlich kenne und das Beispiel deshalb möglicherweise in einen falschen Kontext einordne.

Weitere Quellen waren:

O2: Kersti: Toleranz als Fähigkeit, OI2.
O3: Kersti: Ist in der Schule das Denken verboten?, OI3.
O4: Kersti: Unterbindet Ausgrenzung in der Schule soziales Lernen?, OI4.
O6: Kersti: Hochbegabung als Verständigungshindernis, OI6.
VB2. Kersti: Lernen ist Spiel
VB3. Kersti: Das darfst du nicht sagen, du mußt wissen, daß es falsch ist!
VB4. Kersti: Warum ich so viele persönliche Erfahrungen beschreibe (Damit Forschung da landet, wo sie angewendet werden kann)
VB5. Kersti: Spiel macht unser Lernen realitätsbezogen
VB12. Kersti: Wahres Spiel ist anstrengend
VB14. Kersti: Wie lernt man etwas grundsätzlich Neues dazu?
VB15. Kersti: Lernen: Zwischen den Stühlen
VB20. Kersti: Fachidiotentum
V107. Kersti: Der Unterschied zwischen konstruktiver und freundlicher Kritik
V13. Kersti: Ich würde mir nie die Mühe machen, etwas zu kritisieren, was ich schlecht finde
V15. Kersti: Was ist Toleranz?
V17. Kersti: Brief über angemessenen Umgang mit Verleumdungen
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit
V58. Kersti: Absolute Wahrheit?
V92. Kersti: ...als hätte ihnen jemand das Denken verboten!
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
V107. Kersti: Der Unterschied zwischen konstruktiver und freundlicher Kritik
V108. Kersti: Kritik: Was betreffen mich die Fehler anderer Leute?
V109. Kersti: Das Allwissenheitssyndrom
V140. Kersti: Die zerstörerische Arroganz der herrschenden Meinung
V150. Kersti: Den Fachleuten vertrauen?
V153. Kersti: Seelischer Schutz vor Konflikten
V154. Kersti: Prinzipien der kollektiven Entscheidungsfindung
V164. Kersti: Nicht Meinungsfreiheit - Freie Wahrheitssuche!
V165. Kersti: Meinungsfreiheit - ein Luxus?
V176. Kersti: Standpunkte
V194. Kersti: Was unterscheidet eine Gehirnwäsche von einem Dazulernen?
V212. Kersti: Was ist Freiheit?
V213. Kersti: Was unterscheidet eine Ideologie von einem gesunden Weltbild?
V230. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Repräsentative Ergebnisse und Ausnahmen
V234. Kersti: Fantasy und Wahrheit
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V240. Kersti: Intuition
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
V243. Kersti: Ist die Schulmedizin wirklich so schlecht, wie das hier auf meiner Internetseite erscheint?
V244. Kersti: Warum Vertreter von Außenseitermeinungen besser informiert sind, als Vertreter weit verbreiteter Meinungen
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V253. Kersti: Manchmal frage ich mich: "Leben wir überhaupt in derselben Welt?"
V254. Kersti: Entwickelt sich bei uns eine multikulturelle Gesellschaft?
V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V312. Kersti: Manchmal wünschte ich mir, ich hätte wenigstens in irgendeinem Bereich eine durchschnittliche Begabung
V313. Kersti: Einserzeugnis als Gefahrenzeichen
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA15. Kersti: Legasthenie als Krankheit
VA16. Kersti: Wissenschaft als Sekte
VA30. Kersti: Der Unterschied zwischen Meinungsbildung und Pauken
VA31. Kersti: Warum es unmöglich ist, bei vorurteilsgeladenen Themen auf Wörter zu verzichten, die als abwertend gelten
VA37. Kersti: Die Schuld immer auf den Schwächsten schieben - die beste Methode, um Probleme unlösbar zu machen
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA51. Kersti: Es gibt drei Typen von Vorgesetzten
VA66. Kersti: Der Unterschied zwischen alt und veraltet
VA67. Kersti: Welche nichtwissenschaftlichen Faktoren verfälschen das Wissen der Fachleute über den Stand medizinischer Forschung?
VA68. Kersti: Bin ich eine Hexe, ein Schamane, ein Magier?
VA69. Kersti: Warum sind manche Menschen dick?
VA70. Kersti: Für eine neue Philosophie
VA75. Kersti: Das Gefühl, daß die Welt in Ordnung ist
VA78. Kersti: Aufbau des Kristallinen Gitternetzes
VA98. Kersti: Tonskala - Skala der Gefühle
VA104. Kersti: Wenn unsere toten Angehörigen von uns Abschied nehmen
VA108. Kersti: Ausgrenzung
VA109. Kersti: Geistige Gesundheit
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
VA114. Kersti: Wie Denken funktioniert
VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA125. Kersti: Fehlertypen in der Wissenschaft
VA136. Kersti: Was ist eine Wissenschaft?
VA139. Kersti: Wissenschaftsforschung
VA178. Kersti: Der Unterschied zwischen "schlecht recherchiert" und "nicht allwissend sein"
VA189. Kersti: Schule: Auslese oder Berufsfindungshilfe
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
VA231. Kersti: Wenn man zu anders ist, besteht das halbe Leben aus Mißverständnissen - und die andere Hälfte aus Einsamkeit
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA234 Kersti: Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA246. Kersti: Der Unterschied zwischen Argumenten, Argumentationstricks und persönlichen Angriffen
VA253. Kersti: Der Unterschied zwischen wahr, bewiesen, nicht bewiesen, nicht belegbar, nicht beweisbar, widerlegt, falsch
VA259. Kersti: Gibt es einen Unterschied zwischem geistigem Heilen und dem Placebo-Effekt?
VA260. Kersti: Leben mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken
VA263. Kersti: Haben Kinder mit ADHS eine unrealistische Selbsteinschätzung?
VA264. Kersti: ADHS: Schwäche oder Dominanz der rechten Hirnhälfte?
VA265. Kersti: ADHS: Ein wenig ausgeprägtes Bestrafungs- und Motivationssystem im Gehirn?
VA267. Kersti: Die Spanne zwischen Dogmatismus, Kreativität und Chaos - oder - Ist Ritalin bei ADHS Doping?
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA272. Kersti: Wenn meine Beispiele alle von mir handeln - heißt das etwa, daß ich selbstbezogen bin?
VA274. Kersti: Sprachverwirrung durch ADHS-Wahrnehmung oder Langweilige Routineaufgaben sind nicht langweilig
VA277. Kersti: Entwicklung einer Wissenschaft
VA286. Kersti: Wie finde ich heraus, was das richtige Niveau für einen hochbegabten Schüler ist?
VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung schreibe
VA315. Kersti: Hochbegabung: Warum ich nicht wahllos jeden sozialen Kontakt pflege

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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