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erste Version vor: 07.06.00
letzte Überarbeitung: 1/08

V117.

Wünschelrutengehen

Die Wünschelrute ist ein Thema, das mich schon immer brennend interessiert hat. Vermutlich lag es daran, daß einige Leute jeden, der ernsthaft über dieses Thema zu reden versucht, gleich als Spinner abkanzeln. "Wenn es wirklich absoluter Blödsinn wäre," so dachte ich mir, "würden sie sich nicht so aufregen."

Eine Woche der Osterferien 87 verbrachte ich ohne Familie auf Jugendburg Ludwigstein mit einer Familienwoche ehemaliger Wandervögel. (Wandervogel: Jugendbund ähnlich der deutschen Pfadfinder.) Bei dieser Gelegenheit hielt einer der anwesenden Jugendlichen, wozu dort jeder gezählt wurde, der zwischen 10 und 25 Jahre alt war, einen Vortrag über das Wünschelrutengehen. Er war selber Hobbywünschelrutengeher und erzählte uns im Großen und Ganzen Folgendes:

Von allen Gegenständen geht Strahlung aus, die die meisten Menschen unbewußt wahrnehmen können. Die Wünschelrute hat lediglich die Funktion einer Antenne, die die Strahlung verstärkt an den Körper weitergibt und eines Zeigers, der die unbewußten Reaktionen des Körpers auf verschiedene Strahlungsarten sichtbar macht. Ein relativ neues Verfahrenberuht darauf, das jedes Material Strahlung einer bestimmten Materialtypischen Wellenlänge ausstrahlt. Faßt man die Rute an der Stelle an, die dieser Wellenlänge entspricht, so wird die gesuchte Strahlung optimal verstärkt. Die Ruten von Wünschelrutengehern, die nach diesem Grifflängensystem arbeiten, sind in unregelmäßigen Abständen mit farbigen Klebebändern umwickelt, die anzeigen, wo man die Rute jeweils anfassen muß. So steht Grün beispielsweise für Wasser.

Wenn man hört, wie viele Dinge man mit einer Wünschelrute suchen und finden kann, dann wird klar, warum viele Rutengeher, die nicht mit dem Grifflängensystem arbeiten, nicht zu verläßlichen Ergebnissen kommen. Sie suchen beispielsweise Wasser aber die Rute schlägt einfach über einem Kupferrohr aus. Andererseits gibt es einzelne Rutengeher die auch ohne das Grifflängensystem stets zu richtigen Ergebnissen kommen. Ich erkläre mir das damit, daß diese Menschen im Unterbewußsein gespeichert haben welche Wellenlänge beispielsweise Wasser aussendet. Mit dem Grifflängensystem kann dagegen auch ein Anfänger zu verläßlichen Ergebnissen kommen.

Später habe ich dann selber einmal das Wünschelrutengehen ausprobiert.

Kersti

7/06

Das Grifflängensystem des Wünschelrutengehens wurde von Reinhard Schneider erfunden:
Buch: B106.1.1 Schneider, Reinhard / Einführung in die Radiästhesie Teil 1 und 2
Durch Hartmut Lüdeling werden Schneiders Ergebnisse und Theorien ausführlicher zusammengefaßt.
Buch: B106.1.2 Lüdeling, Hartmut / Handbuch der Radiästhesie

1/2008

Beispiel für einheitliche Ergebnisse

In meinem Gästebuch stellte Zaphod am 16/01/2008 um 07:47 die Behauptung auf: "Messgeräte sind die, die unter gleichen Bedingungen die gleichen Ergebnisse liefern. Wünschelrutengänger die, die auch bei identischen Bedingungen individuelle Ergebnisse ermitteln."

Nun, meiner Erfahrung entspricht das gar nicht.

Beispielgeschichte, Kersti:

Eine Anfängerleistung beim Wünschelrutengehen nach dem Grifflängensystem: Unser Ergebnis stimmt mit dem der Lehrerin überein

Auf einem Fest der Kulturinitiative auf Burg Ludwigstein wurde als eine von vielen Arbeitsgemeinschaften auch Wünschelrutengehen nach dem Grifflängensystem nach Schneider angeboten.

In der kurzen Zeit - insgesamt steht für eine AG jeweils nur vier Stunden zur Verfügung - zeigte uns die Leiterin wie man die Wünschelrute hält, machte und mit den Grifflängen für Wasser (nur grün) und Verwerfung vertraut, zeigte wie man feststellt aus welcher Richtung die Strahlung kommt und wie stark sie ist und gab uns den Auftrag als Gruppe von drei Vier Anfängern eine Stelle etwa vom der Größe eines Wohnzimmers draußen zu untersuchen. Danach ging sie zu einer der anderen Gruppen weiter.

Wir suchten also mit unseren Wünschelruten nach Wasseradern und Verwerfungen, kontrollierten Gegenseitig unsere Ergebnisse und markierten alles mit bunten auf den Boden gelegten Stangen. Als wir fertig waren kam die Leiterin zurück und zeigte uns ene Zeichnung der Ecke, die sich nur in einem Punkt von unseren ergebnissen unterschied: Wir hatten einen etwas größeren Bereich untersucht als sie und deshalb eine sehr schwache Wasserader zusätzlich gefunden.

Kersti

VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA129. Kersti: Telepathie
VA131. Kersti: Heilung durch Energiearbeit
VA137. Kersti: Esoterik ist keine Wissenschaft
VA171. Kersti: Magische Homöopathie
VA175. Kersti: Methoden der Traumdeutung
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
VA210. Kersti: Wann wird telepathische Beeinflussung unmoralisch?
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VA238. Kersti: Ist ADHS eine Krankheit?
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA259. Kersti: Gibt es einen Unterschied zwischem geistigem Heilen und dem Placebo-Effekt?
VA276. Kersti: Doppelblindstudien: Warum viele Wünschelrutengänger unwirksame Entstrahlungsgeräte bauen am Beispiel Pohl
VA277. Kersti: Entwicklung einer Wissenschaft
VA297. Kersti: Ist Rationalismus das Gegenteil von Mystik?
VA298. Kersti: Wissenschaftliche und esoterische Erforschung des Feinstofflichen
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
VA300. Kersti: Scientology-Church und Christentum
VA301. Kersti: Patchworkwesen wieder richtig zusammensetzen und verschwundene Körperteile finden und wieder einbauen auf feinstofflichen Ebenen
VA302. Kersti: Was heilt beim Einstellen, bei Gebeten und Wunderheilungen?
VA303. Kersti: Was ist ein Fahrtenlied?
VA304. Kersti: s
VA305. Kersti: Die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt
VA306. Kersti: Was bringt einen halbwegs vernunftbegabten Menschen dazu einen solchen Mist zu glauben?
VA307. Kersti: Homöopathisch ist nicht gleichbedeutend mit feinstofflich
VA308. Kersti: Die Welt der Gedanken besteht nicht aus Informationen
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA310. Kersti: Ein esoterisches Weltbild hat kaum Einfluß auf das Alltagsleben
VA311. Kersti: Welche Auswirkungen haben Erinnerungen an frühere Leben auf dieses Leben?
VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung schreibe
VA313. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen sind keine Halluziationen
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik
VA319. Kersti: Warum alle bekannten Beweise für das feinstoffliche den Naturwissenschaftler nicht befriedigend vorkommen
VA320. Kersti: Feinstoffliches und Licht
VB27. Kersti: Regelkreise im Körper
VB28. Kersti: Kein Krebs ohne Wasserader
VB37. Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Nahtodeserfahrungen (Quellen hierzu)
VB39. Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Außerkörperlichen Erfahrungen (Quellen hierzu)

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.