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erste Version vor: 26.02.01
letzte Überarbeitung: 6/2014

V233.

Warum ich die wilden Geschichten über Xenu und Konsorten im Wesentlichen für wahr halte

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V233. Kersti: Text
V233. Kersti: Quellen

 
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Einleitung:

In der Scientology-Church bei den OT-Stufen und außerhalb der Scientology-Church in der "Freien Zohne" sind Geschichten über die Geschichte des Universums im Umlauf, die ein verdächtige Ähnlichkeit mit Science Fiktion haben - und zu allem Überfluß in den frühen Büchern Hubbards, bei denen es sich um Science-Fiction handelt, leicht abgewandelt wieder auftauchen1..
V234. Kersti: Fantasy und Wahrheit
Es wird euch vielleicht sehr überraschen, daß ich diese Geschichten dennoch für im Großen und Ganzen wahr halte. Ich gehe allerdings davon aus, daß auch sie noch einige der Fehler enthalten, die auch ich mache, wärend ich meine früheren Leben aufschreibe.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.

Die Geschichte daraus, um die es in Folgendem Text geht ist, kurz gefaßt, folgende

Beispielgeschichte, Scientology-Church:

2. Geschehnis, kurze Zusammenfassung

In der Geschichte über das zweite Geschehnis wurde behauptet, daß der Herrscher der Galaktischen Konföderation das Problem der Überbevölkerung hätte lösen wollen indem er durchschnittlich 178-250 Billionen Bewohner jedes Planeten getötet und ihre Seelen und feinstofflichen Körper eingefroren und mit Raumfahrzeugen, die einer DC10 sehr ähnlich gesehen haben sollen zur Erde verschleppt hätte. Dann hätte er Wasserstoffbomben auf die größten Vulkane der Erde (Teegeeack) geworfen und alles in die Luft gejagt. Danach wurden die Seelen zusammen mit ihren feinstofflichen Körpern mit feinstofflichen Reusen eingefangen, und zu Implantierstationen transportiert in denen sie eine Reihe von Implants erhielten. Dann wurden sie nach Hawaii und Las Palmas transportiert und dort für späteren Gebrauch gelagert.1. S.159ff
Die Argumentation, daß die Xenu Geschichten aus Science-Fiktion-Büchern stammen und deshalb nur Science-Fiktion seien, ist nicht unlogisch. Allerdings mißachtet dies, wie wir überhaupt dazu kommen, die Geschichten zu erfinden, die wir erfinden.

Zunächst einmal ist grundsätzlich bekannt, daß Autoren sehr häufig reale Vorbilder für ihre fiktiven Geschichten haben, daher macht es schon grundsätzlich Sinn, bei fiktiven Geschichten danach zu fragen, was das reale Vorbild sein könnte. Aus der Forschung zu Traumata ist zudem bekannt, daß traumatisierte Menschen ihre traumatischen Erfahrungen oft sowohl im Spiel als auch im realen Leben immer wieder reinszenieren.
O11.1.2.1 Kersti: Allgemeine Symptome von Kindheitstraumen
Daher ist anzunhemen, daß ein Mensch, der eine verdrängte traumatische Erfahrung aus einem früheren Leben im Unterbewußtsein hat, dies auch tut. Außerdem ist aus der Reinkarnationsforschung bekannt, daß Kinder die sich an frühere Inkarnationen erinnern, diese Inkarnationen oft auch in ihren Kinderspielen darstellen2..
O7.A4.2.1.3.3 Kersti: Auf das vorherige Leben bezogenes Spiel

In meiner Kindheit habe ich immer an einem Buch geschrieben und war später in einem Fantasy-Fan-Club und hatte den Traum als Fantasy-Autorin durch Bücherschreiben meinen Lebensunterhalt zu verdienen.
GI. Kersti: Märchen und Fantasy
Wenn ich meine von mir erfundenen Fantasy-Geschichten mit meinen eigenen Erinnerungen an frühere Leben von mir vergleiche, ist es kaum zu übersehen, daß beides aus derselben Quelle stammt. Das läßt sich aus meiner Homepage leider nicht so ganz nachvollziehen, weil ich sowohl von meinen früheren Leben als auch von meiner Fantasy nur einen Bruchteil aufgeschrieben habe. Ich argumentiere allerdings umgekehrt: Meiner Ansicht nach beruhen Fantasy-Geschichten weitgehend auf unbewußten Erinnerungen an frühere Leben.
V231. Kersti: Frühere Leben von mir, thematisch sortiert

Tatsächlich habe ich Erinnerungen an meine eigenen früheren Leben als Fantasy abgetan, bis ich einen Teil davon in einem aus der Akascha-Chronik gelesenen Buch wiederfand. In den Links zur Reinkarnation habe ich einige verblüffende Belege zusammengetragen, daß Erinnerungen an frühere Leben teilweise nachweislich richtig sind.

 
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Beweise für die Richtigkeit diverse Reinarnationserinnerungen

Die Xenu-Geschichte spielt allerdings in einem Zeitrahmen, der eine Überprüfung anhand historischer Überlieferungen absolut ausschließt. (Abgesehen davon, daß Teile davon in einer noch nicht materiellen Welt spielen, für deren Existenz es folglich auch keine materiellen Beweise geben kann). So war die einzige Form der Überprüfung, die mir möglich war, die, daß ich in meine eigenen Erinnerungen ging und selbst nachschaute, ob ich mich an etwas etwas erinnern konnte, das es bestätigt oder widerlegt. Ich kann mich erinnern, was ich während dem "zweiten Geschehnis" gemacht habe und es bestätigt im Wesentlichen die Version von L.Kin in "Gott und Co.". Ähnlich bestätigende Ergebnisse brachte das telepathische Auditieren einer Wesenheit, die mich genervt hat, (aber mehr auch nicht,) indem sie in meine Gedanken hineinquatschte.

Vor kurzem (2001) dann habe ich mit einer Bekannten Mails über das Thema frühere Leben ausgetauscht. Dabei begann sie in einem Ausmaß Inhalte von Gott und Co wiederzugeben, daß ich sie mehrfach fragte, ob sie es wirklich noch nicht gelesen hätte. Daraufhin las sie das Buch und war selbst verblüfft über das Ausmaß an Parallelen.

Eine wesentlich umfassendere Recherche erscheint mir unnötig, da die dort erwähnten Ereignisse so wenig mit meinem heutigen Leben zu tun haben, daß es mir völlig überzogen erscheint, zu suchen, bis ich absolut hieb- und stichfeste Beweise habe. Allerdings - irgendwie werde ich immer wieder auf dieses Thema gestoßen...

Ergänzung vom 1.5.06
letzte Bearbeitung: 6/2014

Der Täter ist ein Anderer

Aus meiner Sicht ist nicht Xenu der Schuldige sondern feinstoffliche Wesen, die die höheren Körper von Menschen besetzen wollten.

Das ist ein Fehler der mich beim channeln der Information entstanden ist, sondern der auch im Feinstofflichen Original vorhanden ist. Nur da ein Anteil vom damaligen Xenu Teil meiner heutigen Persönlichkeit ist, weiß ich von diesem Fehler.

Nach meinen von Xenu stammenden Erinnerungen wurde Xenu vor den Ereignissen des 2. Geschehnisses feinstofflich von seinem Körper isoliert und der Körper wurde mit einer Art Fernsteuerung versehen, durch die er sozusagen über Funk gelenkt wurde. Auch für die feinstofflichen Beobachter sah es deshalb aus, als Hätte Xenu die Tat begangen, da die feinstoffliche Fernsteuerung im Vergleich zu xenu klein und unscheinbar wirkte.

Meine Feinde haben damit zwei Ziele erreicht. Zum einen haben sie mich auf diesem Wege dafür gestraft, daß ich mich so entschieden gegen sie gestellt hatte und zum zweiten haben sie ihr mit dem zweiten Geschehnis verbundenes Ziel erreicht, die Energie der entsprechenden Welten so weit abzusenken, daß sie mehr Opfer fanden, die sie besetzen konnten.

Kersti:

Ergänzung vom 8.9.06

Anmerkungen zu der Frage, inwieweit ich mit den Geschichten zum 2. Geschehnis übereinstimme

Die Geschichte über das zweite Geschehnis ist Science Fiction, das heißt, sie wurde als Science Fiction veröffentlicht und nach dem was ich weiß nicht für den Gebrauch in der Church entsprechend den realen Erinnerungen korrigiert.

Deshalb habe ich sie auch als solche behandelt, das heißt ich habe meine eigenen Erinnerungen nicht gezielt benutzt um zu überprüfen ob Namen und Ortsangaben stimmen, sondern die Geschichte nur als eine Art Wegweiser benutzt, um meine eigenen ähnlichen Erinnerungen zu finden.

Ich kann nicht sicher sagen, wieviele Wesen beteiligt waren, die Zahlen passen aber eigentlich nicht zu meinen Erinnerungen an bewohnte Planeten. Diese wirken auf mich alle dünner besiedelt, als die Erde es heute ist. Ich kann mich zwar an technische Zivilisationen und Städte erinnern, aber nicht an durchgehend dicht besiedelte Planeten.

So weit ich weiß, wurde da keine Körper sondern GEs - das heißt feinstoffliche Energiekörper transportiert, die durch das Einfrieren ziemlich geschrumpft waren. Ähnlich wie ein Gas nur einen Bruchteil des Platzes einnimmt wenn man es so weit abkühlt, daß es zu fester Materie wird. Wobei sich dann fragt, was das für ein Verfahren war, das da mit "einfrieren" intuitiv und sicherlich irreführend übersetzt worden ist.

Nicht ganz ernst zu nehmen, weil es sich sehr sicher schlechte intuitive Übersetzung sind, sind Begriffe wie "Wasserstoffbombe", DC10 (ein Verkehrsflugzeug) oder ähnliche heutige Begriffe, weil man einfach automatisch, wenn man über solche Dinge spricht, den Begriff nimmt, der einem dem was man beschrieben will am Ähnlichsten erscheint.

Die DC10 ist ein Verkehrsflugzeug und hat keine besondere Ähnlichkeit mit den damals verwendeten Fluggeräten. Tatsächlich waren die wesentlich kürzer, der Rumpf hatte einen größeren Durchmesser und es war hinten abgesägt, wie man sich eine Rakete vorstellt, hatte aber Stummelflügel. Ich weiß nicht wie der Antrieb funktionierte, die Geräte sind aber glaube ich nicht gelandet sondern im Weltraum geblieben.

Wasserstoffbomben: Wenn es eigentlich nur eine sehr große völlig anders konstruierte Bombe war, die man heute nicht mehr kennt, dann landet man automatisch bei Wasserstoffbombe, und man merkt nicht, daß man da etwas falsch übersetzt hat. Sehr wahrscheinlich waren diese angeblichen Wasserstoffbomben nicht einmal materiell, weil ja die Körper der dorthin verfrachteten Menschen nicht dabei waren und man deshalb keine materiellen Waffen braucht, um das, was da verschleppt wurde, zu behandeln.

Ob die Zeitangabe, daß das vor 65 Millionen Jahren geschehen sein soll, also zum Ende der Kreidezeit, stimmt, kann ich nicht sicher beurteilen, da meine damit verbundenen Erinnerungen chaotisch sind und ich sie noch nicht vollständig von anderen Erinnerungen trennen konnte, die für mich persönlich mindestens genauso häßlich waren - welchen Sinn machen da also Namen, Orts- und Datumsangaben? Ich kann nur sagen, ich habe eigene Erinnerungen, die dem ähnlich genug sind, daß es Sinn macht, beides für dasselbe Ereignis zu halten.

Tatsache ist, daß grob in diesem Zeitrahmen etwas passiert ist, das damit zusammenhängen könnte:

Wikipedia

Kreide-Paläogen-Grenze (Ausschnitt)

Die Kreide-Paläogen-Grenze, auch K-P-Grenze, früher Kreide-Tertiär-Grenze, auch K/T-Grenze genannt, ist der Zeitpunkt eines geologischen Ereignisses vor 66 Mio. Jahren, das den Übergang von der Kreidezeit zum Paläogen (bis 2000 „Tertiär“) definiert. Die Kreide-Paläogen-Grenze markiert den Beginn eines der größten Massenaussterben der Erdgeschichte, das insbesondere die Ära der Dinosaurier beendete. Dieser geologische Kardinalpunkt bildet auch den Übergang zwischen dem Erdmittelalter und der Erdneuzeit, also zwischen Mesozoikum und Känozoikum.

Es handelt sich dabei jedoch nicht um einen festen Zeitpunkt im herkömmlichen Sinn. Die geologische und biologische Umwälzung setzt sich aus den verschiedensten Umweltveränderungen zusammen, die in gestaffelter zeitlicher Abfolge auftraten und Zeiträume von wenigen Tagen bis zu mehreren Hunderttausend Jahren umfassten. Durch den Einschlag eines oder mehrerer Meteoriten, gekoppelt mit stark erhöhten vulkanischen Aktivitäten, ereignete sich ein gravierender Faunen- und Florenwechsel. Geologische Merkmale der Kreide-Paläogen-Grenze sind eine Iridium-Anomalie, die auf einen großen Meteoriteneinschlag hindeutet, sowie umfangreiche Mengen an Asche und Gesteinskügelchen, die bei extremer Hitze entstanden sein müssen. Dass diese Ereignisse mit dem globalen Aussterben unmittelbar zusammenhängen, gilt gegenwärtig als sehr wahrscheinlich.3.

Vor einiger Zeit hatte mir jemand mit großer Überzeugung erklärt, die Zahlen wären von L.Kin falsch übersetzt worden, weil im Englischen Million und Billion einen andere Bedeutung hat als im deutschen - als Original ist das englische Buch angegeben, das erschien mir schon in Anbetracht dessen, was ich über den Autor weiß sehr unwahrscheinlich. Er ist nämlich Deutscher, muß aber als hochrangiges Scientology-Mitglied genug auf englisch genau zu diesem auditiert haben, daß ihm derartige Probleme mit der Übersetzung von Zahlen gar nicht entgangen sein können. Tatsächlich ist diese Behauptung aber falsch, denn L.Kin erwähnte selbst, daß er das zweite Geschehnis mit dem Aussterben der Dinosaurier in Verbindung brachte1. S.164, daher können die Zahlen auch nicht um mehrere Nullen falsch sein.

Vulkane: Die heute existenten Vulkane haben vor 65 Millionen Jahren noch nicht existiert. Die Lage der Kontinente hat sich inzwischen erheblich verschoben. Es gab aber damals schon die Hotspots, die heute die genannten Vulkane erzeugen und die Zuordnung ist deshalb nich ganz so unsinnig, wie es auf den ersten Blick erscheint.
Darstellung:

Die Karte stellt den Imperatorrücken (Emperor Seamounts) dar, der mit einem Knick in den Haiwaiirücken übergeht. Die Inseln von Hawaii sind das Ergebnis eines Hotspots, der sich tief im Mantel unter pazifischen Platte des Meeresbodens bewegt. Rot sind die Inseln oder unter dem Meeresspiegel liegeneden Erhebungen markiert, zu denen ich - ungefähr - angegeben habe, wann der Hotspot dort war. Zur Zeit des zweiten Geschehnis war der Hotspot an einem Punkt der pazifischen Platte, der Heute nicht weit von Kamtschatka in Nordostasien weg ist. Damals lag dieser Punkt allerdings weiter vom Land weg, da sich hier der Meeresboden der pazifischen Platte unter die Landmasse der Eurasischen Platte geschoben hat. 4.

Lage der Kontinente vor 70 Mio Jahren
NA=Nordamerika, SA=Südamerika, EA=Europa und Asien, Af=Afrika, Ind=Indien, Aa=Antarktis, Au=Australien

Ergänzung vom 2.6.2012

Das 2. Geschehnis fand in einer Parallelwelt statt, die danach auf die Erde gefallen ist

Nachdem ich begriffen habe, wie das mit dem entstehen und der Auflösung von Parallelwelten zur Erde funktioniert:
VB34.1.5 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Das Zusammenfallen von Welten
teilten mir meine feinstofflichen Anteile mit, daß das 2. Geschehnis in einer Parallelwelt der Erde stattgefunden hat, die danach zusammengebrochen und auf die Erde gfallen ist.

Anmerkung zum ersten Geschehnis

Das erste Geschehnis soll vor 4 Billiarden Jahren stattgefunden haben und den Beginn der gemeinsamen Zeit für alle Thetane kennzeichnen. Daß ein solches Ereigniss 300 000 mal länger her ist als die Entstehung des materiellen Universums nach heutigen Erkenntnissen her ist (13,7 Billionen Jahre) ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, daß vor dem materiellen Universum zuerst feinstoffliche Universen entstanden sein müssen, die lange vor der Entstehung der materiellen Welten entstanden sind.

Kersti

 
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Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VB163. Kersti: Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe
Dabei schreibe ich oft recht ungefiltert die Meinungen meiner feinstofflichen Anteile auf.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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