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erste Version vor: 26.02.01
letzte vollständige Überarbeitung: 11/2016
letzte Bearbeitung: 11/2016

V256.

Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?

Inhalt

Übergeordneter Artikel:
V237. Kersti: Der Gedankenkristall

Text:
V256.1 Kersti: Lebenspläne als Gedankenkristalle
V256.2 Kersti: Das Zauberschloß: Der Versuch einen Gedankenkristall bildlich umzusetzen
V256. Kersti: Text
V256. Kersti: Quellen

 
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Lebenspläne als Gedankenkristalle

Beim Erinnern an frühere Leben, habe ich mich oft auch erinnert was zwischen zwei Leben geschehen ist. Meist habe ich von einem Freund dann auch einen Lebensplan gezeigt bekommen, ihn mir angeschaut, eventuell verändert und ihn dann akzeptiert.
VB143. Kersti: Lebensplanung
Diese Lebenspläne enthielten Lösungen für alle möglichen Eventualitäten für unterschiedliche Wege in die Zukunft.

Wenn ich mir meine Lebenspläne anschaue, merke ich wie ich mir einen Gedankenkristall anschaue, der dieses Leben beschreibt, wie man beim Lesen auch durchaus das Buch sieht, in das die Geschichte geschrieben ist.

 
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Das Zauberschloß: Der Versuch einen Gedankenkristall bildlich umzusetzen

Davon angeregt habe ich das Zauberschloß geschrieben.
10000: Kersti: Das Zauberschloß
Das Zauberschloß hat die Eigenart, daß Gedanken und Gefühle grundlegender sind als der Raum. Das heißt, wo man hingelangt, hängt weitgehend nicht davon ab, ob man rechts oder links abbiegt, sondern davon was man denkt und fühlt.

Um die genaue Nummer eines einzelnen Geschichtenbruchstücks wiederzufinden, habe ich dann auf Papier Diagramme gezeichnet, in denen diese Angaben zu finden waren. Dabei stellte ich fest, daß es nahezu unmöglich war, den Verlauf der Geschichte, den ich vor meinem inneren Auge durchaus korrekt und ohne Überschneidungen als Gedankenkristall darstellen konnte, auf Papier übersichtlich zu zeichnen. Ich habe dann den Gedankenkristall in mehrere Blätter zerlegt, um eine halbwegs übersichtliche Zeichnung zu erhalten. Zwei davon sind bisher ins Internet übertragen.
Kersti: Blatt 1: Silberschlangenreiter
Kersti: Blatt 2: Markt
Dadurch bin ich zu dem Ergebnis gekommen, daß mindestens drei Dimensionen nötig wären, um diese Diagramme sauber und ohne Überschneidungen darzustellen. Wenn man dann noch bedenkt, daß in diesen Diagrammen ja nur der zeitliche Verlauf der Geschichten aber nicht die 3 Raumdimensionen berücksicht waren, kommt man bei sechs Dimensionen an. Das heißt, die Lebenspläne waren mindestens sechsdimensionale Strukturen.

Da in meine Gedankenkristalle dreidimensionale Darstellungen räumlicher Gegebenheiten eingebunden sind, an die ohne räumliche Überschneidungen logische Zusammehänge geknüpft sind, müssen sie für die Darstellung logischer Zusammenhänge drei weitere Dimensionen nutzen, sind also insgesamt sechsdimensional.

 
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Mehrdimensionale Parallelweltensysteme

Und jetzt begegnen mir immer wieder Situationen, in denen ich stutze, nachdenklich werde und mich frage, ob das was ich beobachte, nicht vielleicht wirklichlich eine Welt ist, zu der es mehrere Zukünfte, die sich real ausprägen und mehrere Vergangenheiten gibt. Ob die Menschen, mit denen ich rede, wirklich in derselben Welt leben wie ich oder in zwei verschiedenen, die sich gerade weit genug überschneiden, daß wir noch miteinander reden können.

Und ich frage mich dabei, ob ich nicht vielleicht gerade anfange zu lernen, die Welt als eine komplexe sechsdimensionale Struktur aus diversen ineinander übergehenden Parallelwelten zu sehen. - Aber dabei komme ich dann eben nicht in der vierten Dimension an (was dann vermutlich bedeuten würde, daß man die Zeit als etwas betrachtet, an dem entlang man sich frei in Gegenwart und Zukunft bewegen kann.) sondern ich würde in einer sechsdimensionalen Welt landen. Und das paßt immerhin zu meinem Gefühl, daß die Welt, die ich vorzubereiten helfe, irgendwie nicht für mich ist.

Ob diese Vermutung stimmt, kann ich wohl nur herausfinden, indem ich abwarte und schaue, was bei den weiteren Entwicklungen herauskommt.

Anmerkung 2012: Zu Parallelweltenaufspaltungen und wie ich das heute sehe, habe ich inzwischen einen längeren Text geschrieben:
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit

Kersti

O3: Kersti: Ist in der Schule das Denken verboten?, OI3.
O4: Kersti: Unterbindet Ausgrenzung in der Schule soziales Lernen?, OI4.
O6: Kersti: Hochbegabung als Verständigungshindernis, OI6.
VA14. Kersti: Wie es sich anfühlt ein Morgenmuffel zu sein...
VA98. Kersti: Tonskala - Skala der Gefühle
VA114. Kersti: Wie Denken funktioniert
VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA181. Kersti: Bestandteile des Gewissens
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA234.3 Kersti: Aufstieg: Vernetztes Denken und feinstoffliche Wahrnehmung
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA256.2 Kersti: Wozu brauchen Indigo-Kinder ADHS?
VA260. Kersti: Leben mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken
VA263. Kersti: 3.3 Es ist schwierig jemandem etwas zu erklären, der ganz anders denkt
VA263. Kersti: Beispielgeschichte, Kersti: Wo sollen da denn Gedankensprünge sein???
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen über die feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V240. Kersti: Intuition
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.