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erste Version vor: 26.02.01
letzte Überarbeitung: 4/07

V264.

Telepathie ist nichtsprachlich

Sprachliches Denken ist die materiellste Form des Denkens. Sprache ist so an den Körper - an das Gehirn gebunden, daß sie nicht von einem Gehirn auf das andere telepathisch übertragen werden kann.

Man kann durchaus einen Satz Wort für Wort telepathisch übertragen - aber das ist ein weitaus komplizierterer Vorgang als würde man Gefühle oder Gedankenkristalle telepathisch weitergeben. Denn zuerst muß jedes Wort in einen komplizierten Gedankenkristall mit allen Informationen über Ausprache, Bedeutung, Betonung umgesetzt werden. Das Ganze muß mit grammatischem Wissen zu einer Einheit verbunden werden und in der Form dann übertragen werden. Der Empfänger muß diese vielen Gedankenkristalle dann wieder zu einem Satz zusammenbauen.

Nichtsprachliche Telepathie ist dann viel einfacher. Man schickt - um denselben Inhalt zu übermitteln nur einen einzigen viel einfachen Gedankenkristall an den Empfänger. Je nach dem wie bewußt derjenige Telepathie betreibt, sieht er es entweder bewußt als Gedankenkristall, nimmt es als vage Intuition wahr oder setzt es automatisch in die eigene Muttersprache um, ohne sich dieser automatischen Übersetzung selbst bewußt zu sein.

Aus demselben Grund ist es auch viel einfacher sich an Gespräche aus früheren Leben in der heutigen Muttersprache zu erinnern, als in der Sprache des damaligen Lebens.

Kersti

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VA87.B1 Kersti: Menschen mit denen man über Telepathie reden kann
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VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in die Sprache unseres Denkens
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VA210. Kersti: Wann wird telepathische Beeinflussung unmoralisch?
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.