Hauptseite  /   Suche und Links  /   Philosophie und Autorin dieser Seite

erste Version zwischen: 13.1.2002 und 20.04.2002
letzte Bearbeitung: 12/2010

VA41.

Düngung als Krankheitsursache

Übergeordnete Artikel:
V6. Kersti: Gesunde Ernährung
V240. Kersti: Intuition
Dieser Artikel:
Selbstverständlich ist es nicht an sich schlecht, den Boden zu düngen. Genausowenig wie es an sich schlecht ist zu essen, dennoch sind in der heutigen Zeit die meisten Krankheiten durch eine falsche Ernährung zumindest mitverursacht.

In der Ernährung hatte man zuerst herausgefunden, daß der menschliche Körper Eiweiße, Kohlehydrate und Fette zur Ernährung braucht. Daraufhin erklärte man alle anderen Inhaltsstoffe der Nahrungsmittel für unnötig und stellte "Nahrungsmittel" her die aus nahezu reinen Fetten, Kohlehydraten oder Eiweißen bestanden, wie raffinierter weißer Zucker, Weißmehl, raffinierte Speiseöle. Diese Nahrungmittel führen, wie man heute weiß zu ernsthaften Mangelkrankheiten, sofern sie einen nennenswerten Anteil der Nahrung ausmachen, da andere Bestandteile wie Vitamine, Mineralien und Enzyme dadurch in zu geringen Mengen in der Nahrung vorhanden sind. Alle Zivilisationskrankheiten oder Alterskrankheiten sind Krankheiten, die unter Anderem durch Fehlernährung hervorgerufen werden.1. - 9.

Bei der Düngung der Pflanzen wurde ein ähnlicher Fehler gemacht - die ersten Kunstdünger enthielten die drei Mineralien Phosphor, Kalium und Stickstoff im Übermaß und im Gegensatz zu natürlichen Düngern die meisten anderen Mineralien nahezu gar nicht. Das führte zu einer einseitigen Versorgung der Pflanzen mit Mineralien. Inzwischen werden den Düngern manche andere Mineralien die Pflanzen brauchen, um gut zu wachsen, auch zugesetzt - aber in den Mengenverhältnissen, bei denen Pflanzen am schnellsten Gewicht zulegen, nicht in denen die für Menschen und Tiere am gesündesten sind. 7. S.24; 10.; 11.

Die mit Kunstdünger gedüngten Pflanzen leiden also unter Fehlernährung. Im ersten Jahr ist das noch relativ geringfügig, so daß die Pflanzen gut wachsen, doch mit jedem weiteren Jahr wird der Mangel an den nicht ausreichend in den Düngern enthaltenen Mineralien stärker. So ist es unter Biobauern allgemein bekannt, daß biologisch gezogenes Gemüse und Obst weniger krankheitsanfällig ist als mit Kunstdüngern und Pestiziden versorgte Pflanzen. Dasselbe trifft auf Tiere zu, die mit diesen Pflanzen ernährt wurden.

Die Ursache Düngung wäre auch im Zusammenhang mit Phosphatempfindlichkeit zu bedenken, siehe dazu:
Buch: B81. Hafer, Herta / Die heimliche Droge Nahrungsphosphat
Sowie bei Arthrose, Arteriosklerose:
Buch: B90. Bergasa, Ana Maria Lajusticia / Kampf der Arthrose

Biogemüse und -obst schmeckt auch besser, was eben auf seine gesünderen Inhaltsstoffe zurückzuführen ist.
V2. Kersti: Bio ist besser
V43. Kersti: Geschmack, die beste chemische Kurzanalyse
Daß relativ viele Menschen an Eisenmangel leiden, ist vermutlich unter anderem darauf zurückzuführen, daß Trinkwasser oft enteisend wird.

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Warnung: Informiert euch bitte nicht nur aus einer Quelle. Meine Internetseite entsteht im Wesentlichen aus meinem Spaß an allem ungewöhnlichen und neuen. Als Ergänzung ist es mindestens nötig, sich aktuell über den Stand der Schulmedizinischen Forschung zu informieren.

Eine Krankenbehandlung erfordert sowohl theoretisches Wissen auf professionellem Niveau als auch jahrelange praktische Erfahrung. Das lesen weniger Bücher oder Internetseiten ersetzt keine jahrelange fachliche Ausbildung!

V1. Kersti: Eine Gesundheitsempfehlung
V2. Kersti: Bio ist besser
V3. Kersti: Impfungen und Homöopathie
V6. Kersti: Ernährungstabelle nach Kollath
V7. Kersti: Vollwerternährung
V8. Kersti: Eine merkwürdige Faszination für Jesus
V9. Kersti: Auf den eigenen Körper hören
V18. Kersti: Körperliche Abhängigkeit
V20. Kersti: Allergie - Krankheit
V21. Kersti: Krebs: Alles psychisch?
V23. Kersti: Sucht - seelische Ursachen
V24. Kersti: Augenerkrankungen
V25. Kersti: Sekten, Sucht und Suche
V26. Kersti: Option-Fragen
V27. Kersti: Historischer Sektenbegriff
V28. Kersti: Von Allheilmitteln
V29. Kersti: Einzelne Krankheiten
V30. Kersti: Wie wichtig ist gesunde Ernährung?
V32. Kersti: Heilpraktiker sind realistischer als Ärzte
V35. Kersti: Warum es in der Naturheilkunde wenig placebokontrollierte Doppelblindstudien gibt
V36. Kersti: Der "Was der Bauer nicht kennt, das frißt er nicht"-Instinkt
V37. Kersti: Uns schmeckt, was wir für gut halten
V95. Kersti: Literaturrecherche nach Büchern der Impfgegner
V96. Kersti: Suche nach Beweisen für den Nutzen von Impfungen
V136. Kersti: Hamer und Ernährung
V150. Kersti: Den Fachleuten vertrauen?
V152. Kersti: Krebs-Vorbelastung (Präkanzerose)
V243. Kersti: Ist die Schulmedizin wirklich so schlecht, wie das hier auf meiner Internetseite erscheint?
V250. Kersti: Diabetes und Ernährung
V251. Kersti: Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen, Beispiel Ernährung
V252. Kersti: Fischöl, Margarine und Eiweißmastkrankheiten
V279. Kersti: Reine Rohkost?
V280. Kersti: Bloß keine Kohlehydrate, 32 mal kauen oder Trennkost
V296. Kersti: Impfen: Überwiegt der Nutzen den Schaden?
V310. Kersti: Gibt es einen Krebserreger?

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/ ; Kersti_@gmx.de
Ich freue mich über jede Art von Rückmeldung, Kritik, Hinweise auf interessante Internetseiten und beantworte Briefe, soweit es meine Zeit erlaubt.