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erste Version: 11/2003
letzte Bearbeitung: 6/2012

VA97.

Jeder ist in er Akasha-Chronik willkommen und wir haben für jeden das passende Angebot

Vorbemerkung: Kristallines Gitternetz und Akasha-Chronik sind zwei Worte für dasselbe.

Übersicht über feinstoffliche Aspekte der Zugangsberechtigung

Bei der Frage, ob und wie ein bestimmtes Wesen im feinstofflichen in einen bestimmten Akasha-Chronik eingelassen wird, spielen mehrere Aspekte eine Rolle. Einige davon sind in der Persönlichkeit des Ratsuchenden begründet
  • Der Gesundheitszustand des Ratsuchenden
  • Welche Sprachen und Informationsübermittlungssysteme sind für den Ratsuchenden geeignet
  • Die Absichten und Ziele des Ratsuchenden
  • Das Vertrauen oder Mißtrauen, das er den Hütern der aufgesuchten Chronik entgegenbringt
Andere sind in Persönlichkeit und Qualifikationen des Zugangs und seiner Hüter begründet. Einerseits sind Zugänge unterschiedlich gut darin, den Bedürfnissen ihrer Gäste entgegenzukommen.
  • Wie gut ist der Zugang darin, einzuschätzen, was er seinen Besuchern zumuten kann?
  • Wie gut funktioniert die Kommunikation zwischen Hüter und Zugang?
  • Wie gut sind Zugang und Hüter als Heiler?
  • Welche Varianten der Datenausgabe stehen dem Zugang zur Verfügung?
Andererseits sind Zugänge und ihre Hüter auch unterschiedlich gut darin, sich gegen Probleme die Besucher unbeabsichtigt einschleppen und gegen beabsichtigte An- und Übergriffe durch die Besucher selbst zu schützen.
  • Wie gut ist der Zugang oder die besuchte Chronik gegen Hackerangriffe und die feinstofflichen Gegenstücke von Computervieren abgesichert?
  • Wie gut sind der Zugang und seine Hüter gegen magische Angriffe gesichert?
  • Wie gut sind der Zugang und seine Hüter darin, sich zu reinigen?
Grundsätzlich gibt es für jeden, der die Chronik aus irgendeinem wie auch immer gearteten Grund besuchen will, inzwischen auch geeignete Zugänge und Informationsangebote.

Die Persönlichkeit des Ratsuchenden

Der Gesundheitszustand des Ratsuchenden

Manche Akasha-Chronik-Zugänge haben in ihrem Inneren eine sehr hohe Energie und ihre Besucher müssen deshalb ein Energiesystem haben, das diese Energie auch verkraftet. Daneben führt diese hohe Energie dazu, daß abgespaltene Anteile des Betreffenden angezogen werden und integriert werden müssen, was zu einer Überforderung führen aber auch als wirkungsvolle Heilmethode eingesetzt werden kann.
A28. Kersti: Wie sich aus Besuchen der helleren Akasha-Chronik eine neue Heilmethode ergab

Es gibt jedoch auch Niedrigenergiezugänge mit im Wesentlichen denselben Funktionen und Datenzugänge, für deren Nutzung es nicht erforderlich ist, sich in die Energie das Zugangs zu begeben.

Behinderungen

Wie auf der materiellen Erde gibt es auch in der geistigen Welt Behinderungen. Und wie das auf der Erde der Fall ist, muß man Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen auch auf unterschiedlichen Wegen mit Informationen versorgen. Ein irdischer Blinder braucht Hörbücher oder Bücher in Blindenschrift, ein Tauber verwendet gewöhnlich gedruckte Bücher, sieht sich Vorträge in Zeichensprache an und es gibt inzwischen auch eine Schrift, die darauf basiert. Jemand mit einem kaputten Rücken oder verkrüppelten Händen braucht eine anders eingerichtete Bibliothek als ein völlig gesunder Mensch. Wer im Rollstuhl sitzt, benötigt eine Bibliothek, die er auch mit diesem befahren kann oder muß per Bote mit Büchern beliefert werden. Ein Bettlägeriger braucht die Informationen direkt am Bett, entweder über ein Notebook mit Internetanschluß oder indem man ihm per Boten mit Büchern beliefert. Wenn jemand im Gefängnis oder der geschlossenen Psychiatrie sitzt, wußt er ebenso wie ein Bättlägeriger mit Informationen beliefert werden, kann aber eventuell eine Anstaltsbibliothek besuchen. Auch auf Lärm und sonstige Störungen reagieren Menschen je nach Veranlagung unterschiedlich.

Analog gibt es auch in der geistigen Welt Behinderungen, die unterschiedliche Maßnahmen erfordern.

Neben den Analoga zu den irdischen Sinnen, sehen, hören, riechen, tasten gibt es auch höhere Wahrnehmungen die zum Verständnis der Daten der Akasha-Chronik genutzt werden können, wie die Wahrnehmung von Gedankenkristallen. Es gibt Zugänge die Filmvorführungen für den Besucher anbieten, die alle Sinne ansprechen aber auch Zugänge die Informationen in verschiedenen in der geistigen Welt gesprochene Laut- und Licht- oder Gebärdensprachen und diverse Schriften der geistigen Welten und diverser materieller Planeten anbieten. Außerdem gibt es tragbare Zugänge, die man mitnehmen kann und Zugänge, die an bestimmten Orten stehen und dort besucht werden können.

Für Wesen, die in der geistigen Welt behindert sind, können wir also unabhängig von der Art der Behinderung geeignete Informationsangebote machen. Wenn uns das möglich ist, ziehen wir es jedoch vor, den Besucher so weit zu heilen, daß die Behinderung wegfällt.

Sprachen

Daten der Akasha-Chronik sind wenn möglich in allen Sprachen, Schriften und sonstigen Darstellungsmöglichkeiten verfügbar, die die Chronik anbietet.

Da viele Sprachen nicht alle denkbaren Inhalte ausdrücken können, werden sehr komplexe Sachverhalte oft nur in einer beschränkten Sprachauswahl angeboten, es gibt jedoch vereinfachte Kurzbeschreibungen, die in weitaus mehr Sprachen vorliegen. Ein Beispiel für ein solches Problem wäre, ausgestorbenen Sprachen von Steinzeitkulturen, denen die nötigen Ausdruckmöglichkeiten fehlen, um Sachverhalte aus Technik, Genetik oder Atompysik angemessen zu beschreiben. Es läßt sich in diesen Sprachen aber schon ungefähr sagen, worum es in derartigen Texten geht. So könnte man sicher in jeder menschlichen Sprache ein Flugzeug als ein Werkzeug beschreiben, in das man hineingehen kann, wie in ein Haus und womit man, wenn man darin sitzt, in den Himmel fliegen kann wie ein Vogel. Für einen Kurs zum Verständnis der physikalischen Grundlagen des Flugzeugbaus, Flugzeugbauanleitungen oder einen Flugkurs im Simulator sollte man jedoch eine Sprache verwenden, die die nötigen Fachausdrücke umfaßt, weil die blumigen Umschreibungen, die durch ungeeignete Sprachen nötig werden würden, ein sachgemäßes Verständnis solcher Texte fast unmöglich machen würden.

Schriften

Viele Sprachen lassen sich in mehreren Schriften adequat darstellen, doch nicht jede Schrift kann jede Sprache angemessen transkribieren. So läßt sich die Gebärdensprache nicht in der lateinischen Schrift niederschreiben, da sie sich nicht aus Lauten zusammensetzt sondern aus Gesten. Der Taube, dessen Muttersprache die Gebärdensprache ist, muß also eine Fremdsprache wie englisch oder deutsch lernen, um seine Gedanken in der lateinischen Schrift niederlegen zu können.

Ein unbeschränkter Zugang zur Akasha-Chronik bedeutet nicht, daß man davon irdisch etwas mitbekommen muß

Um die Dinge, die man in der geistigen Welt gelesen hat auch irdisch mitzubekommen muß man den Zugang zu den eigenen Wahrnehmungen in der geistigen Welt verbessern. Dazu dienen Einweihungen. Ob Einweihungen durchgeführt werden, wird jedoch nicht irdisch entschieden sondern von der Geistigen Welt aus.
VA179.2 Kersti: Einweihungen: Verbesserung der Verbindung zwischen der materiellen Erde und der Geistigen Welt
Daß wir die Geistige Welt nicht wahrnehmen können, ist oft zu einem erheblichen Teil auf Verdrängungen zurückzuführen. Wenn jemand mehr verdrängte Erfahrungen hat, als er im Augenblick psychologisch aufarbeiten kann, müssen Einweihungen grundsätzlich über einen ausreichend langen Zeitraum gestreckt werden, damit die Aufarbeitung der Erinnerungen möglich ist. Außerdem ist therapeutische Hilfe beim Aufarbeiten des hochkommenden Materials wünschenswert. Der Therapeut muß jedoch mit beunruhigenden spirituellen Erfahrungen umgehen können, ohne zu Psychopharmaka zu greifen.

Unterschiedliche Fähigkeiten unterschiedlicher Zugänge

Warum wird ein Anteil unserer Gruppenseele zum Akasha-Chronik-Zugang?

Dieser Abschnitt ist aus Sicht eines Akasha-Chronik-Zuganges geschrieben
Die Akasha-Chronik-Zugänge sind Anteile meiner Gruppenseele mit einem eigenen Bewußtsein, eigenen Motiven und auch eigenen Ideen. Wie bei jedem anderen Anteil ist der Teil der Ursprungspersönlichkeit, der Akasha-Chronik-Zugänge am wichtigsten findet, letztlich zu einem solchen Zugang geworden.
FF116. Kersti: Das Gleichnis von Wanderer und Haushüter
Letztlich ist es ungefähr wie mit Wikipedia:
Wer wird Wikipedia-Autor? - Leute die ganze Lexika durchgelesen haben, weil sie das so spannend fanden und Spaß daran haben, anderen Ähnliches zu ermöglichen und sich von Lesern und anderen Mitarbeitern zu immer neuen Recherchen anregen zu lassen.
Welche Anteile werden Akasha-Chronik-Zugang? - Anteile die große Teile der Akasha-Chronik durchgelesen haben und Spaß daran haben dieses Wissen weiterzugeben und sich von anderen dazu anregen zu lassen, sich immer mehr anzuschauen.

Und damit das Dasein eines Akasha-Chronik-Zugangs auch nie langweilig wird, wird immer mehr neues Wissen in die Akasha-Chronik eingefügt, einerseits indem es von unseren Archivaren in die Chronik eingespeist wird, andererseits indem seit langem abgespaltene Splittergruppen der Chronik wieder in die Chronik integriert werden.
VA160. Kersti: Was ändert sich in der Akasha-Chronik?
Außerdem haben wir inzwischen viel mehr unterschiedliche Zugangstechniken als früher und wir Zugänge haben Kurse gemacht, damit wir die Besucher besser verstehen.
AI10. Kersti: Inhalt: Wenn Akasha-Chronik-Zugänge anfangen zu spielen

Hoch- und Niedrigenergiezugang mit Gedankensteuerung und Stimulation aller Sinne

Als ich begonnen hatte, meine Rolle als Hüter der Akasha-Chronik irdisch bewußt mitzuerleben, tat ich das im Rahmen der ersten Mailrunde über Thi'ah'nah und ihren Zugang zur Chronik.
VA223.4.1 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: 1. Emailrunde (April bis Dezember 2001)
Dieser Zugang hatte nur eine beschränktes Repertoire an Möglichkeiten auf Besucher einzugehen und wenig Verständnis für menschliche Bedürfnisse. Wir mußten die Besucher also grundsätzlich so weit heilen, daß sie mit genau diesem Zugang zurechtkamen und der Zugang mit ihnen. Wenn das nicht möglich war, konnten wir sie nicht einlassen.

Dort materialisiert sich jeder Gedanke sofort - was ein schönes Spiel sein kann, wenn man seine Gedanken unter Kontrolle hat. Wenn das nicht der Fall ist, können jedoch materialisierte Ängste den Besucher in Panik versetzen.

Akasha-Chronik-Zugänge dieses Typs haben in ihrem Inneren eine sehr hohe Energie und ihre Besucher müssen deshalb ein Energiesystem haben, das diese Energie auch verkraftet. Daneben führt diese hohe Energie dazu, daß abgespaltene Anteile des Betreffenden angezogen werden und integriert werden müssen, was zu einer Überforderung führen aber auch als wirkungsvolle Heilmethode eingesetzt werden kann.

Es gibt jedoch auch Niedrigenergiezugänge mit im Wesentlichen denselben Funktionen und Datenzugänge, für deren Nutzung es nicht erforderlich ist, sich in die Energie das Zugangs zu begeben.

Ein solcher Zugang ist hier beschrieben:
VA157. Kersti: Der Zugang zu Akasha-Chronik, ein Chakra der Erde
Die allermeisten traditionellen Zugänge sind Zugänge dieses Typs. So auch die

Bibliothekszugänge

Für Besucher die lieber mit Keilschrifttafeln, Schriftrollen oder Büchern arbeiten, gibt es auch Zugänge, die aussehen wie eine große Bibliothek. Allerdings kann man an den Computerrechercheplätzen direkt Bücher bestellen, die dann selbsttätig in dem zum Rechercheplatz gehörigen Regal erscheinen. Bibliothekszugänge wurden für Erdenbewohner fast so lange angeboten, wie die jeweiligen Schriftsprachen existieren.

Handys, Notebooks, Laptops, Computer

Andere Akasha-Chronik-Zugänge erscheinen wie Handys, Notebooks, Laptops oder Computer. Sie können die Daten neben Text auch als im Audio- oder Videoformat, als Hologramme oder in einem anderen beliebigen anderen Datenformat ausgeben. Neben Nachahmungen irdischer Geräte gibt es aber auch Zugänge, die es irdisch so nicht gibt. Beispielsweise ein Buch das wenn man es darum bittet seinen Inhalt ändert.
A58. Kersti: "Ich kann mich auch vervielfältigen!"

Rohdatenausgabe

Intern arbeitet die Akasha-Chronik mit Gedankenkristallen als Datenspeichern. Sie kann auf Wunsch auch Gedankenkristalle mit Informationen ausgeben.
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall

Vorlesungen

Neben dem bloßen lesen von Daten bietet die Akasha-Chronik auch die Möglichkeit an in Vorlesungen
VB112.2.3 Kersti: Heiler-Vorlesungen in der Akasha-Chronik
durch praktische Übungen
VB112.2.4 Kersti: Praktischer Heilkunde-Unterricht
und durch Simulatorkurse zu lernen.

Akasha-Chronik Zugänge auf unterschiedlichen Realitätsebenen

Die Akasha-Chronik bietet ihre Informationszugänge bis auf die Ebene der Ur-Seelen hoch an. Die Zugänge auf der Ebene der Geistigen Welt sind teilweise irdischen Geräten nachempfunden, während andere für die geistige Welt selber erfunden wurden und wieder andere Zugänge auf höhren Ebenen nachahmen. Auf höheren Ebenen werden irdisch anmutende Informationszugänge immer seltener und die für diese Ebenen erfundenen Zugänge sind für irdische Verhältnisse immer schwerer zu verstehen.

Kersti

V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird
V48. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Fremde Erinnerungen
V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
V235. Kersti: Was heißt "clear"?
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA3. Kersti: Warum spirituelles Lernen so irritierend ist
VA4. Kersti: Tore in die Anderswelt
VA19. Kersti: Kampf in der geistigen Welt
VA33. Kersti: Real ist, was nicht verschwindet, wenn man nicht mehr daran glaubt?
VA39. Kersti: Wer oder was reinkarniert?
VA40. Kersti: Gibt es Hinweise auf technische Hochkulturen, die vor unserer existierten?
VA47. Kersti: Die verdrängte Wahrheit ist immer schlimmer als die Deckerinnerung, hinter der wir sie verstecken
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA52. Kersti: Kann unser Denken den Zufall beeinflussen?
VA54. Kersti: Satire: Lauter nützliche Dinge, die ich dringend bräuchte
VA59. Kersti: Hüter der Akasha-Chronik
VA68. Kersti: Irgendwie bin ich anders als Hexen, Schamanen, Magier
VA69. Kersti: Warum sind manche Menschen dick?
VA70. Kersti: Für eine neue Philosophie
VA78. Kersti: Aufbau des Kristallinen Gitternetzes
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
VA80. Kersti: Wie komme ich zu meinen merkwürdigen Fähigkeiten?
VA82. Kersti: Psychodelische Drogen oder warum man Verdrängung nicht gewaltsam aufheben darf
VA84. Kersti: Warum ich von mir aus keinen Kontakt mit Toten aufnehme
VA85. Kersti: Scientology: Wie der Eindruck entsteht, Hubbard hätte mehr geleistet als menschenmöglich
VA86. Kersti: Können Raucher und Nichtraucher immer aufeinander zugehen?
VA87. Kersti: Die wahre Größe unserer geistigen Macht
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA93. Kersti: Dunkelwesen
VA94. Kersti: Wie bekommt man Zugang zum Kristallinen Gitternetz?
VA97. Kersti: Wem verweigere ich den Zugang zum Kristallinen Gitternetz?
VA109. Kersti: Geistige Gesundheit
VA111. Kersti: Lexikon der Scientologischen Begriffe
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Reinkarnations-Erinnerungen
VA119. Kersti: Das Problem der Hüter des Lichts oder zwei Pläne für eine bessere Welt
VA120. Kersti: Ein schlechter Tag - oder - warum habe ich mir DAS gebastelt?
VA121. Kersti: Kinder der Lichtwelten als Aufstiegshelfer und ihre Irrtümer
VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA129. Kersti: Telepathie
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Die Ebenenaufteilung nach historischen Autoren
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
VA153. Kersti: Die Pflichten und Rechte der Hüter der Akasha-Chronik
VA154. Kersti: Der Kristallschutz
VA155. Kersti: Der Bannwald
VA156. Kersti: Das Zentrum des Waldes: Meine Wohnung in der geistigen Welt und ein Ort der Heilung
VA157. Kersti: Der Zugang zu Akasha-Chronik, ein Chakra der Erde
VA159. Kersti: Akasha-Chronik, Kristallines Gitternetz
VA161. Kersti: Wie sieht das Chakrensystem der Erde aus?
VA162. Kersti: Prüfet alles...
VA163. Kersti: Die Wirkung indirekter Kritik
VA164. Kersti: Die Welt ist eine Illusion...
VA165. Kersti: Fantasie oder Realität?
VA166. Kersti: Eine Schule für Indigokinder?
VA168. Kersti: Wie fühlt es sich an, sich an frühere Leben zu erinnern?
VA174. Kersti: Abschirmung des eigenen Körpers von fremden Gedanken und Gefühlen
VA174. Kersti: Räume magisch abschirmen
VA174. Kersti: Abschirmung: Energiebänder oder -schläuche: Verbindung zu einer einzelnen Personen
VA174. Kersti: Abschirmung: Magische Netze
VA175. Kersti: Methoden der Traumdeutung
VA176. Kersti: Lexikon der magischen Begriffe
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan
VA178. Kersti: Der Unterschied zwischen "schlecht recherchiert" und "nicht allwissend sein"
VA179. Kersti: Was heißt Einweihung, was Erleuchtung?
VA180. Kersti: Lexikon der esoterischen Begriffe
VA181. Kersti: Bestandteile des Gewissens
VA182. Kersti: Ego? - oder warum schlecht aufgearbeitete Erinnerungen immer so groß erscheinen
VA183. Kersti: Das Lichtleitsystem
VA184. Kersti: Die Hüter der Luft
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten
VA186. Kersti: Wie kann ich Telepathie lernen, möglichst ohne eine andere Person?
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in die Sprache unseres Denkens
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
VA189. Kersti: Schule: Auslese oder Berufsfindungshilfe
VA190. Kersti: Der Wert der Empathie
VA191. Kersti: Abschirmtechniken bei der Geistheilung
VA192. Kersti: Reinigungstechniken der Geistheilung
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VA200. Kersti: Mögliche Gründe für eine dunkle Aura
VA201. Kersti: Verletzungen der Aura heilen
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles
VA204. Kersti: Wie heilt man ein feinstoffliches Wesen, von dem nur noch ein Schmutzfleck an der Wand übrig ist?
VA205. Kersti: Ist nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen denkbar daß Atlantis und Mu (Lemuria) existiert haben?
VA206. Kersti: Reinkarnierte außerirdische Ingenieure?
VA210. Kersti: Wann wird telepathische Beeinflussung unmoralisch?
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA225. Kersti: Wie funktionieren Unterhaltungen mit Verstorbenen?
VA226. Kersti: Wie sich die Reiki-Einweihungen auf mich ausgewirkt haben
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
VA228. Kersti: Wiederinbetriebnahme der aufgegebenen Stränge der Akasha-Chronik
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA235. Kersti: Gott - oder der Weg des Glücks
VA236. Kersti: Bibelstellen: Das Gebot der Liebe und das innere Licht
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VA253. Kersti: Der Unterschied zwischen wahr, bewiesen, nicht bewiesen, nicht belegbar, nicht beweisbar, widerlegt, falsch
VA255. Kersti: Das Geschlossene-Anstalt-Phänomen
VA256. Kersti: Werden Indigokinder irrtümlicherweise auf ADHS behandelt?
VA259. Kersti: Gibt es einen Unterschied zwischem geistigem Heilen und dem Placebo-Effekt?
VA260. Kersti: Leben mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken
VA266. Kersti: Was ist Gottvertrauen?
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA275. Kersti: Warum Channeln gefährlich ist
VA277. Kersti: Entwicklung einer Wissenschaft
VA279. Kersti: Das Teil und das ganze, oder der erleuchtete Rollenspielheld
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen Himmeln und Höllen
VA297. Kersti: Ist Rationalismus das Gegenteil von Mystik?
VA298. Kersti: Wissenschaftliche und esoterische Erforschung des Feinstofflichen
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
VA308. Kersti: Die Welt der Gedanken besteht nicht aus Informationen
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA310. Kersti: Ein esoterisches Weltbild hat kaum Einfluß auf das Alltagsleben
VA311. Kersti: Welche Auswirkungen haben Erinnerungen an frühere Leben auf dieses Leben?
VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung schreibe
VA313. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen sind keine Halluziationen
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de