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5/2014

VA173.

Daß diese Unterscheidung auf der Internetseite so nicht auftaucht hängt damit zusammen, daß viele ihrer Teile Jahre alt sind und die erste konkrete Information über dieses Wesen erst letztes Jahr in der Krieger des Bösen Erinnerungen freigegeben wurde. Hierbei muß man zwei Dinge unterscheiden: 1. Wie gut kann mein feinstoffliches Ich mich von diesem Wesen unterscheiden 2. Wie gut kann ich irdisch sagen was zu mir und was zu diesem Wesen gehört Ich stelle fest, daß in dem Augenblick, da Thomas dieses Wesen zur Kenntnis zu nehmen bereit war, plötzlich sehr differenzierte und klare Informationen kamen, welche Erinnerungen und Standpunkte Erinnerungen und Standpunkte dieses Wesens sind. Daraus schließe ich, daß mein feinstoffliches ich zu dieser Unterscheidung recht gut in der Lage ist. Das ist aber nicht perfekt, da ich so weit meine feinstofflichen Erinnerungen zurückreichen immer durch dieses Wesen besessen war, keine Erinnerungen habe, wie ich war, als ich noch nicht von ihm besessen war und mir deshalb eine wichtige Grundlage fehlt, um sehr subtile Einflüsse überhaupt wahrnehmen zu können. Irdisch wird dieses Unterscheiden durch zwei Faktoren ausgebremst. 1. Die Informationen über die Geistigen Welten können mir nicht schneller zugänglich gemacht werden, als ich sie intellektuell verarbeiten kann. Ich brauche aber ein Weltbild das differenziert und umfassend genug ist, um das Ausmaß des Problems grob erfassen zu können. Da jede Umstrukturierung des gesamten Weltbildes, wie man aus der Entwicklungspsychologie weiß, mehrere Jahre erfordert, und zur Entwicklung eines ausreichend komplexen Weltbildes diverse solche Umstrukturierungen notwendig sind, sind Jahrzehnte erforderlich. 2. Informationen zu Problemthemen werden erst dann verfügbar gemacht, wenn die Bedingungen gegeben sind, das Problem aufzuarbeiten. Sonst bestünde die Gefahr, in der Psychiatrie zu landen, weil nach und nach immer mehr Probleme ins Bewußtsein treten, mit denen man noch nicht umgehen kann. Als das absolute Böse schätze ich das Wesen auch nicht ein, das war Thomas Eindruck, der das Wesen nicht wirklich kennt. Ich versuche mal ein Bild zu zeichnen, wie ich dieses Wesen einordne, indem ich Bilder von ihm zunächst beschreibe und dann kommentiere. Eine Wahrnehmung die ich diese Wesen zuordne ist: es sieht in der Ferne ein helles Wesen und will danach greifen. Das helle Wesen wehrt sich mit einem Lichtblitz und verbrennt meinen Besetzer. Er fühlt eine solche Sehnsucht nach dem Licht, daß er es immer wieder versucht, obwohl er immer wieder verletzt wird. Der Lichtblitz wird von dem Wesen als Angriff interpretiert, es könnte sich aber auch um das freudige Aufblitzen der Aura handeln, das helle Wesen häufig bei der Begrüßung anderer Wesen zeigen. Auf jeden Fall hat die Energie der Aura eines Menschen der seligkeit und große Freude empfindet eine Frequenz die so hoch ist, daß mein Besetzer dadurch verbrannt wird. Ich schütze meinen Besetzer normalerweise vor diesen Energien, weil es nicht besser wird, wenn es noch schwerer verletzt wird. Die panische Angst vor hohen Engeln ordne ich ebenfalls diesem Wesen zu. Bei Behandlungen durch sehr helle Wesen, kann dieses Wesen mir regelrechte Panik übermitteln. Es wird besser wenn das Wesen den Engel kennt und als jemanden erlebt hat, der bereit ist auf seine Verletzlichkeit für hohe Energien Rücksicht zu nehmen. Hat es einen Engel als vertrauenswürdig eingestuft, ist das Wesen auch bereit, darauf zu vertrauen, wenn der Engel andere Engel als Heiler empfiehlt, braucht aber manchmal Schutz und Trost durch einen bekannten Engel, um sich bei einer solchen Behandlung sicher zu fühlen und nicht gleich in Panik zu geraten. Mein Besetzer kennt inzwischen einige Engel, denen er Vertrauen entgegenbringt. Bezug: http://www.kersti.de/F0171.HTM Der Schreiberpriester: Der Kleine hat Angst vor Engeln, weißt du? http://www.kersti.de/F0054.HTM Einweihung in Mittelamerika: Einweihung http://www.kersti.de/FI009.HTM Die mißglückte Ägyptische Einweihung als Heilmethode Die "Anteile von mir" - wie ich sie genannt hatte - die bei Einweihungen zu mir zurückgerufen wurden, sind gewöhnlich Anteile meines Michael-Ichs, die zu stark mit Anteilen dieses Besetzers belastet sind. Bei den nachfolgenden Heilungen wurden sowohl meine Anteile als auch die des Besetzers geheilt. Mein Besetzer bewertet diese Einweihungen als große Hilfe, ich auch. Bei der Arbeit an der Fluchebene http://www.kersti.de/VB092.HTM Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd kam mir immer wieder der Gedanke, daß unter all diesen Schichten von Flüchen und den darin eingebundenen Wesen noch eine tiefere Fluchebene sei, die von einem schon vor langem untergegangenen Universum stamme und da seien "meine" Anteile, die ich nach oben holen müsse. Dieser Gedanke und diese Absicht ist von dem Besetzer, und ich halte sie für grundsätzlich richtig. Bisher verfolgt dieses Wesen den Plan, das zu tun, indem es sich an möglichst viele Wesen in unserem Universum hängt und sich an denen hochhangelt. Der Idealzustand, den diese Wesen anstreben, ist dabei eine völlige Verschmelzung mit dem besetzten, den sie als absolute Seligkeit empfinden. Aus meiner Perspektive ist derselbe Zustand - ich hatte ihn mehrfach fast erreicht - das pure Grauen, weil man sich von aller Liebe und allem Glück abgeschnitten fühlt. Ich bin der Ansicht, daß das so nicht funktionieren kann, weil es die Struktur unseres Universums über Gebühr belastet, so daß unsere Verbindungen nach oben reißen. Daher wird der Plan so nicht aufgehen. Ich habe das meinem Besetzer auch durchaus verständlich machen können, es existiert bisher jedoch noch kein voll ausgearbeiteter Alternativplan. Es sind mehrere Lösungsansätze angedacht, doch mir fehlen Informationen zur vollständigen Ausarbeitung eines solchen Planes, die man nur auf den höheren Ebenen erlangen und verstehen kann. Daher muß ich auf höhere Ebenen umd dort daran zu arbeiten und das geht nur ohne Besetzer. Daß ein Wesen, das ins Dunkel gerutscht ist, alle sinnvollen Maßnahmen ergreift, um wieder herauszukommen, setzt voraus, daß es alle Möglichkeiten korrekt einschätzt. Gerade das ohne Perspektive zum Wiederaufstieg ins Dunkel rutschen passiert jedoch nur, wenn man grundlegende Fehler macht und sie nicht als solche erkennt. Folglich werden alle Wiederaufstiegsversuche durch gravierend falsche Gewohnheiten und Vorstellungen behindert, die diagnostiziert und korrigiert werden müssen, um den Aufstieg zu ermöglichen. Und es reicht nicht, ihnen zu erzählen, was sie falsch machen - oft sind die Erklärungen für sie nicht wirklich verständlich, weil ihnen wichtiges Grundlagenwissen zum Verständnis nicht vermittelbar ist - sondern so lange sie mich belasten, kriegen sie Ärger mit mir, wenn sie nicht richtig handeln, sondern versuchen sich auf mir auszuruhen. Und das mache ich so lange, bis es mir entweder gelingt sie loszuwerden oder sie eine Gegenleistung für meine Hilfe erbringen, die meine Anstrengungen ausgleicht, bis sie also vom Parasiten zum Symbionten geworden sind. Runterziehen um des Runterziehen willens gibt es nicht, da runterziehen an sich keinen Nutzen hat. Für niemanden. Es gibt nur ein runterziehen, um andere Ziele zu erreichen. Und die anderen Ziele sollte man so genau wie möglich kennen, damit man weiß, wie man das Wesen für gute Taten belohnen oder für Fehlverhalten bestrafen kann. Das Wesen hat eine Wohlfühlfrequenz, die wesentlich niedriger liegt, als alles was ich näherungsweise als akzeptabel empfinde. Die schönsten Gefühle die Menschen kennen, sind mit Frequenzen verbunden, die dieses Wesen nicht erträgt, die es in seinem augenblicklichen Zustand verletzen. Das ist auf einen Strukturschaden in seinem Energiesystem zurückzuführen, der grundsätzlich heilbar ist, aber bei den meisten Individuen dieser Wesen nicht geheilt ist. Daher ergreift das Wesen andere Wesen, zieht sie herunter, um darüber zu erreichen, daß deren Seelenverwandtschaft mit heruntergezogen wird, und dadurch in Reichweite gerät. Es handelt sich also um eine Strategie ähnlich wie menn man an einem Kirschbaum einen Ast herunterzieht, damit die Kirschen an den höheren Zweigen ebenfalls in Reichweite kommen. Bricht dabei der Ast, ist das unbeabsichtigt, weil man ja im nächsten Jahr immer noch ernten können will. (Was nicht ausschließt, daß manche Menschen doch absichtlich Äste abbrechen, aber der Besitzer des Kirschbaumes wird das nicht als normale Erntemethode wählen.) Das Wesen bekommt Hilfe in Form von Aufstiegsanleitungen und Orientierung, aber die eigentliche Arbeit muß es schon selber machen. Nebenbei bemerkt würde die Strategie mit dem Rettungs-U-Boot auch nicht funktionieren, weil es eben diese Arbeit an sich selbst ist, die nötig ist, damit es wirklich höhere Ebenen überhaupt erträgt. Das Verhalten dieses Wesens funktioniert wie eine Drogensucht. Wie Du vielleicht weißt ist nicht jede Droge für jeden Menschen attraktiv. Das liegt daran, daß jeder Gefühls- und Geisteszustand, der durch Drogen erreichbar ist, prinzipiell auch ohne Drogen erlebt werden kann. (Das ist sicher, da Drogen an Rezeptoren für körpereigene Botenstoffe ansetzen und es daher keine Drogenwirkung geben kann, die nicht auch durch körpereigene Botenstoffe erreicht werden könnte.) Diejenigen Menschen für die eine bestimmte Droge attraktiv ist, sind nicht oder schlecht in der Lage, den Gefühlszustand auf natürliche Weise zu erleben, da dieser aus psychischen Gründen blockiert ist. Wenn sie jetzt diesen Zustand mittels einer Droge kennenzulernen, verführt das dazu, immer wieder die Droge zu nehmen, statt an der psychischen Blockade zu arbeiten. Sollte es aber dazu kommen, daß ein solcher Mensch dennoch aufarbeitet, wird die Droge nach und nach unnötig und nicht mehr genommen. Eine Person zu finden, die kompetent für eine solche Aufgabe ist, ist aber keine einfache Aufgabe! Laut Angabe meines Untermieters sind ein Drittel der Weltbevölkerung durch dieses Wesen besetzt und die meisten dürften dazu starke Verdrängungen haben. Außerdem ist ein Therapeut dem mein Untermieter partout nicht trauen mag beinahe eine Garantie, daß nichts bei herauskommt, daher funktioniert es nur, wenn er sich einigermaßen sicher fühlt. Aus meiner Sicht besteht da kein akuter Zeitdruck. Wenn die Unterstützung, die dazu nötig ist vorhanden ist, lassen meine feinstofflichen Anteile die entsprechenden Inhalte hochkommen, wenn nicht wird abgewartet. Ich habe in diesem Leben nicht erlebt, daß es diesbezüglich zu irgendwelchen Problemen gekommen wäre und sehe keinen Grund zu der Vermutung, daß sich das jetzt ändern könnte. Da das Wesen sich in die Diskussion zum Aufarbeiten einmischt und seine Meinung dazu sagt, bin ich über seine Stimmung informiert und kann darauf achten, nichts zu tun, was es gleich in Panik geraten läßt. Im dritten Reich war die Situation anders, da ja beabsichtigt war, die gesamte Gesellschaft in einer Weise zu verändern, die nach Ansicht dieses Wesens dazu geführt hätte, daß es sich nicht mehr hätte halten können. Da es aber meint, auf all die Wesen angewiesen zu sein, die es besetzt, hat es sich so gut dagegen gewehrt, wie es konnte. Ich habe diesem Wesen ja nicht geholfen, weil ich es so lieben würde, sondern weil ich nicht in der Lage war es loszuwerden und es mich ausgesaugt hat. Nachdem alle Versuche und Techniken mich von ihm zu befreien fehlgeschlagen sind, bin ich dann auf den Gedanken verfallen es zu belohnen wenn es selber an seinem eigenen Aufstieg arbeitet und es zu bestrafen wenn es das nicht tut. Ich habe damit also zu erreichen versucht, daß es für mich eine geringere Belastung wird. Lange Zeit hat es nur zunehmend getan, was ich erwartet habe, weil es sonst weniger von dem bekam, was es von mir wollte. Irgendwann - genauer gesagt, als ich Jesus kennenlernte - stellte es dann fest, daß ihm die eigene Arbeit tatsächlich etwas bringt - und dann erlebte ich eine Überraschung. Das Wesen wußte nämlich durchaus diverse Methoden mit denen es den Aufstieg unterstützen und beschleunigen konnte und begann mir plötzlich eine erstaunliche Anzahl an Heilmethoden beizubringen, die es vor unvordenklichen Zeiten entwickelt hatte. Außerdem versuchte er zunehmend jedes Wesen seiner eigenen Abstammungslinie davon zu überzeugen daß es gut ist, das zu tun, was ich von ihm verlange. Außerdem meinte es zu mir, ich solle allen meinen Bekannten raten, sich genauso zu verhalten, wie ich das tue. Verblüfft über diesen plötzlichen Sinneswandel fragte ich, wieso er sich denn so plötzlich anders verhalten würde. Er erklärte mir, daß einige Wesen seiner Seelenfamilie sich mit den Methoden zum Aufstieg, die er mir beigebracht hatte von einer der unteren Ebenen ihres gefallenen Universums bis zur höchsten Ebene jenes Universums hochgearbeitet hatten. Danach gab es Ewigkleiten keine Fortschritte mehr und sie kamen zu dem Ergebnis, daß sie irgendeine andere Methode finden müßten, um weiter hoch zu kommen. Schließlich kamen die tiefsten Wesen unseres Universums in ihre Reichweite, sie griffen danach und besetzten sie und meinten damit die gesuchte neue Methode gefunden zu haben, die sie nur noch perfektionieren müßten. Zunächst hätte es ihn nur geärgert daß ich ihn so triezte, Methoden anzuwenden von denen er doch erlebt hätte, daß sie nicht mehr funktionieren, aber ihm sei jetzt die Erkenntnis gekommen, daß es nicht an den Methoden sondern an den Gelegenheiten gelegen hätte, daß sie so lange keinen Erfolg gehabt haben, und daß die alten Aufstiegsmethoden sehr wahrscheinlich funktioniert hätten, wenn man es nur versucht hätte, sobald die erste Seele unseres Universums in ihre Reichweite kam. Wie auch immer: Der nächste notwendige Entwicklungsschritt für ihn ist, daß er sich mal wieder auf eigene Füße stellt! Die anderen Wesen seines Universums sind natürlich zum größten Teil noch längst nicht so weit wie er.

Laß dich nie vom Licht abbringen,
nie verbiegen, nie bezwingen.
Laß dich nicht zu Boden ringen. -
Wahre Stärke kommt von innen.

Kersti


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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