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erste Version: 5/2014
letzte Bearbeitung: 11/2018

VA173.

Der Unterschied zwischen einem Dämon und einem Dunkelwesen

Inhalt

VA173.1 Kersti: Was alles Dämon genannt wird
VA173.2 Kersti: Der dunkle Weg - Dämonen als Wesen aus der dunklen Quelle
VA173.3 Kersti: Der Helle Weg - die dunklen Anteile der Engel als Wesen aus der hellen Quelle
VA173.3.1 Kersti: Helle - Wenn man Schritt für Schritt geführt wird
VA173.3.2 Kersti: Verirrte Helle - Wenn Führung nicht mehr funktioniert
VA173.3.3 Kersti: Adoptierte Dämonen
VA173. Kersti: XXX
VA173. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Was alles Dämon genannt wird

Als Dämon bezeichne ich ein Wesen, das seine Energie aus der Dunklen Quelle bezieht und daher eine sehr tieffrequente und in diesem Sinne dunkle Energie hat, während ein Dunkelwesen ein Wesen ist, das sowohl zu der hellen Quelle als auch zu der dunklen Quelle den Kontakt verloren hat.

Im, Gegensatz zu Dunkelwesen sind Dämonen austreichend mit Energie versorgt und haben deshalb kein Interesse daran, helleren Wesen ihre Energie zu klauen. Dämonen sind meist verletzter als helle Wesen und geben den Hellen oft die Schuld an den Problemen in den feinstofflichen Welten - was selbstverständlich ebenso unrealistisch ist wie die umgekehrte Vorstellung, daß die Dunklen an allen Problemen der Geistigen Welt schuld seien.

Umgangssprachlich und teilweise auch in meinen älteren Texten werden Wesen der Geistigen Welt und der feinstofflichen Ebenen dieser Welt als Dämonen bezeichnet, die dunkel und verkrüppelt erscheinen. Der Begriff wird sehr unterschiedlich verwendet. Während der typische Engel schon eine eigenen abgespaltenen und ein wenig verletzten Anteile als Dämon bezeichnet, bezeichnen manche Kernanteile von Satan nur sehr große Wesen, die auf den Ebenen unterhalb der Treppe zuhause sind, als Dämonen, wobei sie sich selbst zu den Dämonen zählen. Während der Begriff Dunkelwesen häufiger harmlose und kleine verletzte Wesen bezeichnet, werden vor allem große und gefährliche Dunkelwesen als Dämonen bezeichnet. Die Größe und Gefährlichkeit eines Wesens hängen aber beide nicht davon ab, ob sie nach ihrer seelenherkunft aus der hellen oder dunklen Quelle stammen.

 
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2. Der dunkle Weg - Dämonen als Wesen aus der dunklen Quelle

Die Dunkle und die Helle Quelle sind zwei entgegengesetzte Pole von Gott. Wie solche Pole entstanden sind, habe ich im folgenden Text beschrieben.
FFI7. Kersti: Inhalt: Das dunkle Los
Das Ereignis fand auf der Ebene der Urseelen statt, bevor die Schlüsselebene entstand.

In der Erinnerung habe ich mich nur an zwölf Dimensionen oder Urseelen erinnert, die etwas mit grundsätzlichen Entscheidungsmöglichkeiten zu tun haben.
VB150. Kersti: Die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes
Es entstanden damals aber noch sechs weitere Dimensionen, die auf unserer Ebene so gründlich verdrängt sind, daß man sich gewöhnlich nicht an sie erinnert. Diese anderen sechs Dimensionen legen fest, zu welchem Universum ein Wesen gehört.

Der Dunkle Weg, bei dem ich mich aus C'hers Sicht daran erinnert habe, mich dafür entschieden zu haben, ist also in diesem Universum ebenfalls eine der grundlegenden Entscheidungsrichtungen. Und er stellt die Entscheidung für die Selbstständigkeit dar, die von dem Gott der Quellebene als eine der Entscheidungsmöglichkeiten vorgegeben war, die es geben sollte. Indem die Dunkle Urseele für sich diesen Weg wählte, hat sie also mit Einverständnis und nach dem Willen dieses Gottes gehandelt und sie hätte auch gar nicht anders handeln können, denn ihr Wille war vom Willen des übergeordneten Ganzen noch nicht genug getrennt, um unabhängige Entscheidungen zu treffen.

Der Dunkle Weg ist in dem Sinne nicht böse, es ist aber ein Weg ohne Führung, bei dem man sich sehr leicht so gründlich verirrt, daß man sich selbst - oder Gott - nicht aus eigener Kraft wiederfindet.

Während Gott nicht führt, ist in der Anfangszeit des dunklen Weges durchaus die Liebe Gottes zu spüren. Erst eigene Verdrängungen führen dazu, daß man sie irgendwann nicht mehr wahrnimmt.

Wesen, die tatsächlich von Anfang an den Dunklen Weg gegangen sind, haben nicht gegen Gott rebelliert, weil es keinen vorgegebenen Willen Gottes gab, gegen den man hätte rebellieren können. Sie waren frei aber auch ohne Gottes Führung.

C'her und Satan haben lange Krieg gegeneinander geführt, bis ihnen das irgendwann langweilig wurde und sie sich einigten, keine Kriege mehr führen zu wollen - dummerweise fiel ihnen beim Besten Willen nicht ein, was man statt dessen eigentlich tun könnte. Es entstand eine starke Sehnsucht, irgendetwas anderes tun zu wollen, als Krieg.

Irgendwann tauchten da dann Helle auf, die andere Dinge kannten und Satan und C'her untersuchten diese interesseanten Wesen sehr gründlich, weil sie dieses völlig unverständliche andere verstehen wollten.

Um die Hellen gründlich zu beobachteten bauten sie überschaubare Erfahrungsräume, in denen sie einige von ihnen einsperrten. Die ersten Höllen. Sie hatten nicht die Absicht denn Hellen zu schaden, sie merkten aber auch nicht, wenn sie es taten.

Einige dieser Hellen waren langweilig denn sie führten nur Krieg gegeneinander. Diese Erfahrungsräume vergaßen die Dämonen bald zu beobachten. Andere waren aber interessant, weil die dortigen Hellen völlig unbekannte Dinge taten. Diese beobachteten die Dämonen immer und immer intensiver und wollten immer mehr darüber lernen.

Daher gingen einige Dämonen selber in diese besonders interessanten Höllen, um zu lernen, wie man das, was die Hellen dort taten, auch macht.

 
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3. Der Helle Weg - die dunklen Anteile der Engel als Wesen aus der hellen Quelle

3.1 Helle - Wenn man Schritt für Schritt geführt wird

 
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3.2 Verirrte Helle - Wenn Führung nicht mehr funktioniert

Nachdem der erste Kontakt zu den Wesen hergstellt war, die den Hellen Weg gegangen sind, wurden einige Wesen von den Dämonen in ihre Gemeinschaft aufgenommen, weil sie aus Sicht der Dämonen viel für sie getan haben.

In den irdischen religiösen Überlieferungen findet man die Behauptung, diese Wesen hätten gegen Gott rebelliert und wären deshalb böse. Wo immer ich das beurteilen kann, kam aber vor der Rebellion eine Phase, in der längst keine Führung mehr zu spüren war.

Wie sich das auswirkt, läßt sich am Besten durch die Analogie Radio oder Funkgerät erklären.

Beispielgeschichte, Kersti:

Unter Hellen gibt es Streit, in sie sich gegenseitig vorwerfen, sie hätten gegen Gott aufbegehrt, wenn beide einem Störsender mit Gott verwechseln

Es ist ein bißchen so als hätte man ein Funkgerät auf den Sender "Gott" eingestellt. Am Anfang des Weges, als Gott noch nahe ist, funktioniert das mit der Führung über Funkgerät auch noch sehr gut.

Während man sich weiter vom Sender entfernt, wird die Stimme Gottes immer leiser, unverständlicher und schwieirger zu identifizieren, weil Störungen wie ein Rauschen oder Knacken das Funksignal überlagern. Es wird auch immer schwieriger das Programm "Gott" zu Empfangen weil man jedesmal wenn man den Sender "Gott" einzustellen versucht auch andere Programme zu hören sind und wegen der ständigen Störungen ist die Stimme Gottes auch kaum noch zu erkennen oder von anderen Stimmen zu unterscheiden. Zu allem Überfluß gibt es diverse deutlich klarer zu verstehende Sender von Stimmen, die sich selbst als Gott ausgeben.

Die meisten Hellen sind eher zu brav und zu unselbstständig, um zur rechten Zeit "Nein." zu sagen. Sie rebellieren gewöhnlich erst dann, wenn sie schon lange nicht mehr Gott gehorchen und schon lange einem anderen Sender folgen, den sie fälschlicherweise für Gott halten.

Unter Hellen gibt es deshab oft Streit, in dem sich mehrere Helle streiten und sich gegenseitig vorwerfen sie hätten gegen Gott aufbegehrt, wenn in Wirklichkeit beide einem der Störsender folgen und ihn mit Gott verwechseln.

 
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3.3 Adoptierte Dämonen

Als adoptierte Dämonen gelten Helle, die so viel für Dämonen getan haben, daß sie von diesen wie ein Gruppenseelenmitglied behandelt und vor Feinden verteidigt werden.

Tiuval - wenn man Gott gehorchen wollte und feststellt, daß man dem Bösen gedient hat

Die Erfahrungen Tiuvals, der ursprünglich aus der hellen Quelle kam, sind da ganz andere. Er hatte anfangs Führung, die dann aber immer unverständlicher wurde, bis er schließlich zu dem Schluß kam er hätte dem Bösen gedient und das jedenfalls nicht mehr wollte.
FFI15. Kersti: Inhalt: Krieger des Bösen
Tiuval landete dann bei C'her, von dem er lernte wie Selbstverantwortung funktioniert, während C'her von Tiuvals Liedern fasziniert war.

 
Inhalt

Luzifer -

 
Inhalt

Thiahnah - wenn der eigene Hauptanteil einem im Stich läßt

 
Inhalt

XXX

Bezug:
F171. Kersti: Der Kleine hat Angst vor Engeln, weißt du?
F54. Kersti: Einweihung
FI9: Kersti: Inhalt: Die mißglückte Ägyptische Einweihung als Heilmethode
Die "Anteile von mir" - wie ich sie genannt hatte - die bei Einweihungen zu mir zurückgerufen wurden, sind gewöhnlich Anteile meines Michael-Ichs, die zu stark mit Anteilen dieses Besetzers belastet sind. Bei den nachfolgenden Heilungen wurden sowohl meine Anteile als auch die des Besetzers geheilt. Mein Besetzer bewertet diese Einweihungen als große Hilfe, ich auch.

Bei der Arbeit an der Fluchebene
VB92. Kersti: Willensabsichten: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
kam mir immer wieder der Gedanke, daß unter all diesen Schichten von Flüchen und den darin eingebundenen Wesen noch eine tiefere Fluchebene sei, die von einem schon vor langem untergegangenen Universum stamme und da seien "meine" Anteile, die ich nach oben holen müsse.

Dieser Gedanke und diese Absicht ist von dem Besetzer, und ich halte sie für grundsätzlich richtig.

Bisher verfolgt dieses Wesen den Plan, das zu tun, indem es sich an möglichst viele Wesen in unserem Universum hängt und sich an denen hochhangelt. Der Idealzustand, den diese Wesen anstreben, ist dabei eine völlige Verschmelzung mit dem besetzten, den sie als absolute Seligkeit empfinden. Aus meiner Perspektive ist derselbe Zustand - ich hatte ihn mehrfach fast erreicht - das pure Grauen, weil man sich von aller Liebe und allem Glück abgeschnitten fühlt.

Ich bin der Ansicht, daß das so nicht funktionieren kann, weil es die Struktur unseres Universums über Gebühr belastet, so daß unsere Verbindungen nach oben reißen. Daher wird der Plan so nicht aufgehen. Ich habe das meinem Besetzer auch durchaus verständlich machen können, es existiert bisher jedoch noch kein voll ausgearbeiteter Alternativplan. Es sind mehrere Lösungsansätze angedacht, doch mir fehlen Informationen zur vollständigen Ausarbeitung eines solchen Planes, die man nur auf den höheren Ebenen erlangen und verstehen kann. Daher muß ich auf höhere Ebenen umd dort daran zu arbeiten und das geht nur ohne Besetzer.

 
Inhalt

XXX

 
Inhalt

Unfaßbare Unwissenheit darüber, was Gut ist

Daß ein Wesen, das ins Dunkel gerutscht ist, alle sinnvollen Maßnahmen ergreift, um wieder herauszukommen, setzt voraus, daß es alle Möglichkeiten korrekt einschätzt. Gerade das ohne Perspektive zum Wiederaufstieg ins Dunkel rutschen passiert jedoch nur, wenn man grundlegende Fehler macht und sie nicht als solche erkennt. Folglich werden alle Wiederaufstiegsversuche durch gravierend falsche Gewohnheiten und Vorstellungen behindert, die diagnostiziert und korrigiert werden müssen, um den Aufstieg zu ermöglichen.

Und es reicht nicht, ihnen zu erzählen, was sie falsch machen - oft sind die Erklärungen für sie nicht wirklich verständlich, weil ihnen wichtiges Grundlagenwissen zum Verständnis nicht vermittelbar ist - sondern so lange sie mich belasten, kriegen sie Ärger mit mir, wenn sie nicht richtig handeln, sondern versuchen sich auf mir auszuruhen. Und das mache ich so lange, bis es mir entweder gelingt sie loszuwerden oder sie eine Gegenleistung für meine Hilfe erbringen, die meine Anstrengungen ausgleicht, bis sie also vom Parasiten zum Symbionten geworden sind.

FI31. Kersti: Inhalt: Khiris - Das bissige Kind
F924. Tiuvalin: Eine Ahnung von etwas anderem, das kein Schmerz war, aber noch viel viel besser, lebhafter, Seeligkeit pur
F925. Tiuvalin: Freude ist übrigens ein extra Wort, das erfunden wurde, um unvorstellbare Dinge zu bezeichnen

 
Inhalt

Runterziehen um des Runterziehens Willen gibt es nicht

Runterziehen um des Runterziehen willens gibt es nicht, da runterziehen an sich keinen Nutzen hat. Für niemanden. Es gibt nur ein runterziehen, um andere Ziele zu erreichen. Und die anderen Ziele sollte man so genau wie möglich kennen, damit man weiß, wie man das Wesen für gute Taten belohnen oder für Fehlverhalten bestrafen kann.

Das Wesen hat eine Wohlfühlfrequenz, die wesentlich niedriger liegt, als alles was ich näherungsweise als akzeptabel empfinde. Die schönsten Gefühle die Menschen kennen, sind mit Frequenzen verbunden, die dieses Wesen nicht erträgt, die es in seinem augenblicklichen Zustand verletzen. Das ist auf einen Strukturschaden in seinem Energiesystem zurückzuführen, der grundsätzlich heilbar ist, aber bei den meisten Individuen dieser Wesen nicht geheilt ist.

Daher ergreift das Wesen andere Wesen, zieht sie herunter, um darüber zu erreichen, daß deren Seelenverwandtschaft mit heruntergezogen wird, und dadurch in Reichweite gerät. Es handelt sich also um eine Strategie ähnlich wie menn man an einem Kirschbaum einen Ast herunterzieht, damit die Kirschen an den höheren Zweigen ebenfalls in Reichweite kommen. Bricht dabei der Ast, ist das unbeabsichtigt, weil man ja im nächsten Jahr immer noch ernten können will. (Was nicht ausschließt, daß manche Menschen doch absichtlich Äste abbrechen, aber der Besitzer des Kirschbaumes wird das nicht als normale Erntemethode wählen.)

Autor: Mario Walzschreibt in seiner " Buch: Schöpfungsgeschichte 3.0":
"Die Ziele der Reptilianer sind nicht Reichtümer oder Gold, wie es die Annunaki benötigen. Sie tun diese Dinge aus putrer Bösartigkeit."1. S.88
Diese Aussage ist falsch. Die Reptilianer suchen Verbündete gegen die Annunaki, da die diverse Parallelwelten umfassenden Mutterkulturen der Annunaki und Reptilianer gegeneinander Krieg führen und die Reptilianer, wenn sie zu wenige Verbündete finden würden, diesen Krieg verlieren würden. Also haben sie in allen Parallelwelten versucht, die bewohner auf ihre Seite zu bringen.

 
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Wie eine Drogensucht

Eine Wahrnehmung die ich diese Wesen zuordne ist: es sieht in der Ferne ein helles Wesen und will danach greifen. Das helle Wesen wehrt sich mit einem Lichtblitz und verbrennt meinen Besetzer. Er fühlt eine solche Sehnsucht nach dem Licht, daß er es immer wieder versucht, obwohl er immer wieder verletzt wird.
F70. Kersti: Erinnerungen eines Gefangenen an das Tor vom dunklen Land in den Himmel

Das Wesen bekommt Hilfe in Form von Aufstiegsanleitungen und Orientierung, aber die eigentliche Arbeit muß es schon selber machen. Nebenbei bemerkt würde die Strategie mit dem Rettungs-U-Boot auch nicht funktionieren, weil es eben diese Arbeit an sich selbst ist, die nötig ist, damit es wirklich höhere Ebenen überhaupt erträgt.

Das Verhalten dieses Wesens funktioniert wie eine Drogensucht. Wie Du vielleicht weißt ist nicht jede Droge für jeden Menschen attraktiv. Das liegt daran, daß jeder Gefühls- und Geisteszustand, der durch Drogen erreichbar ist, prinzipiell auch ohne Drogen erlebt werden kann. (Das ist sicher, da Drogen an Rezeptoren für körpereigene Botenstoffe ansetzen und es daher keine Drogenwirkung geben kann, die nicht auch durch körpereigene Botenstoffe erreicht werden könnte.) Diejenigen Menschen für die eine bestimmte Droge attraktiv ist, sind nicht oder schlecht in der Lage, den Gefühlszustand auf natürliche Weise zu erleben, da dieser aus psychischen Gründen blockiert ist. Wenn sie jetzt diesen Zustand mittels einer Droge kennenzulernen, verführt das dazu, immer wieder die Droge zu nehmen, statt an der psychischen Blockade zu arbeiten.

Sollte es aber dazu kommen, daß ein solcher Mensch dennoch aufarbeitet, wird die Droge nach und nach unnötig und nicht mehr genommen.

Eine Person zu finden, die kompetent für eine solche Aufgabe ist, ist aber keine einfache Aufgabe! Laut Angabe meines Untermieters sind ein Drittel der Weltbevölkerung durch dieses Wesen besetzt und die meisten dürften dazu starke Verdrängungen haben. Außerdem ist ein Therapeut dem mein Untermieter partout nicht trauen mag beinahe eine Garantie, daß nichts bei herauskommt, daher funktioniert es nur, wenn er sich einigermaßen sicher fühlt.

Aus meiner Sicht besteht da kein akuter Zeitdruck. Wenn die Unterstützung, die dazu nötig ist vorhanden ist, lassen meine feinstofflichen Anteile die entsprechenden Inhalte hochkommen, wenn nicht wird abgewartet. Ich habe in diesem Leben nicht erlebt, daß es diesbezüglich zu irgendwelchen Problemen gekommen wäre und sehe keinen Grund zu der Vermutung, daß sich das jetzt ändern könnte.

Da das Wesen sich in die Diskussion zum Aufarbeiten einmischt und seine Meinung dazu sagt, bin ich über seine Stimmung informiert und kann darauf achten, nichts zu tun, was es gleich in Panik geraten läßt.

Im dritten Reich war die Situation anders, da ja beabsichtigt war, die gesamte Gesellschaft in einer Weise zu verändern, die nach Ansicht dieses Wesens dazu geführt hätte, daß es sich nicht mehr hätte halten können. Da es aber meint, auf all die Wesen angewiesen zu sein, die es besetzt, hat es sich so gut dagegen gewehrt, wie es konnte.

 
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Hilfe für Besetzer als Selbstverteidigung

Ich habe diesem Wesen ja nicht geholfen, weil ich es so lieben würde, sondern weil ich nicht in der Lage war es loszuwerden und es mich ausgesaugt hat. Nachdem alle Versuche und Techniken mich von ihm zu befreien fehlgeschlagen sind, bin ich dann auf den Gedanken verfallen es zu belohnen wenn es selber an seinem eigenen Aufstieg arbeitet und es zu bestrafen wenn es das nicht tut. Ich habe damit also zu erreichen versucht, daß es für mich eine geringere Belastung wird.

Lange Zeit hat es nur zunehmend getan, was ich erwartet habe, weil es sonst weniger von dem bekam, was es von mir wollte. Irgendwann - genauer gesagt, als ich Jesus kennenlernte - stellte es dann fest, daß ihm die eigene Arbeit tatsächlich etwas bringt - und dann erlebte ich eine Überraschung. Das Wesen wußte nämlich durchaus diverse Methoden mit denen es den Aufstieg unterstützen und beschleunigen konnte und begann mir plötzlich eine erstaunliche Anzahl an Heilmethoden beizubringen, die es vor unvordenklichen Zeiten entwickelt hatte. Außerdem versuchte er zunehmend jedes Wesen seiner eigenen Abstammungslinie davon zu überzeugen daß es gut ist, das zu tun, was ich von ihm verlange. Außerdem meinte es zu mir, ich solle allen meinen Bekannten raten, sich genauso zu verhalten, wie ich das tue.

Verblüfft über diesen plötzlichen Sinneswandel fragte ich, wieso er sich denn so plötzlich anders verhalten würde. Er erklärte mir, daß einige Wesen seiner Seelenfamilie sich mit den Methoden zum Aufstieg, die er mir beigebracht hatte von einer der unteren Ebenen ihres gefallenen Universums bis zur höchsten Ebene jenes Universums hochgearbeitet hatten. Danach gab es Ewigkleiten keine Fortschritte mehr und sie kamen zu dem Ergebnis, daß sie irgendeine andere Methode finden müßten, um weiter hoch zu kommen. Schließlich kamen die tiefsten Wesen unseres Universums in ihre Reichweite, sie griffen danach und besetzten sie und meinten damit die gesuchte neue Methode gefunden zu haben, die sie nur noch perfektionieren müßten. Zunächst hätte es ihn nur geärgert daß ich ihn so triezte, Methoden anzuwenden von denen er doch erlebt hätte, daß sie nicht mehr funktionieren, aber ihm sei jetzt die Erkenntnis gekommen, daß es nicht an den Methoden sondern an den Gelegenheiten gelegen hätte, daß sie so lange keinen Erfolg gehabt haben, und daß die alten Aufstiegsmethoden sehr wahrscheinlich funktioniert hätten, wenn man es nur versucht hätte, sobald die erste Seele unseres Universums in ihre Reichweite kam.

Wie auch immer: Der nächste notwendige Entwicklungsschritt für ihn ist, daß er sich mal wieder auf eigene Füße stellt!

Die anderen Wesen seines Universums sind natürlich zum größten Teil noch längst nicht so weit wie er.

Laß dich nie vom Licht abbringen,
nie verbiegen, nie bezwingen.
Laß dich nicht zu Boden ringen. -
Wahre Stärke kommt von innen.

 
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Irdisches und feinstoffliches Wissen

Daß diese Unterscheidung auf der Internetseite so nicht auftaucht hängt damit zusammen, daß viele ihrer Teile Jahre alt sind und die erste konkrete Information über dieses Wesen erst letztes Jahr in der Krieger des Bösen Erinnerungen freigegeben wurde. Hierbei muß man zwei Dinge unterscheiden:
  1. Wie gut kann mein feinstoffliches Ich mich von diesem Wesen unterscheiden
  2. Wie gut kann ich irdisch sagen was zu mir und was zu diesem Wesen gehört
Ich stelle fest, daß in dem Augenblick, da Thomas dieses Wesen zur Kenntnis zu nehmen bereit war, plötzlich sehr differenzierte und klare Informationen kamen, welche Erinnerungen und Standpunkte Erinnerungen und Standpunkte dieses Wesens sind. Daraus schließe ich, daß mein feinstoffliches ich zu dieser Unterscheidung recht gut in der Lage ist. Das ist aber nicht perfekt, da ich so weit meine feinstofflichen Erinnerungen zurückreichen immer durch dieses Wesen besessen war, keine Erinnerungen habe, wie ich war, als ich noch nicht von ihm besessen war und mir deshalb eine wichtige Grundlage fehlt, um sehr subtile Einflüsse überhaupt wahrnehmen zu können.

Irdisch wird dieses Unterscheiden durch zwei Faktoren ausgebremst.

  1. Die Informationen über die Geistigen Welten können mir nicht schneller zugänglich gemacht werden, als ich sie intellektuell verarbeiten kann. Ich brauche aber ein Weltbild das differenziert und umfassend genug ist, um das Ausmaß des Problems grob erfassen zu können. Da jede Umstrukturierung des gesamten Weltbildes, wie man aus der Entwicklungspsychologie weiß, mehrere Jahre erfordert, und zur Entwicklung eines ausreichend komplexen Weltbildes diverse solche Umstrukturierungen notwendig sind, sind Jahrzehnte erforderlich.
  2. Informationen zu Problemthemen werden erst dann verfügbar gemacht, wenn die Bedingungen gegeben sind, das Problem aufzuarbeiten. Sonst bestünde die Gefahr, in der Psychiatrie zu landen, weil nach und nach immer mehr Probleme ins Bewußtsein treten, mit denen man noch nicht umgehen kann.
Als das absolute Böse schätze ich das Wesen auch nicht ein, das war Thomas Eindruck, der das Wesen nicht wirklich kennt. Ich versuche mal ein Bild zu zeichnen, wie ich dieses Wesen einordne, indem ich Bilder von ihm zunächst beschreibe und dann kommentiere.

Der Lichtblitz wird von dem Wesen als Angriff interpretiert, es könnte sich aber auch um das freudige Aufblitzen der Aura handeln, das helle Wesen häufig bei der Begrüßung anderer Wesen zeigen. Auf jeden Fall hat die Energie der Aura eines Menschen der seligkeit und große Freude empfindet eine Frequenz die so hoch ist, daß mein Besetzer dadurch verbrannt wird. Ich schütze meinen Besetzer normalerweise vor diesen Energien, weil es nicht besser wird, wenn es noch schwerer verletzt wird.

Die panische Angst vor hohen Engeln ordne ich ebenfalls diesem Wesen zu. Bei Behandlungen durch sehr helle Wesen, kann dieses Wesen mir regelrechte Panik übermitteln. Es wird besser wenn das Wesen den Engel kennt und als jemanden erlebt hat, der bereit ist auf seine Verletzlichkeit für hohe Energien Rücksicht zu nehmen. Hat es einen Engel als vertrauenswürdig eingestuft, ist das Wesen auch bereit, darauf zu vertrauen, wenn der Engel andere Engel als Heiler empfiehlt, braucht aber manchmal Schutz und Trost durch einen bekannten Engel, um sich bei einer solchen Behandlung sicher zu fühlen und nicht gleich in Panik zu geraten. Mein Besetzer kennt inzwischen einige Engel, denen er Vertrauen entgegenbringt.

 
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5. Sind Dämonen von einer anderen Welt?

1. S.72f

 
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Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VB163. Kersti: Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe
Dabei schreibe ich oft recht ungefiltert die Meinungen meiner feinstofflichen Anteile auf.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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