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VA180. Glossar von Kerstis Internetseite

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Z

Welt: Buchstabe Z (Virtuelles Lexikon Magie und Parawissenschaften)

 

Zahlenfolge Als Zahlenfolge oder Ziffernfolge wird häufig die Persönliche Signatur für unser Bewußtsein übersetzt.
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur

Die Ziffern dieser Zahlenfolge sind tatsächlich wesentlich komplexer als irdische Zahlen und entsprechen in ihrer Struktur eher einer Matrix, die für jede Ziffer der Persönlichen Signatur bezüglich zwölf verschiedener Dimensionen einen Vektor definiert.

Gleichzeitig haben die Ziffern auch noch eine tiefergehende inhaltliche Bedeutung. Sie geben den Inhalt der wesentlichen Entscheidungen wieder, die ein Wesen zu dem gemacht haben, was es jetzt ist. Die Ziffern sind also nicht lediglich Ziffern sondern gleichzeitig eine Art Sprache, deren Bedeutung sich nicht vollständig in irdische Sprache übersetzen läßt. Für viele Aspekte der Bedeutung dieser Aufspaltungsentscheidungen gibt es in der irdischen Sprache keine Übersetzung.

Für das irdische Bewußtsein reicht es jedoch, die Persönliche Signatur für eine Zahlenfolge zu halten und sich den im Augenblick wesentlichen Teil ihrer Bedeutung von den eigenen feinstofflicher Anteil oder den Schutzgeistern erzählen zu lassen.

Eine andere in der Esoterik verbreitete Bezeichnung für die Persönliche Signatur ist zwölfsträngige DNA oder zwölfständige DNS.

 

 

Zeit Die Zeit ist ein wesentlich komplexeres Phänomen, als wir hier auf der Erde normalerweise annehmen, da sich Welten in mehrere Parallelweltenanteile aufspalten und wieder vereinigen können.
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
Tatsächlich ist die Zeit ein mehrdimensionaler Raum, der Zeiten-Raum, in dem Welten am Weltenentstehungspunkt am Anfang der Zeit entstehen, sich durch die Zeit bewegen und dabei in diverse Parallelwelten verzweigen, bis sie an das Ende der Zeit gelangen, wo sie zusammenbrechen.

In diesem Raum hat jedes Wesen und jede Welt ihre Eigenzeit. Die Eigenzeit einer Welt ist normalerweise mit der Geschichtszeit der Welt synchronisiert, auf der sie sich befindet. Darüber hinaus hat der Zeitenraum eine Eigenzeit, die Zeitenraum-Zeit.

 

 

Zeitalter Ein Zeitalter oder eine Epoche ist ein langer Zeitraum in einer Welt, in dem das Denken und Handeln der dort lebenden Wesen relativ gleich bleibt und an dessen Anfang und Ende wesentliche Änderungen eintreten.

Im Fluchnetz sind Anfang und Ende solcher Epochen im allgemeinen durch ein großes mehr oder weniger dickes Siegel oder viele kleinere Siegel gekennzeichnet, die es schwierig machen, Absichten und Wissen aus vorhergehenden und nachfolgenden Epochen zu erkennen. Diese Siegel heißen Grundfluch, weil sie am Grunde einer Kulturepoche liegen und alles Ältere unsichtbar machen. Die Menschheit verdrängt also häufig weitgehend ihr Wissen und ihre Absichten aus vorhergehenden Kulturepochen. Aber auch beim Übergang von der Vorherrschaft der verschiedenen Vormenschenarten zum modernen Menschen, der auch gleichzeitig der Beginn der künstlerischen Gestaltung der Gebrauchsgegenstände und der Kunst ist, befindet sich ein solches Siegel oder zu der Zeit, in der die meisten Dinosaurier ausstarben ist ebenfalls ein Grundfluch zu finden.

Neben den Zeitaltern, die wir aus unserer irdischen Geschichtsschreibung und aus der Paläologischen Forschung kennen, gibt es wesenlich längere Zeiträume, sogenannte Durchläufen durch die Zeit, die vom Anfang der Zeit bis zum Ende der Zeit reichen. Sie liegen außerhalb der Reichweite unserer Geschichte sind und lassen sich auch nicht mit dem Maßstab unserer Geschichtszeit messen, da sie an eibnem anderen Ort des Zeitenraums geschahen, bezüglich der Zeitenraum-Zeit liegen Durchläufe durch die Zeit, an die wir unss erinnern können immer in der Vergangenheit.

 

 

Zeitenende, Ende der Zeit Das Zeitenende oder Ende der Zeit ist jeweils derjenige Weltenfriedhof, den bisher keine Welt vollständig durchlaufen konnte ohne zusammenzubrechen. Wenn ein solches Ende der Zeit zum ersten mal durch eine Welt unbeschadet durchlaufen und überwunden wurde, folgen andere Welten der Geschichtsspur dieser Welt auf diesem erfolgreichen Weg. Es dauerte bisher aber meist nicht sehr lange, bis durch ein unerwartetes Problem die führende Welt zusammenbrach und ein neuer Weltenfriedhof zu entstehen begann, da nachfolgende Parallelwelten den Fehler nachmachten.
VB34.5.7 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Weltenfriedhöfe und das Ende der Zeit

 

 

Zeiten-Raum Der Zeiten-Raum ist der mehrdimensionale Raum, in dem sich Parallelwelten aufspalten und sich durch die Zeit bewegen. Es gibt also neben unserem räumlichen Raum mit seinen drei Dimensionen - oben-unten, rechts-links, vorne-hinten - noch einen Raum, der die Zeit festlegt.

Für diesen Zeitenraum gibt es etwas, das dieselbe Funktion hat wie unsere Irdische Zeit für uns, die Zeitenraum-Zeit und jede Welt, die sich in diesem Zeitenraum befindet hat eine Eigenzeit oder Geschichtszeit, in der ihre innere Geschichte verläuft.

Angenommen wir schauen jetzt im Jahre 2013 von unserer Welt aus in den Zeitenraum. Dann können wir vielleicht vor uns auf unserer Geschichtsspur eine Welt sehen, in der sie schon das Jahr 2014 haben. Gemessen an der Zeitenraumzeit exitiert diese Welt gleichzeitig mit unserer, gemessen an der Geschichtszeit, liegt sie ein Jahr in der Zukunft. Wenn wir zur Seite schauen, finden wir dort vielleicht eine weitere Welt. Diese ist dann sowohl gemessen an der Zeiten-Raum-Zeit als auch an der Geschichtszeit gleichzeitig, vielleicht hat dort aber Hitler den zweiten Weltkrieg gewonnen.

Die Geschichtspuren der verschiedenen Welten teilen sich in diesem Raum zunächst in große Äste, für die Hauptentwicklungslinien von Welten und danach in feinere Zweige für kleinere Nebenlinien auf. Die Zeitlinien aller Welten, die unserer ähnlich sind, beginnen am Anfang der Zeit und verzweigen sich nach und nach zu den verschiedenen Weltenfriedhöfen, die das Ende der jeweiligen Zeitlinien darstellen. Es gibt also für jede Entwicklungslinie ein eigenes Ende der Zeit.

Die Erde hat sich um das Jahr 2000 herum durch unser Ende der Zeit hindurchbewegt und befindet sich jetzt in einem Bereich, für den es noch keine Geschichtsspuren gibt.

 

 

Zeitenraum-Dimensionen Die drei Zeitenraum-Dimensionen oder zeitlichen Dimensionen sind die Richtungen in denen die verschiedenen Parallelwelten der Materielle Erde und die verschiedenen dreidimensionalen feinstofflichen Erfahrungsbereiche der Geistigen Welt zueinander angeordnet sind und durch den die unterschiedlichen Geschichtsspuren führen, auf denen sich diese Welten entlangbewegen.

Es gibt also drei räumliche Dimensionen, die unser irdisches oben-unten, rechts-links, vorne-hinten darstellen und drei Zeitenraum-Dimensionen, in denen Parallelwelten der Erde übereinander, nebeneinander und hintereinander angeordnet sind und durch den sie sich in Richtung der Geschichtszeit bewegen.

Auch die Geistige Welt hat in den drei Zeitenraum-Dimensionen eine beträchtliche Ausdehnung. Sie ist eigentlich sechsdimensional, in der folgenden Darstellung sind aber nur zwei der drei Zeitenraum-Dimensionen dargestellt. Wenn man die Lage der Materiellen Erde einzeichnen wollte, wäre das nur ein kleiner Punkt in dem weißen Bereich, in dem "Erdebene" steht, direkt an der Grenze zu dem Bereich, in dem Wald steht. Gemeint ist kein mathematischer Punkt, sondern einer, wie man ihn mit einem Stift zeichnet, da die Erde in diesen zwei Dimensionen eine gewisse Ausdehnung hat, die aber winzig ist, im Vergleich zu ihrer dreidimensional räumlichen Ausdehnung.

Daß die Erde in dieser Darstellung nur ein Punkt ist, liegt jedoch nicht daran, daß die Erde so klein wäre, sondern daran, daß von den drei Dimensionen, die den irdischen Raum definieren, in dieser Darstellung keine einzige berücksichtigt ist. Die anderen drei Dimensionen würden natürlich eigentlich auch eine Kugel bilden, daher handelt es sich bei dem Bild sozusagen um einen Schnitt durch ein kugelförmiges Modell, das zeigt, wie die feinstofflichen Erfahrungsbereiche zueinander angeordnet sind.

 

 

Zeitenraum-Zeit Die Zeitenraum-Zeit ist das, was für den Zeitenraum dieselbe Funktion hat, wie für unsere Welt die Geschichtszeit unserer Welt, die wir irdisch gewöhnlich einfach die Zeit nennen. Die Zeitenraum-Zeit steht etwa in demselben Verhältnis zur Geschichtszeit oder Eigenzeit einer Welt wie unsere irdische Zeit zu der Zeit einer von uns erfundenen Geschichte. Wie wir eine Geschichte nicht in derselben Zeit erfinden und aufschreiben müssen, wie sie theoretisch von den in ihr enthaltenen Personen erlebt wird, sondern in der Geschichte hin und herspringen können und verschiedene Handlungsstränge nacheinander erfinden können, kann die Seele sich auch im Zeitenraum frei bewegen und verschiedene Zeiten der Erdgeschichte besuchen und später neue Varianten davon erleben.

Ausführlich erklärt ist das hier
VB34.5.1 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Zeitenraum-Zeit und Geschichtszeit

 

 

Zeitkreise Als Zeitkreise bezeichne ich es, wenn man nach einer Erfahrung zu einen früheren Zeitpunkt zurückgeht und dieselbe Erfahrung wieder durchläuft.
VB34.5.6 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Zeitkreise

 

 

Zeitlinie Als Zeitlinie bezeichne ich einen einzelnen der vielen möglichen Wege durch die Zeit, exakter ausgedrückt durch den Zeitenraum. Wenn man von einer Zeitlinie redet, dann ist das als würde man aus dem vernetzten System an Weltenspuren eine herausgreifen und rot markieren und während die Weltenentwicklung verzeigt immer nur eine Möglichkeit von den vielen Verzweigungen weiterverfolgen.

Unsere irdische Geschichtsschreibung ist ein Versuch unsere Vergangenheit als eine einzige Zeitlinie zu betrachten. Tatsächlich gehören zu unsere jetzigen Erde aber mehrere Vergangenheiten. Diese sind einander relativ ähnlich, da sie ja keine Elemente enthalten dürften, die nicht zu dieser jetzigen Erde hätten führen können. Dennoch enthält unsere Erde materielle Artefakte, zu sich zu bestimmten Zeitpunkten in der Vergangenheit auf verschiedenen Parallelwelten der Erde befunden haben.

 

 

Zeitpunkt Der Begriff Zeitpunkt ist mir der Vorstellung verbunden, daß man jederzeit bestimmen könne, was gleichzeitig ist. Während das an nahegelegenen Orten weitgehend zutrifft, ist das bei großen Entfernungen nicht möglich. Daher muß man um einen Zeitpunkt genau zu bestimmen gleichzeitig die räumliche Position näherungsweise angeben, also mehrdimentsionale Raum-Zeit-Koordinaten nennen.

Nach unserem Alltagsverständnis glauben wir, daß es recht einfach wäre festzustellen, was alles in diesem Augenblick passiert. Da sich Licht innerhalb einer Sekunde mehrfach um die Erde bewegen könnte, gilt dieses Alltagsverständnis praktisch für die gesamte Erde und Abweichungen davon sind für unser menschliches Bewußtsein nicht erfaßbar.

Bei wesentlich größeren Entfernungen ist es aber entsprechend der Relativitätstheorie gar nicht mehr eindeutig feststellbar was gleichzeitig und was in der Vergangenheit oder Zukunft liegt. Ein bestimmter Zeitpunkt auf einem Stern in vier Lichtjahren Entfernung könnte danach entweder fast vier Jahre in der Zukunft, fast vier Jahre in der Vergangenheit oder gleichzeitig sein. Entsprechendes gilt ebenfalls für vergleichbar große Entfernungen in den verschiedenen Richtungen des Zeitenraumes.

Ein weiteres Problem mit der Bestimmung dessen, was Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit ist, ergibt sich aus der Unterscheidung zwischen Zeitenraum-Zeit und Geschichtszeit. Eine Welt mag einen bestimmten Punkt auf einer bestimmten Geschichtsspur bezüglich der Zeitenraumzeit hundert Jahre früher passiert haben als eine andere Welt denselben Punkt passiert hat. Bezüglich der Geschichtszeit wäre dieser Punkt dann für beide Welten gleichzeitig, während er bezüglich der Zeitenraum-Zeit hundert Jahre auseinander läge.

 

 

Zentaur Ein Zentaur ist ein Wesen mit Pferdekörper und menschlichem Oberleib an Stelle des Pferdehalses.

Einhörner nehmen in der Geistigen Welt oft Zentaurengestalt an, wenn sie Hände brauchen.

Folgende Reinkarnationserinnerung aus einer anderen Welt handelt von einem Zentaur.
FEI Kersti: Inhalt: Ich bin ein Zentaur

 

 

Zentralenergiekanal Der Zentralenergiekanal der zentrale feinstoffliche Energiekanal der Aura, der in der Wirbelsäule entlangläuft und die verschiedenen Chakren miteinander verbindet.

 

 

zerfallen von Welten Welten zerfallen dann, wenn die Absichten, die ihre Existenz aufrechterhalten, losgelassen werden.

Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten: entweder ein Zusammenbrechen, bei dem eine Weltenruine zurückbleibt, aus der alle handlungsfähigen Seelen ausgewandert sind oder eine völlig Auflösung der Welt, bei der alle Bestandteile der Welt sich auflösen und in den nächsthöheren Anteil zurückkehren.
VB34.2.5 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Das Zusammenbrechen von Welten

 

 

Ziffern Die Ziffern der Zahlenfolge, aus der sich die Persönliche Signatur zusammansetzt, sind tatsächlich wesentlich komplexer aufgebaut, als unsere irdischen Ziffern und definieren Entscheidungen in einem zwölfdimensionalen Entscheidungsraum.

Dimensionen

 

 

Zufall Von Zufallsereignissen nimmt die Wissenschaft an, daß sie völlig willkürlich entsprechend der Wahrscheinlichkeitsrechnung auftreten. Man kann beispielsweise nicht vorhersagen, welche Zahl beim Würfel als nächstes fällt, wenn man aber 6000 mal würfelt, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß jede Zahl von eins bis sechs ungefähr 1000 mal fällt.

Daneben gibt es noch einen zweiten Zufallsbegriff, der auch als Synchronizität oder Fügung benannt wird und damit zu tun hat, daß die Dinge die uns im Leben so zufallen durch magische Einflüsse gelenkt werden.
V271. Kersti: Was ist Zufall?

 

 

Zugang zum inneren Licht Der Zugang zum inneren Licht ist dajenige, was man wenn man ein Wesen der Geistige Welt als Inneres Licht wahrnimmt. Vom Gruppenseelenraum, also dem Inneren de Inneren Lichtes, aus gesehen, ist er die Abzweigung, die zu einem Einzelwesen führt.
VA215. Kersti: 2.1 Zugang zum inneren Licht

 

 

Zugang zur Akasha-Chronik Andere Bezeichnungen hierfür:
"Kapelle der Gefahren", intuitiv wird der Zugang häufig als "Quelle" bezeichnet.
VA157. Kersti: Der Zugang zu Akasha-Chronik, ein Chakra der Erde

 

 

Zukünftige Leben Als zukünftige Leben werden diejenigen Leben bezeichnet, die in der Zukunft stattfinden.

Die Reinkarnationstheorie besagt, daß jede Seele mehrere Leben nacheinander lebt. Ein einzelnes Leben dauert von der Geburt bis zum Tod. Als frühere Leben werden diejenigen Leben bezeichnet, die vor der Geburt in diesem Leben stattgefunden haben. Nach diesem Leben werden viele Menschen weitere Leben, zukünftige Leben leben.

Einge Menschen meinen, sie könnten sich an zukünftige Leben erinnern, die sie schon gelebt hätten. Diese Leben fanden jedoch nicht in der Zukunft unserer Welt statt. Leben, die wie zukünftig erscheinen, können auf Welten stattgefunden haben, auf denen das Leben wie aus einem Science Fiction Roman wirkt. Dabei könnte es sich um Leben in einer Welt handeln, die unserer auf ihrer Geschichtsspur vorrausläuft oder aber um Welten, die eine ganz andere Entwicklung durchgemacht haben. Während diese Leben bezüglich der Geschichtszeit in der Zukunft liegen können, da sie weiter vom Anfang der Zeit weg sind, als unsere Erde es gerade ist, sind sie bezüglich der Zeitenraum-Zeit und unserer jeweiligen Eigenzeit immer vergangene Leben.

Daneben kann es sein, daß man sich auch an Lebensplanungen für die Zukunft erinnert und das fälschlicherweise für Erinnerungen an Leben hält.

 

 

Zukunft Über die Zukunft gibt es einige falsche Vorstellungen. Die normale Vorstellung in unserer Kultur ist die, daß es nur eine Zukunft und eine Vergangenheit zu jedem beliebigen Zeitpunkt in der Geschichte gebe. Dies ist ein Irrtum. Durch die Phänomene der Parallelweltenaufspaltung und Zusammenlagerung von Parallelwelten, kann es zu einer Gegenwart mehrere Zukünfte und Vergangenheiten geben.
VB34.2 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Es gibt nicht nur eine Zukunft
VB34.2.3 Kersti: Zusammenlagerung ursprünglich getrennter Welten durch Resonanzphänomene
Welten laufen normalerweise im Zeitenraum auf den Geschichtsspuren anderer Welten entlang und wenn ihre Bewohner keine Idee haben, was sie tun könnten, lesen sie gewöhnlich die Handlungen, die ihre Vorgänger auf der vorauslaufenden Welt gemacht haben aus und ahmen sie unbewußt nach. Dies führt dazu daß es gewöhnlich sehr viele einander ähnliche Welten gibt, die nacheinander eine sehr ähnliche Geschichte durchlaufen.
VB34.5.4 Kersti: Lebenslauf einer Welt: Geschichtsspuren vergangener Welten
Zukunftsvorhersagen beruhen gewöhnlich auf zwei Phänomenen. Entweder behandeln sie Ereignisse, die auf den vorauslaufenden Welten geschehen sind oder aber sie beschäftigen sich mit der Planung, die eine Seele für ihr Leben gemacht hat. Beides sind keine echten Zukunftsvorhersagen, sondern sie betreffen entweder diejenigen Ereignisse die in einer anderen Welt bereits geschehen sind oder sie sind lediglich Planungen.

Die heutige Erde folgt im Augenblick nicht der Geschichtsspur einer vorhergehenden Welt, sondern hat die Zusammenbuchspunkte vorauslaufender Welten erfolgreich vermieden - daher die vielen aus fremden Geschichtsspuren stammenden Weltuntergangsprophezeihungen für den Zeitraum um 2000 herum - und geht jetzt einen neuen Weg, den bisher noch keine Welt gegangen ist.

 

 

Zurückfallen einer Absicht auf den Urheber Eine Absicht fällt auf den Urheber zurück, wenn sie am Rezipienten keinen Ansatzpunkt findet und der Urheber sie nicht losläßt.

 

 

Zusammenbrechen von Welten Welten brechen zusammen wenn die Wesen, die auf ihr gelebt haben, keine Perspektive mehr haben und deshalb aufhören, neue Absichten zu fassen. Hierbei können die Wesen dieser Welt entweder zu ihren nächsthöheren Anteil zurückkehren, sie können aus der Welt in Parallelwelten auswandern oder durch verdrängte Absichten an die Weltenruine der Welt gebunden bleiben.
VB34.2.5 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Das Zusammenbrechen von Welten

 

 

Zusammenlagern von Welten Als zusammenlagern von Welten bezeichnet man es, wenn zwei vorher getrennte Welten miteinander so verschmelzen, daß sie nachher nur noch eine sind.

Wenn man zwei gleich gestimmte Guitarren voreinander hält, so daß die Schallöcher einander gegenüber stehen und bei einer davon die tiefe E Seite anschlägt, kann man sehen - oder wenn man sie berührt spüren, daß die tiefe E-Seite der anderen Guitarre auch zu schwingen beginnt, während die meisten anderen Seiten nicht mitschwingen, da sie anders gestimmt sind. Dieses Phänomen nennt man Resonanz.

Wenn zwei Welten an einer Stelle nahezu gleich sind tritt ein Phänomen auf, das der Resonanz ähnlich ist. Sie lagern sie sich so dicht zusammen, daß sie sich gegenseitig spüren können und beeinflussen die Zufälle in der jeweils anderen Welt so, daß sie einander immer ähnlicher werden, bis sie schließlich so ähnlich sind, daß sie zu einer einzigen Welt verschmelzen können. Sobald das begonnen ist, breitet sich diese Verschmelzung von diesem Anfangspunkt nach allen Seiten aus, bis man nur noch eine einzige Welt hat.

Im Laufe eines solchen Vorganges können Teile beider Parallelwelten zusammenbrechen, so daß es möglich ist, daß das Afrika der neuen Gesamtwelt aus Welt A stammt und das Amerika aus Welt B, während der Rest der Kontinente eine Verschmelzung der jeweiligen Kontinente beider Welten ist.

Doch nicht nur die Zufälle beeinflussen sich gegenseitig - auch die Wesen, die auf diesen Welten wohnen, nehmen telepathisch miteinander Kontakt auf und fühlen und denken und entscheiden dadurch immer ähnlicher, bis sie ähnlich genug sind, um miteinander zu verschmelzen.

Bei solchen verschmelzenden Weltenpaaren kann es Planeten oder Kontinente geben, wo die Wesen so unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben, daß sie nicht miteinander verschmelzen können, weil kein Zufall der Welt sie einander gleich machen könnte. Deshalb verschmelzen Welten oft nur teilweise miteinander.

Solche Zusammenlagerungen sind selten, wenn zwei Welten einmal völlig getrennt waren aber führen oft dazu, daß kleine Aufspaltungsblasen wieder verschwinden.

Hauptartikel:
VB34.2.3 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Zusammenlagerung ursprünglich getrennter Welten durch Resonanzphänomene

 

 

Die Zweite Aufmerksamkeit Die Zweite Aufmerksamkeit bezeichnet Umschalten der Aufmerksamkeit von den körperlichen Sinnen auf die feinstoffliche Wahrnehmung.

 

 

Zweite Emailrunde Wenn ich in meinen Texten die Begriffe 1. Emailrunde und 2. Emailrunde verwende, bezieht sich das auf meine in folgenden Abschnitten geschilderten Erfahrungen.
VA223.4.1 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: 1. Emailrunde (April bis Dezember 2001)
VA223.4.2 Kersti: Chronik des Aufstiegs, dieses Leben: 2. Emailrunde (März 2004 bis Dezember 2005)

 

 

2. Himmel Als zweiten Himmel bezeichnet Heindel laut dem Sieben-mal-Sieben-Ebenen-Modell der feinstofflichen Welten die Welt des Geistes oder Mentalwelt, die ich als Ebene über dem inneren Licht.

Aus meiner Sicht paßt das Konzept mit den Himmeln und Höllen eher zu den Welten, die über die Treppe zu erreichen sind:
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen den Himmeln und Höllen
Ich vermute daher, daß Heindel die Ebenen der Treppe mit den höheren Welten verwechselt hatte, da er keine höhere Welt als die Geistige Welt mit ihren Ebenen kannte.

 

 

Zweiter Plan des irdischen Plans Als zweiter Plan des irdischen Plans bezeichnet Blavatsky die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt.

Weitere Bezeichnungen:

  • VA180: Spiegelwelt
  • VA180: Vierte Dimension
  • 1. Himmel (Heindel)
  • Astralwelt Astralhimmel, Astralkosmos, Astrale Welt, Astrales Universum, Astralplan, Astrallicht und Astralebene
  • Seelenwelt (Sofern der Körper in der Astralwelt als Seele bezeichnet wird, worin sich die esoterischen Autoren keineswegs einig sind)
  • Geisterwelt, Geistige Welt, Geisterland
    Achtung Verwechslungsgefahr: Die "Welt des Geistes" oder Mentalwelt ist dagegen die nächsthöhere feinstoffliche Welt, siehe:
    VA130. Kersti: 3. Welt der Gedanken

Weitere Beschreibungen:
Bardon: VA176. Astralebene, Astralwelt
VA305. Kersti: Die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt
VA130.1.2 Kersti: Feinstoffliche Welten: Empfindungswelt

 

 

Zweites Geschehnis Zweites Geschehnis ist ein Begriff aus der Scientology-Church, der eine Art Putsch bezeichnet, bei dem ausgerechnet der Regierungschef des Landes, Xenu, die Verfassung auf den Kopf gestellt haben soll, indem er Massenmord am eigenen Volk begangen haben soll und danach deren Seelen gefoltert, gehirngewaschen und zerfetzen lassen haben soll.
Siehe: VA111. Zweites Geschehnis (SC)
Meine eigenen Erinnerungen an das zweite Geschehnis weichen insofern ab, daß Xenu hier nicht im eigentlichen Sinne der Täter sondern das erste Opfer des Geschehnisses ist, der dann als Täter hingestellt wird.
FF21. Kersti: 2. Geschehnis
Hier habe ich die Darstellung der Scientology-Church kommentiert.
V233. Kersti: Warum ich die wilden Geschichten über Xenu und Konsorten im Wesentlichen für wahr halte

 

 

Zwischenlebensscene Als Zwischenlebensscene bezeichne ich Beschreibungen der Zeiten zwischen zwei Inkarnationen, zischen Tod und der nächsten Geburt. Sie beginnen üblicherweise ähnlich wie Nahtodeserfahrungen, dann wird irgendwie das nächste Leben vorbereitet und sie Enden mit der Geburt. Was in der Zeit zwischen den Leben geschehen kann ist grob hier erklärt:
VA39. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnation?

 

zwölfsträngige DNS,

 

Quellen

Wo nicht anders angegeben, handelt es sich bei den Definitionen um selbst gechannelte Inhalte.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
Wo esoterische Autoren genannt sind, stammen die Angaben aus folgenden Quellen:
Buch: B136. Bücher zur Esoterik
Wenn ich mich auf die parapsychologische wissenschaftliche Forschung beziehe, stammt mein Wissen aus folgenden Quellen, ohne daß ich direkt einen der Autoren zitiert habe:
OB7. Kersti: Quellen zu Geburt, Tod, Jenseits und Reinkarnation

VA180. Glossar von Kerstis Internetseite

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