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erste Version vor: 12/2005
letzte Bearbeitung: 1/2015

VA213.

Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock

Inhalt

VA213.1 Kersti: Irrationale Ungläubigkeit bei eigenen spirituellen Erfahrungen
VA213.2 Kersti: Mein "Das ist echt"-Schock
VA213.2 Kersti: Worldtrade - mein "Das ist echt"-Schock
VA213.3 Kersti: Ist das nicht ein bißchen groß?
VA213.4 Kersti: Das Verhältnis zwischen Gruppenseele und Einzelseele
VA213.5 Kersti: Warum nehme ich die Gruppenseele als "ich" wahr und nicht nur mein kleines Hier-ich?
VA213. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Irrationale Ungläubigkeit bei eigenen spirituellen Erfahrungen

Wenn man sich mit Geistheilung und feinstofflichen Welten beschäftigt, ist es oft noch lange so, daß man nicht so recht daran glaubt, daß das, was man da erlebt oder zu erleben meint, wirklich so ganz echt ist.

Zwar macht man schon die Erfahrungen, daß die Heilungen auf feinstofflicher Ebene wirklich zu echten Heilungen hier auf der Erde führen und daß die Menschen auf magische Handlungen reagieren, von denen sie nichts wissen konnten. Aber irgendwie ist man so stark durch das eigene Vorurteil, daß es so etwas doch eigentlich nicht geben könne, geprägt, daß man trotzdem nicht so ganz daran glaubt, daß das wirklich alles echt ist.

Es kann doch nicht sein, daß ich wirklich eng mit Jesus befreundet war, oder?
KI Kersti: Mein Leben zu Jesu Zeit
Es kann doch nicht sein, daß ich zu der Gruppe gehört habe, die im dritten Reich UFOs gebaut hat, oder?
Es kann doch nicht sein, daß ich wirklich ein Hüter eines der neu in Betrieb genommenen Server der Akasha-Chronik bin, oder?
VA59. Kersti: Erlebnisbericht: Ich bin ein Hüter der Akasha-Chronik
Es kann doch nicht sein, daß dieser Wolf, den ich in der Geistigen Welt gefunden habe, der so rasend vor Wut war und so eng mit mir befreundet, daß er um mir einen Gefallen zu tun auf seine Rache für die Grausamkeiten die ihm angetan worden waren verzichten wollte, daß das wirklich der Fenriswolf ist, oder?

 
Inhalt

2. Der "Das ist echt"-Schock

Beispielgeschichte 1. Emailrunde (April bis Dezember 2001)

Worldtrade - mein "Das ist echt"-Schock

Vorgeschichte:
A108. Kersti: Was muß ich machen, um auf die Gralsburg zu dürfen?

Es kann doch nicht sein, daß ich jetzt (September 2001) Verhandlungen mit Vampieren führe, um einen Krieg zu verhindern, oder?

Das Gefühl der Dringlichkeit, das mein Ich in der geistigen Welt mir nach hier zufunkte, war so stark, daß ich mir Nächte um die Ohren schlug, um das alles zu schaffen, was ich drüben erledigen mußte. Und um die Mails auszutauschen, die ich mir mit denen schrieb, die drüben auch beteiligt waren. Aber so ganz glauben konnte ich es nicht. Es war zu unglaublich.

Wir führten die Verhandlungen mit den Vampiren zu einem guten Abschluß. Doch einen Tag nachdem das geschehen war, flogen zwei Flugzeuge in das World-Trade-Center (das war 2001). Und ich war bis ins Mark erschüttert. Der amerikanische Präsident meinte: Das heißt Krieg. Doch der dritte Weltkrieg, um den es bei den Verhandlungen ging, ist nicht ausgebrochen.

Fortsetzung:
VB62. Kersti: 2.6.1 Das ist völlig normal...

Das war mein "Das ist echt"-Schock und der der ersten Emailrunde.

Diejenigen, mit denen ich in der zweiten Emailrunde schrieb haben ihren "Das ist echt"-Schock später erlebt. Aber wir alle haben uns inzwischen angewöhnt, wenn etwas in der Geistigen Welt schiefgelaufen ist, uns Zeit und Ort bewußt zu machen und am nächsten Tag in den Nachrichten nachzuschauen, wie schlimm das jetzt gewesen ist.

Der Schock an der Geschichte war, daß da mehr dran ist, als ich glauben wollte. Meine Anteile habe da genau das gemacht, was ich in so einem Fall für richtig halte: Einen Krieg verhindert, wenn auch nicht mit perfektem Ergebnis.

 
Inhalt

3. Ist das nicht ein bißchen groß?

Daß ich regelmäßig merke, daß das was ich drüben von "mir" wahrnahm mir doch etwas zu großartig für mich erschien. Es schien, als wäre ich so ungefähr in jede Göttergeschichte verwickelt gewesen, die geschehen ist. Und manchmal gleich als zwei Götter. Das kann zwar teilweise darauf zurückzuführen sein, daß es andere ähnliche Ereignisse gab, die nicht überliefert wurden, aber trotzdem.

Ich brauchte lange, um dahinterzukommen, woran das liegt. Länger als man meinen sollte, wenn man bedenkt, daß ich die Erklärung die ganze Zeit vor Augen hatte, ohne zu erkennen, was ich da sehe. Mir war bewußt, daß ich drüben Kontakt zu mehreren teilweise sehr großen, teilweise aber auch sehr kleinen Anteilen von "mir" hatte, daß einige dieser Anteile sogar gleichzeitig auf der Erde verkörpert waren, daß ich insgesamt mehrere tausend Anteile wahrnehme, die zu "mir" gehören und die ich als "ich" empfinde. Während verkörperte Anteile für ihr Leben ziemlich konstant zusammengesetzt bleiben und die meisten wenig Kontakt zum Gesamt-Ich haben, wurden meine Anteile die auf feinstofflichen Ebenen leben immer wieder mit anderen Anteilen verschmolzen um Erinnerungen und Informationen auszutauschen und haben sich dann anders wieder aufgeteilt um irgendwelche Aufgaben zu übernehmen.

Irgendwann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Was ich als "ich" empfinde ist eine ziemlich große Gruppenseele mit vielen tausend Mitgliedern. Kersti Nebelsiek empfinde ich, wenn ich so rüberschaue, nur so ungefähr als "Meine Hand" - oder so ähnlich. Also mehr wie ein Körperteil von "mir" als wie ein eigenständiges Ich.
VB156. Kersti: 6. Die Seele, ihre Anteile, die Gruppenseele und Gott

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Inhalt

4. Das Verhältnis zwischen Gruppenseele und Einzelseele

Und wenn man sich überlegt, was ich da als ich empfinde - nämlich die unbewußten Anteile von mehr als fünf Prozent der Weltbevölkerung1. - dann wird klar, daß dieses "ich" im Verlaufe der verschiedenen Inkarnationen meiner vielen Anteile alle wesentlichen Ereignisse dieser Welt miterlebt haben muß. Und es wird auch klar, daß dieses Ich-Gefühl irreführend ist. Denn dieser kleine hier als Kersti inkarnierte Anteil hat kaum Einfluß auf das Guppenseelen-Ich. Er empfängt einfach den Willen der Gruppenseele und empfindet ihn als seinen eigenen. Es sei denn, der eigene Wille und die eigene Prägung stände mit dem der Gruppenseele im Widerspruch.

Diese Widersprüche sind anfangs sehr selten gewesen, weil die verschiedenen Anteile viele Grunderfahrungen gemeinsam haben, die stattgefunden haben, bevor sich die Gruppenseele in mehrere Einzelseelen aufgeteilt hat. Die Anteile reagieren deshalb auf dasselbe Problem sehr ähnlich.

Je mehr sich meine Wahrnehmung auf andere Teile der Gruppenseele ausdehnte, desto mehr unterschieden sich diese Anteile von mir. Das liegt daran, daß sie sich früher von der Entwicklungslinie abgespalten haben, der ich (mein hier-ich) angehöre und deshalb weniger Erfahrungen und daraus folgende Glaubenssätze mit mir (Meinem hier-ich) gemein haben.

Damit lernte ich aber auch bewußter wahrzunehmen und genauer zu beobachten, welcher Anteil welchen Anteil beeinflußt. Dabei wurde deutlich, daß es sehr wichtig ist, wie groß ein Anteil ist, wenn beide miteinander verschmelzen, daß aber auch das gegenseitige Überzeugen eine wesentliche Rolle spielt. Wenn zwei Anteile verschmelzen, setzt sich letztendlich derjenige Anteil mit seiner Meinung durch, der den besseren Überblick hat. Jemand, der sich Gedanken um das Große Ganze macht und sich darum bemüht, daß es allen gut geht, hat eine umfassendere Perspektive als ein egoistischer Anteil und wird sich deshalb letztendlich durchsetzen. Der egoistische Anteil wird aber dennoch sicherstellen daß die eigenen Bedürfnisse nicht untergehen, denn wer sich selbst vergißt, hat ja auch einen Teil des Ganzen vergessen.

 

12/05

Inhalt

5. Warum nehme ich die Gruppenseele als "ich" wahr und nicht nur mein kleines Hier-ich?

In den meisten irdischen Leben, die ich (mehrere verschiedene Anteile meiner Gruppenseele) gelebt habe, habe ich nicht diese ganze Gruppenseele als ich empfunden sondern nur den jeweils hier verkörperten Anteil. Meines Wissens trifft das auf die meisten meiner jetzt verkörperten Anteile von mir immer noch zu. Warum empfinde ich nicht Kersti Nebelsiek als "ich" sondern die übergeordnete Gruppenseele?
VB156. Kersti: 6.5 Das Ich-Empfinden des Eingeweihten

Aus meiner jetzigen Sicht hat das mehrere Gründe.

Zum einen habe ich hier nach und nach mein Bewußtsein auf höhere - also feinstofflichere Ebenen angehoben und dadurch wurde es möglich, daß ich mich in immer mehr meiner Anteile hineinfühlen konnte. Das nennt sich Einweihung.
VA179. Kersti: Was heißt Einweihung, was Erleuchtung?
Zum zweiten sind meine Anteile in der Geistigen Welt sehr offen füreinander, sind bereit einander zu vertrauen und jeden Anteil der dazugehört als Teil meines Gesamtichs zu akzeptieren, auch wenn er zuerst einmal als Störung oder Angreifer auftritt. Meine Anteile tauschen drüben Gefühle, Gedanken, Erinnerungen und Energien aus. Und kein Anteil würde absichtlich gegen den Konsens des Gesamt-Ichs handeln.

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:

  • 1. Diese Mengenangabe ist nicht mehr aktuell, da meine Gruppenseele inzwischen vieles integriert hat, was 2007 noch nicht zu ihr gehörte. Für das Verständnis des Textes ist die genaue Größe der Gruppenseele jedoch unerheblich. Außerdem bin ich mir auch nicht sicher, ob das jemals eine genaue Angabe war, da ich mir nicht sicher bin, wieviel von der Erde ich feinstofflich nicht wahrnehme, weil ich zu den entsprechenden Bereichen noch massive Verdrängungen habe.
VB34. Kersti: Parallelweltenaufspaltung und das Wesen der Zeit
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VB49. Kersti: Der Fahrstuhl im Zentrum der Treppe zwischen Himmel und Höllen
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
VB61. Kersti: Alltagstelepathie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens
VB64. Kersti: Verlauf der Entwicklung des Seelengewissens
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB73. Kersti: Wenn Du glaubst, ohne jemanden nicht leben zu können, fühlst Du nicht Liebe sondern Angst
VB74. Kersti: Jesus war kein Übermensch - oder - Das größte Hindernis für die Umsetzung von Jesu Lehre
VB75. Kersti: Karmische Gewohnheiten
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB78. Kersti: Der Nachtwald
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VB80. Kersti: Ahriman ist gehört zum Teufel
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel
VB84. Kersti: Die alten Abschirmungsmethoden funktionieren nicht mehr...
VB90. Kersti: Stammesgeister und Stammesflüche der Steinzeit und Saurierzeit
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB93. Kersti: Wie ist die Zeit abgelaufen, unmittelbar nach Deiner Erleuchtung, Kersti?
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
VB96. Kersti: Das Alien-Problem der außergewöhnlichen Menschen
VB97. Kersti: Machen Killerspiele aggressiv?
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
VB99. Kersti: Seelengenerationen
VB100. Kersti: Wie deutlich und detailliert muß die feinstoffliche Wahrnehmung bei der magischen Arbeit mit der Vorstellungskraft sein?
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren
VB102. Kersti: Wann und wie erinnern sich Menschen an frühere Leben
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Besessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?
VB105. Kersti: Dunkel heißt nicht böse
VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
VB107. Kersti: Eine Geistheilerausbildung braucht drei Elemente
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB113. Kersti: Des Teufels Liebeserklärung an Satan
VB114. Kersti: Ein Konzept zum fundierten Umgang mit eigenen Channelings aus der Geistigen Welt und Reinkarnationserfahrungen
VB116. Kersti: Sternenkinder
VB117. Kersti: Ist Reiki universelle Lebensenergie?
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
VB120. Kersti: Probleme in der Beziehung zwischen Hellen und Dunklen, Dämonen und Engeln
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten
VB122. Kersti: Ist es schädlich, Reiki-Symbole in der Aura zu haben?
VB123. Kersti: Warum ich keinen Teil von mir "Niederes Selbst" nenne
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"
VB132. Kersti: Cold Reading? - Was an der diesbezüglichen Argumentation der Skeptikervereine daneben ist
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB137. Kersti: Findet man bei Keylontic Science den einzig wahren Weg zum Aufstieg?
VB138. Kersti: Gibt es Menschen ohne Seele?
VB139. Kersti: Antiwelten
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
VB141. Kersti: Darf man von Gott Rechenschaft über seine Taten verlangen?
VB142. Kersti: Eine Typologie der Seelen
VB143. Kersti: Lebensplanung
VB144. Kersti: Das Konzept des Heilerkriegs
VB145. Kersti: Das Verhältnis zwischen Glauben und Realität
VB146. Kersti: Was ist Meditation?
VB147. Kersti: Atlantean Secrets und Bobros Sicht zur Reinigung von Erriba
VB149. Kersti: Verdrängungsmechanismen als Schutz vor verantwortungsloser Nutzung von Wissen
VB150. Kersti: Die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes
VB151. Kersti: Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung
VB153. Kersti: Geistlesungen
VB154. Kersti: Wenn eine Welt die Dualität verläßt
VB155. Kersti: Menschen, die beim Aufarbeiten helfen und Menschen, die es behindern
VB156. Kersti: Die Organisation des Ichs
VB157. Kersti: Planung aufgrund einer Übersicht über die bisher bekannten Zukunftsmöglichkeiten und ihre Tücken
VB158. Kersti: Therapie von Multiplen Persönlichkeiten und die Angst des Therapeuten vor seinem multiplen Patienten
VB159. Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Außerkörperlichen Erfahrung mit Beobachtung der materiellen Erde
VB161. Kersti: Wissenschaftliche Experimente zur telepathischen Bildübertragung
VB163. Kersti: Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe
VB164. Kersti: Einfluß der Überzeugungen auf Ergebnisse von PSI-Experimenten

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.