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10/06

VA292.

Gibt es die große Karma-Rechenmaschine, die dafür sorgt, daß alles Böse bestraft wird?

Meines Wissens gibt es diese große Rechenmaschine nicht. Wir werden für böse Handlungen nicht bestraft, indem wir automatisch genausoviel Böses angetan bekommen, wie wir getan haben.

Es gibt allerdings einige Dinge, die eine gewisse Ähnlichkeit damit haben, und oft mit dem Wort Karma in Verbindung gebracht weren.

Inhalt

VA292.1 Kersti: Gerichte auf den feinstofflichen Ebenen
VA292.1.1 Kersti: Gerichte der Hellen und Gerichtsphobie der Dunklen
VA292.1.1.1 Kersti: Ungerechte Gerichtsurteile
VA292.1.1.1 Kersti: Beispiel: C'hem'ah'rah: Ein ungerechtes und trotzdem hilfreiches Urteil
VA292.1.1.2 Kersti: Revision dieses Urteils
VA292.1.1.3 Kersti: Revision eines Urteils gegen Tiuval: Verdrängungen und Gerechtigkeit
VA292.1.1.4 Kersti: Schlußfolgerung: Erst jetzt sind die Verletzungen genug aufgearbeitet, um die Irrtümer zu klären, auf denen die Fehlurteile beruhten
VA292.1.2 Kersti: Rachegerichte von Dunklen
VA292.1.3 Kersti: Unterschiede des Rechtssystems unserer Akasha-Chronik zu diesem Rechtssystem
VA292.2 Kersti: Karma-Implants und andere Konditionierungen, jede Anklage und jede Strafe als richtig annehmen zu müssen
VA292.3 Kersti: Das Bedürfnis eine vollständige Erfahrung zu machen
VA292.4 Kersti: Die Glaubenssatz-Gefühl-Handlungs-Teufelskreise

 
Inhalt

Gerichte auf den feinstofflichen Ebenen

Auf den Feinstofflichen Ebenen gibt es wie hier auch Gerichte, in denen Streitfälle abgehandelt werden und Recht gesprochen wird. Diese Gerichte sind nicht perfekt, genausowenig wie Gerichte hier perfekt sind, und es gibt hier wie dort Justizirrtümer.

 
Inhalt

Gerichte der Hellen und Gerichtsphobie der Dunklen

Die Hellen haben ein Rechtssystem, das sehr an irdische Gerichte erinnert. Helle halten diese Gerichte im allgemeinen für gerecht, Dunkle haben normalerweise eine regelrechte Gerichtsphobie aufgrund dieser Gerichte und viele Dunkle sind der Ansicht, diese würden nur Unrecht sprechen.

 
Inhalt

1.1.1 Ungerechte Gerichtsurteile

Ich als Anteil des Teufels habe, als ich beim aufarbeiten zu dem Punkt kam, an dem wirre und chaotische Schreckensbilder ungeordnet ins Bewußtsein dringen, die wenn sie im Rahmen von Drogenerfahrungen auftauchen normalerweise als Horrortrip bezeichnet werden und von Stanislav Grof der Perinatalen Grundmatrix II zugeordnet werden, diverse wirre Gerichtsscenen ins Bewußtsein bekommen, in denen ich mit unverständlichen Anklagen zu Strafen wie der ewigen Verdammnis verurteilt wurde. Diese Gerichtsverhandlungen sind bis heute nicht genug aufgearbeitet, um auch nur herauszubekommen, was abgelaufen ist. Damit ist es bei diesen Horrorerinnerungen natürlich ebenfalls nicht möglich, sich mit den damaligen Richtern zusammensetzen und die Lage zu klären.

Was aber im Prinzip schiefgegangen ist, läßt sich durch spätere und sehr viel harmlosere ungerechte feinstoffliche Gerichtsverhandlungen illustrieren.

C'hem'ah'rah erzählt:

Ein ungerechtes und trotzdem hilfreiches Urteil

Ein Beispiel dafür ist, daß ich lange Zeit das Problem hatte, daß jeder meinte, mich maßlos für Taten bestrafen zu müssen, von denen ich überzeugt war, daß ich sie nicht begangen haben konnte, weil sie nicht zu meiner damaligen Persönlichkeit paßten.

Mein Schutzengel Shiwa empfahl mir, damit vor dieses feinstoffliche Gericht zu gehen, was ich zuerst nicht wollte, weil ich alte - und gefälschte - Erinnerungen an ein Gericht hatte, das mich zu maßlosen Strafen die niemand ertragen kann verurteilt hatte. Ich hatte einfach Angst vor Gerichten. Shiwa überredete mich schließlich doch, vor Gericht zu gehen, denn ich mußte zugeben, daß er recht damit hatte, daß es mir auch nicht schlimmer geht als jetzt, wenn das Gericht genau das tut, was ich befürchte.

Gewöhnt war ich bis dahin, daß Helle, wenn ich ihnen das erste mal begegnen, so voller Vorurteile sind, daß sie mir nichts Gutes zutrauen. Wenn sie aus irgendeinem Grund länger mit mir zu tun hatten und deshalb Gelegenheit haben, mich besser kennenzulernen, änderte sich ihre Einstellung allmählich. Sie begriffen, daß ich mich immer nach Kräften bemühte, richtig zu handeln und Gutes zu tun. Und daß mir dennoch nie eine Chance gegeben wurde. Und dann passierte oft etwas, das ich nach Kräften zu verhindern suchte: sie haben sich für mich eingesetzt, dann wurde ihnen unterstellt, sie wären zum Teufel übergelaufen und sie wurden dafür bestraft.

Die Gerichtsverhandlung überraschte mich, denn es wurde dort ernsthaft versucht, herauszufinden, was wirklich geschehen ist. Eine Erfahrung, die mir im Umgang mit Hellen ziemlich neu war.

Dennoch konnte ich nicht beweisen, daß ich unschuldig war, weil ich keinerlei eigene Erinnerungen an die Ereignisse hatte, die mir zur Last gelegt worden waren. Dafür gab es tausende an Zeugen, die beobachtet hatten, daß ich das getan hatte. Trotzdem erschien es mir unvorstellbar, daß das wirklich so gewesen war, wie es erschien, denn ich hatte zwar lange vor diesen Ereignissen viel wirklich Schlimmes getan, für das ich mich schämte, aber zu den Zeiten, wo das geschehen sein sollte, war so etwas zu tun für mich schon längst völlig undenkbar.

Ich war sehr enttäuscht, daß mir nicht geglaubt wurde. Aber gleichzeitig überraschte mich das Urteil, denn es war viel milder, als ich erwartet hatte:

Festgelegt werden drei Strafen:
  • Dafür daß du die Drachen erschaffen hast, die für den Drachenkrieg verantwortlich sind, wirst du immer wieder ein Auge verlieren.
  • Dafür daß du das Licht handlungsunfähig gemacht hast, indem du das 2. Geschehnis verursacht hast, wirst du immer wieder einen Arm verlieren
  • Dafür daß du bei der Erschaffung der Vampire mitgewirkt hast, wirst du immer wieder vergewaltigt oder kastriert werden.
In jedem Leben von jetzt ab, sollen zwei dieser drei Strafen zur Wirkung kommen. Wenn ein Leben mehr Verletzungen beinhaltet als diese, muß das nächste Leben entsprechend leichter sein.

Von da ab ging es für mich bergauf, denn durch dieses Urteil konnte ich mich gegen jeden wehren, der mir ein Leben aufzwingen wollte, das nur aus Foltern bestand. Endlich hielten sich die Belastungen und ungerechten Strafen in einem Rahmen, den ich bewältigen konnte, ohne immer tiefer in eine Abwärtsspirale gedrängt zu werden, bei der ich immer wieder die Orientierung verliere und dadurch so schlimme Fehler mache, wie die Erschaffung der Vampire.

C'her'ash erhielt bei einer sehr ähnlichen Gerichtsverhandlung ein Urteil für weitgehend dieselben Verbrechen, das dieselben Strafen enthielt. C'her war bei den Ereignissen ebenfalls anwesend, hatte aber eine andere Postion.

Zunächst einmal fällt auf, daß hier etwas bestraft wird, was für die Betroffenen eine so schreckliche Erfahrung war, daß sie noch nicht in der Lage waren, sie aufzuarbeiten. Schon deshalb hätte den Richtern klar sein müssen, daß da etwas nicht stimmt. Sie waren jedoch nicht bereit, durch eine Geistlesung nachzuprüfen, was los ist, obwohl sowohl C'hem'ah'rah als auch C'her'ash um eine Geistlesung gebeten hatten, weil sie die Strafe für unangemessen hielten und weil beide der Ansicht waren, daß hier

 
Inhalt

Revision dieses Urteils

In diesem Leben hat mir ein Satan-Anteil die Erinnerungen und Informationen gegeben, die ich brauchte, um zu beweisen, daß mein Gefühl, daß da etwas nicht stimmt, richtig ist und hat für seine eigenen Handlungen selber die Verantwortung übernommen.

  • Zwar hat ein C´her-Anteil, der zu meiner Gruppenseele gehört, die Drachen erschaffen, doch den Drachenkrieg hat Satan eingefädelt, während ich (mehrere Anteile) ihn zu verhindern versucht habe.
  • Für das 2. Geschehnis war ich nicht verantwortlich - ich war in der Situation, die die Zeugen beobachtet hatten, nicht Herr über meinen Körper, sondern er wurde Satan gelenkt.
  • Ich habe die Vampire wirklich erschaffen, war damals jedoch nicht nur unfähig die Folgen abzusehen, ich konnte auch mein Gewissen nicht von meinen Instinkten unterscheiden und viele Handlungen der Vampire, die zu Problemen geführt haben, wurden von Satananteilen befohlen.
In einer neuen Gerichtsverhandlung wurde 2005 entschieden, daß mit den vorhergehenden ungerechten Strafen alle tatsächlichen Vefehlungen abgegolten sind.

Meine Gruppenseele bietet aber an, jeden der durch diese oder ähnliche Taten geschädigt wurde, so gut zu heilen und ihnen so gut zu helfen, wie ihm das möglich ist.

Heute (2013) zweifle ich auch diese Revision an, da ich mir nicht sicher bin, ob der betreffende Satananteil nicht auch unter dem Zwang steht, jedes Verbrechen zuzugeben, das ihm zur Last gelegt wird, unabhängig davon, ob er es wirklich begangen hat. Da keine Strafen verhängt wurden, weil man der Ansicht war, daß Satan sowieso genug gestraft sei, ist eine weitere Revision nicht besonders dringend und im Augenblick wohl auch nicht machbar, da noch viel Aufarbeiten nötig sein wird, bis die Fakten zu den Ereignissen einigermaßen geklärt sind. Das neue Urteil ist in den Akten als zweifelhaft gekennzeichnet.

 
Inhalt

Revision eines ähnlichen Urteils gegen Tiuval: Verdrängungen und Gerechtigkeit

Es gibt tatsächlich mehrere Gerichtsurteile dieser Art gegen mehrere Gruppenseelenmitglieder. Oktober 2013 erwähnte ich ein solches Gerichtsurteil, das sich gegen Tiuval richtete, gegenüber einem Michael-Kernanteil, der dann einen anderen Michael-Anteil rief, der damals Richter gewesen war.

Das Urteil gegen Tiuval hatte hier stattgefunden, war zu dem Zeitpunkt, als er die Geschichte aufschrieb aber so verdrängt, daß er es nicht erwähnt hat.
FF23. Kersti: Wer bist du denn???

Im Unterschied zur obigen Verhandlung war, daß Tiuval nur mitbekommen hatte, daß man ihm Vorwürfe machte, daß ihm aber - seiner Erinnerung nach - nicht erzählt wurde, was er denn getan haben sollte. Der Michael-Anteil war empört über diese Darstellung, denn da dieser Tiuvalanteil den inneren Zwang hatte, sich bei jeder Anklage schuldig zu bekennen, hatte er angenommen, er sei sich seiner Schuld bewußt gewesen.
FF2. Kersti: Ausgesetzt
FF7. Kersti: "Ich bin schuld."

Ich bat ihm, mir schriftlich, wie auf einer Schreibmaschinenseite, die vollständige Anklageschrift zu geben. Dann wendete ich darauf eine Prüfmethode an die ich von dem Satananteil, der hier erwähnt ist, gelernt habe.
VA223. Kersti: 2009 - Unterricht durch Satan
Ich ließ Tiuval markieren, wo seiner Meinung nach auf dieser Anklageschrift Text steht. Tiuval sah nicht einmal ein Prozent des Textes, für ihn war das Blatt aufgrund seiner Verdrängungen also fast leer. Zudem waren all die Sätze, die er überhaupt sah, völlig nichtssagend. Dann zeigte ich dem Michael-Anteil, der Richter gewesen war, wie man Verdrängungen herausschlägt und ließ ihn das so lange tun, bis Tiuval die vollständige Anklageschrift sehen konnte.

Als Nächstes gab ich dem Richter Tiuvals Erinnerungen an die Gerichtsverhandlung und ließ ihn ebenfalls markieren wo er Text sieht und wo nicht. Er sah die Hälfte von Tiuvals Erinnerungen nicht.

Daß ein gerechtes Urteil unmöglich ist, wenn alle Beteiligten dermaßen viel der relevanten Probleme verdrängen, kann sich sicherlich jeder denken.

Auch hier wurde jede Strafe ausgesetzt, Tiuval bietet aber an, jeden der durch die ihm damals zur Last gelegten Ereignisse oder ähnliche Taten anderer Wesen geschädigt wurde, so gut zu heilen und ihm bei der Lösung der daraus entstandenen Probleme so gut zu helfen, wie ihm das möglich ist.

 
Inhalt

Schlußfolgerung: Erst jetzt sind die Verletzungen genug aufgearbeitet, um die Irrtümer zu klären, auf denen die Fehlurteile beruhten

Die Gerichte der Hellen haben, so weit ich das sehen kann in ferner Vergangenheit Gerichtsurteile gegen Dunkle gesprochen, bei denen der Wunsch nach Rache der Vater des Gedankens war. Bei diesen wurden Strafen wie ewige Verdammnis ausgesprochen und Dunklen regelmäßig die Existenzberechtigung abgesprochen. Das wiederum war doppelt fatal, weil die Opfer dieser Urteile natürlich überhaupt nicht in der Lage waren, ihre existenz zu beenden und die Richter auch nicht die Macht hatten, ihr Urteil umzusetzen, sondern das ganze stattdessen in immer wiederkehrende foltern ausartete.

Bei den hier ausführlicher beschrieben neueren Gerichtsurteilen war - so haben das die jeweiligen Richter selbst gesagt - durchaus noch eine gehörige Portion Rachedurst im Spiel, was sie im Zweifelsfall gegen den Angeklagten entscheiden ließ. Aber die Hauptgründe für die ungerechten Urteile lagen einerseits in Verdrängungen der Richter und Angegklagten, die nicht als solche erkannt wurden, andererseits darin, daß ihnen wesentliche Informationen fehlten, die nötig gewesen wäre, um die Angeklagten gut genug für ein gerechtes Urteil verstehen zu können.

Erst in der heutigen Zeit sind die seelischen Verletzungen weit genug aufgearbeitet, daß es nach und nach möglich wird, sich zusammenzusetzen und die Irrtümer zu klären, auf denen die Fehlurteile beruhten.

 
Inhalt

1.2 Rachegerichte von Dunklen

Die Vorstellung daß es Richter geben könnte, die fair entscheiden können, wer recht und wer unrecht hat und wie man das wieder richtet, ist den Dunklen ursprünglich fremd. Das geht darauf zurück, daß Dunkle aufgrund ihrer Verletzungen die Welt als grundsätzlich ungerecht wahrnehmen und davon ausgehen daß jeder, der sich bemüht, fair zu sein, trotzdem grundlegende Fehler in der Beurteilung jedes Sachverhaltes macht. Daher war es üblich den Umgang mit vergangenem Unrecht, das sich zwei Parteigen gegenseitig angetan haben grundsätzlich nur über bilaterale Verträge zu regeln, die beide Seiten als fair anerkennen mußten, damit sie wirksam werden.

War eine von beiden Parteien nicht mächtig genug, um einen solchen Vertrag abzulehnen, wurde das als Machtausübung des Mächtigeren verstanden. Es ist den Dunklen bewußt, daß ein Herrscher zur Machtausübung auf die Loyalität seiner Leute angewiesen ist und daß es deshalb wichtig ist, Untergebene so gut zu behandeln, daß keiner ihnen ein besseres Angebot machen will. Daneben ist es auch im Interesse aller Beteiligten die Disziplin durch Strafe und Belohnung so zu wahren, daß alle an einem Strang ziehen.

Regelrechte Gerichtsverhandlungen, die auch den Zweck von Gerichtsverhandlungen haben, für Gerechtigkeit zu sorgen, gab es deshalb nicht.

Die ungerechten Gerichtsverhandlungen, die ich ganz am Anfang erwähnt habe, bei denen Strafen wie ewige Verdammnis ausgesprochen und Dunklen regelmäßig die Existenzberechtigung abgesprochen wurde, führten bei den Dunklen jedoch zu Rachedurst und das wiederum dazu, daß sie eingefangene Helle mit ebensolchen Gerichtsverhandlungen und gleichartigen Strafen traktierten, um ihnen mal zu zeigen, wie das ist.

 
Inhalt

1.3 Unterschiede des Rechtssystems unserer Akasha-Chronik zu diesem Rechtssystem

Während es wohl keinen Trick gibt, mit dem man Justizirrtümer völlig vermeiden kann, denken wir schon, daß man sicherstellen kann, daß solche Urteile die Welt nicht zu einem noch schlimmeren Ort machen, als sie sowieso schon ist.

Um das zu erreichen haben wir folgende Regeln aufgestellt:

  • Alte Fehler gelten ab einem bestimmten Alter als verjährt.
  • Unabhängig von Gerichtsverhandlungen werden alle Seelen dazu animiert ihre vergangenen und auch die verjährten Fehler wiedergutzumachen und andere Wesen zu heilen und ihnen zu helfen. Wenn ein Wesen seinen Opfern hilft und dessen Verletzungen heilt, wird das als Wiedergutmachung gezählt. Für Fehler, für die man bereits Wiedergutmachung geleistet hat, darf man nicht mehr bestraft werden.
  • Verjährte Fehler werden nur dann bestraft, wenn ein Wesen neue Fehler desselben Typs macht und das auch nur insoweit, daß das Ausmaß der Strafe für die neu begangene Tat verdoppelt wird. So lange man also noch unbestrafte und nicht wieder gut gemachte Fehler desselben Typs auf seinem Untatenkonto hat, wird man doppelt so hart bestraft wie eine bisher unbescholtene Seele. Für jede solche verdoppelte Strafe wird dann eine der verjährten Strafen als "wurde bereits bestraft" gekennzeichnet, so daß nach und nach und nach die Liste der verjährten Untaten, die bei neuen ähnlichen Taten noch bestraft werden könnten, leer wird.
  • Es sind nur Strafen erlaubt, die zur Heilung des zugrundeliegenden Problems beitragen. Entweder in der Form, daß man den Opfern des entsprechenden Typs von Verbrechen hilft, oder in der Form, daß man gezwungen wird, seine eigenen psychischen Probleme, die dazu beigetragen haben, daß man diese Art des Verbrechens begeht, aufzuarbeiten. Es gibt keine Strafen, die neue Verletzungen zufügen. Zwangsheilungen sind generell nur als Strafe für einen Übergriff auf andere erlaubt. Für diejenigen, die sich selbst schädigen, sind Heilungen und das Aufarbeiten eigener psychischer Probleme immer freiwillig.
Wesen, die nicht zu unserer Chronik gehören, interessieren uns nur dann wenn entweder Wesen die zu uns gehören durch diese geschädigt wurden oder wenn sie umgekehrt durch Wesen die zu uns gehören geschädigt wurden.

 
Inhalt

2. Karma-Implants und andere Konditionierungen, jede Anklage und jede Strafe als richtig annehmen zu müssen

Die Implants (VA111. Definition Sci) zweite Geschehnis beinhalten Sätze, in denen den Implantierten eingeredet wird, sie würden für jede ihrer Vefehlungen bestraft - wobei ihnen Verbrechen, die sie selbst nicht begangen haben als "ihre" Verbrechen vorgespiegelt werden.

Ähnliche falsche Sichtweisen wurden auch in anderen Zusammenhängen eingepflanzt. Beispielsweise hatte Tiuval aufgrund einer mit grausamsten Folterungen verbundenen Konditionierung den inneren Zwang, sich bei jeder Anklage schuldig zu bekennen, egal wie absurd sie ist und jede Strafe als berechtigt zu bezeichnen.
FF2. Kersti: Ausgesetzt

 
Inhalt

3. Das Bedürfnis eine vollständige Erfahrung zu machen

Wir haben ein sehr tiefes Bedürfnis danach, jede Erfahrung vollständig zu machen - das heißt, wenn wie Opfer waren, müssen wir auch erleben, wie es ist, Täter zu sein und umgekehrt, um beide Seiten der Medaille zu kennen. Und frei wird man davon erst, wenn man beides zu einem Ganzen zusammenfügen kann. Und auf der Ebene wo das wirkt, wird jede Erfahrung als Bereicherung empfunden.

 
Inhalt

4. Die Glaubenssatz-Gefühl-Handlungs-Teufelskreise

Glaubenssatz-Gefühl-Handlungs-Teufelskreise bewirken, daß wir ein Problem immer und immer wieder haben, bis wir unsere Einstellung ändern. Diese Wirkungen kann man dann am besten feststellen, wenn man diese Teufelskreise abbaut, indem man seine Glaubenssätze abbaut.
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
Diese Teufelskreise werden oft als Karma bezeichnet.

Ausführlicher und differenzierter wird das Problem hier dargestellt.
VA141. Kersti: Wann und warum Bestellungen beim Universum, Magie und Gebete funktionieren

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VA44. Kersti: Sind Erleuchtete, Eingeweihte, Clears, OTs, Zen-Meister oder Heilige Übermenschen?
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA46. Kersti: Die Wörter: Erleuchteter, Eingeweihter, Clear, OT, Zen-Meister, Heiliger heißen ungefär dasselbe
VA47. Kersti: Die verdrängte Wahrheit ist immer schlimmer, als die Deckerinnerung hinter der wir sie verstecken
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA52. Kersti: Kann unser Denken den Zufall beeinflussen?
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
VA87. Kersti: Die wahre Größe unserer geistigen Macht
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA98. Kersti: Tonskala - Skala der Gefühle
VA101. Kersti: Nicht immer kann man an Gott glauben
VA102. Kersti: Kosmischer Humor
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
VA116. Kersti: Auditieren - und es funktioniert doch!
VA117. Kersti: Wieviele Leben leben wir?
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Reinkarnations-Erinnerungen
VA129. Kersti: Telepathie
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
VA132. Kersti: Begriffsverwirrung: Götter, Teufel und die Seele
VA148. Kersti: Wie wird man nun erleuchtet?
VA159. Kersti: Akasha-Chronik, Kristallines Gitternetz
VA162. Kersti: Prüfet alles...
VA168. Kersti: Wie fühlt es sich an, sich an frühere Leben zu erinnern?
VA174. Kersti: Wie man sich von fremden Gedanken und Gefühlen abschirmt
VA176. Kersti: Lexikon der magischen Begriffe
VA177. Kersti: Ebenen der Aura nach Barbara Ann Brennan
VA181. Kersti: Bestandteile des Gewissens
VA182. Kersti: Ego? - oder warum schlecht aufgearbeitete Erinnerungen immer so groß erscheinen
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VA200. Kersti: Mögliche Gründe für eine dunkle Aura
VA201. Kersti: Verletzungen der Aura heilen
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles
VA204. Kersti: Wie heilt man ein feinstoffliches Wesen, von dem nur noch ein Schmutzfleck an der Wand übrig ist?
VA210. Kersti: Wann wird telepathische Beeinflussung unmoralisch?
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA214. Kersti: Feinstoffliche Parasiten
VA215. Kersti: Das persönliche innere Licht
VA217. Kersti: Auffinden und zurückholen verschwundener Seelenanteile
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VA226. Kersti: Wie sich die Reiki-Einweihungen auf mich ausgewirkt haben
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
VA228. Kersti: Wiederinbetriebnahme der aufgegebenen Stränge der Akasha-Chronik
VA234 Kersti: Aufstieg: Wie sich Menschen verändern müssen, um unsere Weltprobleme zu lösen
VA235. Kersti: Gott - oder der Weg des Glücks
VA236. Kersti: Bibelstellen: Das Gebot der Liebe und das innere Licht
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA243. Kersti: Unbewußte schwarze Magie
VA244. Kersti: Die Entwicklung des "typischen Scientologen"
VA248. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnationstherapie?
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VA259. Kersti: Gibt es einen Unterschied zwischem geistigem Heilen und dem Placebo-Effekt?
VA266. Kersti: Was ist Gottvertrauen?
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA275. Kersti: Warum Channeln gefährlich ist
VA278. Kersti: Die Scientology-Church steht auf der Tonstufe Mitleid
VA289. Kersti: Kurze Zusammenfassung der Methode "The Work" nach Byron Katie
VA290. Kersti: Magische Hochbegabung
VA298. Kersti: Wissenschaftliche und esoterische Erforschung des Feinstofflichen
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen über die feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
VA301. Kersti: Patchworkwesen wieder richtig zusammensetzen und verschwundene Körperteile finden und wieder einbauen auf feinstofflichen Ebenen
VA302. Kersti: Was heilt beim Einstellen, bei Gebeten und Wunderheilungen?
VA311. Kersti: Welche Auswirkungen haben Erinnerungen an frühere Leben auf dieses Leben?

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.