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erste Version: 12/2006
letzte Bearbeitung: 11/2016

VA305.

Die Geistige Welt

Übersicht

Übergeordneter Artikel:

VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Inhalt

VA305.1 Kersti: Geistige Welt: Bezüge zur Religionen und anderen Autoren
VA305.2 Kersti: Die Erfahrungsbereiche der Geistigen Welt
VA305.2.1 Kersti: Die Erfahrungsbereiche der Geistigen Welt: Übersicht
VA305.2.2 Kersti: Die Geistige-Welt-Ebene der materiellen Welt
VA305.2.3 Kersti: Geistige Welt: Der erdnahe Astralraum
VA305.2.4 Kersti: Die Regenbogenwelten: Andere materielle Welten in unserer Geistigen Welt
VA305.2.5 Kersti: Erfahrungsbereiche von Gruppenseelen oder feinstofflichen Kulturen in der Geistigen Welt
VA305.2.6 Kersti: Die Spalten in der Struktur der Geistigen Welt
VA305.2.6 Kersti: Dreh dich in eine andere Richtung, dann siehst du die Spalten in der Geistigen Welt
VA305.2.7 Kersti: Inaktive und kaputte Zwischenebenen der Geistigen Welt
VA305.2.8 Kersti: Geistige Welt: Randbereiche
VA305.3 Kersti: Orientierung in der geistigen Welt
VA305.4 Kersti: Andere Geistige Welten
VA305.5 Kersti: Das Material der Geistigen Welt
VA305.5.1 Kersti: Was ist das Material der Geistigen Welt?
VA305.5.1.b1 Kersti: Das Material der Geistigen Welt: Heindel
VA305.5.2 Kersti: Materialien der Geistigen Welt als Reste verletzter Wesen
VA305.5.3 Kersti: Charakter verschiedener Materialien der Geistigen Welt
VA305.6 Kersti: Bewohner der geistigen Welt
VA305.6.1 Kersti: Bewohner der Erdsphäre der Geistigen Welt
VA305.6.1.1 Kersti: Die Auraebenen der Geistigen Welt bei einem verkörperten Menschen
VA305.6.1.2 Kersti: Bewohner der Erdsphäre: Abgespaltene Anteile von inkarnierten Menschen
VA305.6.1.3 Kersti: Bewohner der Erdsphäre: Schutzengel, Schutzgeister, Schutztiere
VA305.6.1.4 Kersti: Bewohner der Erdsphäre: Feinstoffliche Besucher und Gäste von inkarnierten Menschen
VA305.6.1.5 Kersti: Bewohner der Erdsphäre: Abgespaltene Anteile von Toten
VA305.6.2 Kersti: Bewohner anderer feinstofflicher Ebenen der geistigen Welt
VA305.6.3 Kersti: Bewohner der geistigen Welt: Parallelweltenwesen
VA305.6.4 Kersti: Sternenkinder: Wesen von anderen feinstofflichen Welten
VA305.7 Kersti: Gegenstände der geistigen Welt
VA305.7.b1 Kersti: Gegenstände der geistigen Welt: Eine Form, die man mit Inhalt füllt
VA305.7.b2 Kersti: Gegenstände der geistigen Welt: Schwert-Erinnerungen
VA305.7.b3 Kersti: Gegenstände der geistigen Welt: Die Erschaffung einer Fliege
VA305.8 Kersti: Verdrängung in der geistigen Welt
VA305.Q Kersti: Geistige Welt: Quellen

 
Inhalt

1. Bezüge zur Religionen und anderen Autoren

Ob ein Schamane geistig auf eine Reise geht, ob ein Christ von Himmel und Hölle redet, ob ein Spiritist von Sphären im Jenseits1. S.12, 2. S.31 oder dem Geisterland oder der Geisterwelt2. S.60, S.88f, S.388 redet, die griechische Unterwelt, die Geistheilung mit der Barbara Ann Brennan behandelt3. - nahezu alle Texte, die sich auf nichtmaterielle Welten beziehen, handeln von der Geistige Welt.

Auch alle oder fast alle Texte von Rudolf Steiner, die sich auf konkrete Ereignisse in feinstofflichen Welten beziehen, handeln von der Geistigen Welt. Auch dann, wenn er sie der Welt des Geistes oder einer noch höheren Welt zuordnet, denn er hat die Welten der Treppe mit den unterschiedlichen Ebenen des sieben mal sieben Ebenen Systems der indischen Religion verwechselt.
VB79.3 Kersti: Steiners Irrtum zur Ebenenzuordnung: Die unteren Ebenen
Dasselbe gilt auch für die Texte von Leadbeater und Heindel.

Zu dieser Regel gibt es wenige Ausnahmen: Die Zwischenlebensscenen, auf denen die Reinkarnationstherapien von Weiss und Newton beruhen, spielen sich in der Ebene über dem inneren Licht, teilweise sogar auf der Ebene ohne festgehaltene Absichten ab.4.

Zur Einordnung der Geistigen Welt in das traditionelle System der Feinstofflichen Welten siehe:
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten
Andere Bezeichnungen für die Geistige Welt sind

 
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2. Die Erfahrungsbereiche der Geistigen Welt

2.1 Übersicht

In esoterischen Schriften ist oft von "der Geistigen Welt" die Rede, was die Vorstellung nahelegt, sie wäre eine Struktur ungefähr so groß wie die Erde und es würde sich tatsächlich nur um eine einzige Welt handeln.

Yogananda gibt die Aussagen seines Meisters Sri Yukteswar mit folgenden Worten wieder:

Das astrale Universum (gemeint ist die Geistige Welt) (...) ist vielhundertmal größer als der physische Kosmos. Die ganze grobstoffliche Schöpfung hängt wie eine kleine massive Gondel unter dem riesigen leuchtendem Ballon der Astralsphäre. Ebenso, wie es viele physische Sonnen und Sterne gibt, die im Weltraum schweben, so gibt es auch zahllose astrale Sonnen- und Sternensysteme. 10. S.525
Tatsächlich sind die Verhältnisse wesentlich komplexer.

In Wirklichkeit ist schon der Teil der Geistigen Welt, in der Wesen leben, die sich gelegentlich auf der Erde inkarnieren, um ein vielfaches größer als die Erde und und die verschiedenen Lebens- und Erfahrungsbereiche sind sehr stark voneinander abgegrenzt.

Um mich in dem System an zusammengehörenden feinstofflichen Erfahrungsbereichen, das zu unserer Materiellen Erde gehört, mit meinem irdischen Bewußtsein zu orientieren, verwende ich eine Modellvorstellung, die ungefähr folgendermaßen aussieht:

Genauer beschrieben ist es hier.
VA295. Kersti: Beschreibung der Treppe
Da das Original hierzu sechsdimensional ist, handelt es sich um eine sehr grobe Vereinfachung. Wenn man die Lage materielle Erde einzeichnen wollte, wäre das nur ein kleiner Punkt in dem weißen Bereich, in dem "Erdebene" steht, direkt an der Grenze zu dem Bereich, in dem Wald steht. Gemeint ist kein mathematischer Punkt, sondern einer, wie man ihn mit einem Stift zeichnet, da die Erde in diesen zwei Dimensionen eine gewisse Ausdehnung hat, die aber winzig ist, im Vergleich zu ihrer dreidimensional räumlichen Ausdehnung.

Daß die Erde in dieser Darstellung nur ein Punkt ist, liegt jedoch nicht daran, daß die Erde so klein wäre, sondern daran, daß von den drei Dimensionen, die den irdischen Raum definieren, in dieser Darstellung keine einzige berücksichtigt ist. Die anderen drei Dimensionen würden natürlich eigentlich auch eine Kugel bilden, daher handelt es sich bei dem Bild sozusagen um einen Schnitt durch ein kugelförmiges Modell, das zeigt, wie die feinstofflichen Erfahrungsbereiche zueinander angeordnet sind.

Jeder weitere Punkt in dieser Darstellung steht für eine feinstoffliche Welt, die ungefähr so ausgedehnt sein kann wie die Erde aber auch sehr viel kleiner oder größer. So weit mir bekannt ist, ist aber keiner dieser Erfahrungsbereiche materiell.

 
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2.2 Die Geistige-Welt-Ebene der materiellen Welt

Die esoterischen Autoren sind sich einig, daß jeder Gegenstand und jede Person, die auf der Erde lebt, auch einen Körper in der Geistigen Welt hat, umgekehrt hat aber nicht jedes Wesen, das in der Geistigen Welt verkörpert ist, auch einen materiellen Körper.8. S.109f, 3.1 S.106f+S.302, 10. S.526

Wenn man die Lage materielle Erde in die obige Darstellung einzeichnen wollte, wäre das nur ein kleiner Punkt in dem weißen Bereich, in dem "Erdebene" steht, direkt an der Grenze zu dem Bereich, in dem Wald steht. Daß sie so weit am Rand steht, liegt daran, daß die Treppe die Struktur der Geistigen Welt verzerrt. Normalerweise würde die materielle Erde in der Mitte der geistigen Welt liegen. All diese feinstofflichen Körper der materiellen Gegenstände befinden sich damit innerhalb dieses Punkts der obigen Darstellung.

Wenn ein Mensch die Geistige Welt, die zu dieser Erde gehört, wahrnimmt, erkennt man das daran, daß er mit seinen höheren Sinnen sieht, daß seine Mitmenschen von Schutzengeln, Schutztieren und Geistführern umgeben sind. Außerdem kann er Naturgeister und Dämonen wahrnehmen.

In dem feinstofflichen Ebenen der geistigen Welt sind Raum und Zeit nicht so fest gefügt und gradlinig wie hier. Deshalb ist es leicht möglich auf dieser Ebene eine feinstoffliche Tür in die Wand zu Küche des Hauses zu bauen, die in ein zusätzliches feinstoffliches Zimmer führt, das NICHT mit der Küche kollidiert. Das Zimmer ist dann in Richtung einer vierten Dimension verschoben.

 
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2.3 Der erdnahe Astralraum

In der Geistigen Welt nahe der Erde halten sich gewöhnlich viele verwirrte Wesen auf. Es handelt sich um abgespaltene Anteile lebender und toter Menschen, die sich nicht bewußt sind, daß sie den Kontakt zum Körper verloren haben, die nicht wissen, wie sie sich in der Geistigen Welt orientieren sollen, oder die so starr auf einem Weltbild beharren, daß sie nicht in der Lage sind die feinstoffliche Realität so wahrzunehmen, wie sie ist.

Dieser Bereich wird auch Erdensphäre1. S.51, 2. S.31 oder Innerster Ring5. S.214f genannt.

 
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2.4 Die Regenbogenwelten: Andere materielle Welten in unserer Geistigen Welt

Innerhalb unserer Geistigen Welt liegen mehrere unterschiedliche materielle Welten noch so eng beieinander und gehen so fließend ineinander über wie die Farben eines Regenbogens. Daher liegen sie auch gleichzeitig gemeinsam in einer einzigen Geistigen Welt. Eine solche Gruppe an nicht völlig getrennten Parallelwelten in einer einzigen Geistigen Welt heißt Regenbogenweltenstapel, die einzelnen Welten heißen Regenbogenwelten.

Die Regenbogenwelten zu der materiellen Welt, in der du dich gerade befindest, sind deiner Variante der materiellen Welt in allen wesentlichen geschichtlichen Ereignissen ähnlich. Nur unbedeutende oder so weit zurückliegende Ereignisse, daß die irdischen Spuren sich ziemlich verloren haben und uneindeutig sind, unterscheiden die verschiedenen Regenbogenwelten voneinander und bilden regionale Aufpaltungsblasen.
VB34.2.2 Kersti: Parallelweltenaufspaltung: Wie sich die Welt aufspaltet
Es kann jedoch passieren, daß sich zwei Menschen begegnen, die sich an unterschiedliche Varianten eines Ereignisses erinnern. Meist nehmen wir das nicht als solches zur Kenntnis sondern halten die Variante, die der andere hat, für eine falsche Erinnerung.
VB167. Kersti: False Memories - falsche Erinnerungen und wie sie entstehen
Daß ein solches System an nicht völlig voneinander getrennten Parallelwelten existiert, macht es möglich, durch Ausnutzung von Unregelmäßigkeiten in diesem System Zeitreisen zu machen. So haben mir meinen feinstofflichen Anteile folgende kleine Zeitreise erklärt.
E9: Kersti: Der Tag hat 24 Stunden und wenn das nicht reicht, hat er eben mehr

Während die materielle Welt ein relativ einheitliches Gebilde ist, haben sich die feinstofflichen Welten oft nicht vollständig miteinander vereinigt. Daher gibt es oft zu einer Stelle der materiellen Welt mehrere feinstoffliche Gegenstücke, die auf unterschiedlichen Ebenen der Geistigen Welt liegen.

Wenn sich Menschen, deren feinstoffliche Gegenstücke sich in unterschiedlichen Ebenen der Geistigen Welt befinden, irdisch begegnen, nehmen sie einander oft kaum zur Kenntnis. Man fühlt sich voneinander emotional nicht angesprochen, deshalb kann man miteinander nichts anfangen und geht aneinander vorbei, ohne sich anzusehen.

Dieses sich nicht wahrnehmen weil feinstoffliche Wahrnehmung fehlt und sich wahrnehmen, wenn ein feinstofflicher Kontakt vorhanden ist, kann man auch ausnutzen, um den Ausgang einer Begegnung zu beinflussen. In folgender Geschichte habe ich mich - ohne mir dessen voll bewußt zu sein - auf den feinstofflichen Ebenen, wo die Anteile meines Gegenübers waren, die mir Böses wollten, nicht gezeigt. Auf der Ebene, wo sich ein liebevoller und freundlich gesinnter Anteil von ihm befand, habe ich ihn freundlich angesprochen. Deshalb hat dann der freundliche Anteil die Regie übernommen.
E4: Kersti: Nächtliche Begegnung

 
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2.5 Erfahrungsbereiche von Gruppenseelen oder feinstofflichen Kulturen

Viele Wesen, die sich in der Geistigen Welt aufhalten, nehmen bewußt nur drei Dimensionen wahr, obwohl die Geistige Welt sich in sechs Dimensionen ausdehnt. Daher sind viele Bereiche der Geistigen Welt in dreidimensionale Erfahrungsbereiche aufgeteilt, die nur durch wenige Verbindungspunkte oder Portale mit benachbarten Erfahrungsbereichen verbunden sind. Der Wald dagegen ist echt sechsdimensional und ein dreidimensional wahrnehmendes Wesen kann sich dort orientieren, indem es sich sein Ziel vorstellt und dann dem Weg folgt, den die Bäume ihm frei machen.

Autor: Leopold Engel bezeichnet einen Erfahrungsbereich, den sich eine bestimmte Seele oder Gruppenseele geschafften hat als Sphäre.1.

 
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2.6 Die Spalten in der Struktur der Geistigen Welt

In der Mitte der Zeichnung die die Geistige Welt darstellt ist eine rot umrandete Struktur mit einer Wellenlinie eingezeichnet. Das soll die Treppe zwischen den Welten darstellen. In der Nähe der Treppe sind die verschieden hohen Ebenen der Geistigen Welt klar durch Spalten voneinander getrennt, in denen sich leerer Raum befindet. Diese Spalten habe ich durch schwarze waagerechte Balken dargestellt. Was sich in dieser Zeichnung oben und unten befindet, entspricht aber nicht dem irdischen oben und unten sondern ist eine vierte Dimensionen, die man nur wahrnehmen kann, wenn man sich aus der normalen dreidimensionalen Wahrnehmung heraus ein eine vierte Richtung dreht. Dort sieht man dann manchmal mehrere Ebenen der Schicht, in der man sich gerade befindet - dies ermöglicht es beispielsweise zwei Zimmer nebeneinander an dem selben dreidimensionalen Ort der Geistigen Welt anzuordnen. Wenn man sich durch diese Ebenen hindurch bewegt, gelangt man irgendwann an eine Grenzschicht und wenn man sich hier hindurchbewegt, kommt man in eine Spalte aus leerem Raum. Weiter am Rand der Graphik, wo Wald steht, sind diese Spalten nicht vorhanden, sondern die verschiedenen Ebenen gehen direkt ineinander über, so daß man durch den Wald direkt von ganz oben nach ganz unten gehen kann. Einzelne Ausläufer des Waldes führen bis fast zur Treppe.

Beispielgeschichte, Kersti:

Dreh dich in eine andere Richtung, dann siehst du die Spalten in der Geistigen Welt

Ein Szene, die mir besonders im Gedächtnis blieb, ist wie Luzifer mir seine "Sternarbeit" erklärte, die dazu dienen sollte die Risse zwischen den verschiedenen Ebenen zu schließen, damit man sich so fließend zwischen ihnen bewegen kann wie im Wald.
VA216. Kersti: Sternarbeit
Weil ich mir die Risse selbst ansehen sollte, forderte er mich auf, mich in eine andere Richtung zu drehen, die auf den drei Raumdimensionen senkrecht steht. Es dauerte eine Weile, bis er mich so weit gebracht hatte, daß ich überhaupt begriff, wohin ich mich drehen sollte, dann änderte sich meine Perspektive völlig und ich stand vor einer Wand, während sich die feinstoffliche Ebene, in der ich mich befand, nach den Seiten und nach oben unendlich weit erstreckte.

Im folgenden beschreibe ich, was dort zu sehen ist, deutlich differenzierter als ich es bei meinem damaligen ersten Versuch bewußt mitbekam, ergänze also Details und Erkenntnisse aus späteren Sitzungen.

Menschen und Tiere wirkten ähnlich wie aus Brettern ausgeschnittene Figuren in dieser vierten Richtung flach und man konnte ihre Inneren Organe sehen. In der mittleren Schicht lagen die eher körperlichen Organe, weiter am Rand Chakren und Ähnliches. Ein bißchen erinnerten die Schichten an solche Darstellungen, wenn sie zusammengefaltet aufeinanderliegen.

Sie hielten sich weitgehend in der Mitte der Ebene auf, so daß sie durchaus zusammenstoßen konnten. Implantate liegen manchmal zwischen diesen Schichten, manchmal aber auch in einer solchen Schicht.
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten
Da die feinstofflichen Körper in diesen anderen Richtungen dünner sind, sehe ich sie mir aus Richtung der drei Zeitenraumdimensionen an, wie ich das in folgender Erfahrung bemerkt habe.
VA237.3.3.1 Kersti: Wenn zwei Leute dieselbe feinstoffliche Struktur unterschiedlich sehen: Kugel oder Ring ums Herz

Pflanzen hatten in diese vierte Dimension eine etwas größere Ausdehnung und sie bewegten sich auch in der zusätzlichen Richtung hin und her, während sie in den drei räumlichen Dimensionen weitgehend unbeweglich waren.

Danach sollte ich mich auf einen Punkt der Wand konzentrieren und da durch eine winzige Pore hindurchfließen, was ich als Gestaltwandler auch konnte. Ich floß also durch die Wand hindurch und stand plötzlich in etwas, was an eine unregelmäßig begrenzte Schlucht zwischen zwei Felswänden erinnerte, die sich nach oben und unten zu beiden Seiten unendlich ausdehnte.

In der Ferne konnte man sehen wie sich die Schlucht in zwei Schluchten aufteilte, dazwischen lag wie eine Insel eine Zwischenebene.

Außerdem konnten wir in dieser Schlucht einige Wesen entdecken die bewußtlos und verletzt dort an Felszacken hingen oder frei in der Luft schwebten. Einzelne bewegten sich auch suchend umerh und weinten. Eine Gruppe von Wesen wirkte, als würde sie sich hier auskennen und immer schon hier in der Spalte zwischen den Ebenen leben.

 
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2.7 Inaktive und kaputte Zwischenebenen

Zwischen den bekannten Ebenen der Geistigen Welt gibt es oft ganze Zwischenebenen die so kaputt sind, daß die dortigen Wesen zum größten Teil nicht handlungsfähig sind. Beispiele hierfür sind die folgenden.
F70. Kersti: Das dunkle Land
A68. Kersti: Das zerfallende Reich
AI11.3 Kersti: Inhalt: Das Reich der Dunklen Spiegel
Solche Zwischenebenen können heiß oder kalt sein, wie riesige Sand- oder Aschewüsten erscheinen oder wie eine Ebene aus Eis. Sie können hell und erfroren oder dunkel und verkrustet wirken.

Da dort keiner oder fast keiner handlungsfähig ist, können die Bewohner dieser Ebenen keinen Kontakt zu benachbarten Ebenen aufbauen. Da es dort meist gefährlich ist, bauen die Bewohner benachbarter Ebenen normalerweise keinen Kontakt zu diesen Zwischenebenen auf.

Die Zwischenebenen können auf unterschiedliche Weise entstehen. Bei Kriegen innerhalb unserer geistigen Welt sind immer wieder riesige Staubwüsten entstanden, die sich dann später zu solchen Zwischenebenen umgewandelt haben. Eine solche aus einem Krieg in der geistigen Welt entstandene Zwischenebene ist in folgender Geschichte erwähnt.
FF112. Kersti: Kann es sein, daß diese Kriege durch Halluzinationen der Satane ausgelöst werden?
Andere Zwischenebene sind die Reste zusammengebrochener Parallelwelten die sich zunächst außen an unsere Geistige Welt angelagert hatten und als diese sich mit einer anderen lebenden Parallelwelt verbunden hat, mit dieser verschmolzen ist.

 
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2.8 Randbereiche

Der graue Rand um den weißen Kreis in der Mitte ist durch eine Abschirmung vom weißen Bereich abgegrenzt und enthält oben die hohen Himmel, unten die tiefen Höllen.
VA295. Kersti: Ebenen ober- und unterhalb der Treppe
An den Seiten haben sich diverse Reste von zusammengebrochenen Welten angelagert. Das Schwarz an den Ecken der Zeichnung stellt den äußeren leeren Raum zwischen der Geistigen Welt und anderen ähnlichen Geistigen Welten dar, den Interweltenraum. Durch den Interweltenraum kann man zu anderen Welten, beispielsweise zu Parallelwelten der Geistigen Welt der Erde gelangen.

Nahe verwandte Parallelwelten der materiellen Erde, die Regenbogenwelten, liegen noch innerhalb unserer Geistigen Welt.

 
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3. Orientierung in der geistigen Welt

Sehr viele Bewohner dieser feinstofflichen Erfahrungsbereiche haben nur ein dreidimensionales Vorstellungsvermögen und können sich deshalb nur innerhalb eines solchen dreidimensionalen Erfahrungsbereiches eigenständig orientieren, haben aber Schwierigkeiten, sich in dem Gesamtsystem zu orientieren. Viele Bewohner der Geistigen Welt benutzen dehalb nur wenige auswendig gelernte Pfade, um sich außerhalb ihres eigenen Heimat-Erfahrungsbereiches zu bewegen.

Diejenigen Wesen, die mit irgeneinem aus irgendeiner Fraktion meiner Gruppenseele befreundet sind, verwenden oft den Wald als Helfer bei der Orientierung, denn die Bäume des Waldes sind im sechsdimensionalen Raum frei beweglich und wenn man sich ein Ziel vorstellt, erschaffen sie einen Weg, der dorthinführt.
VA155. Kersti: Der Bannwald
Wie gut das funktioniert, hängt davon ab, wie eng man mit derjenigen Fraktion meiner Gruppenseele verwandt ist, der das jeweilige Waldgebiet gehört oder ob man mit dieser Fraktion befreundet ist. Daneben hängt es davon ab, ob die Fraktion meiner Gruppenseele die in diesem Waldgebiet zuhause ist, Gäste einlassen will oder nicht. Die eigenen Leute bringt der Wald überallhin wo er kann, Fremde nur zu den Orten, wo seine eigenen Leute mit einverstanden sind.

In der Mitte der Zeichnung die die geistige Welt darstelt ist eine rot umrandete Struktur mit einer Wellenlinie eingezeichnet. Das soll die Treppe darstellen die hier beschrieben ist.
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen Himmeln und Höllen
Die Treppe ist keine natürliche Struktur dieser Realität, sondern wurde durch Wesen von Außerwelt eingebaut. Wir wollten diese Wesen nicht hier haben, deshalb hat der Wald sie immer wieder nach draußen an den Rand unserer Welt geführt. Daraufhin haben sie ein Loch in das Zentrum der geistigen Welt gebohrt und da eine Teppe eingebaut, damit sie von einer Ebene in die andere gelangen können, ohne vom Wald vor die Tür unserer Welten gesetzt zu werden.

Anteile meiner Gruppenseele benutzen häufig ein sechsdimensionales Koordinatensystem, um bestimmte Orte in der Geistigen Welt zu identifizieren, nehmen dann geistig mit diesem Punkt Kontakt auf und springen direkt zum Ziel.

Robert A. Monroe orientiert sich offensichtlich unabhängig von diesen Systemen indem er sich durch die Zwischenräume zwischen den unterschiedlichen feinstofflichen Ebenen hindurchbewegt.5.

 
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4. Andere Geistige Welten

Die Grundstruktur der Welt wird durch Wesen bereitgestellt, die sich zu Anfang der Geschichte der Geistigen Welt von uns abgespalten haben und passiv auf unseren Willen reagieren, indem sie sich - und damit die Welt deren Grundstruktur sie bilden, in zwei Welten aufspalten, wenn wir das - bewußt oder unbewußt wollen.

Die obige Graphik beschäftige sich nur mit der Geistigen Welt, die zur Zeitlinie unserer materiellen Erde gehört. Es gibt jedoch weitere Geistige Welten, die ungefähr denselben Grad der Feinstofflichkeit aufweisen wie die Geistige Welt der Erde, aber zu anderen Zeitlinien gehören.
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
VA293. Kersti: Grobstoffliche und Feinstoffliche Parallelwelten

Nahe verwandte Geistige Welten gehören zu unserer Weltenfamilie, entfernter verwandte Welten gehören zu anderen Weltenfamilien. Daneben gibt es auch Weltenfamilien die zu anderen Sternen und anderen Galaxien gehören als unserer Galaxie, der Milchstraße.
VA304. Kersti: Die Organisation unseres Parallelweltensystems

 
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5. Das Material der Geistigen Welt

5.1 Was ist das Material der Geistigen Welt?

Laut Steiner und Brennan steht diese Welt zur materiellen Welt etwa in einem ähnlichen Verhältnis wie ein Photonegativ zum eigentlichen Photo. Wo in der physischen Welt ein Stein ist ist in der Empfindungswelt ein Loch und wo in der Empfindungswelt alles ausgefüllt ist, ist in der pysischen Welt leerer Raum8. S.112, 3.1 S.108ff. Meine Anteile sind der Ansicht, daß das zwar durchaus eine übliche und sinnvolle Übersetzung der Wahrnehmung der geistigen Welt für das irdische Gehirn ist, daß es aber in leicht irreführender Weise die realen Zustände widerspiegelt. Die grobe Materie wirkt anziehend auf feinstoffliche Materie, daher erscheinen die feinstofflichen Körper durchaus ausgefüllt, wenn man in Richtung einer vierten Dimension etwas zur materiellen Materie seitlich versetzt schaut. In Bereichen wo keine grobstoffliche Materie existiert wirken die feinstofflichen Körper deshalb ausgefüllt, während sie da, wo materielle Gegenstände sind ein Loch haben, wo Materie ist.

Bei Heindel findet man folgende Stelle:

Heindel: "Wenn wir von der Materie der Empfindungswelt sprechen, so müssen wir zugeben, daß sie einen Grad weniger dicht ist, als die Materie der physischen Welt. Aber es ist vollständig falsch, zu glauben, sie sei feinere Physische Materie."6. S.39
Damit ist zwar gesagt, was die Materie der Geistigen Welt nicht ist, nicht aber, was sie ist.

Wesen, bei denen sehr viele Flüche oder Segen abgesiegelt sind, wirken, als wären sie von einem feinen Nebel umgeben, der je nach Art der abgesiegelten Sachen eine schwarze, weiße oder jede beliebige andere Farbe und Mischfarbe annehmen kann. Dieser feine Nebel ist letztlich das Material der Geistigen Welt
VB92.5.7 Kersti: Durch Siegel aufgespaltene Willensabsichten als Material der Geistigen Welt

 
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5.2 Materialien der Geistigen Welt als Reste verletzter Wesen

Die erste Erfahrung, aus der ich lernen konnte, wie das Material der geistigen Welt teilweise entstanden ist machte ich beim Aufräumen der Höllen.
VA245. Kersti: Die Auflösung einiger Höllen und die Reaktion von Scientology
In diesen Höllen haben wir nicht nur diejenigen Wesen geheilt, die schon aussahen, als wären sie jemand, sondern wir haben den gesamten Dreck genommen, der dort herumlag und ihn mit Hilfe von Gewaltkuren geheilt.
VA204. Kersti: Wie heilt man ein feinstoffliches Wesen, von dem nur noch ein Schmutzfleck an der Wand übrig ist?
Später bekam ich Erinnerungen rein, in denen FF96. Kersti: Krieg der Dornen

 
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5.3 Charakter verschiedener Materialien

Fest flüssig gasförmig Licht
VA134. Kersti: Die Aggregatszustände der geistigen Welt
Licht der Geistigen Welt

Luft, Gas

Feinstoffliches Badewasser, Säure, Drogen, Erdöl, schwarz und klebrig wie Teer

Stein, Staub der Geistigen Welt, Kristall

Rauch der Geistigen Welt, Nebel der Geistigen Welt, schmutziges Wasser, gemischte Materialien, Staubgebirge, Schmutz

 
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6. Bewohner der geistigen Welt

Die esoterischen Autoren sind sich einig, daß jeder Gegenstand und jede Person, die auf der Erde lebt, auch einen Körper in der Geistigen Welt hat, umgekehrt hat aber nicht jedes Wesen, das in der Geistigen Welt verkörpert ist, auch einen materiellen Körper.

Neben den astralen Gegenstücken der uns bekannten Menschen, Tiere und Pflanzen gibt es in der Geistigen Welt Schutzengel, Geistführer, Feen, Wassernixen, Kobolde, Gnomen, Halbgötter, Geister, Erzengel, Gefallene Engel 10. S.526, 8. S.109f; 3.1 S.106f + S.302)

Gefühle kann man in der Empfindungswelt ähnlich wahrnehmen wie man hier das Wetter sieht: als farbige Nebel, Blitze und dergleichen. Unsere Fantasiewelten sind reale Orte der Empfindungswelt 10.; 13.; 8. S.114. Jedoch sind nur die oberflächlichen Gefühle für jeden erkennbar. Die tieferliegenden Gefühle und verdrängten Gefühle können kleine Wesen schlechter erkennen als große. Deshalb ist es einem kleinen Wesen gewöhnlich unmöglich ein großes zu durchschauen während ein großes Wesen jede emotionale Reaktion der Kleineren durchschauen kann, auch diejenigen, die das kleinere Wesen bei sich selbst verdrängt hat.

Wenn ein Wesen in der Geistigen Welt etwas verdrängt, wird es für ihn unsichtbar. Wenn es also in eine Höhle mit einem Drachen komt, mit dem es bei seinem vorhergehenden Versuch so schlechte Erfahrungen gemacht hat, daß es seine Existenz verdrängt hat, ist der Drache buchstäblich unsichtbar für es und falls der Drache dieses Wesen fressen will, wird es diese Gefahr nicht kommen sehen sondern sich völlig unerwartet im Magen des Drachen wiederfinden.

Die Gestalt der Auraebenen kann man leicht durch seine Vorstellungskraft verändern. Wenn ich mir vorstelle, daß meine Finger 30cm lang sind und ganz durch den Körper einer Person hindurchreichen, die ich durch geistiges Heilen behandele, dann sind sie 30cm lang. Genauso kann ich auf der Ebene der geistigen Welt leicht einen feinstofflichen Papierkorb erschaffen oder ein Feuer anzünden, nur indem ich es mir vorstelle. Dagegen ist es viel schwieriger, Gegenstände zu beeinflussen, die nicht aus meiner eigenen Energie bestehen.

 
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6.1 Bewohner der Erdsphäre

6.1.1 Die Auraebenen der Geistigen Welt bei einem verkörperten Menschen

Sein Körper der "Empfindungswelt" befindet sich genau an derselben Stelle wie der materielle Körper. Er ist aber etwas ausgedehnter und setzt sich aus sieben Ebenen zusammen, die unterschiedlich feinstofflich sind.
Der Körper der Empfindungswelt wird in seiner Gesamtheit unterschiedlich bezeichnet:

Bei Wesen die zu dieser Welt gehören, also abgespaltene Anteile der feinstofflichen Erde sind, wird der feinstoffliche Körper der Geistigen Welt normalerweise durch diese Wesen selbst erschaffen. Viele Sternenkinder befinden sich in einer anderen Seele - am ausführlichsten ist das bei L. Kin unter dem Stichpunkt GE oder Genetische Entität beschrieben - die für sie freiwillig oder unfreiwillig den feinstofflichen Körper der Geistigen Welt projiziert und den irdischen Körper für sie steuert. Dieser Zustand ist aus unserer heutigen Sicht krankhaft und wir wollen das abschaffen.
VB138. Kersti: Gibt es Menschen ohne Seele?

 
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6.1.2 Abgespaltene Anteile von inkarnierten Menschen

Außerdem sind oft noch andere Anteile des Menschen im Raum (also beispielsweise bei mir zuhause im Wohnzimmer) anwesend, die nicht im Körper sind sondern beispielsweise unter dem Wohnzimmertisch wohnen. Solche Anteile haben oft eine andere Gestalt als der materielle Körper. Sie sehen vielleicht wie Echsenmenschen, Dämonen oder Kinder aus, oder sie können eine Gestalt haben, die der Mensch in einem seiner früheren Leben hatte.

Wenn ein Mensch Anteile, die zu ihm gehören, nicht in seinen Körper hineinläßt, ist das oft darauf zurückzuführen, daß er diese Anteile abgespalten hat, weil er sie an sich selbst nicht akzeptieren kann oder weil sie Erfahrungen gemacht haben, die er nicht verkraftet hat und nicht wahrhaben will. Anteile die nicht in den Körper können, beeinflussen das Gehirn nicht und man kann sich deshalb nicht an ihre Erinnerungen erinnern.

Die feinstofflichen Gegenstücke der Häuser vieler Menschen haben daher zusätzliche feinstoffliche Keller, in denen abgespaltene und verletzte Anteile ihrer Bewohner leben. Zieht der Mensch um, nimmt er die Keller meist - aber nicht immer - mit, da sie normalerweise stärker mit dem Bewohner des Hauses verbunden sind als mit dem irdischen Haus.

 
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6.1.3 Schutzengel, Schutzgeister, Schutztiere

In der Nähe eines inkarnierzen Menschen halten sich oft Freunde, Lehrer oder beschützer dieses Menschen auf. Dazu zählt der sprichwörtliche Schutzengel, das Schutz- oder Krafttier der Schamanen, ein solches Wesen kann aber durchaus auch wie ein Fabeltier oder ein Dämon aussehen, je nachdem, wie die Herkunft des Menschen in der Geistigen Welt ist.

 
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6.1.4 Feinstoffliche Besucher und Gäste von inkarnierten Menschen

Wie auf der Materiellen Ebene können wir auch auf der feinstofflichen Ebene Besuch bekommen. Normalerweise muß man vor Betreten einer Wohnung auch auf der geistigen Ebene anklopfen oder etwas vergleichbares tun, weil die meisten Menschen unbewußt eine Abschirmung um ihre Wohnung herum aufbauen, die nur Freunde ohne Erlaubnis durchqueren können.

 
Inhalt

6.1.5 Abgespaltene Anteile von Toten

Neben abgespaltenen Anteilen von lebenden Menschen gibt es auf der Erde auch abgespaltene Anteile von längst toten Menschen. Seltener ist ein Mensch als Ganzes so desorientiert, daß er nach seinem Tod den Heimweg nicht mehr findet.
VA84.2 Kersti: Ich nehme von mir aus keinen Kontakt mit Toten auf ... und doch gibt es massenhaft Kontakte

 
Inhalt

6.2 Bewohner anderer feinstofflicher Ebenen

In den anderen Bereichen der Geistigen Welt gibt es alle bekannten Wesen aus Mythologie, Religion, Märchen, aber auch die weitaus meisten Wesen aus der Fantasy und Science-Fiction haben ein feinstoffliches Vorbild. Es gibt Engel, Teufel, Drachen, Dämonen, Einhörner, Götter, Nixen, Feen, Urzeit- und Fabeltiere ... Es gibt Wesen, die in sehr schönen natürlichen Landschaften leben und Wesen die in futuristisch anmutenden Städten leben und mit UFOs fliegen.
Z79. Bezeichnungen für Gruppen von Mythologischen Wesen: Drachen, Nichtmenschen, Fabelwesen, Naturgeister.

 
Inhalt

6.3 Parallelweltenwesen

Einige der Wesen, die auf der Erde Leben, stammen von feinstofflichen Parallelwelten der Erde. Sie können sich normalerweise mit Wesen dieser Erde zu einem Wesen vereinigen und hier wie Einheimische leben, haben aber die Erinnerungen von ihrer Parallelwelt mitgebracht, so daß sie sich eventuell an eine abweichende irdische Geschichte erinnern können. So konnten Anteile die ich integriert habe, an eine Welt erinnern, in der es materielle Vampire gab, die durch Gentechnik erschaffen wurden.
VB142.3.2 Kersti: Seelen aus anderen Welten unserer Weltenfamilie

 
Inhalt

6.4 Sternenkinder: Wesen von anderen feinstofflichen Welten

Ähnlich wie im und auf dem menschlichen Körper Bakterien, Einzeller und auch mehrzellige Wesen leben, die entweder mit dem Körper in Symbiose leben, harmlose Kommensalen sind, die in ihm leben und weder schaden noch nutzen oder aber schädliche Parasiten sind, können auch diese Wesen aus anderen Weltenfamilien alles von völlig integriert und hilfreich, harmlos bis hin zu gefährlichen Parasiten sein. Allerdings waren die schädlichen Fremdweltler lange Zeit so viele und so aggressiv daß unsere Weltenfamilie das Gegenstück einer schweren Krankheit hatte.
VB116. Kersti: Sternenkinder

 
Inhalt

7. Gegenstände der Geistigen Welt

Deutlicher wird das wenn man miterlebt, wie man in der Geistigen Welt Gegenstände erschafft und sie wieder auflöst.

Beispielgeschichte, Kersti:

Eine Form, die man mit Inhalt füllt

Als ich das erste mal irdisch miterlebte, wie ich in der Geistigen Welt etwas erschuf, machte ich das sehr langsam. Ich stellte mir ein geistiges Gerüst oder die Form des Gegenstandes vor, danach verbrachte ich ein paar Sekunden damit, diese Form mit Energie zu füllen, indem ich etwas aus meiner Hand heraus dort hineinfließen ließ. Schließlich hatte ich einen fertigen Gegenstand in der Hand, den ich benutzen konnte.

Später habe ich diesen Vorgang nie wieder so langsam mitbekommen, denn damals habe ich es nur so langsam gemacht, um meinem irdischen Ich zu zeigen, wie das funktioniert.

Normalerweise kann ich feinstoffliche Gegenstände in Sekundenbruchteilen erschaffen, und tue das auch. Nur wenn ich während der Arbeit über die Form nachdenken muß, weil ich mir während der Arbeit erst endgültig überlege, wie das Ergebnis sein soll, dauert es länger.

Ähnlich beschreibt der verstorbene Karl Engel in dem durch seinen Sohn gechannelten Buch die Erschaffung eines Häuschens1. S.23.

Irdisch stellt man sich normalerweise vor, ein Gegenstand hätte kein Bewußtsein und man könne deshalb nicht mit ihm reden und er könne keine Entscheidungen treffen.

Schwert-Erinnerungen

Thi'ah'nah erzählt:
Nachdem ich jedoch mein Kristallschwert wiedergefunden habe, das ich vor langer Zeit einmal erschaffen hatte, kam ich irgendwann auf den Gedanken, es zu fragen, was es in der Zwischenzeit erlebt hatte. Er gab mir seine Erinnerungen an die Zeit, wo ich von ihm getrennt war und ich war erschüttert.

Ursprünglich hatte ich das Schwert erschaffen, um mich verteidigen zu können. Später hatte ich es nahezu ausschließlich zum Heilen verwendet. Als sie mir meine Waffe wegnahmen war ich bewußtlos, da mich eine Explosion ziemlich zerrissen hatte.

Das Schwert, hat, da es stabiler war, nicht so viel abbekommen und versuchte mich zu heilen, doch bevor es viel erreichen konnte, griff jemand, der Engelgestalt angenommen hatte, nach dem Schwertgriff, um es mitzunehmen. Das Schwert war empört, machte dort, wo er hinfaßte, eine scharfe Klinge und schnitt den Dieb. Er fluchte schaute nach, wo der Griff war und griff erneut zu. Diesmal verbrannte er sich die Finger. Nach einigen weiteren erfolglosen Versuchen ändererte der Dieb seine Taktik und tat das Schwert in ein Kästchen.

Das Schwert versuchte ein Loch in den Kasten zu schneiden, um herauszufallen, hatte jedoch keinen Erfolg, da der Kasten sich immer härter machte, während das Schwert seine Klinge immer schärfer machte, um trotzdem hindurch zu schneiden. Der Kasten verformte sich, um das Schwert durchzubrechen ... der Ringkampf zwischen Schwert und Kasten dauerte, bis der Kasten schließlich geöffnet wurde.

Das Schwert katapultierte sich aus dem Kasten heraus und versuchte wie eine Schlange davonzukriechen, wurde jedoch dadurch aufgehalten, daß jemand mit einem großen Schmiedehammer drauf schlug. Das Schwert erstarrte vor Schmerzen und wurde, bevor es sich wieder gefaßt hatte, mit einer Zange festgehalten und immer wieder erneut geschlagen, bis es die Besinnung verlor.

Das Schwert erwachte, als ein anderer Anteil meiner Gruppenseele es erkannte und über die Gruppenseelenverbindung kontaktierte. Zu seinem Entsetzen stellte es fest, daß es in einer Scheide am Gürtel eines Feindes hing. Der Gruppenseelenanteil erklärte ihm, wie man zu seinem Hauptanteil zurückspringt, um sich dort wieder zu integrieren. Das tat das Schwert dann, dummerweise gelang es ihm jedoch nicht, die Scheide abzuschütteln.

Fortsetzung:
VA133. Kersti: Das Kristallschwert

Wenn ich einen sehr kleinen Anteil abspalte, geschieht folgendes:
Beispielgeschichte, Kersti:

Die Erschaffung einer Fliege

Ich konzentriere mich auf eine Stelle an meinem Handgelenk und stelle mir dort die Form einer Fliege vor. Zuerst bildet sich eine Beule, die dann immer mehr Fliegenform annimmt, bis die fertige Fliege abhebt und fortfliegt, um etwas auszukundschaften. Ich halte mit ihrem Bewußtsein Kontakt, um die von ihr wahrgenommenen Einzelheiten sofort life mitzubekommen.
Damit stellt sich natürlich die Frage, was einen Gegenstand, den man in der Geistigen Welt erschafft, von einem eigenen Persönlichkeitsanteil unterscheidet. In beiden Fällen stellt man sich zuerst die Form vor und läßt dann etwas von sich selbst hineinfließen. Der einzige klare Unterschied zwischen abgespaltenen Anteilen und erschaffenen Gegenständen ist letztlich, daß Gegenstände erschaffen wurden, um eher passiv zu bleiben, indem man sie benutzt während Anteile eher erschaffen wurden, um aktiv zu handeln.

Auch die Räume der Akasha-Chronik und die Akasha-Chronik-Zugänge sind Anteile unserer Gruppenseele wie man beispielsweise hier nachlesen kann.
A61: Kersti: Ich habe also gegangt
A59. Kersti: Uns wurde bewußt, daß Akasha-Chronik-Zugänge Anteile meiner Gruppenseele sind, die denken, zu fühlen und jede beliebige Gestalt annehmen können
Daneben kann beispielsweise Staub aus verbrannten oder purierten Bewohnern der Geistigen Welt entstehen, wie das hier beschrieben ist:
FF103. Kersti: Ein Eimer Staub
Auch die Bäume sind bewußte Wesen, die sich von einer der Gruppenseelen der Geistigen Welt abgespalten haben.
FF96. Kersti: Krieg der Dornen

 
Inhalt

8. Verdrängung in der geistigen Welt

VA222.2 Kersti: Verdrängung in der Geistigen Welt

Quellen

Wo nicht anders angegeben, beruht dieser Text auf eigenen Erfahrungen mit der geistigen Welt und dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
Weitere verwendete Quellen sind:

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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