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erste Version: 11/2007
letzte vollständige Überarbeitung: 7/2008
letzte vollständige Bearbeitung: 7/2015

VB35.

Wozu sind Wissen über feinstoffliche Welten und Erinnerungen an frühere Leben gut?

Inhalt

VB35.1 Kersti: Geistige Welten: Erkenntnistheoretische Probleme
VB35.1.1 Kersti: Erkenntnistheoretische Probleme: Wahrnehmung der feinstofflichen Welten
VB35.1.2 Kersti: Erkenntnistheoretische Probleme: Wissen von drüben
VB35.1.3 Kersti: Erkenntnistheoretische Probleme: Channelings
VB35.1.4 Kersti: Erkenntnistheoretische Probleme: Bei früheren Leben ist es auch nicht besser
VB35.2 Kersti: Sind Methoden wie das Channeln, mit denen man Wissen von drüben hierher bekommen kann, sinnvoll?
VB35. Kersti: 1 Channeln und so: Die besten Methoden sind immer noch sehr fehlerbehaftet
VB35. Kersti: 2 Es gibt einen Wechsel zwischen vielen Leben mit und wenigen ohne Erinnerungen an frühere Leben
VB35. Kersti: 3 Warum sichten wir unsere früheren Leben nicht auf der anderen Seite des Vorhangs?
VB35. Kersti: 4 Die Wahrnehmung der feinstofflichen Ebenen ist vor allem für Psychotherapeuten hilfreich
VB35. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Wissen aus Geistigen Welten: Erkenntnistheoretische Probleme die sich aus den verschiedenen Übersetzungsmethoden ergeben

Wenn man sich irdisch mit feinstofflichen Welten beschäftigt, nimmt man diese nicht so wahr, wie man sie in den feinstofflichen Welten selbst wahrnimmt, sondern man arbeitet mir einer Übersetzung der Origianalwahrnehmung. Prinzipiell gibt es drei Arten der Übersetzung.

  1. Synästhetische Übersetzung: Man nimmt die geistige Welt wahr, als würde man sich in einer Fantasywelt bewegen. Das Wahrgenommene wird automatisch ohne zwischengeschaltetes Nachdenken direkt in Bilder übersetzt. Dies kann unterschiedlich deutlich sein. Die schwächste Form ist, daß man nur weiß, wie es aussieht, ohne die Bilder direkt zu sehen. Dann gibt es eine Wahrrnehmung als vage Traumbilder. Es gibt aber auch Menschen, die die feinstofflichen Welten so deutlich wahrnehmen, wie ihnen die materielle Welt erscheint.
  2. Sprachliche Übersetzung: Wir bekommen die Vorgängen nur in sprachlicher Form mit, entweder indem ein anderes Wesen durch unseren Körper davon so erzählt, daß wir die Stimme in unserem Kopf hören und laut wiedergeben oder indem wir selbst Dinge erzählen, von denen wir selber vorher kein irdisches bewußtes Wissen hatten.
  3. Symbolische Übersetzung: Wir bekommen symbolische Bilder für die feinstofflichen Vorgänge mitgeteilt. Dies kann in bildlicher Form geschehen oder es kann uns sprachlich als Analogie mitgeteilt werden. Rituale benutzen eine Inszenierung in einer Symbolsprache, um eine Kommunikaton mit der geistigen Welt zu bewirken.

 
Inhalt

1.1 Erkenntnistheoretische Probleme bei der scheinbar direkten Wahrnehmung der feinstofflichen Welten

Das irdische Gehirn ist evolutionär an die Verarbeitung von Sinnesdaten aus der materiellen Welt angepaßt. Es ist nicht an die Geistige Welt angepaßt.

Verkörperte Menschen, wie Du und ich, die hier auf der Erde leben, sind unfähig zu erfassen, um was es sich bei der Geistigen Welt wirklich handelt. Dem stehen nämlich einige grundsätzliche erkenntnistheoretische und wahrnehmungsphysiologische Probleme entgegen:
Wir haben nur eine synästhetische Übersetzung, die Originalwahrnehmung ist unbekannt.
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
Daraus folgen folgende Probleme:

  • Einige der Personen, Fabelwesen und Tiere könnten eine symbolische Darstellung von etwas völlig anderem sein. In anderen Fällen wissen wir dagegen, daß es sich bei den Personen (oder Fabelwesen) um Menschen handelt, die wir von der Erde kennen, da sie selbst über dasselbe Ereignis aus der Sicht dieser Personen geschrieben haben.
  • Es ist völlig unklar, was die Farben, die Materie, das Licht und die Energie dieser seltsamen Welten tatsächlich wären, wenn wir es direkt mit physikalischen Methoden untersuchen könnten. Oder ob es überhaupt denkbar ist, so etwas zu tun.
  • Es ist unklar, wie die Verbindung zu dieser Fabelwelt wirklich beschaffen ist.
VA237. Kersti: Das Dimensionenverständnisproblem

1.2 Erkenntnistheoretische Probleme bei der sprachlichen Beschreibung der feinstofflichen Welten

Dieses Problem versuchen Menschen oft zu umgehen, indem sie sich Informationen über diese Welt von eigenen feinstofflichen Anteilen (VA180. Definition Eso) übermitteln lassen - was zu weiteren erkenntnistheoretischen Problemen führt:
  • Für manche Aspekte dieser völlig andersartigen Welt gibt es keine angemessenen Übersetzungen in irgendeiner Sprache dieser Erde und auch keine Analogie das dem menschlichen Gehirn eine angemessene Modellvorstellung hiervon liefert.
  • Es ist oft nicht bekannt ob es sich bei dem, was man vor seinem inneren Auge hat, um eine Analogie, eine symbolische Darstellung oder eine direkte Übersetzung handelt.
  • Manchmal belügen wir uns selbst, weil wir uns der Wahrheit noch nicht stellen können.
  • Manchmal enthalten wir uns selbst Informationen vor, weil wir befürchten, wir könnten dieses Wissen mißbrauchen.
VA241. Kersti: Verdrängungsmechanismen
V42. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Verdrängung
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen

1.3 Erkenntnistheoretische Probleme, die dadurch entstehen, daß auch feinstoffliche wesen weder allwissend, noch unfehlbar noch immer ehrlich sind

Noch schlimmer wird es, wenn man channelt (VA180. Def. Eso) , denn neben all den Problemen, die entstehen, wenn man sein eigenes Wissen von drüben nach hier bringt, gibt es noch zusätzliche erkenntnistheoretische Probleme:
  • Oft können wir nicht sicher wissen, ob das Wesen, was wir channeln, ein Anteil unserer eigenen Persönlichkeit, ein anderer irgendwo lebender Mensch oder irgendetwas völlig Anderes, von dem wir och nicht einmal wissen, um was es sich handeln könnte, ist.
  • Der Mistkerl könnte ein Lügner und Betrüger oder ein Gangster sein.
  • Wir könnten mißverstehen, was dieses Wesen uns sagen will und dann unser eigenes Mißverständnis auch noch falsch von drüben nach hier übermitteln. - Oder je nach Channeltyp das Ganze zuerst nach hier übermitteln, dann hier falsch übersetzen und danach noch zusätzliche Mißverständnisse einbauen.
  • Wesen aus hohen geistigen Ebenen haben oft schlicht keine Ahnung von dieser Welt - und wenn sie sich zu alltäglichen Dingen äußern, bekommt man so großartige Weisheiten zu hören wie: "Die Cornflakes schmecken genauso, wie die gelben Steine, die wir heute auf dem Weg gesehen haben." (Originalzitat aus einer Mail.)
Ein Channeling, das so gut ist, wie es menschenmöglich ist, enthält wegen dieser Probleme immer noch diverse Fehler und Ungenauigkeiten. Mit einem schlechten Channeling kann man nichts Sinnvolles anfangen.

Diese Probleme beim Erstellen eines guten Channelings, führen bei vielen Leuten, die selber channeln und über die Fehlerquellen, die es bei dieser Beschäftigung gibt, nachgedacht haben, zu einer kritischen Haltung. Diese erinnert mich frappand an den guten Mann, der eine Ausführung über die Probleme beim Erstellen einer guten Statistik damit abschloß, daß er sagte: "Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe."

VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde

1.5 Bei früheren Leben ist es auch nicht besser

Welche Fehler auftreten, wenn man sich an frühere Leben erinnert, habe ich in einer ganzen Reihe von Artikel aufgeführt.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.

2 Sind Methoden wie das Channeln, mit denen man Wissen von drüben hierher bekommen kann, sinnvoll?

2.1 Channeln und so: Die besten Methoden sind immer noch sehr fehlerbehaftet

Es gehört ein gewisses Maß an Dummheit dazu, allem, was uns als Neuestes wissenschaftliches Forschungsergebnis präsentiert wird, blindlings zu glauben. Schließlich gibt es bei der Wissenschaft diverse Fehlerquellen, die dazu führen, daß schon die wissenschaftliche Forschung selbst immer wieder zu falschen Ergebnissen kommt, die sie dann - vielleicht - in der Folge selbst wieder korrigiert. Noch schlimmer wird es, wenn massive wirtschaftliche und gesellschaftliche Interessen bestehen, die Wahrheit nicht ans Licht kommen zu lassen. Dann kommt noch Wissenschaftsbetrug und verfälschende Berichterstattung über eigentlich richtige Forschungsergebnisse hinzu.

Noch viel mehr Dummheit gehört allerdings dazu, alles was uns als Channeling einer hohen geistigen Wesenheit präsentiert wird, blindlings zu glauben - denn hier gibt es auf allen Ebenen noch weniger Kontrollmöglichkeiten verbunden mit noch mehr Fehlerquellen. Und Betrüger, Lügner und Angeber gibt es auch in der Geistigen Welt zu genüge - und dazu kommen noch diverse wunderbare Möglichkeiten zum Selbstbetrug.

Dennoch gibt es ja bekanntlich, so lange die Menschheit denken kann, in allen Kulturen immer wieder Channelings und andere Formen, Wissen von drüben nach hier zu bringen. Und sie wurden immer wieder für wichtig gehalten. Menschen, die das tun, können alles sein, von Menschen die berühmt wurden, weil sie vielen Menschen damit helfen konnten, bis hin zu gefährlichen Wahnsinnigen. Und eine große Mehrheit an Menschen, die gelegentlich Wissen von drüben auf die ein oder andere Weise bekommen sind weder auffällig heilig noch in irgendeiner Form wahnsinnig.
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen

Warum also benutzen weitgehend normale und offensichtlich geistig gesunde Menschen solche fehlerbehafteten Methoden?

Die Antwort darauf ist letztlich ganz simpel: Es gibt keine besseren. - Deshalb verwenden diejenigen, denen ihr Leben einen Grund gibt, sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen, eben die bekannten Methoden und kontrollieren ihre Ergebnisse so gut (oder schlecht) wie möglich.

2.2 Es gibt einen Wechsel zwischen vielen Leben mit und wenigen ohne Erinnerungen an frühere Leben

In der Esoterikscene geht das Gerücht um, daß Menschen die sich mit der Wahrnehmung der Feinstofflichen Welten und mit Erinnerungen an frühere Leben beschäftigen, irgendwie weiter wären, ältere Seelen, als die, die es nicht tun. Zumindest meine persönlichen Erinnerungen deuten jedoch absolut nicht in diese Richtung: Auf etwa 10-30 Leben in denen ich mit diesen Themen nichts am Hut habe, kommt jeweils etwa eines, in dem ich mich an frühere Leben erinnere und die Feinstofflichen Ebenen wahrnehme. Diese Leben, in denen ich einen größeren Überblick habe, häufen sich zu keiner Zeit meiner Seelenentwicklung, sondern sind relativ gleichmäßig verteilt.

Meine Gespräche mit anderen Menschen, die solche Wahrnehmungen haben, zeigen, daß gerade sehr junge Seelen in ihrem ersten oder zweiten Leben oft ihr ganzes Leben lang noch klarer nach drüben schauen können als ältere Seelen. In den darauffolgenden Leben kommt dann alles vor von klarer feinstofflicher Wahrnehmung bis hin zu völliger Unfähigkeit, sich vorzustellen, daß da irgendetwas dran sein könnte. Und auch bei anderen Menschen zeigen deren Erinnerungen, daß bei ihnen ein ähnlicher Wechsel zwischen vielen Leben ohne Erinnerungen an frühere Leben und feinstoffliche Wahrnehmung und wenigen Leben, in denen man sich erinnert, stattfindet.

Nach dem, was ich von drüben bekomme, ist dieser Wechsel beabsichtigt. Die vielen Leben ohne Erinnerungen dienen dazu, Erfahrungen zu sammeln. Daß man sich nicht erinnert, hat den Vorteil, daß man jeweils einen neuen Anfang machen kann und dadurch auch die Gegenseite eines Konfliktes aus eigener Erfahrung kennenlernen kann, ohne zu sehr durch vorgefaßte Meinungen belastet zu werden.

2.3 Warum sichten wir unsere früheren Leben nicht auf der anderen Seite des Vorhangs?

Es erscheint seltsam, daß wir uns den Überblick über unsere früheren Leben nicht ausschließlich drüben (VA180. Def. Eso) verschaffen. Ganz sicher haben wir dort ein wesentlich leistungsfähigeres Vorstellungsvermögen und von unserer dortigen Intelligenz können wir hier nur träumen. Und dennoch gibt es diese Leben, in denen man sich an frühere Leben erinnert und sie zu ordnen versucht.

Daß diese Leben notwendig sind, liegt in der Natur der Geistigen Welt begründet: Die Geistige Welt besteht aus demselben Material wie unsere Gefühle (wenn man ihre materiellen Korellate, die Neurotransmitter, wegläßt). Sie ist also sehr feinstofflich und deshalb von hier aus nur wahrzunehmen, wenn man seine Gefühle und Gedanken so weit zur Ruhe kommen läßt, daß man ihren Einfluß spüren kann. Außerdem sind die Gefühle, die wir auf der Erde erleben, wesentlich heftiger als unsere Gefühle sind, wenn wir nicht inkarniert sind.

Die Erinnerungen an ein Gefühl oder ein Erlebnis ist natürlich wesentlich schwächer als dieses Gefühl oder Erlebnis selbst es war, als man es ursprünglich erlebte. Deshalb können wir die meisten Erinnerungen aus unseren Leben aufarbeiten, ohne uns dafür extra zu inkarnieren. Wenn wir jedoch etwas erleben, was uns schon in dem Leben, wo es ursprünglich geschah, völlig überfordert hat, dann kann die Erinnerung daran materieller sein, als die Geistige Welt selbst.

In solche Fällen verliert man dann vorübergehend die Fähigkeit, die geistige Welt wahrzunehmen, so wie es schwierig ist, das Licht einer Glühbirne zu sehen, wenn sie sich in der prallen Sonne befindet. Das ist kein Problem, wenn man im Körper steckt, wach ist und sehen kann, daß man sich gerade völlig wo anders befindet und daß es sich deshalb wohl um eine Erinnerung handeln muß. Wenn man aber keinen Körper hat, vergißt man in solchen Fällen völlig, daß man sich nur erinnert und glaubt das Ganze würde hier und heute stattfinden.

Man muß also sozusagen erst einmal eine Therapie machen und diese Erinnerungen entladen, damit man sie drüben sortieren kann, ohne das Bewußtsein zu verlieren. Man hat also letztlich diese Leben, in denen man sich erinnert, um eine Reinkarnationstherapie machen zu können.
VA248. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnationstherapie?

2.4 Die Wahrnehmung der feinstofflichen Ebenen ist vor allem für Psychotherapeuten hilfreich

Wenn man sich die Menschheitsgeschichte anschaut, war es immer so, daß die meisten Menschen die feinstofflichen Ebenen nicht oder kaum wahrnehmen, während nur wenige dafür ein wirklich deutliches Gespür hatten. Diese wenigen galten dann je nach Kultur als Heilige, Götter, Medizinmänner oder Schamanen und hatten üblicherweise sowohl die Aufgabe sich um Kranke zu kümmen als auch religiöse Aufgaben.

Offensichtlich kamen also Kulturen in der Menschheitsgeschichte gewöhnlich ganz gut damit zurecht, daß die meisten Menschen die feinstofflichen Ebenen nicht oder kaum wahrnehmen, haben diejenigen, die diese Ebenen deutlich wahrnehmen, jedoch als Ärzte und Seelsorger geschätzt.

Um zu begreifen, warum das so ist, muß man wissen, woraus die Geistige Welt besteht: Aus stark gefühlsgeladenen geistigen Vorstellungen. Und die Welt des Geistes, die nächsthöhere Welt besteht aus geistigen Konzepten und nichts sonst. Wenn man in der geistigen Welt etwas erschaffen will, muß man es sich zuerst ausdenken. Dadurch entsteht es in der Welt des Geistes. Danach muß man diese Vorstellung mit Gefühlen aufladen, wodurch es in der Geistigen Welt, die auch Welt der Gefühle heißt, Gestalt annimmt.

Wenn jemand also Magie betreibt, arbeitet er mit Gedanken und Gefühlen, und die Bilder die er dabei sieht, sind in Wirklichkeit nichts als Gedanken und Gefühle. Wenn er eine andere Person ansieht, dann ist das, was der Hellseher in der Geistigen Welt sieht der Zustand der Gedanken und Gefühle dieser Person.

Wenn er auf der Ebene der Geistigen Welt die Aura heilt, heilt er die Gedanken und Gefühle dieser Person - er arbeitet also als Psychotherapeut. Er tut diese Arbeit jedoch auf einer symbolischen Ebene und nicht durch ein Gespräch. Natürlich ist es sinnvoll, diese Arbeit durch ein Gespräch zu ergänzen. Und es ist auch sinnvoll und möglich als Gesprächstherapeut zu arbeiten und diese bildhafte Gefühls- und Gedankenwahrnehmung als Richtschnur zu verwenden, um gezielter therapeutisch arbeiten zu können.

Die Fähigkeit die feinstofflichen Ebenen wahrzunehmen ist also hilfreich für Psychologen - und entsprechend sollte ein Geistheiler keine medizinische sondern eine psychologische Ausbildung machen, wenn er seine Fähigkeiten verbessern und lernen will, was nötig ist, damit er keine groben Fehler macht. Und wie bei allen therapeutischen und pädagogischen Berufen ist eine Supervision wichtig und notwendig.

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VB32. Kersti: Tonskala und was sie mit Abstieg und Aufstieg zu tun hat
VB33. Kersti: Hilfswissenschaften der Esoterik
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
VB49. Kersti: Was ist der Tunnel aus den Nahtodeserfahrungen?
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB53. Kersti: Ockhams Skalpell dient nicht dazu die richtigste Theorie auszuwählen, sondern dazu, die nützlichste Theorie zu finden
VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
VB57. Kersti: Die Fehler der GWUP am Beispiel von Sitchin
VB59. Kersti: Was sind echte Neuerfindungen?
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB61. Kersti: Alltagstelepathie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB66. Kersti: Warum es keine Skeptikervereine gibt, die meinen Ansprüchen genügen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA16. Kersti: Wissenschaft als Sekte
VA19. Kersti: Kampf in der geistigen Welt
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA58. Kersti: Wie erinnert man sich an frühere Leben?
VA101. Kersti: Nicht immer kann man an Gott glauben
VA102. Kersti: Kosmischer Humor
VA106. Kersti: Reinkarnation
VA111. Kersti: Lexikon der Scientologischen Begriffe
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
VA114. Kersti: Wie Denken funktioniert
VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA125. Kersti: Fehlertypen in der Wissenschaft
VA129. Kersti: Telepathie
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
VA132. Kersti: Begriffsverwirrung: Götter, Teufel und die Seele
VA136. Kersti: Was ist eine Wissenschaft?
VA137. Kersti: Esoterik ist keine Wissenschaft
VA140. Kersti: Was ist Esoterik?
VA159. Kersti: Akasha-Chronik, Kristallines Gitternetz
VA164. Kersti: Die Welt ist eine Illusion...
VA168. Kersti: Wie fühlt es sich an, sich an frühere Leben zu erinnern?
VA174. Kersti: Wie man sich von fremden Gedanken und Gefühlen abschirmt
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten
VA186. Kersti: Wie kann ich Telepathie lernen, möglichst ohne eine andere Person?
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in die Sprache unseres Denkens
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
VA190. Kersti: Der Wert der Empathie
VA191. Kersti: Abschirmtechniken bei der Geistheilung
VA192. Kersti: Reinigungstechniken der Geistheilung
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles
VA205. Kersti: Ist nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen denkbar daß Atlantis und Mu (Lemuria) existiert haben?
VA206. Kersti: Reinkarnierte außerirdische Ingenieure?
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA214. Kersti: Feinstoffliche Parasiten
VA215. Kersti: Das persönliche innere Licht
VA216. Kersti: Sternarbeit
VA217. Kersti: Auffinden und zurückholen verschwundener Seelenanteile
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA243. Kersti: Unbewußte schwarze Magie
VA244. Kersti: Die Entwicklung des "typischen Scientologen"
VA248. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnationstherapie?
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VA257. Kersti: Die Nachwirkungen einer Dämonenheilung
VA259. Kersti: Gibt es einen Unterschied zwischem geistigem Heilen und dem Placebo-Effekt?
VA260. Kersti: Leben mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken
VA266. Kersti: Was ist Gottvertrauen?
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA272. Kersti: Wenn meine Beispiele alle von mir handeln - heißt das etwa, daß ich selbstbezogen bin?
VA275. Kersti: Warum Channeln gefährlich ist
VA284. Kersti: Dämonen können besser verzeihen als Engel
VA285. Kersti: Gibt es Fehler?
VA286. Kersti: Wie finde ich heraus, was das richtige Niveau für einen hochbegabten Schüler ist?
VA289. Kersti: Kurze Zusammenfassung der Methode "The Work" nach Byron Katie
VA290. Kersti: Magische Hochbegabung
VA291. Kersti: Begriffsgeschichte des Feinstofflichen
VA292. Kersti: Gibt es die große Karma-Rechenmaschine, die dafür sorgt, daß alles Böse bestraft wird?
VA293. Kersti: Grobstoffliche und Feinstoffliche Parallelwelten
VA295. Kersti: Die Treppe zwischen den Himmeln und Höllen
VA297. Kersti: Ist Rationalismus das Gegenteil von Mystik?
VA298. Kersti: Wissenschaftliche und esoterische Erforschung des Feinstofflichen
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
VA300. Kersti: Scientology-Church und Christentum
VA301. Kersti: Patchworkwesen wieder richtig zusammensetzen und verschwundene Körperteile finden und wieder einbauen auf feinstofflichen Ebenen
VA302. Kersti: Was heilt beim Einstellen, bei Gebeten und Wunderheilungen?
VA303. Kersti: Was ist ein Fahrtenlied?
VA304. Kersti: Was ist Aurensehen?
VA305. Kersti: Die Geistige Welt, Empfindungswelt oder Astralwelt
VA306. Kersti: Was bringt einen halbwegs vernunftbegabten Menschen dazu einen solchen Mist zu glauben?
VA307. Kersti: Homöopathisch ist nicht gleichbedeutend mit feinstofflich
VA308. Kersti: Die Welt der Gedanken besteht nicht aus Informationen
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA310. Kersti: Ein esoterisches Weltbild hat kaum Einfluß auf das Alltagsleben
VA311. Kersti: Welche Auswirkungen haben Erinnerungen an frühere Leben auf dieses Leben?
VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung schreibe
VA313. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen sind keine Halluziationen
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik
VA319. Kersti: Warum alle bekannten Beweise für das feinstoffliche den Naturwissenschaftler nicht befriedigend vorkommen
VA320. Kersti: Feinstoffliches und Licht
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
V8. Kersti: Eine merkwürdige Faszination für Jesus
V10. Kersti: Bilde ich mir meine übersinnlichen Fähigkeiten nur ein?
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.
V13. Kersti: Ich würde mir nie die Mühe machen, etwas zu kritisieren, was ich schlecht finde
V19. Kersti: Stellt euch vor: es ist Krieg und keiner schießt
V22. Kersti: Sektenstrukturen in der normalen Gesellschaft
V23. Kersti: Sucht - seelische Ursachen
V26. Kersti: Option-Fragen
V31. Kersti: Stimmt mein Buch über Verschwörungstheorien?
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V41. Kersti: Das Gewicht einer Gabe
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit
V74. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmung als Synästhesie
V75. Kersti: Glaubst du an Heiligenscheine?
V77. Kersti: Buddhistische Begriffe
V78. Kersti: Druiden
V79. Kersti: Ehre und Treue
V91. Kersti: Instinkte und Freiheit
V92. Kersti: ...als hätte ihnen jemand das Denken verboten!
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
V105. Kersti: Das Gute wirkt nach anderen Gesetzen
V112. Kersti: Telepatie: Jemand, der mich versteht
V113. Kersti: Aura: Wenn niemand eine Antwort weiß
V115. Kersti: Fantasy: Was mich an Darkover am Meisten faszinierte
V116. Kersti: Telepatische Spiele
V117. Kersti: Wünschelrutengehen
V118. Kersti: Was ist Laran?
V142. Kersti: Das Böse ist von Angst erfüllt
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
V175. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Realitätsnähe
V176. Kersti: Standpunkte
V216. Kersti: Wirklichkeitsebenen und wo findet sich Gott
V220. Kersti: Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Methoden, Karten zu legen
V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
V223. Kersti: Option - was mir einmal sehr geholfen hat
V224. Kersti: Warum gerade diese Links?
V231. Kersti: Frühere Leben von mir, thematisch sortiert
V233. Kersti: Warum ich die wilden Geschichten über Xenu und Konsorten im Wesentlichen für wahr halte
V234. Kersti: Fantasy und Wahrheit
V235. Kersti: Was heißt "clear"?
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V244. Kersti: Warum Vertreter von Außenseitermeinungen besser informiert sind, als Vertreter weit verbreiteter Meinungen
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V248. Kersti: Spielverderber - oder - Wer sind die Guten?
V249. Kersti: Ein telepathischer Traum
V253. Kersti: Manchmal frage ich mich: "Leben wir überhaupt in derselben Welt?"
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V265. Kersti: Der Unterschied zwischen Kopfblind und verblendet
V266. Kersti: Wieso mir der Begriff "Kopfblind" gefällt
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...
V276. Kersti: Morphogenetische Felder
V284. Kersti: Was läuft bei Reiki falsch?
V285. Kersti: Keine Liebe ohne "Nein"
V286. Kersti: Licht zieht Dunkel an
V295. Kersti: Magie ist so natürlich wie atmen
V298. Kersti: Was ist ein Ritual?
V318. Kersti: Option: "Und ich hatte doch recht gehabt!"
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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