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1/2008

VB45.

Warum ich meine Seite nicht so organisiere, wie es die wollen, die sie nicht gut finden

Meine Internetseite ist keine Unterrichtsstunde

Wie mancher vielleicht weiß, ist es nachgewiesen, daß Leser das Weltbild eines Lehrprogrammes vollständiger aufnehmen und die Verbindungen zwischen den Themen sich vollständiger merken, wenn der Text vom Autor in eine didaktisch sinnvolle Reihenfolge gebracht wurde und daß sie das themenbezogene Weltbild mit seinen Vernetzungen das der Autor vom Thema entworfen hat, nicht so vollständig wiedergeben, wenn das Lehrprogramm eine vernetzte Struktur hat.

Bei Seiten, die als Lehrprogramm mit festgelegter Reihenfolge der Lernschritte konzipiert sind, fehlt meist ein Stichwortverzeichnis (Gute Lehrbücher haben aber eines), so daß man, wenn man gezielt eine Einzelinformation sucht, oft unnötig lange und manchmal vergeblich sucht.

Ein solches Lehrprogramm ist immer dann sinnvoll, wenn man einen gesicherten Wissenskanon vermitteln will, den der Schüler braucht, um darauf aufbauend forschen zu können.

Diese Seite ist kein Lehrprogram - die enthält mehr Fragen als Antworten, sie gibt gesichertes Wissen hauptsächlich dann wieder, wenn es nötig ist, um zu erklären, was man dazu noch für seltsame Rätsel entdeckt hat. Sie liefert Unmassen an Ideen, Denkanstößen und Rätseln - sie sammelt Beobachtungen, die nicht in das übliche wissenschaftliche Weltbild passen. Oh manchmal findet man hier auch gesichtertes Wissen - aber das dann oft zu einem Bereich irgendwo auf einer fernen Insel, oder Wissen, das hauptsächlich Minderheiten betrifft.

Diese Seite soll dem Leser nicht die Arbeit abnehmen, sich zu überlegen, was er wann lesen will. Sie soll ihn auch nicht auffordern mein Weltbild zu duplizieren. Sie ist außerdem so groß, daß ich davon ausgehe, daß die meisten Leser sie sowieso nicht durchlesen wollen werden. Sie ist so ausgelegt, daß sie nur für diejenigen funktioniert, die selber überlegen, was sie wissen wollen und was nicht.

Wer nicht bewußt entscheidet, wonach er sucht, wird automatisch von seinen eigenen unbewußten Motiven geleitet werden. Manchmal ist das durchaus wünschenswert und macht Spaß. Manche Leute empfinden es aber als "verirren". Nur ist es so, daß man sich hier wirklich nicht verirren muß. Es gibt auf meiner Internetseite Wegweiser (Übersichtsartikel) und Landkarten (Stichwortverzeichnis) - man muß sie nur benutzen, statt je nach Lust und Laune mal rechts und mal links abzubiegen.

Und letztendlich soll die Internetseite den Leser dazu erziehen, selber systematisch vorzugehen, wenn er etwas wissen will. Mit dem ausführlichem Stichwortverzeichnis ist es nämlich durchaus leicht, das zu finden, was man gerade sucht.

Die Seite soll dazu erziehen, selber zu denken, wenn er etwas herausfinden will.

Ich möchte vor allem die Menschen ansprechen, die für mich interessant sind

Jede Zeitung, jede Zeitschrift, jedes Buch ist für eine bestimmte Zielgruppe geschrieben. Eine Wissenschaftliche Zeitschrift schreibt für Wissenschaftler, Bild oder Brigitte schreiben überwiegend für Menschen, die nicht studiert haben, und für die jeweilige Zielgruppe wird der passende Schwierigkeitsgrad gewählt.

Indem ich die Seite so konzipiere, daß Menschen, die selbstständig denken und selber interessante Ideen haben am besten damit klarkommen, sorge ich dafür, daß die Menschen, für die ich mich interessiere, sich bei mir melden.

Arbeitsersparnis

Abgesehen davon gibt es natürlich ein Motiv, die Seite gerade so zu gestalten, das nichts mit den Bedürfnissen der Leser zu tun hat, dafür viel mit meinen Bedürfnissen.

Schreiben geht vor sortieren - ich schreibe meine Gedanken und Ideen auf, sobald sie in einer Form vorliegen, die sortiert genug ist um sie aufzuschreiben - und sie werden sofort mit hochgeladen, bevor sie mit anderen Texten durch Links verbunden sind. Sehr häufig ist für mich zu dem Zeitpunkt auch noch nicht erkennbar, wie man den betroffenen Text inhaltlich mit dem Rest der Internetseite verbinden könnte, weil die Texte, die man für diese Verbindung bräuchte, noch nicht geschrieben sind.

Diese Vorgehensweise ist für mich enorm arbeitssparend, da die betreffenden Texte dann für mich auch nach Jahren sehr leicht auffindbar sind und ich sie nur entsprechend verlinken muß, sobald ich dazu gekommen bin, den Rest auch aufzuschreiben.

Kersti

V13. Kersti: Ich würde mir nie die Mühe machen, etwas zu kritisieren, was ich schlecht finde
V17. Kersti: Brief über angemessenen Umgang mit Verleumdungen
V22. Kersti: Sektenstrukturen in der normalen Gesellschaft
V23. Kersti: Sucht - seelische Ursachen
V25. Kersti: Sekten, Sucht und Suche
V26. Kersti: Option-Fragen
V31. Kersti: Stimmt mein Buch über Verschwörungstheorien?
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit
V58. Kersti: Absolute Wahrheit?
V82. Kersti: Meinungsfreiheit - Wer könnte Zensur üben?
V92. Kersti: ...als hätte ihnen jemand das Denken verboten!
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
V164. Kersti: Nicht Meinungsfreiheit - Freie Wahrheitssuche!
V227. Kersti: Ein paar Bitten an die Autoren anderer Internetseiten
V228. Kersti: Für was ist ein Mensch verantwortlich?
V230. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Repräsentative Ergebnisse und Ausnahmen
V243. Kersti: Ist die Schulmedizin wirklich so schlecht, wie das hier auf meiner Internetseite erscheint?
V244. Kersti: Warum Vertreter von Außenseitermeinungen besser informiert sind, als Vertreter weit verbreiteter Meinungen
V245. Kersti: Satire: Drogenübertragung durch den Bildschirm
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V248. Kersti: Spielverderber - oder - Wer sind die Guten?
V253. Kersti: Manchmal frage ich mich: "Leben wir überhaupt in derselben Welt?"
V254. Kersti: Entwickelt sich bei uns eine multikulturelle Gesellschaft?
V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V258. Kersti: In jedes einzelne Dokument gehört der Name des Autors, ein Verweis auf die Hauptseite und einer aufs Inhaltsverzeichnis
V259. Kersti: Schreibt auf die Hauptseite, wer ihr seid und was ihr macht
V260. Kersti: Seid sparsam mit Bildern
V262. Kersti: Schreibt keine "Kauft euch einen neuen Computer"-Internetseiten
V263. Kersti: Bei Frames: Notfalls sollte die Seite auch ohne Frames funktionieren
V268. Kersti: Kostenlose Homepages: Vorsicht Diebstahl geistigen Eigentums
V299. Kersti: Der Unterschied zwischen Elitebewußtsein und Standesdünkel
V312. Kersti: Manchmal wünschte ich mir, ich hätte wenigstens in irgendeinem Bereich eine durchschnittliche Begabung
V313. Kersti: Einserzeugnis als Gefahrenzeichen
V314. Kersti: Es gibt viele Menschen, die irrtümlicherweise meinen, Jesus gekannt zu haben
V315. Kersti: Meine Überzeugungen, die ich schon als Kleinkind hatte, passen dazu, daß ich Jesus kannte
V316. Kersti: Mißbrauch von Jesu Lehre für üble Zwecke
V317. Kersti: Meine Reaktion auf die Bibel
V318. Kersti: Option: "Und ich hatte doch recht gehabt!"
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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