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4/2008

VB51.

Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde

Die Seele der Akasha-Chronik

Die Akasha-Chronik ist aber kein seelenloses Wesen sondern hat selber eine Seele - oder aus menschlicher Sicht eine Gruppenseele, die um ihrer Aufgabe gerecht zu werden auch eigene Erfahrungen sammeln muß und sich als Mensch - oder eher Menschen inkarniert. Und diese Seele ist der Teufel.
P2. Kersti: Der Teufel, Tiuval, Xenu, Elken

Ebenen der Akasha-Chronik

Wie die feinstofflichen Körper der Menschen, verschiedenen Realitätsebenen angehören, die einen unterschiedlichen Grad der Fein- bzw. Grobstofflichkeit haben, hat auch die Akasha-Chronik verschiedene Ebenen, die unterschiedlich fein oder grobstofflich sind.

Auf der Ebene der Welt des Geistes sind dort die Erinnerungen der Menschen - und wenn man andere Bereiche der Chronik betrachtet auch die der Tiere oder Atome gespeichert und kartiert.

Auf der Ebene der Welt der Gefühle oder Geistigen Welt ist das ebenfalls der Fall, zusätzlich finden sich dort auch Arbeitsanleitungen zum Heilen und Zugangspunkte, an denen man dort das Wissen einspeisen oder abfragen kann und die Möglichkeit, Wissen von der Welt des Geistes auf die Ebene der Welt der Gefühle herunterzutransformieren. Die Akasha-Chronik besitzt dort ein umfangreiches Netz an Leitungen die Energie(VA180. Definition Eso) und Informationen leiten und die regelmäßig gewartet werden müssen.

In der materiellen Ebene entspricht die Akasha-Chronik dem Erdmagnetfeld.

Die Aufgabe des Erdmagnetfeldes

Wenn ein Mensch ein Leben zuende gebracht hat, kann es sein, daß er in diesem Leben Erfahrungen gesammelt hat, die er sie als zu schrecklich empfunden hat, um damit fertigwerden zu können.

Nun gibt es aber extra den Mechanismus der Reinkarnation, damit man viele voneinander unabhängige Erfahrungen machen kann und nicht hundert mal dasselbe Muster auslebt. Um Menschen trotz dieser unverarbeiteten Erfahrungen immer wieder einen neuen Anfang zu ermöglichen, wurde der Schleier eingeführt, der bewirkt, daß man zwischen zwei Leben alle vergangenen Erfahrungen völlig vergißt und unbearbeitete Traumata verdrängen kann.

Dieser Schleier ist letztendlich das Erdmagnetfeld. In ihm werden all die unverarbeiteten Erfahrungen der Menschen gespeichert und werden jeweils bei der Umkehrung des Erdmagnetfeldes wieder freigesetzt, die normalerweise etwa alle 250.000 Jahre stattfindet.

Magnetfeldumkehrungen und die Aufhebung der Verdrängung

Wenn das Erdmagnetfeld sich umkehrt, wird es zuerst schwächer und kann dadurch die in ihm gebundenen unverarbeiteten Traumata nicht mehr festhalten. Sie dringen den Menschen zuerst als unerklärliche unangenehme Gefühle, als Ängste, als Wut und ähnliches in das Bewußtsein und später auch als echte Erinnerungen.

In einer Zeit in der das geschieht, können sich plötzlich immer mehr und mehr Menschen an frühere Leben und vergangene Tode und die Zeit zwischen zwei Leben erinnern. Sie beginnen Engel und Dämonen wahrzunehmen. Dann ist es Zeit, die unverarbeiteten Erinnerungen mit einer Psychotherapie aufzuarbeiten.

Nach einer solchen Magnetfeldumpolung ist das Leben schöner und leichter, weil nicht mehr so extrem viele unangenehme, verdrängte Erfahrungen im Erdmagnetfeld gespeichert sind und kein vages unterschwelliges Unbehagen, das von diesen Erinnerungen ausgeht, mehr vorhanden ist.

Der Hüter der Schwelle

Wenn einem Menschen Erinnerungen in das Bewußtsein zu dringen beginnen, die er nicht wahrhaben will, versucht er diese irgendwie von sich wegzuweisen.
VA241. Kersti: Verdrängungsmechanismen

Einer dieser Verdrängungsmechanismen nennt sich Projektion:
Man nimmt seine eigenen Probleme zwar wahr, sieht sie aber als Probleme, die wo anders sind oder einem anderen gehören.

Beim Betreten eines Zugangspunktes zur Akasha-Chronik erlebt man ein besonders eindrucksvolles Beispiel für Projektionen:

Beim Überschreiten der Schwelle zm eigentlichen Zugang der Akasha-Chronik wird es um Dich herum plötzlich stockdunkel. Viele erschrecken sich hier und bekommen Angst. Diese Ängste materialisieren sich dann augenblicklich und treten Dir gegenüber. Hier begegnet Dir Dein schlimmster Alptraum, das was Du mehr fürchtest als alles in der Welt und es tritt dir leibhaftig entgegen. Man nennt es den Hüter der Schwelle und es gibt in der esoterischen Literatur viele Berichte darüber.
Daß man beim Betreten eines Zuganges der Akasha-Chronik vor allem die unangenehmen Dinge sieht, hat einen ganz einfachen Grund: Man hat diese unangenehmen Seiten des eigenen Selbst, seine Ängste und Schwächen, seine Bosheit oder was immer man nicht haben wollte, von sich selbst abgetrennt und den Hütern der Akasha-Chronik aufgedrängt. In dem Augenblick, wo man die Chronik betritt, kommen sie deshalb an und wollen heim zu ihrem Urheber.

Doch sehr häufig ist der Besucher der Chronik gar nicht erbaut von dem, was ihm dort begegnet. Er beschimft seinen eigenen verdrängten Anteil, der ihm als Hüter der Schwelle entgegentritt. Und er beschimpft den Hüter des jeweiligen Zugangspunktes, weil er meint, von ihm betrogen worden zu sein: "Das ist ja ein Ungeheuer! So etwas ist doch nicht Teil von mir!".

Der Hüter jedoch wird

Die Heimkehr des Verdrängten

Wenn das Erdmagnetfeld abnimmt und die verdrängten Erinnerungen zu ihren Urhebern zurückkehren, geschieht etwas ganz Ähnliches wie in einem Zugang zur Akasha-Chronik. Die verdrängten Anteile kehren zu ihrem Urheber zurück und werden oft nicht von ihrem Urheber akzeptiert.

Diesmal kann man davor aber nicht so einfach davonrennen, indem man den Zugang zur Akasha-Chronik verläßt. Diesmal folgt dir Dein verdrängter Anteil und wird dich erst in Frieden lassen, wenn wenn Du ihn als Teil von Dir selbst erkennst und akzeptierst.

Warum der Teufel verteufelt wurde

Wenn die verdrängten Anteile zu ihrem Urheber zurückkehren, werden sie oft nicht von ihrem Urheber akzeptiert. Die einen meinen, sie hätten doch keine so häßlichen Anteile, die zweiten beschweren sich, so etwas Schwaches könne doch nicht zu ihnen gehören, die dritten sind der Ansicht, daß sie keine wütenden oder gewalttätigen Anteile hätten. Aber natürlich gibt es in jeder Seele alles, denn jede Seele trägt das gesamte göttliche Potential in sich.

Metatron verstärkte mittels Implantaten diese Neigung der Menschen, eigene negativ wahrgenommene Seiten abzuspalten und zu verdrängen und schuf ein Verfahren, das dazu führt, daß alles beim Teufel landet. Das kommt bei diesem natürlich nicht besonders gut an, da es einerseits eine Überforderung für den Teufel darstellt und andererseits allen anderen Wesen schadet, da die dadurch nicht aus ihren schlechten Erfahrungen lernen, was sie daraus lernen müßten und dieselben Fehler immer wieder machen - und immer wieder von anderen Wesen dafür angegriffen werden.

Der Teufel heilt also jeden Verdrängten Anteil anderer Wesen so gut er kann und schickt sie dann zu ihrer Ursprungssele zurück, damit sie wieder integriert werden. Deshalb wurde dem Teufel - der Seele der Akasha-Chronik - unterstellt, er würde Heere an Ungeheuern ausschicken, die die Welt versklaven wollen.

Das ist eine unrealistische Befürchtung - wenn wir verdrängte Anteile wieder integrieren werden wir dadurch stärker und ausgeglichener und sind eher fähig angemessen und maßvoll auf jedes Problem, das uns begegnet, zu reagieren. Ganz bestimmt werden wir niemals von unseren eigenen Anteilen versklavt, wenn wir sie als das erkennen und anerkennen, was sie sind!

Das allerdings wollten die damaligen Menschen nicht einsehen und haben den Teufel und ihre eigenen verdrängten Anteile so heftig bekämpft, daß sie die Auflösung der Verdrängung verhindern konnten. Deshalb blieb das Magnetfeld der Erde, das vorher alle 250 000 Jahre aufgelöst und umgepolt wurde, seit die ersten Vormenschenarten auftraten, stabil. Zuletzt hat sich diese vor etwa 780 000 Jahren umgepolt, als es nur den Australopethicus gab, der ein Gehirn hatte, das nicht größer war als das eines Schimpansen.

Warum langfristige Verdrängung nicht sinnvoll ist

Diejenigen Menschenseelen, die schon so lange auf der Erde leben, haben etwa 780 000 Jahre lang Erfahrungen gesammelt, ohne sie jemals aufzuarbeiten und zu sichten. Dadurch hat sich ein sehr großer Berg an unverarbeiteten Konflikten, Ängsten und verdrängten Anteilen angesammelt.

Es ist nachteilig, wenn man jedes mal, wenn man ein neues Leben beginnt, alle Erinnerungen mitbringt, weil man dann das neue Leben nicht mit neuen Augen betrachtet. Deshalb wird man dann versuchen, die Ideen aus dem vorherigen Leben umzusetzen, statt neue Einfälle zu bekommen.

Es ist aber genauso schädlich wenn man über einen zu langen Zeitraum hinweg immer wieder Erfahrungen macht, aber sie nie sortiert und aufarbeitet. Das hat nämlich zufolge, daß man nicht weiß, welche Ideen prinzipiell nicht funktionieren und kommt deshalb immer wieder auf dieselben naheliegenden aber nicht funktionierenden Lösungsansätze. Man hat also zu wenig Gelegenheit, aus seinen Erfahrungen zu lernen.

Deshalb ist ein Wechsel zwischen vielen Leben, in denen man keine Erinnerungen an frühere Leben hat und wenige Leben, in denen man die Erinnerungen früherer Leben aufarbeitet sinnvoll.
VB35. Kersti: 2.2 Wer beschäftigt sich mit der Geistigen Welt?
VB35. Kersti: 2.3 Warum sichten wir unsere früheren Leben nicht auf der anderen Seite des Vorhangs?

Satanische Verdrängung

Noch tiefer verdrängt als seelischer Schmerz, Hilflosigkeit und Leid werden oft Todesangst, Foltererinnerungen, Aggressivität und Wut. Anteile mit solchen Probleme wurde von Metatron bei Satan abgeladen. Auch Satananteile sind nicht erfreut darüber daß ihnen die Probleme der welt aufgeladen werden und sie wehren sich nach Kräften dagegen.

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Kersti

VA3. Kersti: Warum spirituelles Lernen so irritierend ist
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VA58. Kersti: Wie erinnert man sich an frühere Leben?
VA59. Kersti: Hüter der Akasha-Chronik
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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