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8/2013

VB69.

Gedächtnisleistungen und Gedächtnisfehlleistungen, die mit Reinkarnationserinnerungen verwechselt werden können

Inhalt

VB69.1 Kersti: False Memories
VB69.2 Kersti: Schlafende Erinnerungen erwachen: Kryptomnesie
VB69.2 Kersti: Blanche Poynings
VB69.2 Kersti: Das Bild von der Buckeligen Frau
VB69. Kersti: Quellen

 
Inhalt

Text

Je weniger konkret Erinnerungen sind und je weniger Details sie enthalten, desto schwieriger ist es, sie von anderen Gedächtnisleistungen und Gedächtnisfehlleistungen zu unterscheiden.

1. False Memories

Elizabeth F. Loftus forschte seit den 70ger Jahren in mehr als 200 Experimenten mit über 20 000 Versuchspersonen zu Verfälschungen von Erinnerungen durch nachfolgende irreführende Informationen. Wenn Menschen ein Ereignis beobachten und nachher eine irreführende Information über dieses Ereignis erhalten, kann das zu einer Verfälschung der ursprünglichen Erinnerung führen.1.
In einem Beispiel sahen die Versuchsteilnehmer einen simulierten Autounfall an einer Kreuzung mit einem Stoppschild. Nach dem Anschauen erhielt die Hälfte der Zuschauer die Information an der Kreuzung, hätte sich ein Vorfahrt-Achten-Schild befunden. Als sie später nach dem Unfall befragt wurden, neigten diejenigen, die die falsche Information erhalten hatten, dazu, zu sagen, sie würden sich an ein Vorfahrt-Achten-Schild erinnern, während diejenigen, die diese Falschinformation nicht erhalten hatten sehr viel korrekter in ihren Erinnerungen zu dieser Frage waren.1.
Auf diese Art können falsche Erinnerungen an kleinere und größere Details einer beobachteten Scene induziert werden.1. Auch Erinnerungen an ganze Ereignisse, die nie stattgefunden haben, lassen sich auf diese Weise induzieren.1.
So hat Loftus eine Studie durchgeführt, in der die Leute nach Details zu echten und einem erfundenenen Erlebnissen aus ihrer Kindheit beragt wurden. Es wurde erzählt, es ginge darum, an wieviele Details man sich erinnern könne.

Mehrere Tage in Folge wurde Chris gefragt, ob er sich an weitere Deteils drei echten und einem erfundenenen Erlebnis erinnern könne. Eine Versuchperson erfand immer weitere Details zu dem falschen Geschehnis. Als ihm am ende mitgeteilt wurde, daß eines der Beispiele gar nicht stattgefunden hätte - tatsächlich hatte sein Bruder Jim das erfundene Geschehnis "Lost in a Shopping Mall" (Verloren im Einkaufszentrum) konstruiert - wählte er nicht das falsche sondern eines der echten Ereignisse als das was wahrscheinlich nur erfunden war.

Die statistische Auswertung eines nur geringfügig abweichenden Versuchs mit 24 Versuchspersonen und ebensovielen Verwandten ergab, daß sich die Versuchspersonen an 68% der 72, also pro Person jeweils drei realen Ereignisse erinnerten, 25% erinnerten sich aber auch an das erfundene Ereignis. Einer hatte im schriftlichen Teil etwas darüber geschrieben aber nachher entschieden, daß er sich nicht wirklich erinnern könne. Diejenigen Ereignisse, die tatsächlich stattgefunden hatten, wurden ausführlicher beschrieben als das erfundene Ereigniss, auch wenn sie nur unvollständig erinnert wurden.1.

Bei einer Untersuchung von Kindern, an deren Schule eine Gewalttat stattgefunden hatte, kam heraus, daß einige der nicht anwesenden Kinder false Memories von diesem Geschehnis entwickelt hatten, während damals anwesende Kinder sich teilweise nicht erinnern konnten. Doch unabhängig davon ob sie sich zu erinnern meinten oder nicht wiesen nur diejenigen Kinder ein verändertes Verhalten auf, die tatsächlich bei dem Ereignis dabei gewesen waren, während unabhängig von der Frage ob false Memories vorhanden waren oder nicht, die damals nicht anwesenden Kinder kein verändertes Verhalten aufwiesen.2. Welche Art von Erfahrungen ein Mensch gemacht hat, kann man also eher an seinem Verhalten ablesen als daran, welche Erinnerungen vorhanden oder nicht vorhanden sind.

Ein Reinkarnationstherapeut weiß deshalb sicher, ob er das richtige psychologische Thema bearbeitet hat, während er nur selten wissen kann, ob er es anhand einer False Memory, die ähnlich einem Alptraum zu einem traumatischen Erlebnis entstanden ist oder anhand einer echten Reinkarnationserinnerung aufgearbeitet hat. Zu falschen Erinnerungen, die aus Träumen entstanden sind vgl.
O7.44 Kersti: Nah-Todeserfahrungen sind keine Oneiroide

Tatsächlich ist eine offensichtlich falsche Erinnerung an ein früeres Leben bekannt.
O7.A4.2.4.2.2.b1 Kersti: Falsche Erinnerungen an Alfred Peacock, der beim Untergang der Titanik starb

Doch selbst Erinnerungen, die ein gewisses Maß an Beweisen enthalten, können False Memories enthalten.

2. Schlafende Erinnerungen erwachen: Kryptomnesie

Erinnerungen können lange auf dem Grund des Gedächtnisses Schlummern und trotzdem nahezu unverändert wieder auftauchen. Dies ist durch einige vermeintliche Channelings belegt, in denen beinahe Wörtlich Texte wiedergegeben wurden, von denen der Channeler sich im Wachbewußtsein nicht erinnern konnte, sie je gesehen zu haben. Meist wurden die gelesenen Texte einfach nur wörtlich wiedergegeben und sind deshalb für das Thema Reinkarnationserinnerungen kaum interessant.3.3

Doch zu dieser Regel ist auch eine Ausnahme bekannt.

Ein Beispiel für eine solche Gedächtnisfehlleistung, bei der die Erinnerung an ein Buch lange im Gedächtnis schlummerte und dann in Trance als eigene Erinnerung wiedergegeben wurde, ist folgende:

Blanche Poynings

Miss C. channelte eine Persönlichkeit namens Blanche Poynings3.4, die eng mit Maud, der Gräfin von Salisbury3.5 befreundet gewesen sein soll und zur Zeit der Regierung von Richard dem II. von England lebte3.6, 3.2. Goldsworthy Lowes Dickinson untersuchte in dem Artikel "A case of emergence of a latent memory under hypnosis"3.7 diesen Fall und stellte fest, daß die so erlangten Informationen weitgehend korrekt waren. Miss C. konnte sich nicht vorstellen, wie sie an diese Informationen gelangt sein könnte, da sie sich mit der Regierungszeit von von Richard dem II. von England nicht beschäftigt hatte3.2, 3.3.

Während einer Seance, in der Miss C. Medium war, fragte Dickinson, wo man diese Informationen verifizieren könne und erhielt die Auskunft, man könne sie in "Countess Maud" von Emily Sarah Holt nachlesen. Als Dickinson Miss C. später im normalen Wachzustand nach dieser Novelle befragte, konnte sie sich erinnern, sie als 12-jährige gelesen zu haben. Sie konnte sich jedoch nicht an den Inhalt des Werkes erinnern. Dickinson las das Buch durch und stellte fest, daß es alle Informationen enthielt, die Miss C. als Blanche Poynings wiedergegeben hatte. Blanche Poynings war eine Nebenfigur des Werkes.3.2, 3.3

Daß sich aber längst nicht alle Reinkarnationserinnerungen so erklären lassen, mußte Captain Robert L. Snow, der als Dedektiv für das Indianapolis Police Department arbeitet, feststellen:

Das Bild von der Buckeligen Frau

Der Captain Robert L. Snow wurde in einem persönlichen Gespräch mit einer Kollegin von dieser dazu herausgefordert, doch eine Rückführung machen zu lassen, da er sonst ja über etwas reden würde, ohne es aus eigener Erfahrung zu kennen. Nachdem sie ihn mehrfach daran erinnert hatte, machte er schließlich einen Termin bei dem von ihr vorgeschlagenen Reinkarnationstherapeuten - und kam sich dabei höchst lächerlich vor.

Zu seinem Unbehagen kamen ihm in dieser Rückführung sehr lebhafte Erinnerungen aus drei früheren Leben. In einem dieser Leben sah er sich als Maler, der eine buckelige Frau portraitierte, Portraitmalen haßte aber aus Geldgründen darauf angewiesen war. Außerdem sah er nach seinem Tod in einer Nahtoderfahrungsähnlichen Scene ein weiteres seiner damaligen Bilder.

Snow dachte sich, daß er die beiden Gemälde sicherlich früher in einer Gemäldegalerie gesehen hätte und die Erinnerung an die Bilder daher stammen und von seiner Fantasie ihn seine erträumte Geschichte einen früheren Lebens eingebaut worden seien. Er meinte deshalb, er würde sie bestimmt leicht wiederfinden können, indem er ein Paar Kunstbände durchschaut.

Er ging also in die Zentralbibliothek von Indianapolis und schaute der Reihe nach alle dortigen Kunstbände durch. Als sich die Bilder dort - nachdem er viele hundert Kunstbände durchgeblättert hatte - nicht fanden, nahm er das Telefonbuch zuhilfe und besuchte sämtliche Kunsthandlungen der Stadt und schaute auch dort sämtliche Kunstbände durch. Immer noch kein Erfolg. Als ihr schließlich keine Ideen mehr kamen, wie er die Bilder finden könnte, gab er zunächst auf.

Er fand es erschreckend, daß er die Erinnerung an die Rückführung nicht loslassen konnte und mehrmals täglich daran dachte.

Einige Monate später flogen sie für einen Kurzurlaub nach New Orleans und besuchten dort unter anderem einige Kunstgalerien. Hierbei stolperte er in einer kleinen und unbedeutenden Kunstgalerie über das Gemälde mit der Buckeligen Frau, das er sich in der Rückführung hatte malen sehen. Auf seine Fragen hin erklärte der Verkäufer ihm, daß er das Bild keinesfalls früher schon einmal gesehen haben könne, da es sich in Privatbesitz befunden habe und nie ausgestellt worden sei. Snow war in dieser Situation so fassungslos verblüfft, daß er sich nicht aufraffen konnte, das Bild zu kaufen.

Wieder daheim begann er gründlich nach dem Maler des Bildes Carroll Beckwith zu forschen, las sowohl die kurzen Biographien des Malers, als auch seine unveröffentlichte Autobiographie und sein privates Tagebuch und konnte dabei 26 der 28 überprüfbaren Details aus seiner Rückführung bestätigen.4.

Kersti

 
Inhalt

Quellen

  • 1. Welt: Elizabeth F. Loftus: The formation of false memories. Psychiatric Annals, 25, 720-725.
  • 2. Lenore Terr. Aus dem Amerikanischen übersetzt von Ulrike Wasel und Klaus Timmermann: Schreckliches Vergessen, heilsames Erinnern. Traumatische Erfahrungen drängen ans Licht. (1997) München: Droemer Knaur ISBN 3-426-77259-0 S.153
  • 3. Quellen zu Welt: "Blanche Poynings"; den Text schrieb ich zuerst für "Magie und Parawissenschaften".
  • 4. Robert L. Snow: Looking for Carroll Beckwith. The true story of a dedectives search for his past life. (1999) Emmaus, Pensylvania: Daybreak Books ISBN 1-57954-101-1
    Von dem Buch gibt es eine deutsche Ausgabe: Robert L. Snow: Als ich Carroll Beckwith war. Spurensuche einer Reinkarnation. (2000) München: Heyne ISBN ISBN 978-3453181014
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
VB35. Kersti: Wozu sind Wissen über feinstoffliche Welten und Erinnerungen an frühere Leben gut?
VB37. Kersti: Nahtodeserfahrungen
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB39. Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen
VB40. Kersti: Die Engelwelt
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VB46. Kersti: Es muß frustrierend für Jesus gewesen sein ...
VB47. Kersti: Hubbard hat im Grunde das erreicht, wozu er angetreten ist
VB48. Kersti: Das Therapiesitzungs-High
VB49. Kersti: Der Fahrstuhl im Zentrum der Treppe zwischen Himmel und Höllen
VB50. Kersti: Entwicklungspsychologie: Weltbild-Stufen
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB52. Kersti: Magie: Man übe fleißig ...
VB52. Kersti: Mit üben hat das Bewußtmachen der Magie hier auf der Erde nichts zu tun
VB52. Kersti: Kristallkugelsehen, Spiegelsehen, Meditationen
VB52. Kersti: Beispielsgeschichte, Kersti: Zehn Tage mit einer Kristallkugel
VB52. Kersti: Magie: Arbeit mit der Vorstellungskraft in der geistigen Welt
VB52. Kersti: Magische "Übungen" als Therapie?
VB53. Kersti: Ockhams Skalpell dient nicht dazu die richtigste Theorie auszuwählen, sondern dazu, die nützlichste Theorie zu finden
VB53.1 Kersti: Ockhams Skalpell hilft bei der Frage, welche Theorie man zuerst auf ihre Richtigkeit überprüfen sollte
VB53.2 Kersti: Ockhams Skalpell ist nützlich bei Theorien, die im Hintergrund der Forschung verwendet werden
VB53.3 Kersti: Ockhams Skalpell macht keinerlei Aussage über den Wahrheitsgehalt einer Theorie
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
VB55. Kersti: Erinnerungen an psychologische Phänomene
VB55. Kersti: Oneiroide in den Jesuserinnerungen
VB55. Kersti: Reinkarnationstherapie: Der zweite Berg Arbeit
VB55. Kersti: Erinnerungen der Gruppenseele führen zu mehr seelischer Tiefe
VB56. Kersti: Verschiedene Formen des Ahnung habens
VB57. Kersti: Die Fehler der GWUP am Beispiel von Sitchin
VB58. Kersti: Drei Arten der Disziplin
VB59. Kersti: Reinkarnation: Was sind echte Neuerfindungen?
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB61. Kersti: Alltagstelepathie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB63. Kersti: Zu wissen, was nicht erforscht und noch nicht erforschbar ist, ist wichtig
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB75. Kersti: Karmische Gewohnheiten
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB81. Kersti: Eifersucht als Überlebensinstinkt des Kleinkindes
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel
VB83. Kersti: Wenn Fremde meinen Hund streicheln wollen, dann freut er sich zuerst aber schnappt nach kurzer Zeit zu
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
VB99. Kersti: Seelengenerationen
VB100. Kersti: Wie deutlich und detailliert muß die feinstoffliche Wahrnehmung bei der magischen Arbeit mit der Vorstellungskraft sein?
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren
VB102. Kersti: Wann und wie erinnern sich Menschen an frühere Leben
VB103. Kersti: Wie wissenschaftlich kann Esoterik werden?
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Besessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?
VB105. Kersti: Dunkel heißt nicht böse
VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB114. Kersti: Ein Konzept zum fundierten Umgang mit eigenen Channelings aus der Geistigen Welt und Reinkarnationserfahrungen
VB116. Kersti: Sternenkinder
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
VB119. Kersti: Haben Wicklands Geister recht, wenn sie glauben, es gäbe keine Reinkarnation?
VB120. Kersti: Probleme in der Beziehung zwischen Hellen und Dunklen, Dämonen und Engeln
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten
VB123. Kersti: Warum ich keinen Teil von mir "Niederes Selbst" nenne
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"
VB132. Kersti: Cold Reading? - Was an der diesbezüglichen Argumentation der Skeptikervereine daneben ist
VB136. Kersti: Der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft
VB137. Kersti: Findet man bei Keylontic Science den einzig wahren Weg zum Aufstieg?
VB138. Kersti: Gibt es Menschen ohne Seele?
VB139. Kersti: Antiwelten
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
VB141. Kersti: Darf man von Gott Rechenschaft über seine Taten verlangen?
VB142. Kersti: Eine Typologie der Seelen
VB143. Kersti: Lebensplanung
VB147. Kersti: Atlantean Secrets und Bobros Sicht zur Reinigung von Erriba

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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