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erste Version: 1/2010
letzte vollständige Überearbeitung: 2/2017
letzte Bearbeitung: 2/2017

VB99.

Seelengenerationen

Übergeordneter Artikel: VA106. Kersti: Übersicht über das Themengebiet Reinkarnation auf meiner Internetseite

Inhalt

VB99.1 Kersti: Eine höhere feinstoffliche Welt und die zwölf Kristalle auf der Ebene über dem Inneren Licht
VB99.2 Kersti: Die Wellen der materiell inkarnierten Wesen
VB99.2.1 Kersti: Erste Welle: Atome - Die Entstehung der Materie
VB99.2.1.1 Kersti: Abstieg bis zur Ebene ohne festgehaltene Absichten: Entscheidung und Entfremdung
VB99.2.1.2 Kersti: Die Entstehung der Fluchebene: Wenn man die Entscheidungen anderer nicht mehr respektiert
VB99.2.1.3 Kersti: Die geistige Welt: Wenn vor lauter Verdrängungen alles verschwommen und neblig wird
VB99.2.1.4 Kersti: Zusammengeballter Staub: Die Materie entsteht
VB99.2.2 Kersti: Zweite Welle: Weltengeister
VB99.2.3 Kersti: Dritte Welle: Mineralien
VB99.2.4 Kersti: Vierte Welle: Bakterien
VB99.2.5 Kersti: Fünfte Welle: Pflanzen
VB99.2.6 Kersti: Sechste Welle: Tiere
VB99.2.7 Kersti: Siebte Welle: Menschen

1. Höhere feinstoffliche Welten und Auf- und Abstieg

C'h erzählt:
Von der Geistigen Welt aus inkarnieren wir uns auf die materielle Erde, die auch materielle Welt genannt wird. Genauso wie man sich von der Geistigen Welt aus in die materielle Welt inkarnieren kann, indem man dort als Kind zur Welt kommt, kann man sich von einer höheren Welt aus in die geistige Welt inkarnieren.
VA39.3 Kersti: Inkarnationen von höheren Ebenen in die Geistige Welt
Tatsächlich gibt es viele verschiedene Ebenen zwischen denen man mit einem inkarnationsähnlichen Mechanismus wechseln kann.
VA39.5 Kersti: Ebenen und Inkarnationen
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System

Die Ebene über der Geistigen Welt nennt sich Ebene über dem Inneren Licht. Es gibt zwölf Urseelen, die sich von dieser höheren Welt aus regelmäßig auf die zur Erde gehörige Geistige Welt inkarnieren. Im Zentrum der Ebene über den inneren Lichtern gibt es zwölf Kristalle. Jeder Kristall dient dazu die Energie einer der zwölf großen Urseelen der darüberliegenden Ebene in die Geistige Welt zu transformieren. Durch das Lichtleitsystem werden diese verschiedenen Energien dann zu den einzelnen Gruppenseelenräumen transportiert, und von dort aus an die Gruppenseelen, Gruppenseelenfraktionen, Einzelseelen und schließlich Seelenanteile weitergeleitet.

Man kann diese Kristalle auf unterschiedliche Weise wahrnehmen. Wenn man sozusagen die Hardware der Ebene über dem inneren Licht anschaut, erscheinen sie wie zwölf Kristalle. Betrachtet man sie auf der inhaltlichen Ebene, erscheint jeder der Kristalle wie eine Stadt aus Kristall, in der viele Wesen leben und lernen. - Allerdings sind einige der Kristalle oder Kristallstädte nur noch Ruinen.
VB43. Kersti: Die Kristallstadt
AI1. Kersti: Inhalt: Die Kristallstadt

Jede dieser Urseelen hat mehrere Inkarnationen in der Geistigen Welt, die Gruppenseelen, die wir unter den Namen der Götter oder Erzengel kennen. Götternamen werden aber manchmal auch auf die Urseelen selbst bezogen.

Zunächst kamen die Seelen in mehreren Wellen von der nächsthöheren Ebene, der Ebene ohne festgehaltene Absichten auf die Ebene über dem Inneren Licht. Danach spaltete sich die Welle jeweils in mehrere Seelengenerationen auf, die sich in der Geistigen Welt und später von da auf in diversen parallelen und aufeinanderfolgenden Leben auf die Erde inkarnierten. Dabei ließ jede Generation einen Teil von sich im Kristall zurück, um die Verbindung zu den höheren Ebenen zu halten.

 
Inhalt

2. Die Wellen der materiell inkarnierten Wesen

2.1 Erste Welle: Atome - Die Entstehung der Materie

2.1.1 Abstieg bis zur Ebene ohne festgehaltene Absichten: Entscheidung und Entfremdung

Diese Welt ist ein Teil der Dualität. Um zu verstehen, was Materie eigentlich ist, muß man wissen, was Dualität ist. Mann könnte grob sagen, daß Dualität letztlich Streit oder Krieg ist. Dies beginnt damit daß die ursprüngliche Einheit sich durch Entscheidungen in verschiedene Teile aufspaltet. Diese Entscheidungen sind in den Ziffern der Persönlichen Signatur dokumentiert.
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
Daduurch teilt sich die ursprüngliche Einheit in immer kleinere Untereinheiten auf.

Zunächst ist aber Streit noch nicht möglich, da es so absurd erscheinen würde sich zu streiten, wie es uns Menschen vorkommen würde, wenn unsere linke Hand sich mit unserer rechten Hand streiten würde. Man empfindet sich viel zu sehr als Einheit, um auf den Gedanken zu kommen, daß Streit Sinn machen könnte.

Der nächste Schritt der Entwicklung ist, daß sich die verschiedenen Teile der ursprünglichen Einheit zunehmend als getrennte Wesen empfinden und dadurch zunehmend die Entscheidungen der anderen Wesen nicht mehr als eigene Entscheidungen, weil man doch ein einziges Wesen ist, sondern als fremde Entscheidungen, weil man den anderen als anderen wahrnimmt, empfindet. Man entfremdet sich voneinander.

Diese Entfremdung ist der auf der Ebene ohne festgehaltene Absichten typische Zustand.

 
Inhalt

2.1.2 Die Entstehung der Fluchebene: Wenn man die Entscheidungen anderer nicht mehr respektiert

Ab irgendeinem Punkt sind die anderen Entscheidungen so fremd, daß man sie nicht mehr akzeptieren will, sondern den anderen anfaßt und dazu zu zwingen versucht, daß er tut was man selber will. Man faßt eine Absicht und benutzt seine Willenskraft um den anderen da hin zu ziehen, wo man ihn haben will. Da dieser sich wehrt, artet das in Streit aus und verstrickt sich zunehmend.
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
Dadurch werden diese einmal gefaßten und nicht wieder losgelassenen Absichten den Wesen die sie fassen zunehmend zum Fluch und es entsteht die Ebene über dem inneren Licht, die ich deshalb auch Fluchebene nenne.
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht

 
Inhalt

2.1.3 Die geistige Welt: Wenn vor lauter Verdrängungen alles verschwommen und neblig wird

Um sich einbilden zu können, daß die eigenen Entscheidungen richtig und berechtigt und die des anderen falsch ist, schirmen sich die Gruppenseelen zunehmend voneinander ab, indem sie Mauern um ihre Gruppenseelen bauen, innerhalb derer sich dann die Gruppenseelenräume befinden. Ausführliche Beschreibung siehe:
VA222.3.2 Kersti: Verdrängung bei Aufspaltung der Seele und die Aufspaltung der Gruppenseelenräume im Inneren Licht

Darstellung: Ebene über dem Inneren Licht

  • rote Striche: Lichtfaden im inneren Licht
  • zwölf kleine rote Kreise: die zwölf Kristalle, die zu den zwölf großen Gruppenseelen gehören
  • großer roter Kreis: der Zentralkristall, der die Verbindung zur übergeordneten Einheit aller Gruppenseelen darstellt.
  • weiß: die Ebene über dem inneren Licht
  • rosa: Gruppenseelenräume der einzelnen Gruppenseelen und Gruppenseelenfraktionen
  • schwarz: Wand und Begrenzung nach außen der Gruppenseelenräume
  • blau: Der Raum außerhalb der Gruppenseelenräume
Als nächstes beginnt man die Vergangenheit zu verdrängen, wann immer es einem nicht gelungen ist seine eigene Entscheidung gegen einen anderen durchzusetzen. Kleine solche Verdrängungen nennt man einfach Verdrängungen, große solche Verdrängungen, durch die man ganze Epochen verdrängt, nennen sich Grundflüche.
VB193. Kersti: Grundflüche: Kollektive Verdrängung feinstofflich betrachtet

Wenn man seine vergangenen Absichten verdrängt, werden diese dadurch nicht unwirksam aber ungezielter. Sie fasern sich in viele kleine Absichten auf, die zunehmend wahllos nach allem greifen, was ihnen wie das Ziel was sie suchen vorkommt. Je mehr Schichten an Verdrängungen eine Absicht durchdringen muß, desto weniger verschwommener erkennt sie ihr Ziel und desto ungenauer ist sie darin, nach allem zu greifen, was ihr wie ihr Ziel vorkommt. Solche durch Verdrängungen aufgefaserte Absichten erscheinen wie ein feiner Nebel der das Verdrängte umgibt und sie sind letztlich die feinstoffliche Materie der Geistigen Welt.
VA305.5 Kersti: Das Material der Geistigen Welt
Je mehr solche verdrängte Absichten ein Wesen hat, desto schwerer und materieller erscheint es, da es sich unbewußt an allem festklammert, an dem es vorbeikommt.

 
Inhalt

2.1.4 Zusammengeballter Staub: Die Materie entsteht

Während die Streits der Fluchebene noch eher wie Ringkämpfe wirken, wo man den anderen zu Fall zu bringen oder umzuwerfen versucht, wirken die Kriege der Geistigen Welt wie richtige Kriege mit Schwertern und auch Explosivwaffen wie Bomben. Man verwendet sozusagen das Prinzip "teile und herrsche" um den Gegner zu besiegen. Die wirkungsvollsten solchen Waffen sind so stark, daß sie den jeweiligen Gegner regelrecht zu Staub verbrennen oder zerfallen lassen können. Es entsteht der Staub der Geistigen Welt. Wenn solcher Staub eine Weile in der geistigen Welt herumliegt, setzt er sich normalerweise wieder in etwa zu dem Wesen zusammen, was er vorher war er hat danach aber ein paar Verdrängungen, verdrängte Absichten und Narben mehr, das Wesen wird also immer schwerer und fester. Irgendwann hat sich der Staub dann so weit verfestigt, daß er für materielle Augen sichtbar wird, also zu grobstofflicher Materie wird.

Das feinstofflichste, was bereits eindeutig zur materiellen Ebene zählt, ist das Licht. Trotzdem ist Licht noch nicht ganz so, wie man das von Materie erwartet. Die Physiker waren sich lange uneinig, ob es sich hierbei nun um eine Welle oder um Teilchen handelt und sind letztlich zu dem Schluß gekommen, daß es wohl irgendetwas dazwischen sein muß.

Auch das kleinste Elementarteilchen, das Elektron verhält sich noch nicht wirklich wie Materie, denn es hat keine Ruhemasse, kein Gewicht, wenn es sich nicht bewegt. Die Physiker sind zu dem Schluß gekommen, daß man die Elektronenbahnen als verschiedene mögliche Schwingungszustände des Elektrons interpretieren kann und das elektron als eine Art sdtehende Welle, die immer zwischen den zwei selben Zuständen hin und her schwingt.

Erst wenn man sehr viele Atome mit noch viel mehr Elementarteilchen zusammen betrachtet, hat man das was wir Menschen heute als Materie betrachten.

Für meine feinstofflichen Anteile ist die Schwerkraft das Ergebnis von extrem vielen massiv aufgefaserten Absichten, die praktisch unfähig sind zu erkennen was sie suchen und sich deshalb an allem festklammern, während der Elektromagnetismus zumindest noch eine +/- Unterscheidung treffen kann.

 
Inhalt

2.2 Zweite Welle: Weltengeister

Sobald so viel Staub entstanden ist, daß sein Gewicht die Serveranbindungen der zu diesem Staub gehörenden Akasha-Chronik-Server überfordert, stürzen die zu diesem Staub gehörenden Server, die vorher auf der Ebene des Inneren Lichts beheimatet waren, auf die Ebene der geistigen Welt und bewirken, daß der Staub sich auf der materiellen Ebene um diese Server herum zu Sternen und Planeten zusammenballt.

Erwähnt ist die Erde hier:
VA153. Kersti: Die Hüter der Akasha-Chronik und ihre Zugänge

 
Inhalt

2.3 Dritte Welle: Mineralien

Die nächsten etwas größeren Geister die sich inkarnieren sind die Seelen der Mineralien. Sie organisieren die Atome und Moleküle zu größeren Strukturen. Die geordnetsten Strukturen die so entstehen sind die Kristalle. Aber auch ganze Berge werden durch solche Mineraliengeister zu Bergen geformt.

Die Mineraliengeister sind auf der Geistigen-Welt-Ebene Wesen mit denen man reden kann und die dort auch handlungsfähig sind, sie sind durch den Staub, den sie zu größeren materiellen Struklturen organiesieren aber ähnlich wie unter den Menschen eine erdgebundene Seele an einen bestimmten Bereich der Erde gebunden.

Bei Steiner tauchen diese Wesen als erste Generation, die Geister des Willens oder Trohne, auf2.. Während der feinstofflichen Erfahrungen die ich in diesem Leben gemacht hatte, hatte ich es immer wiedr mit Wesen zu tun, die Mineraliengeister waren. Sie sagten mir, daß ich mich auf einen Trohn setzzen sollte, was ich aber erst tat,mnachdem ich diesen trohn so weit geheilt hatte, daß man sich dabei nicht irrgendwelche Implantate einfängt. Das, was in dieser art feinstofflicheer erfahrung wie Trohne aussieht sind feinstoffliche Strukturen, die so aussehen wie Trohne und ein feinstoffliches Gegenstück wichtiger Mineralstrukturen sind.

 
Inhalt

2.4 Vierte Welle: Bakterien

Als zweite Generation nennt Steiner die Geister der Weisheit oder Herrschaften.2.

 
Inhalt

2.5 Fünfte Welle: Pflanzen

Steiner nennt die dritte Generation Geister der Bewegung, Geister der Tätigkeit, Mächte oder Mahat.2.

 
Inhalt

2.6 Sechste Welle: Tiere

Von der Generation vor den Titanen habe ich nur einen vagen Eindruck von Wesen, die ein wenig wie Tausendfüsser aussehen, oder wie Schlangen mit vielen Beinen. Wie tief sie inkarniert waren, weiß ich nicht genau, sie waren aber sicher nur bis zu ziemlich feinstofflichen Ebenen inkarniert.

4. Generation: Riesen, Titanen, Thursen

Danach kamen in der germanischen Mytologie die Titanen. Auch die Titanen waren nur mit einem geringen Teil ihrer Energie in der geistigen Welt inkarniert, deshalb empfanden wir sie als ziemlich kalt und gefühllos. Steiner nennt sie die Geister der Form oder Gewalten oder Exusiai. Sie betreuen die Gruppenseelen der Tiere und haben die verschiedenen Körper entwickelt.

Meine Generation hat die Titanen gehaßt und gefürchtet. Seit meine Gruppenseele, C'her, die zu der Generation der Wanen oder Dämonen zählt sich in der geistigen Welt inkarniert hat, hatten wir eine schlechte Beziehung zu den Titanen.
FF51. Kersti: Der Schwarze Kristall
Das änderte sich erst im Januar 2010, in dem Satan mir half, Kontakt zu "meinen" Titanen herzustellen und sie mir dann ihre feinstoffliche Wissensdatenbank freigeschaltet hatten. Dabei wurde mir klar, daß sie sehr weise Wesen sind.

5. Generation: Wanen

-65003. S.381

Die nächste Generation wird bei den Germanen als die Wanen bezeichnet, Steiner nennt uns die Geister der Finsternis. Das ist meine Generation, und der Gruppenseelenname meiner Wanen ist C'her, die einzelnen C'her-Anteile haben meist Namen die mit C'her beginnen.

Wir haben und mit fast unserer gesamten Energie in der geistigen Welt inkarniert und nur wenig unserer Energie in den Großen Kristallen gelassen, wo die ankommenden Seelen auf das Leben in der geistigen Welt und auf der Erde vorbereitet werden.

Weil fast alle unsere Energie in der geistigen Welt inkarniert ist, haben wir ziemlich schnell den Kontakt zur nächst höheren Ebene verloren und vergaßen deshalb völlig daß es ein inneres Licht gibt und etwas das darüber ist. Wir waren sozusagen die Atheisten der geistigen Welt - für und gab es nur die Geistige Welt und sonst nichts.

Wenn Wanen sich auf der materiellen Ebene inkarnieren, nehmen sie nur einen geringen Teil ihrer Energie mit in den menschlichen Körper, der größte Teil bleibt in der geistigen Welt. Wanen haben deshalb meist eine stark ausgeprägte feinstoffliche Wahrnehmung, die sie jedoch nicht in jedem Leben bewußt als solche erkennen.

Seelen aus der Generation der Wanen glauben häufig weder in der Geistigen Welt noch auf der Erde an Gott, sie haben aber während einer irdischen Inkarnation ein Gefühl für die Geistigen Welt und glauben deshalb meist an die Wirksamkeit von Magie und die Existenz von Geistern.

Wanen die nach der Ankunft der Erzengel gelernt haben, ihr inneres Licht wahrzunehmen glauben oft an Gott haben aber oft eine eher negative gefühlsmäßige Einstellung zu Engeln und den Licht-und-Liebe-Esoterikern, empfinden sie oder die Art wie sie dargestellt werden als lächerlich oder klebrig auch dann, wenn sie die Kirche an sich nicht ablehnen.

Der Satananteil, von dem vor allem die Anmerkungen zu den dunkleren Generationen stammen meint:
Ansonsten müssen die "Wanen" in 2 Generationen gesplittet werden: in Wanen und Jøtnar. Ch'er / Baal ist klar ein Jøtunn (Plural Jøtnar). Bei den "Jøtnar" solltest Du auch die Dvérgr der altnordischen Mythologie als Beispiel erwähnen.1.
Ich kann das nicht ganz nachvollziehen, weiß also nicht so recht, was er damit meint. Allgemein ordnet Satan die verschiedenen Generationen Festplattenfraktionen von Amenti zu, was mir überhaupt nicht nachvollziehbar erscheint, da dieselben Gruppenseelen im Laufe der Erdgeschichte teilweise mehrfach aufgestiegen und mit unterschiedlichen Generationen wieder heruntergekommen sind.

 
Inhalt

2.7 Siebte Welle: Menschen

6. Generation: Asen, Erzengel

-43003. S.381

Die nächste Seelengeneration sich von der höheren Ebene in die geistige Welt inkarnierte wird in der germanischen Mytologie als die Asen bezeichnet, Steiner nennt sie die Erzengel, Archangeloi oder die Söhne des Feuers. Auch sie machten zunächst im Kristall ihrer jeweiligen Gruppenseele einen Zwischenhalt, ließen aber einen größeren Teil ihrer Energie dort als meine Generation.

Während es den meisten Gruppenseelen der Generation der Wanen nicht gelang, eine positive Beziehung zu ihren jüngeren Geschwistern aufzubauen gelang es mir - der Gruppenseele C'her - mit zwei Gruppenseelen der Generation der Asen Freundschaft zu schließen und ihnen dabei zu helfen, sich in der Geistigen Welt und auf der materiellen Ebene einzuleben.
FFI3. Kersti: Inhalt: Der Dunkle Fürst
FFI4. Kersti: Inhalt: Der teuflische Engel
Die Asen, die zu meiner höheren Gruppenseele gehören, tragen in dieser Generation den Gruppenseelennamen Ti. Einzelne Anteile dieser Generation haben normalerweise einen Namen der mit Ti beginnt, wie Ti'ah'na. Ti'u'val ist dagegen eigenlich ein C'her-Anteil der diesen Namen annahm, als er die Führung der Gruppenseele Ti übernommen hat.

Die Erzengel und jeden, der nach ihnen in die Welt kam bezeichene ich im Alltagssprachgebrauch oft unterschiedslos als Engel. Ich benutze das wort engel also oft für alle Seelen die jünger sind als die Wanen.

7. Generation: Engel

-26003. S.381

Von der Ankunft der nächsten Generation bemerkte ich nichts. Steiner nennt diese Generation Engel, Angeloi, Lunar Pitris, Barhishad-Pitris, Söhne des Zwielichts oder Söhne der Dämmerung2.. Ich glaube, sie waren in der Geistigen Welt für mich unsichtbar. Klar ist nur, daß das ungefähr zu dem Zeitpunkt geschehen sein muß, als ich ohne für mich erkennbaren Grund angegriffen und in die Hölle verbannt wurde.
FFI5. Kersti: Inhalt: Der falsche Gott
FFI6. Kersti: Inhalt: Geschnitzte Anteile
F70. Kersti: Das dunkle Land
Danach gab es einen Engel, dessen Anteile mir besonders grausam zusetzten: Gabriel, die Gruppenseele, die in dieser jüngeren Generation zu mir gehörte. Ich weiß nicht warum er mich mit solchem Haß verfolgt hat, jedenfalls nicht, warum er das tat, bevor ich irgendwann zurückgeschlagen und viele Anteile von ihm mit in die Hölle gezogen habe, wo er jeden meiner Anteile hinschickte, den er finden konnte. Danach hätte ich es verstanden - nur dann hat er sich nicht mehr getraut, Dunkle anzugreifen.

8. Generation: Menschen

-5003. S.381

Und danach gibt es noch eine weitere Generation, die Menschen. Die Menschen, die zu meiner Gruppenseele gehören, haben meinst einen Seelen-Namen der mit Anth- beginnt.

Über meinen Anteil im Himmel lernte ich einige von ihnen kennen und baute eine gute Beziehung zu ihnen auf.
F69. Kersti: Der Teufel im Himmel

 
Inhalt

9. Generation

16803. S.381

 
Inhalt

Quellen

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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