Hauptseite  /   Suche und Links  /   Philosophie und Autorin dieser Seite


erste Version: 6/2010
letzte Bearbeitung: 11/2012

VB104.

"Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Bessessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?

Eigene Persönlichkeitsanteile als "Teufelchen"

Beispielgeschichte, Kersti:

"Es ist, als wäre da ein Teufelchen"

Im Verlauf eines Option-Dialogs2. sagte mein Gesprächspartner:
"Es ist als wäre da ein Teufelchen, das mich immer dazu bringt, mich selbst zu sabotieren."
Da der Sinn unseres Dialogs hauptsächlich darin bestand, die Option-Methode auszuprobieren, führte ich mit seinem Teufelchen einen Option-Dialog, indem ich meinen Gesprächspartner die Stimme des Teufelchens laut wiedergeben ließ. Im Verlaufe des Dialogs stellte sich heraus, daß das Teufelchen wütend darüber war, daß bestimmte Interessen und Wünsche meines Gesprächpartners nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Nachdem das Teufelchen sich darüber klar geworden war, daß diese Interessen durch seine Sabotageakte nicht besser sondern schlechter berücksichtigt wurden, kam es zu dem Schluß, daß es diesen Widerstand nicht mehr brauchte. Daraufhin gab es zu, daß es Teil der Persönlichkeit meines Gesprächspartners war und verschmolz so mit ihm, daß es nicht mehr als eigenständiges Wesen wahrnehmbar war.
Dies ist ein Beispiel für ein "Teufelchen" eines normal gesunden Menschen. Dem Betreffenden war klar, daß das Teufelchen, mit dem wir uns so ernsthaft unterhielten, sicherlich ein Teil von ihm selbst war, auch wenn das Teufelchen das zuerst nicht zugeben wollte, weil es sauer auf die Gesamtpersönlichkeit war.

Wenn ein Mensch in seiner Kindheit schwer mißhandelt wurde, spalten sich die verschiedenen Anteile der eigenen Persönlichkeit oft stärker voneinander ab als das bei anderen Menschen der Fall ist und im Gehirn werden dabei oft getrennte Erinnerungsspuren angelegt. In der Psychologie nennt man das eine multiple Persönlichkeit oder Dissoziative Identitätsstörung (DIS). Ich ziehe den Ausdruck multiple Persönlichkeit vor, weil eine Person mit mehr als einer irdischen Persönlichkeit meiner Ansicht nach nicht gestört sein muß, auch wenn sie es aufgrund der schlimmen Vergangenheit oft ist. Die Zahl der irdischen Persönlichkeiten muß nicht der Zahl der feinstofflichen Anteile entsprechen.
VB129.2 Kersti: Die irdische Multiple Persönlichkeit und ihr Verhältnis zu feinstofflichen Anteilen

Die einzelnen Persönlichkeitsanteile haben vielleicht verschiedene Namen, mit denen sie sich identifizieren und leben verschiedene Leben. Manchmal hat eine weibliche Person auch einen männlichen Persönlichkeitsanteil. Beispielsweise könnte es eine Angeline, eine Angela, eine Line und einen Peter geben. Und Angela hat vielleicht eine Lehre gemacht, von deren Inhalten Angeline nichts weiß. Dafür malt Angeline gerne Bilder und Angela hat keine Ahnung, warum die Malutensilien immer im Hause herumstehen. Wo der eine Anteil aktiv ist, hat der andere oft - aber nicht immer - Gedächtnislücken.

Wenn ein wehrhafter Anteil stark von der Hauptpersönlichkeit abgetrennt ist, kann es vorkommen, daß man sich vor seinem eigenen Anteil fürchtet und ihn für den Teufel oder einen Dämon hält.

Eigene Persönlichkeitsanteile kann man unterschiedlich wahrnehmen.

  • Man kann sie von innen heraus als "ich" erleben und dabei wahrnehmen, daß verschiedene Teile der eigenen Persönlichkeit sich unterschiedlich anfühlen und einen unterschiedlichen Charakter haben.
  • Man kann sie als Stimmen hören - entweder so wie man denkt, wie ein denken das aber von außen kommt, wie eine hörbare Stimme im eigenen Kopf oder auch als würde draußen jemand sprechen
  • Man kann sie sehen - auch hier gibt es alle Variationen von "so wie man sich ein Bild vorstellt" über "Wie eine Vorstellung aber außen in dem Zimmer, in dem man sich irdisch aufhält." und "als würde man sie richtig sehen aber im eigenen Kopf" bis hin zu "sehen als würde da jemand vor mir stehen"
  • Man kann sie mit dem Tastsinn wahrnehmen
  • Man kann sie riechen
  • Man kann das Gefühl haben jemand stände hinter einem, ohne einen Bezug zu einer Sinneswahrnehmung

Die Existenz einer Seele

Mit einem Weltbild, das davon ausgeht, daß es keine vom Körper unabhängige Seele gibt, sondern das Bewußtsein vom Nervensystem erzeugt wird, ist das Konzept der Besetzungen nicht vereinbar. Im Rahmen der Nahtodforschungen wurde jedoch nachgewiesen, daß Menschen zu einem Zeitpunkt überprüfbar richtige Beobachtungen machen können, zu dem das Gehirn funktionsunfähig ist.
O7.39 Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen enthalten außersinnliche Wahrnehmungen
Daneben kann ein Mensch auch von den Wesen, denen er in der Erfahrung begegnet, überprüfbar richtige Informationen erhalten, die ihm vorher nicht bekannt waren.
O7.6 Kersti: Bestätigte Informationen aus Begegnungen in Nahtoderfahrungen
Vergleichbare bestätigte Beobachtungen sind auch aus Visionen bekannt, in denen lebende Angehörige durch verstorbenen Familienmitgliedern kontaktiert wurden.1.

Daneben gibt es eine Forschung zu Kindern, die sich spontan an frühere Leben erinnern. Der bekannteste Forscher ist sicherlich Ian Stevenson.
O7.A4 Kersti: Reinkarnationserinnerungen von Kindern
Stevenson hat ausführlich nach alternativen möglichen Erklärungen gesucht, wie ein Kind zu der Behauptung kommen kann, es wäre zuvor eine andere - meist erwachsene - Person gewesen. Dabei untersucht er für jeden Einzelfall, ob eine dieser alternativen Erklärungen zutreffen kann. An normalen Erklärungen zieht er folgende in Betracht:

  • Betrug
  • durch Kryptomnesie: Erinnerungen an Informationen, die man zuvor auf normalen Wege erfahren und wieder vergessen hatte, werden unbewußt zu der scheinbaren Reinkarnationserinnerung zusammengebaut und treten dann so fertig ins Bewußtsein
  • genetisches Gedächtnis
Daneben überlegt er, ob andere spirituelle Erklärungen wie Außersinnliche Wahrnehmung oder Besessenheit zutreffen könnten. In den meisten der von ihm untersuchten und gelösten Fällen von Kindern, die behaupten, sich an ein früheres Leben zu erinnern, kommt Stevenson zu dem Schluß, daß Reinkarnation die bestmögliche Erklärung für die beobachteten Erinnerungen und sonstigen Symptome ist. In den nicht gelösten Fällen, wo nicht genug Einzelheiten vorlagen, um die Person aus dem vorhergehenden Leben zu finden, liegt natürlich nichts vor, das irgendeine Theorie beweisen oder widerlegen könnte.5.

Während die Nahtodforschung nachgewiesen hat, daß die Seele auch dann Beobachtungen anstellen kann, wenn der Körper funktionsunfähig ist, hat die Reinkarnationsforschung nachgewiesen, daß die Seele sich nach dem Tod in einem anderen Körper inkarnieren kann.

Für mich ist deshalb bewiesen, daß es eine Seele oder so etwas ähnliches gibt, die sich immer wieder im Körper inkarniert.

Was ist Besessenheit, was ein eigener Persönlichkeitsanteil?

Kurz zusammengefaßt: Man kann sich anfangs nicht sicher sein, denn es kann sein, daß man es einfach nicht wissen will.

Während das Phänomen der multiplen Persönlichkeit mit einem materialistischen Weltbild vereinbar wäre, das vorraussetzt, daß Gehirn und Nervensystem die Gedanken produzieren, erfordert die Vorstellung, daß es Besetzungen geben könnte, ein Weltbild, in dem eine Seele - oder so etwas Ähnliches - unabhängig vom Körper existieren und handeln kann. Deshalb ist für einige Ärzte und Psychologen die Vorstellung einer multiplen Persönlichkeit leichter zu akzeptieren als die einer Besessenheit.

Umgekehrt ist es meiner Erfahrung nach so, daß manche Medien, Geistheiler, Exorzisten, aber auch spirituell orientierte Psychotherapeuten dazu neigen, alle auftauchenden Persönlichkeiten oder Persönlichkeitsfragmente, die ihnen dunkel, furchterregend und böse erscheinen als Besessenheit zu deuten, weil sie dann leichter verdrängen können, daß sie selber verletzte und aggressive Anteile besitzen oder weil sie sich sonst vor ihren Patienten fürchten würden.

Doch neben den Therapeuten können auch die Betroffenen Gründe haben, ihre eigenen Anteile nicht als eigene anzuerkennen.

  • Ein Persönlichkeitsanteil verhält sich so asozial gegenüber anderen Menschen, daß die anderen Anteile derselben Person nichts mit ihm zu tun haben wollen, in der Hoffnung, sie würden dann nicht mit für dessen Verhalten bestraft.
  • Ein Anteil verletzt andere Anteile und wird deshalb von ihnen gehaßt
  • Ein Anteil trägt Lebenserinnerungen, die die anderen Anteile nicht wahr haben wollen.
Daneben können sie auch Motive haben fremde Anteile als eigene Anteile auszugeben.
  • Mitleid: Fremde Anteile werden aufgenommen weil sie von ihrer eigenen Seele abgespalten und verstoßen wurden
  • Fremde Anteile werden gefangengenommen oder zum Bleiben überredet, damit sie den eigenen Anteilen bei der Bewältigung des Lebens helfen
Kurz zusammengefaßt kann man sich anfangs oft nicht sicher sein, ob das scheinbar böse Geistwesen, das einem gegenübertritt ein eigener abgespaltener Anteil ist oder ob Besessenheit vorliegt. Darüber hinaus ist weder das eine noch das andere das Problem: Was immer sich da meldet, braucht zuerst einmal Heilung, wenn es Ärger macht - danach kann man meist davon ausgehen, daß es freundlicher und kooperativer wird und herausfinden welche Lösung für alle Beteiligten eigenen und fremden Seelenanteile die beste wäre.

Tatsächlich ist es danach meist so, daß alles, was fremd ist, geht und daß die eigenen Anteile sich stärker miteinander verbinden oder völlig zu größeren Anteilen verschmelzen.

Seelen kann man nicht vernichten - nur Heilung führt zur Lösung

Ein Exorzismus, bei dem der Besetzer-Seelenanteil bedroht, gequält und verletzt wird, ist aus zwei Gründen ein Problem.

Zum ersten wird jeder ausgetriebene Dämon nachher noch etwas wütender, mißtrauischer und unkooperativer als er vorher schon war und sucht sich - da seine Probleme, die zu dieser Besetzung geführt hatten, nicht gelöst wurden - das nächste Opfer, zu dem er noch gemeiner ist.

Es gibt auch keine Möglichkeit eine Seele oder einen Seelenanteil für alle Zeiten zu vernichten oder einzusperren. Beides wurde mit verschiedenen Teilen meiner Gruppenseele versucht und diese Anteile existieren noch und wurden von anderen Anteilen meiner Gruppenseele geheilt oder sind ohne erkennbaren äußeren Grund nach längerer Zeit einfach wieder erwacht.

Zum zweiten geht man immer das Risiko ein, statt einem fremden einen eigenen Seelenanteil - also sich selbst - zu verletzen. Und jeder noch so unangenehme Seelenanteil hat Fähigkeiten, die wir brauchen, um unser Leben zu bewältigen.
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen

Kersti

Quellen und weiterführende Literatur

Dieser Artikel beruht hauptsächlich auf meinen Erfahrungen mit psychotherapeutischer Arbeit und dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
Weitere Quellen:
  • 1. Autor: Bill Guggenheim, Autor: Judy Guggenheim:: Buch: B142.7 Trost aus dem Jenseits. (1999) Bern, München, Wien: Scherz. ISBN: 3-502-19287-1
  • 2. Für eine kurze Beschreibung der Option-Methode siehe:
    V26. Kersti: Option-Fragen
  • 3. Schulz von Thun macht das Verhalten einzelner Menschen als das Ergebnis des Zusammenwirkens eines "inneren Teams" anschaulich und ist deshalb im Zusammenhang mit diesem Thema eine hilfreiche weiterführende Lektüre.
    Schulz von Thun F., 1981, Miteinander reden. 3 Bände, Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag
  • 4. Ausführlichere Beschreibungen des inneren Erlebens Multipler Persönlichkeiten finden sich hier:
    Buch: B126. Bücher über multiple Persönlichkeiten
  • 5. Ian Stevenson: Reinkarnation. Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt, 2003, Bielefeld: Kamphausen ISBN 3-89901-019-1
  • 6. Wie und warum multiple Persönlichkeiten entstehen, welche psychologischen Krankheitbilder dabei zustande kommen und wie man den betroffenen hilft ist in folgendem Buch beschrieben:
    Onno van der Hart, Ellert R. S. Nijenhuis, Kathy Steele: Das verfolgte Selbst. Strukturelle Dissoziation und die Behandlung chronischer Traumatisierung. 2008 Paderborn: Jungfermann Verlag ISBN 978-3-87387-671-2

Kersti

VA3. Kersti: Warum spirituelles Lernen so irritierend ist
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA68. Kersti: Irgendwie bin ich anders als Hexen, Schamanen, Magier
VA82. Kersti: Psychodelische Drogen oder warum man Verdrängung nicht gewaltsam aufheben darf
VA84. Kersti: Warum ich von mir aus keinen Kontakt mit Toten aufnehme
VA91. Kersti: Kersti, aus welchem Hut zauberst du die ganzen Sadisten hervor?
VA93. Kersti: Dunkelwesen
VA100. Kersti: Wenn hochsensible Empathen sich verhalten, wie Elefanten im Porzellanladen
VA104. Kersti: Wenn unsere toten Angehörigen von uns Abschied nehmen
VA106. Kersti: Reinkarnation
VA109. Kersti: Geistige Gesundheit
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
VA116. Kersti: Abgespaltene Anteile: Das Leben ist ungerecht
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern
VA132. Kersti: Begriffsverwirrung: Götter, Teufel und die Seele
VA142. Kersti: Erleuchtung, Aufstieg, Einweihung
VA145. Kersti: Überforderte Therapeuten und ihre Fehler
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VA200. Kersti: Mögliche Gründe für eine dunkle Aura
VA201. Kersti: Verletzungen der Aura heilen
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA203. Kersti: Aussendungen, Dunkle Anteile und Doubles
VA204. Kersti: Wie heilt man ein feinstoffliches Wesen, von dem nur noch ein Schmutzfleck an der Wand übrig ist?
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA214. Kersti: Feinstoffliche Parasiten
VA215. Kersti: Das Innere Licht
VA217. Kersti: Auffinden und zurückholen verschwundener Seelenanteile
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA225. Kersti: Wie funktionieren Unterhaltungen mit Verstorbenen?
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA243. Kersti: Unbewußte schwarze Magie
VA257. Kersti: Die Nachwirkungen einer Dämonenheilung
VA266. Kersti: Was ist Gottvertrauen?
VA279. Kersti: Das Teil und das ganze, oder der erleuchtete Rollenspielheld
VA284. Kersti: Dämonen können besser verzeihen als Engel
VB37. Kersti: Nahtodeserfahrungen
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB39. Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen
VB48. Kersti: Das Therapiesitzungs-High
VB50. Kersti: Entwicklungspsychologie: Weltbild-Stufen
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
VB56. Kersti: Verschiedene Formen des Ahnung habens
VB57. Kersti: Die Fehler der GWUP am Beispiel von Sitchin
VB58. Kersti: Drei Arten der Disziplin
VB59. Kersti: Reinkarnation: Was sind echte Neuerfindungen?
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB61. Kersti: Alltagstelepathie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB63. Kersti: Zu wissen, was nicht erforscht und noch nicht erforschbar ist, ist wichtig
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB70. Kersti: Weitere gesprächs- therapeutische Kniffe
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB72. Kersti: Was Vergebung nicht ist
VB73. Kersti: Wenn Du glaubst, ohne jemanden nicht leben zu können, fühlst Du nicht Liebe sondern Angst
VB73.1 Kersti: Todesangst macht Kinder anhänglich
VB73.2 Kersti: Das Kribbeln im Bauch, wenn man verliebt ist, ist Angst
VB74. Kersti: Jesus war kein Übermensch - oder - Das größte Hindernis für die Umsetzung von Jesu Lehre
VB75. Kersti: Karmische Gewohnheiten
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB78. Kersti: Der Nachtwald
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VB80. Kersti: Ahriman ist der Teufel
VB81. Kersti: Eifersucht als Überlebensinstinkt des Kleinkindes
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel
VB93. Kersti: Wie ist die Zeit abgelaufen, unmittelbar nach Deiner Erleuchtung, Kersti?
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
VB99. Kersti: Seelengenerationen
VB100. Kersti: Wie deutlich und detailliert muß die feinstoffliche Wahrnehmung bei der magischen Arbeit mit der Vorstellungskraft sein?
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren
VB102. Kersti: Wann und wie erinnern sich Menschen an frühere Leben
VB103. Kersti: Wie wissenschaftlich kann Esoterik werden?
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Besessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?
VB105. Kersti: Dunkel heißt nicht böse
VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
VB107. Kersti: Eine Geistheilerausbildung braucht drei Elemente
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB113. Kersti: Des Teufels Liebeserklärung an Satan
VB114. Kersti: Ein Konzept zum fundierten Umgang mit eigenen Channelings aus der Geistigen Welt und Reinkarnationserfahrungen
VB115. Kersti: Warum ich von alleinseligmachenden Bessere-Welt-Entwürfen gar nichts mehr halte
VB116. Kersti: Sternenkinder
VB117. Kersti: Ist Reiki universelle Lebensenergie?
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
VB119.1 Kersti: Besessenheit statt Reinkarnation: Fallbeispiele von Wickland
VB120. Kersti: Probleme in der Beziehung zwischen Hellen und Dunklen, Dämonen und Engeln
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten
VB122. Kersti: Ist es schädlich, Reiki-Symbole in der Aura zu haben?
VB123. Kersti: Warum ich keinen Teil von mir "Niederes Selbst" nenne
VB125. Kersti: Das Überbevölkerungsproblem bekommt man durch eine weltweite Pflicht-Rentenversicherung in den Griff
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB138. Kersti: Gibt es Menschen ohne Seele?
VB139. Kersti: Antiwelten
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
VB141. Kersti: Darf man von Gott Rechenschaft über seine Taten verlangen?
VB142. Kersti: Eine Typologie der Seelen
VB143. Kersti: Lebensplanung
VB144. Kersti: Das Konzept des Heilerkriegs

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
Werbung ist nicht erwünscht und ich bin nicht damit einverstanden, daß diese Adresse für Werbezwecke gespeichert wird.