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erste Version: 6/2010
letzte Bearbeitung: 12/2010

VB107.

Eine Geistheilerausbildung braucht drei Elemente

Eine Geistheilerausbildung muß aus meiner Sicht drei grundsätzliche Elemente enthalten. Das sind:
  • Eine Ausbildung in Geistheilung, die in der geistigen Welt stattfindet, und von der der Betroffene nur kleine Teile bewußt mitbekommt.
  • Erfahrungen mit irdischer Geistheilungsarbeit.
  • Eine Ausbildung in Gesprächstherapie

Geistheilerausbildung in der geistigen Welt

Wenn man als Geistheiler an den feinstofflichen Ebenen arbeitet, wird die eigentliche geistheilerische Arbeit normalerweise nicht von den inkarnierten Anteilen erledigt, sondern von feinstofflichen Anteilen der eigenen Gruppenseele. Diese feinstofflichen Anteile nimmt man entweder von innen wahr und empfindet sie als ich oder aber man betrachtet sie aus Sicht eines anderen eigenen feinstofflichen Anteils und empfindet sie als Helfer. Schutztiere sind häufig Anteile der eigenen Gruppenseele.

Daneben können aber auch Anteile anderer Gruppenseelen bei der Heilungsarbeit helfen oder sie für den irdischen Geistheiler übernehmen.

Ganz gleich wer diese Arbeit macht, man kann sie nicht aus irdischen Büchern oder Internetseiten und auch nicht in irdischen Geistheilerkursen lernen, sondern man muß sie in der geistigen Welt lernen.

Es ist möglich, daß ein Geistheilkurs in der Geistigen Welt parallel zu einem irdischen Kurs in der materiellen Welt stattfindet. Beschreibungen von Geistheilerischer Arbeit sind möglicherweise - wie das mit meiner Internetseite der Fall ist - im feinstofflichen Anhang mit den Originalbeschreibungen in der Geistigen Welt verlinkt.

Man kann aber in der geistigen Welt heilen lernen, ohne hier irgendwas in die Richtung getan zu haben. Vielleicht träumt man manchmal davon - oder man bekommt vielleicht gar nichts davon mit - außer das Handauflegen oder Ähnliches rätselhafterweise zu Heilung führt.

Erfahrungen mit irdischer Geistheilungsarbeit

Geisheilungsarbeit mit lebenden Personen und lernen von geeigneten Modellvorstellungen und Begriffen, um mitzuteilen, was man in der geistigen Welt heilt. Dieser Teil dient nicht dazu, Geistheilung an sich zu lernen, sondern er ist dazu da, daß man lernt, wie man Informationen von drüben bekommt, welche Informationen man dem Patienten geben muß, damit er das, was er bei der Geistheilung erlebt, richtig einordnen kann und wie man von ihm die Informationen bekommt, die nötig sind, daß man alles wichtige auch bemerkt. Wenn man eine fundierte psychologische Ausbildung hat und gleichzeitig in der geistigen Welt eine gute Geistheilerausbildung, reicht es, im persönlichen Umfeld zu üben, damit der Rest funktioniert.

VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

Eine Ausbildung in Gesprächstherapie

Es gibt zwei grundsätzliche Gründe, warum ein Geistheiler die Fähigkeiten eines Gesprächstherapeuten haben muß.
  • Psychologisches Wissen ist oft eine andere Beschreibung für die Dinge, die man auch mit feinstofflicher Wahrnehmung erkennen kann. Deshalb versteht man die feinstofflich wahrgenommenen Phänomene besser, wenn man Ahnung von Psychologie hat
  • Wenn man Geistheilung betreibt, bearbeitet man häufig psychologische Zusammenhänge in symbolischer Form. Entsprechend blockieren gesprächstherapeutische Fehler auch den Erfolg jeder Geistheilung, genauso wie sie den Erfolg einer Gesprächstherapie blockieren würden.
  • Im allgemeinen werden feinstoffliche Wahrnehmungen stärker verdrängt als psychische Probleme und Traumata. Daher muß man ziemlich an seinen eigenen kleineren und größeren psychischen Problemen gearbeitet haben, um über feinstoffliche Wahrnehmungen Informationen zu bekommen, die nicht durch eigene Verdrängungsmechanismen zu sehr verzerrt sind.
Deshalb bin ich der Ansicht, daß von Geistheilern grundsätzlich der auf Psychotherapie eingeschränkte Heilpraktikerschein verlangt werden sollte, während man die medizinische Überwachung körperlicher Krankheiten problemlos dem Arzt oder Heilpraktiker überlassen kann. Wenn Geistheilung körperlicher Probleme funktioniert, wird der Arzt schon merken, daß er seine Behandlung an die Veränderung anpassen muß!

Psychologisches Wissen ist oft einfach eine andere Beschreibung für das feinstofflich wahrgenommene

Psychologisches Wissen ist oft eine andere Beschreibung für die Dinge, die man auch mit feinstofflicher Wahrnehmung erkennen kann. Deshalb versteht man die feinstofflich wahrgenommenen Phänomene besser, wenn man Ahnung von Psychologie hat.
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VB62. Kersti: 4 Wahrnehmungsebenen von Flüchen, Segen und sonstigen Absichten

Psychologische Fehler blockieren die Geistheilung

Psychologie und Geistheilung hängen sehr eng zusammen. Wer sich psychologisch falsch verhält, kann hierdurch alles wieder zerschlagen, was er durch Geistheilung geheilt hat. Wenn man Geistheilung betreibt, bearbeitet man häufig psychologische Zusammenhänge in symbolischer Form. Entsprechend blockieren gesprächstherapeutische Fehler auch den Erfolg jeder Geistheilung, genauso wie sie den Erfolg einer Gesprächstherapie blockieren würden.
VB123. Kersti: Warum ich keinen Teil von mir "Niederes Selbst" nenne

Psychologisches Wissen führt zu einem besseren Verständnis der Esoterik und umgekehrt

langjährige eigene Therapieerfahrungen an den eigenen kleineren und größeren Problemen und psychologisches Grundwissen, insbesondere muß man Ahnung davon haben, was eine Multiple Persönlichkeit und was eine dissoziative Identitätsstörung ist als Differentialdiagnose zu Besessenheit - Die eigene Therapieerfahrung ist vor allem deshalb so wichtig, weil man erlebt haben muß, wie sich eigene Verdrängungen anfühlen, bevor man sie auflöst und die Erfahrung haben muß, wie man sie auflösen kann, sonst bekommt man nicht alles zu sehen, was man wissen müßte, um den Patienten zu heilen, da man die Dinge, die an eigene Probleme erinnern beim Patienten zu unterdrücken versucht.
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Bessessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?

Kersti

VB16. Kersti: Die Bedeutung der Optionhaltung
VB26. Kersti: Das Rätsel der tödlichen Konflikte
VB35. Kersti: 4 Die Wahrnehmung der feinstofflichen Ebenen ist vor allem für Psychotherapeuten hilfreich
VB48. Kersti: Das Therapiesitzungs-High
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB70. Kersti: Weitere gesprächs- therapeutische Kniffe
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB72. Kersti: Was Vergebung nicht ist
VB75. Kersti: Karmische Gewohnheiten
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VB84. Kersti: Die alten Abschirmungsmethoden funktionieren nicht mehr...
VB90. Kersti: Stammesgeister und Stammesflüche der Steinzeit und Saurierzeit
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB93. Kersti: Wie ist die Zeit abgelaufen, unmittelbar nach Deiner Erleuchtung, Kersti?
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
VB100. Kersti: Wie deutlich und detailliert muß die feinstoffliche Wahrnehmung bei der magischen Arbeit mit der Vorstellungskraft sein?
VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB114. Kersti: Ein Konzept zum fundierten Umgang mit eigenen Channelings aus der Geistigen Welt und Reinkarnationserfahrungen
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
V74. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmung als Synästhesie
V235. Kersti: Was heißt "clear"?
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
V243. Kersti: Ist die Schulmedizin wirklich so schlecht, wie das hier auf meiner Internetseite erscheint?
V244. Kersti: Warum Vertreter von Außenseitermeinungen besser informiert sind, als Vertreter weit verbreiteter Meinungen
V245. Kersti: Satire: Drogenübertragung durch den Bildschirm
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V247. Kersti: Was hat Reiki mit Tachionen und Nullpunktenergie zu tun?
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V265. Kersti: Der Unterschied zwischen Kopfblind und verblendet
V266. Kersti: Wieso mir der Begriff "Kopfblind" gefällt
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V284. Kersti: Was läuft bei Reiki falsch?
V285. Kersti: Keine Liebe ohne "Nein"
V286. Kersti: Licht zieht Dunkel an
V287. Kersti: Machtmißbrauch bei Reiki
V288. Kersti: Wie funktionieren magische Symbole
V289. Kersti: Verschmutzungen der Aura durch Reiki
V295. Kersti: Magie ist so natürlich wie atmen
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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