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erste Version: 10/2010
letzte Bearbeitung: 8/2012

VB116.

Warum wir mit Sternenkindern Probleme haben

Einheimische Seelen

"Von welchem Stern kommst du?" ist eine Frage, die ich schon öfter gestellt bekommen habe. Nun, ich komme von hier. Und ich war schon hier zuhause, bevor die materielle Erde sich geformt hatte. Ich bin schon so lange ich denken kann auf der Erde zuhause und entsprechend kenne ich die Verhältnisse hier schon lange.

Daneben gibt es auch einige andere einheimische Gruppenseelen:
VB142.3.1 Kersti: Seelen nach Gruppenseelenzugehörigkeit
Einheimische Seelen inkarnieren sich sowohl in Tieren als auch in Menschen.

Fremde Seelen benutzen meist eine einheimische Gruppenseele um sich inkarnieren zu können und inkarnieren sich gewöhnlich nur in Menschen.
VB138. Kersti: Gibt es Menschen ohne Seele?

Hängengebliebene Sternenkinder

Gelegentlich sind mir Menschen begegnet, die sich erinnerten, daß sie vor kurzem noch auf einem anderen Planten zuhause waren - und die sich dorthin zurücksehnten. Ihnen kam die Erde normalerweise unvorstellbar grausam vor und sie dachten, zuhause wäre alles besser.

Es kann kein Zweifel bestehen, daß sie hier unglücklich und überfordert sind. Allerdings halte ich viele der Heimatwelten der Sternenkinder mitnichten für besser und diese verlorenen Sternenkinder tun aus ihrer Verlorenheit und Verzweiflung heraus so manches, was der Erde und ihren Bewohnern schadet.

Sternenkinder als verlorene Seelen

Vieles, was als junge Seele ohne Erinnerung erscheint, hat einfach seine Vergangenheit verdrängt.
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
Dadurch wird es zur verlorenen Seele.
VB142.1.1 Kersti: Verlorene Seelen
Darunter gibt es Sternenkinder, die völlig vergessen haben, was ihre Heimat ist. Solche Seelen benötigen ein erhebliches Maß an Heilung, ehe man sie zurückschicken und hoffen kann, daß sie zuhause zurechtkommen. Da ziemlich wahrscheinlich ist, daß ihre Heimatwelt die nötigen Heilmethoden nicht kennt, heilen wir solche verlorenen Sternenkinderseelen so gut wir können, ehe wir sie heimschicken. Gewöhnlich wollen sie nur weg von hier, sobald sie sich erinnern, wo sie herkommen.

Entwicklungshilfe-Sternenkinder

Neben diesen Sternenkindern, die mir einfach wie verlorene Wesen erscheinen, gibt es andere, die hier helfen wollten, als sie herkamen. Manche versuchten das, ohne sich vorher bei erfahrenen Helfern zu informieren, andere erhielten eine Ausbildung für diese Aufgabe, die unzureichend war. Daß jemand die sich selbst gesteckte Hilfsaufgabe erfolgreich bewältigte, kam nahezu gar nicht vor.

Manche von ihnen haben zudem noch eine für ihne Unwissenheit und Arroganz viel zu große Macht, die zwar ihnen selbst oft nichts nützte, auch nicht dazu führte, daß sie der Erde wirklich helfen konnten, sondern dazu, daß sie erheblichen Schaden anrichten konnten.
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!

In der Vergangenheit war es so, daß nahezu jeder Versuch, hier zu helfen, in einer Katastrophe endete und mehr schadete als nützte. Nur in seltenen Fällen haben wir irgendwelches wichtige Wissen aufgeschnappt, und das auch selten in dem Maße, das ein solches Opfer rechtfertigen könnte.

Die meisten dieser erfolglosen Helfer wollen nur noch heim. Wir heilen sie, so weit wir können und helfen ihnen dann bei der Heimkehr.

Damit das nicht ewig so weitergeht, raten wir jetzt, wo wir im feinstofflichen wieder diplomatische Beziehungen zu anderen feinstofflichen Welten aufbauen, jedem, der darüber nachdenkt, hier Entwicklungshelfer herzuschicken, davon ab. Wenn er bei der Absicht bleibt, lassen wir seine Kanidaten ein Kursprogramm machen, das ihren die Gefahren ihrer Absicht vor Augen führt und sie darin trainiert, angemessen damit umzugehen. Mindestens 99% von ihnen springen danach ab. Danach müssen sie Kurse in feinstofflicher erster Hilfe machen - das sind etwa 10% unserer Heilpraktikerscheins. Viele brechen ab, weil sie nicht in der Lage sind, das zu lernen. Zuletzt gibt es Kurse dazu, wie man mit den Lernbehinderungen der einheimischen Seelen umgeht - auch diese Kurse werden von vielen als so schwierig empfunden, daß sie die Ausbildung entmutigt abbrechen.

Ziel der Aktion ist es, daß wer immer hier versucht zu helfen, damit auch Erfolg hat. Wir brauchen hier nicht noch mehr "Helfer", die es doch nur gut meinen und nur Schaden anrichten!

Sklavenhändler-Sternenkinder

Es gibt Sternenkinder, die fremde Welten aufsuchen, um dort feinstoffliche Anteile der einheimischen Seelen zu fangen oder zu kaufen und sie auf anderen feinstofflichen Welten wieder als Sklaven zu verkaufen.

Wir einheimische Seelen stehen auf dem Standpunkt, daß Sklavenhandel grundsätzlich verboten ist. Wenn wir erfahren, daß eine Seele, die von der Erde oder einem verbündeten Planeten stammt, irgendwo als Sklave gehalten wird, befreien wir alle dortigen Sklaven und bringen sie in ihre Heimatwelten zurück. Wir helfen auch dabei, den Heimatplaneten wiederherzustellen, wenn der zuvor vernichtet wurde. Dabei lehren wir vor allem unsere Heilmethoden und helfen, bis sie den Rest alleine schaffen.

Wir machen also den Versuch, mit unseren Seelen oder denen unserer Verbündeten Sklavenhandel zu betreiben, unwirtschaftlich, indem wir die Händler aller Sklaven berauben, deren Aufenthaltsort wir erfahren. Darüberhinausgehende Maßnahmen würden eine größere Interstellare Organisation erfordern, als wir sie haben.

Siedler-Sternenkinder

Man könnte sich harmlose Siedler-Sternenkinder vorstellen - solche die sich nach den Gesetzen der Welt, in der sie zu Gast sind, richten und dort nach denselben Bedingungen leben wie die Einheimischen. Solche gibt es auch, doch das ist selten. Solche anständigen Sternenkinder wurden von den anderen Sternenkinder-Gruppen häufig ebenso schlecht wie Einheimische behandelt, bekamen aber oft zusätzlich zu spüren, daß die Einheimischen mit Fremden zu viele schlechte Erfahrungen gemacht hatten und wurden dadurch häufig zu verlorenen Sternenkindern.

Daneben gibt es Siedler-Sternenkinder, die so etwas ähnliches machen, wie die Europäer mit Afrika und Amerika gemacht haben. Sie kommen in diese Welt nehmen die attraktivsten Möglichkeiten, sich zu inkarnieren, für sich in Anspruch, verkaufen Einheimische an die Sklavenhändler-Sternenkinder und unterwerfen die Einheimischen ihrem eigenen Rechtssystem. Wenn die Einheimischen irdisch oder in der Geistigen Welt nicht spuren, werden sie irdisch oder in der Geistigen Welt gefoltert, ermordet oder in den Mixer geworfen.

Mit diesen Zielen hatten die Sternenkinder in den verschiedenen Parallelwelten, in denen sie das versucht hatten, unterschiedlich viel Erfolg. Doch es gab immer wieder Zeiten, in denen irgendwelche Sternenkinder-Fraktionen in der Geistigen Welt die Macht an sich gerissen hatten und die einheimischen Seelen fast alle als Sklaven hielten.

Diese Art von Siedler-Sternenkindern, die den einheimischen Seelen nicht die Butter auf dem Brot gönnt, wollen wir so bald wie möglich nach Hause ausweisen.

Weltenvernichter-Sternenkinder

Unter dieser Rubrik fasse ich all die Sternenkinder-Rassen zusammen, die feinstoffliche Welten erobern und besiedeln, sie so sehr schädigen, daß nachher nur noch eine unbewohnbare Ruine einer Welt vorhanden ist und dann zur nächsten Welt weiterziehen.

Es gibt beispielsweise feinstofliche Wesen, die ein bißchen wie Gottesanbeterinnen wirken, Gedankenkristalle fressen und damit die Gastwelt nach und nach ihrer Erinnerungsdatenbanken berauben. Wenn sie zu viel von den Erinnerungen einer Welt vertilgt haben, ist die Gastwelt nicht mehr bewohnbar, da das Wissen, wie man lebt, verlorengegangen ist.

Andere legen ihre Eier in Seelen und die Larven fessen dann ihr Opfer von innen auf, ähnlich wie Schlupfwespen das bei ihren Wirten tun.

Wieder andere schädigen die Welt selbst auf die ein oder andere Weise.

Grundsätzlich sind alle diese Verhaltensweisen krankhaft. In der Geistigen Welt braucht man eigentlich keine Nahrung, wer dennoch meint, sie zu benötigen, ist nicht gesund.

Wir suchen nach Heilmethoden für diese Krankheiten und heilen, sobald wir eine gefunden haben, jeden der davon betroffen ist, da es bei Wesen, die ganze feinstoffliche Welten leerfressen und sie dadurch vernichten, nicht ausreicht, sie einfach nur auszuweisen.

Häftlings-Sternenkinder

Einige Welten haben die Erde benutzt, um ihre Verbrecher oder Aufständischen hier loszuwerden und einzusperrren. "Benimm Dich, sonst kommst Du auf die Erde." Mit den Aufständischen war die Situation gewöhnlich vergleichbar mit der bei Entwicklungshelfern. Sie hatten Ziele, denen man im Prinzip zustimmen kann, aber nicht die Fähigkeiten, um sie auf der Erde umzusetzen. Die Verbrecher waren schlimmer, da bei ihnen selbst die guten Absichten fehlten.

Jeden von diesen beiden Gruppen versuchen wir ein vernünftiges Sozialverhalten beizubringen und schicken sie dann heim - in der Hoffnung, daß sie dort eine Revolution anzetteln, denn Regierungen die ihre Probleme auf einer Welt mit noch mehr Problemen abladen wollen, gehören abgesetzt oder reformiert.

Umgang mit Sternenkindern

Historisch sind einheimische Seelen sehr unterschiedlich damit umgegangen, daß sie mit Sternenkindern weit überwiegend schlechte Erahrungen gemacht hatten und gewöhnlich als Seelen zweiter Klasse behandelt wurden. Alles von Unterwürfigkeit bis hin zu Aufständen und blutigen Racheakten kam vor.

Auch kamen die Einheimischen immer wieder an die Macht: Da es zu einer besseren Gruppenseelenanbindung führt, wenn man auf der feinstofflichen Welt lebt, zu der man von seiner Abstammung her gehört - also beispielsweise, wenn ich mich im Feinstofflichen in der geistigen Welt befinde, die zur Erde gehört - ist es sehr schwierig Gruppenseelen in ihrer Heimat dauerhaft zu unterdrücken, wenn man dort fremd ist.

Nach allem was ich sehe, entstanden diese Phasen, in denen Einheimische die Macht hatten, dadurch, daß die Geistige Welt der Erde für außerirdische Seelen so unattraktiv wurde, daß keine neuen Aliens mehr hierherkamen. Dadurch hatten die einheimischen Seelen Gelegenheit, sich nach und nach wieder zusammenzusetzen, einander gegenseitig zu heilen und die natürlichen Systeme der feinstofflichen Erde wieder in Ordnung zu bringen, bis es allen deutlich besser ging.

In den weitaus meisten Fällen wurden solche Phasen der Heilung und des Aufbaus dadurch beendet, daß die jeweilige Welt eine Parallelwelt integriert hat, in der die Verhältnisse so wesentlich schlechter waren, daß die Einheimischen davon völlig überfordert waren.

In anderen Fällen wurden sie durch Angriffe von Außerirdischen beendet, die die Welt erneut erobert, kolonisiert und zugrundegerichtet haben.

Der derzeitige Aufstieg ist insofern erfolgreicher, daß wir meines Wissens noch nie erfolgreich so viele Parallelwelten und Parallelweltenfamilien integriert oder geheilt haben wie diesmal, ohne daß es zu einer dauerhaften Überforderung kam. Außerdem ist es uns zuvor auch noch nie gelungen, unsere Verbindungen zu höheren Ebenen so weitgehend wiederherzustellen wie jetzt.

Die weitaus meisten fremden Seelen, die hier sind, werden wir heimschicken. Jeden, den wir heimschicken, werden wir zuvor so weit heilen wie möglich - einerseits, damit er all seine abgespaltenen Anteile integriert und mitnimmt, andererseits, weil die Heimatplaneten nicht die geeigneten Heilmethoden vorhanden sind, um seine Verletzungen zu heilen. Wann immer wir Heilmethoden für Verletzungen finden, die wir bei der Rückkehr des jeweiligen Sternenkindes noch nicht beherrscht haben, heilen wir es auch in der Heimat weiter.

Es gibt viele außerirdische Seelen, die diese Welt einfach nur verlassen wollen und diese erhalten hierbei in jedem Fall von uns Unterstützung, weil wir denken, bei einer feinstofflichen Welt, in der es aufgrund vorhergehender schlechter Erfahrungen mit Sternenkindern so viel Fremdenfeindlichkeit gibt, sollte man jedem Sternenkind, das hier weg will, auch helfen zu verschwinden. Zu groß ist die Gefahr, daß sie hier zu Schaden kommen.

Von denen die gerne bleiben würden, weisen wir alle aus, die meinen, sie hätten ein Anrecht darauf, Einheimische als Sklaven zu halten, sie zu foltern oder ihnen in anderer Form Schaden zuzufügen. Wer hier Gast ist, sollte sich wie ein Gast verhalten.

Konkrete Beispiele für Sternenkinder

A93. Kersti: Aliens und Amentis Immunsystem

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB40. Kersti: Die Engelwelt
VB43. Kersti: Die Kristallstadt
VB48. Kersti: Das Therapiesitzungs-High
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB62. Kersti: 2.5 Hilfe - ich bin auserwählt!!!
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB74. Kersti: Jesus war kein Übermensch - oder - Das größte Hindernis für die Umsetzung von Jesu Lehre
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB78. Kersti: Der Nachtwald
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VB80. Kersti: Ahriman ist der Teufel
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel
VB90. Kersti: Stammesgeister und Stammesflüche der Steinzeit und Saurierzeit
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
VB99. Kersti: Seelengenerationen
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB113. Kersti: Des Teufels Liebeserklärung an Satan
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
V19. Kersti: Stellt euch vor: es ist Krieg und keiner schießt
V22. Kersti: Sektenstrukturen in der normalen Gesellschaft
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit
V45. Kersti: Fehler bei früheren Leben: langes Leben
V46. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Gesprächspartner
V47. Kersti: Fehler bei früheren Leben: "Die Nebel von Avalon"
V48. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Fremde Erinnerungen
V49. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Quellen fremder Erinnerungen
V50. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Namen
V64. Kersti: Jeder darf mit aufsteigen
V77. Kersti: Buddhistische Begriffe
V78. Kersti: Druiden
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
V99. Kersti: 2. Besuch im Frankfurter Zentrum der Scientology-Church
V100. Kersti: Sekteneigenschaften - Was sind Sekten?
V104. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Sprache
V105. Kersti: Das Gute wirkt nach anderen Gesetzen
V110. Kersti: PSI-Fähigkeiten bereichern
V111. Kersti: Warum ich "gut" mit "vernünftig" gleichsetzte
V112. Kersti: Telepatie: Jemand, der mich versteht
V113. Kersti: Aura: Wenn niemand eine Antwort weiß
V115. Kersti: Fantasy: Was mich an Darkover am Meisten faszinierte
V116. Kersti: Telepatische Spiele
V117. Kersti: Wünschelrutengehen
V118. Kersti: Was ist Laran?
V141. Kersti: Eine andere Gewaltenteilung: Krieger und Heiler
V142. Kersti: Das Böse ist von Angst erfüllt
V143. Kersti: Der Zweck heiligt die Mittel?
V144. Kersti: Geld als Sucht
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
V147. Kersti: Erst ihr Gutes macht Sekten gefährlich
V154. Kersti: Prinzipien der kollektiven Entscheidungsfindung
V159. Kersti: Warum ich nicht hasse
V215. Kersti: Der dunkle Tunnel mit dem Licht am Ende und Scientology
V216. Kersti: Wirklichkeitsebenen und wo findet sich Gott
V220. Kersti: Es gibt zwei grundsätzlich verschiedene Methoden, Karten zu legen
V221. Kersti: Abschirmen - das wichtigste, was jeder lernen muß, der auf die höheren Sinne zurückgreift
V222. Kersti: Die L.Kin Schule
V223. Kersti: Option - was mir einmal sehr geholfen hat
V224. Kersti: Warum gerade diese Links?
V225. Kersti: Hüter des Lichts
V226. Kersti: Was war die gute Nachricht des Neuen Testaments?
V228. Kersti: Für was ist ein Mensch verantwortlich?
V229. Kersti: Sind die Bibelcodes mehr als eine nutzlose Zahlenspielerei?
V230. Kersti: Kriterien zum Bau eines realistischen Weltbildes: Repräsentative Ergebnisse und Ausnahmen
V231. Kersti: Frühere Leben von mir, thematisch sortiert
V232. Kersti: Wer oder was ist Gott?
V233. Kersti: Warum ich die wilden Geschichten über Xenu und Konsorten im Wesentlichen für wahr halte
V234. Kersti: Fantasy und Wahrheit
V235. Kersti: Was heißt "clear"?
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V237. Kersti: Was ist ein Gedankenkristall
V238. Kersti: Welche Vorteile haben Gedankenkristalle
V239. Kersti: Sprachliches Denken
V240. Kersti: Intuition
V241. Kersti: Vernetztes Denken wird nur bei inaktiver Gehirnrinde bewußt
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
V244. Kersti: Warum Vertreter von Außenseitermeinungen besser informiert sind, als Vertreter weit verbreiteter Meinungen
V245. Kersti: Satire: Drogenübertragung durch den Bildschirm
V246. Kersti: Esoterik und Exoterik
V247. Kersti: Was hat Reiki mit Tachionen und Nullpunktenergie zu tun?
V248. Kersti: Spielverderber - oder - Wer sind die Guten?
V249. Kersti: Ein telepathischer Traum
V250. Kersti: Diabetes und Ernährung
V251. Kersti: Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen, Beispiel Ernährung
V252. Kersti: Fischöl, Margarine und Eiweißmastkrankheiten
V253. Kersti: Manchmal frage ich mich: "Leben wir überhaupt in derselben Welt?"
V255. Kersti: Einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten...
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V258. Kersti: In jedes einzelne Dokument gehört der Name des Autors, ein Verweis auf die Hauptseite und einer aufs Inhaltsverzeichnis
V259. Kersti: Schreibt auf die Hauptseite, wer ihr seid und was ihr macht
V260. Kersti: Seid sparsam mit Bildern
V261. Kersti: Liebe und ihre Bedeutung
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V265. Kersti: Der Unterschied zwischen Kopfblind und verblendet
V266. Kersti: Wieso mir der Begriff "Kopfblind" gefällt
V267. Kersti: Aurensehen: Wahrnehmung, für die unserer Sprache Worte fehlen
V269. Kersti: Geschichtsschreibung durch lesen in der Akascha-Chronik: Die Welt ist ganz anders...
V270. Kersti: Fehler bei früheren Leben: Weltbilder, Beispiel Atlantis
V271. Kersti: Was ist Zufall?
V275. Kersti: Evolution: Das Leben mußte entstehen - nur warum?
V276. Kersti: Morphogenetische Felder
V277. Kersti: Das Prinzip der Narrenfreiheit
V278. Kersti: Die kleinen grauen in den UFO's lügen
V281. Kersti: Wie man Menschen von außen in eine Sekte sperren kann...
V282. Kersti: Ratschläge für Angehörige von Sektenmitgliedern
V283. Kersti: Die Billigsten sind oft die Besten...
V284. Kersti: Was läuft bei Reiki falsch?
V285. Kersti: Keine Liebe ohne "Nein"
V286. Kersti: Licht zieht Dunkel an
V287. Kersti: Machtmißbrauch bei Reiki
V288. Kersti: Wie funktionieren magische Symbole
V289. Kersti: Verschmutzungen der Aura durch Reiki
V290. Kersti: Verniedliche ich Dämonen?
V298. Kersti: Was ist ein Ritual?
V314. Kersti: Es gibt viele Menschen, die irrtümlicherweise meinen, Jesus gekannt zu haben
V315. Kersti: Meine Überzeugungen, die ich schon als Kleinkind hatte, passen dazu, daß ich Jesus kannte
V316. Kersti: Mißbrauch von Jesu Lehre für üble Zwecke
V317. Kersti: Meine Reaktion auf die Bibel
V318. Kersti: Option: "Und ich hatte doch recht gehabt!"
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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