Hauptseite  /   Suche und Links  /   Philosophie und Autorin dieser Seite


erste Version: 6/2012
letzte Bearbeitung: 9/2012

VB121.

Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten

 

Inhalt

Die Fehlerquellen beim Verständnis eigener Wahrnehmung in der Geistigen Welt lassen sich sind im Wesentlichen in folgende Kategorien einteilen.

Wahrnehmungsmöglichkeiten unseres irdischen Körpers

Grundsätzliche Beschränkungen der Wahrnehmungsmöglichkeiten unseres Gehirns

Unser Gehirn ist ganz darauf ausgerichtet, die materielle Erde wahrzunehmen und darin geschickt zu handeln. Das liegt daran, daß es nur eine beschränkte Kapazität hat und daher auf die meisten Dinge, die im irdischen Leben keinen Nutzen haben, verzichtet werden muß, damit man nicht gegenüber anderen Menschen so sehr im Nachteil ist, daß sich die eigenen Gene nicht fortpflanzen, weil man keine Kinder aufzieht. Wahrnehmungen aus der Geistige Welt werden deshalb gewöhnlich standartmäßig ausgefiltert. Während das für die meisten Dinge im Leben kein großes Problem ist, muß man sich etwas einfallen lassen, wenn man einen Grund hat, sich Wissen aus der Geistigen Welt bewußt machen zu wollen.

Grundsätzlich ist das Gehirn nicht für feinstoffliche Wahrnehmungen gebaut, daher führen die unterschiedlichen Techniken, mit denen man das Gehirn dazu bewegt, feinstoffliche Dinge zur Kenntnis zu nehmen, dazu, daß dieselben feinstofflichen Wahrnehmungen je nach persönlicher Veranlagung mit den Mitteln unterschiedlicher Sinne dargestellt werden.
VB130. Kersti: Warum die Esoteriker immer noch an Auras glauben
Jeder dieser Sinne ist für die Wahrnehmung der materiellen Welt optimiert, daher werden feinstoffliche Sachverhalte dargestellt, als wären sie materielle Dinge. Da sie das aber eigentlich nicht sind, wird ihr wahres Erscheinungsbild durch diesen Wahrnehmungsvorgang immer mehr oder weniger verfälscht.

Daneben gibt es Sachverhalte, die sich durch ein menschliches Gehirn grundsätzlich nicht darstellen lassen. Diese werden dann automatisch so vereinfacht und verfälscht, daß etwas entsteht, womit das Gehirn etwas anfangen kann. Ein Beispiel für eine solche Verfälschung tritt in den Fällen auf, wo ein Wesen in der Geistigen Welt eine mehr als dreidimensionale Wahrnehmung hat.
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?

Wahl eines geeigneten Körpers

Wenn ein Mensch sich für ein bestimmtes Leben vorgenommen hat, daß er Probleme aus einem früheren Leben aufarbeiten will, wählt man sich deshalb gewöhnlich schon vor der Geburt einen Körper, der speziell dafür geeignet ist, da sein Nervensystem weniger Daten ausfiltert.

Körper diesr Art sind mit zwei aus der Psychologie bekannten Phänonenen verbunden: Autismus und ADHS.
VA256. Kersti: Werden Indigokinder irrtümlicherweise auf ADHS behandelt?
Körper mit eine Synästhesie-Veranlagung werden ebenfalls gerne für solche Leben gewählt, da man hierdurch die Möglichkeit erhält, feinstoffliche Wahrnehmungen als Bilder zu sehen.
V74. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmung als Synästhesie

Bestimmte Verletzungen oder Krankheiten, die das Nervensystem oder das Gehirn betreffen, können auf anderem Wege die Filterfunktionen des Gehirns abschwächen.

Behinderungen, die Sinnesorgane betreffen, wie Blindheit oder Taubheit können dazu führen, daß man mehr feinstoffliche Wahrnehmungen hat, weil das Gehirn dadurch freie Datenverarbeitungskapazitäten hat, also sozusagen freien Arbeitsspeicher, der dann anders verwendet werden kann.

Psychodelische Drogen, Atemtechniken

Manche Menschen verwendem psychodelische Drogen wie Psillocybinpilze oder LSD, eventuell auch Hasch, falls eine Person dafür sehr empfänglich ist, um feinstoffliche Wahrnehmungen hervorzurufen. Im Rahmen einer sorgfältigen Psychotherapie hat Stanislav Grof das, so lange es noch legal war, benutzt, um therapieresistente psychische Probleme zu heilen. Er hat damit keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Da hiermit Verdrängungsmechanismen umgangen werden, kann das zur Überforderung durch einen "Horrortrip" führen. Fällt eine für diesen Themenbereich kompetente Therapie weg, ist die Betreuung nicht intensiv genug oder wird ein Horrortrip medikamentös unterbrochen, statt psychotherapetisch bearbeitet zu werden, kann aus Drogenkonsum eine dauerhafte Psychose entstehen.

Feinstoffliche Techniken, um den Körper empfänglicher für feinstoffliche Wahrnehmungen zu machen: Einweihungen

Während die oben aufgezählten Faktoren die materiellen Vorbedingungen für ein Channeling verbessern, kann man in den materiellen Körper auch über eine Veränderung des feinstofflichen Körpers mehr feinstoffliche Wahrnehmungen einspielen. Methoden mit denen man das erreichen kann, nennen sich Einweihungen.
VA179. Kersti: Was heißt Einweihung, was Erleuchtung?

Auch solche Einweihungen können Psychosen auslösen.
VA179.2.3 Kersti: Durch eine Einweihung ausgelöste Psychosen
Ich stellte zu meiner Überraschung fest, daß meine feinstofflichen Anteile durch Einweihungen ausgelöste Psychosen für eine geniale Heilmethode hielten.
FI9: Kersti: Die mißglückte Ägyptische Einweihung als Heilmethode
KI Kersti: Mein Leben zu Jesu Zeit
FI5: Kersti: Einweihung in Mittelamerika
Das berührt mich sehr merkwürdig, denn es legt nahe, daß Psychosen möglicherweise öfter durch feinstoffliche Anteile ausgelöst werden, um feinstoffliche Probleme zu lösen.

In traditionellen Kulturen würde das als Berufung eines Schamanen gedeutet und der betroffene Mensch in die Hände eines ausgebildeten Schamanen gegeben - zur Behandlung und zur Ausbildung seiner schamanischen Fähigkeiten. Es würde also einigermaßen angemessen reagiert. Auch bei meinen Einweihungen in Ägypten und Mittelamerika wußte man damit sinnvoll umzugehen. Die heutige Praxis, Psychosen medikamentös zu unterdrücken, entspricht aber sicherlich nicht unserer Lebensplanung.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch Allerdings ist nicht jede Psychose durch Einweihungen ausgelöst. Es gibt eine Veranlagung, bei der schwache feinstoffliche Wahrnehmungen mit geringer Intelligenz gepaart ist. Die betroffenen Menschen sind dann durch die Anforderung ihre relativ schwachen feinstofflichen Wahrnehmungen zu verstehen und auszuwerten intellektuell überfordert und bekommen deshalb Probleme.

 
Inhalt

Übersetzungsfehler

Grundsätzlich können bei der Übersetzungen feinstofflicher Wahrnehmungen dieselben Fehler auftreten wie bei Reinkarnationserinnerungen.
V12. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Erinnerungen an frühere Leben.

Darüber hinausgehend gibt es aber auch Fehlerquellen, die daraus entstehen, daß es keinen irdischen Begriff für das gibt, was übersetzt werden soll.

 
Inhalt

Irdische Unwissenheit

Der erste Faktor, der zum Verständnis der Geistigen Welt nötig ist, ist eine möglichst breite und möglichst fundierte Allgemeinbildung, die diverse unterschiedliche Weltbilder umfaßt. Je umfassender, vielfältiger und differenzierter die Allgemeinbildung eines Menschen ist, desto unterschiedlichere geistige Konzepte sind ihm bereits bekannt. Das erspart den feinstofflichen Anteilen oder Geistern viel Arbeit bei dem Versuch, zu erklären, was sie mit ihren Aussagen und Bildern meinen. Je gebildeter ein Mensch ist, desto leichter fällt es ihm deshalb, gute Channelings zu verfassen.

Der zweite Faktor ist das bisherige irdische Wissen über die Geistige Welt. Meine feinstofflichen Anteile können mir jetzt sehr viel komplexere Sachverhalte erklären als noch vor ein paar Jahren, weil sie mir in den letzten paar Jahren die Grundlagen dazu erklärt haben.

Da die meisten Autoren in der Esoterik eher eine knapp überdurchschnittliche Bildung (d.H. genauso gut oder schlecht wie die Autoren anderer nichtwissenschiftlicher Literatur) als eine Spitzenbildung haben, kann die esoterische Literatur dem, was sie beschreiben will, gewöhnlich nicht annähernd gerecht werden. Natürlich gibt es zu diese Faustregel positive wie negative Ausnahmen, daß heißt die außerwissenschaftliche Literatur schwankt zwischen wissenschaftlichem Niveau und dem Niveau niederster Trivialliteratur, aber für Bücher, die deutlich über den Verständnisniveau des Normallesers liegen, gilt: je höherwertiger ein Buch, desto schwerer ist es aufzufinden, da zu wenige Leser dem Autor noch folgen können und es keine der Wissenschaft vergleichbare Subkultur auf diesem Niveau gibt, ist es schwer, die hochwertige Literatur zu finden. Die Wissenschaft der Parapsychologie beschäftig sich nur mit den Randgebieten und oberflächlichen Bereichen der Esoterik, das tut sie aber sehr gründlich.

 
Inhalt

Entwicklungspsychlogie und das Verständnis des Feinstofflichen

Das schöne an wissenschaftlicher Forschung ist, daß dort die Beobachtungen gewöhnlich so gut dokumentiert sind, daß man im Extremfall das Gegenteil der Deutung des Forschers an den Original-Forschungsdaten belegen könnte, falls seine Forschung auf fehlerhaften Überlegungen beruht.

So fand ich bei Kohlberg Daten zu der Entwicklung des Verständnisses des Feinstofflichen, die offensichtlich falsch gedeutet waren aber so akkurat belegt, daß man das Original rekonstruieren kann.
O7.A7 Kersti: Entwicklungspsychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten (=feinstoffliche Welten)
Danach zu urteilen braucht der Mensch mehrere Jahre, um die Entwicklung von einem Menschen der nur die einfache Trennung zwischen real und irreal beherrscht zu einem Menschen der in der Lage ist die dritte Kategorie des Feinstofflichen aus dem scheinbar Irrealen herauszudifferenzieren, durchzumachen.

Doch nach diesem ersten Entwicklungsschritt, gibt es ja viele weitere Schritte, in denen man ebenso komplexe Konzepte erlernt und sein gesamtes Wissen entsprechend umstrukturiert. Entwicklungspsychologisch betrachtet, ist das Verständnis des Feinstofflichen um ein vielfaches komplexer als die meisten anderen Themengebiete. So gibt es verschiedene Grade der Feinstofflichkeit und Bereiche wie die Erde, in denen alle diese Grade der Feinstofflichkeit sowie Materie vorhanden sind, aber auch Bereiche, in denen nur einige oder wenige der feinstofflicheren Strukturen vorhanden sind.

Da das so ist, wird die meiste esoterische Literatur dem komplexen Themengebiet nicht annähernd gerecht, da die Autoren noch auf einer der frühen Stufen dieser Entwicklung stehen.

Wissenschaftliche Literatur zu den spirituellen Themengebieten krankt an dem "Ich muß erst noch beweisen, daß ich existiere"-Problem. Natürlich sind die Beweise dort längst vorhanden, doch da nahezu jeder Wissenschaftler, der in dem Bereich arbeitet, weiß das zu Beginn seiner Forscherkarriere nicht, da er mit dem Vorurteil aufgewachsen ist, sich überhaupt mit dem Themengebiet auseinanderzusetzen, wäre unwissenschaftlich.

Wenn man irgendwann versteht, was Wissenschaft eigentlich ist, dann wird natürlich klar, daß die Beschäftigung mit einem Themengebiet - egal welchem - nicht per se unwissenschaftlich sein kann, wissenschaftlich oder unwissenschaftlich kann nur die Vorgehensweise sein, mit der man ein Thema angeht.
VB136. Kersti: Der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft

 
Inhalt

Übersetzungskonventionen

Je nachdem, welchem Gehirnzentrum man die feinstofflichen Wahrnehmungen wie zuspielt, kann dieselbe feinstoffliche Wahrnehmung unterschiedlich übersetzt werden. Dieselbe feinstoffliche Wahrnehmung könnte beispielsweise entweder als Geräusch oder als Farbe übersetzt werden. Um besser über die feinstofflichen Wahrnehmungen reden zu können, tauscht sich ein gemeinsam arbeitender magischer oder spiritueller Zirkel auf der feinstofflichen Ebene darüber aus, wie er was übersetzt und macht sich dort gegenseitig auf die Originalwahrnehmung aufmerksam, um sicherzustellen, daß jeder weiß, wovon die Rede ist.

Namen im Feinstofflichen sind nicht für irdische Sinne vollständig übersetzbar, da es sich - je nach Wahrnehmungsebene - um mindestens dreidimensionale stehende Wellen oder um Koordinaten im Entscheidungsbaum der Seelenaufpaltung handelt. Letzteres ist dem irdischen Bewußtsein noch weniger verständlich als ersteres. Um dennoch einen Namen zu haben, mit denen man die zur Rede stehenden geistigen Wesenheiten bezeichnen kann, wurden unterschiedliche Konventionen erfunden, nach denen man dieses in irdische Namen übersetzt. Diese Konventionen haben jedoch schon den grundlegenden Nachteil daß mehrere feinstoffliche Namen in einen einzigen gleichlautenden irdischen Namen übersetzt werden können, was bekanntlich nicht hilfreich ist. Hinzu kommt, daß das Übersetzungsergebnis eines vollständigen Namens zu lang wäre, um nützlich zu sein, so daß man gewöhnlich nur den Gruppenseelennamen nennt, den alle Mitglieder einer Gruppenseele gemeinsam haben - also normalerweise tausende bis Millionen an Einzelwesen. Daran, daß Informationen verloren gehen, läßt sich nichts ändern, denn ein Name mit über hundert Silben ist für irdische Verhältnisse nicht brauchbar.

Ein vergleichbares Problem taucht für mehrdimensionale Wahrnehmungen auf. Für irdische Verhältnisse dürfen Bilder nur drei Dimensionen haben, meist ist es wesentlich besser, sich auf zwei Dimensionen zu beschränken, da nahezu alle Menschen ein zu schlecht ausgeprägtes dreidimensionales Vorstellungsvermögen haben und deshalb bei komplexeren Darstellungen schon mit dreidimensionalen Schaubildern massiv überfordert sind. Wieviele Dimensionen eine feinstoffliche Wesenheit wahrnehmen kann, ist unterschiedlich. Erdgebundene Seelen haben oft kein Dimensionenproblem, da ihre Wahrnehmung auf drei Dimensionen eingeschränkt ist. Andere Seelen nehmen aber oft deutlich mehr Dimensionen wahr. So arbeitet meine Gruppensele mit 12-dimensionalen Raum-Zeit-Koordinaten2.. Neun der Dimensionen sind räumlich, drei zeitlich. Wenn man nun einen bestimmten Sachverhalt erklären will, der auf dieser multidimensionalen Wahrnehmung beruht, muß man einige dieser Dimensionen weglassen, damit das Gehirn die angebotenen Daten sinnvoll verarbeiten kann.

 
Inhalt

Beschränkte Informationsverarbeitungskapazität des Körpers

Daneben ist die Verarbeitungskapazität des irdischen Gehirns auch rein mengenmäßig beschränkt. Im Feinstofflichen kann ich in weniger als einer Sekunde das Gegenstück vom Inhalt eines tausendsseitigen Buches einlesen und seinen Inhalt mit tausenden anderen Büchern vergleichen, irdisch brauche ich dagegen einen halben Tag zum Lesen eines tausendseitigen Buches, obwohl ich drei mal so schnell lesen wie sprechen kann. Deshalb ist es sehr einfach das Nervensystems des irdischen Körpers zu überlasten, indem man zu viele Daten aus dem feinstofflichen herunterläd.

Insgesamt läßt jede Übersetzung feinstofflicher Information diverse Details weg und vereinfacht alles so weit daß das irdische Gehirn es fassen kann. Damit gehen aber automatisch immer der größte Teil der Informationen verloren und die Originalinformation wird immer zu einem gewissen Grade auch verfälscht.

Gute Channelings verweisen deshalb im feinstofflichem Anhang immer auf das feinstoffliche Original und geben an, welche Übersetzungskonvention verwendet wurde.
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
Irdische Literatur, die aus Channelings zusammengefaßt wurde, ohne den feinstofflichen Anhang mit zu übernehmen, ist für den magisch begabten Leser unbrauchbar und vermischt gewöhnlich unterschiedliche Sachverhalte unter einem Begriff, ohne das zu merken.

 
Inhalt

Motivationsprobleme und soziale Probleme zwischen feinstfflichen und irdischen Teil der Persönlichkeit

 
Inhalt

Unwissenheit der Anteile in der geistigen Welt

Der dritte wesentliche Faktor für Fehler, die letztlich in Channelings enthalten sind, ist, daß auch unsere Partner in den feinstofflichen Welten nicht allwissend sind und deshalb viele Dinge nicht verstehen und nicht erklären können.
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister
Viele Dinge, die ich jetzt anders sehe als vor ein paar Jahren, ordne ich heute deshalb anders ein, weil meine feinstofflichen Anteile inzwischen mehr Überblick und eine andere Sicht auf die Geistige Welt haben.

 
Inhalt

Kulturelle Faktoren die für unterschiedliche Weltbilder verantwortlich sind

Hohe Geistige Wesen haben oft eine erstaunliche Unwissenheit sowohl über den erdnahen Astralraum als auch über die Geistigen Welt.
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
Verlorene Seelen und Erdgebundene Seelen haben dagegen vor allem einen sehr geringen Überblick über die feinstofflichen Bereiche.
VB119. Kersti: Haben Wicklands Geister recht, wenn sie glauben, es gäbe keine Reinkarnation?
VB142.1.1 Kersti: Verlorene Seelen
VA142.3.2.1 Kersti: Materiegebundene Seelen
VA142.3.2.2 Kersti: Erdgebundene Seelen

Doch selbst diejenigen, die eine brauchbare Gruppenseelenverbindung und Zugang zu irgendeinem Akasha-Chronik-Server haben, finden dort bei weitem nicht alles Wissen. Immer noch ist die Akasha-Chronik in diverse nicht miteinander vernetzte Akasha-Chronik-Fraktionen zersplittert und das allermeiste Wissen wird immer noch nur auf einem oder wenigen dieser Akasha-Chronik-Server-Netze vorgehalten.

Wir arbeiten seit vielen Jahren daran, die Server der Akasha-Chronik sowohl innerhalb unserer Geistigen Welt als auch mit Servern auf höheren Ebenen und zu Parallelwelten besser miteinander zu vernetzen, doch wir entdecken regelmäßig neue, von deren Existenz wir bisher nicht gewußt haben.

Durch diese Zersplitterung der Informationsnetze und zu viele feinstoffliche Zugangsbeschränkungen für Informationen entstanden Feinstoffliche Kulturen, die wie irdische Kulturen auch ein erheblich unterschiedliches Verständnis der Funktionsweise der Welt haben:
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt

 
Inhalt

Beschränkungen des Wissens über Physik und Biologie der geistigen Welt

Es gibt in der Geistigen Welt riesige Universitäten mit umfassenden Literaturdatenbanken über die Naturgesetze der Erde und und feinstofflicher Welten. Es gibt riesige medizinische Datenbanken mit Daten über die Energiesysteme unterschiedlichster Wesen, über mögliche Verletzungen und Krankheiten und wie man sie heilen kann. Ein Beispiel für eine solche Universität ist unsere Datenbank:
VB112.2 Kersti: Die Universität C'hers in der Geistigen Welt

Und es gibt Wesen - wie meine feinstofflichen Anteile - die sich in der Geistigen Welt mit wissenschaftlicher Forschung beschäftigen. Aber es gibt auch Wesen, die sich irgendwo unter einen Stein oder in einer Höhle verstecken, wo sie sich nicht heraustrauen und nichts von all diesem Wissen mitbekommen haben.

Unser erklärtes Ziel ist es jedes Wesen in der Geistigen Welt zumindest mit einem Handy zu versorgen, damit es Wissen aus der Akasha-Chronik abrufen kann.

 
Inhalt

Unterschiedliche Intelligenz der Seelen

Wie irdische Menschen sind auch die Wesen der Geistigen Welt sehr unterschiedlich. Intelligenz hängt dort einmal von der Größe des jeweiligen Wesens ab - was die eigentliche Intelligenz ist - und andererseits davon ob man diese Intelligenz auch voll nutzen kann. Wenn ein Wesen viele seelische Verletzungen hat, kann es seine Intelligenz nicht voll ausnutzen, siehe dazu auch in den Ausführungen zu Verdrängung und Wahrnehmungsbeschränkungen.

 
Inhalt

Unterschiedlicher Entwicklungsstand der Seele

So lange eine Seele nie unabhängig von der ihr übergeordneten Gruppenseele oder Seele gehandelt hat, macht sie keine eigene Entscheidungsfindung und wertet die Folgen der durch die übergeordnete Seele getroffenen Entscheidungen auch nicht selber aus. Sie hat klein Ichempfinden und lernt deshalb persönlich auch nichts.

Eine Seele beginnt erst dann zu lernen, wenn sie einen Teil der sie betreffendenden Entscheidungen selber trifft und daraus eigenständige Handlungen ableitet. Danach macht sie nach und nach die entwicklungen von der abhängigen Kindseele, über die rebellische jugendliche Seele, erwachsene Seele bis hin zu der alten Seele durch.
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VB99. Kersti: Seelengenerationen

Wahrnehmungsbeschränkungen in der Geistigen Welt

Verdrängung

VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB71.1 Kersti: Maßlose Grausamkeit: Drei Erinnerungstypen wild vermischt
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
Soziale Verdrängung:
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VA194.1 Kersti: Wenn die Wissenschaft um eine Problemlösung herumschleicht wie die Katze um den heißen Brei, ist das kollektive Verdrängung

Feinstoffliche Behinderungen

Unterschiedliche feinstoffliche Wahrnehmungsspektren

VB35. Kersti: Wozu sind Wissen über feinstoffliche Welten und Erinnerungen an frühere Leben gut?
VB63. Kersti: Zu wissen, was nicht erforscht und noch nicht erforschbar ist, ist wichtig
VB100. Kersti: Wie deutlich und detailliert muß die feinstoffliche Wahrnehmung bei der magischen Arbeit mit der Vorstellungskraft sein?
VB102. Kersti: Wann und wie erinnern sich Menschen an frühere Leben
VB114. Kersti: Ein Konzept zum fundierten Umgang mit eigenen Channelings aus der Geistigen Welt und Reinkarnationserfahrungen

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Weitere Quellen waren:


Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
Werbung ist nicht erwünscht und ich bin nicht damit einverstanden, daß diese Adresse für Werbezwecke gespeichert wird.