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erste Version: 1/2011
letzte Bearbeitung: 6/2012

VB123.

Warum ich keinen Teil von mir "Niederes Selbst" nenne

1. Einführung: Übungen mit Höherem und Niederen Selbst

In esoterischen Kreisen und in der Psychologie gibt es die Marotte, Übungen mit dem Höheren Selbst und dem Niederen Selbst zu machen, wobei das Höhere Selbst mal als Ratgeber und mal als Therapeut fungiert. Als niederes Selbst wird der Teil des Ichs bezeichnet, der gerade das Problem hat.

Um dieses Thema hatte ich vor kurzem einen Streit:

Beispielgeschichte, Kersti:

"Ich nenne keinen Teil meiner Persönlichkeit niederes Selbst."

Eines Tage rief ich einen von den Menschen an, mit denen ich gelegentlich in Partnerarbeit therapeutische Gespräche führe. Diesmal hatte ich ein Problem, an dem ich arbeiten wollte: Ich hatte festgestellt, daß ich zwar den Wunsch habe, Seminare zu geben, aber mir selbst dabei im Weg stehe.

Wie begannen also mit der Sitzung und um irgendein Problem zu bearbeiten, gab mein Partner - der diesmal der Therapeut war - die Anweisung:
"Nun stell Dir vor daß dein höheres Selbst Dein niederes Selbst betrachtet und ..."
"Ich nenne keinen Teil meiner Persönlichkeit niederes Selbst." widersprach ist.

Es folgte ein mindestens halbstündiger Streit um das Thema, bei dem ich mich weigerte dieses Wort zu verwenden und mein Partner behauptete davon hinge seine ganze Methode ab.

Ich fand das bizarr, denn seine Methode ließ sich durchaus anwenden ohne das Wort "niederes Selbst" zu verwenden. Man hätte stattdessen sagen können:
"Nun stell Dir vor daß dein Therapeuten-Selbst den Anteil, der ein Problem damit hat, Seminare zu geben betrachtet und ..." und alles hätte genauso funktioniert.
Dagegen ist es durchaus ein Problem, wenn den Eindruck erweckt, man würde den Anteilen der eigenen Persönlichkeit, die Probleme haben, mit Verachtung begegnen oder sie am liebsten vernichten. Dann treten einige dieser Persönlichkeitsanteile nämlich nicht ins Bewußtsein, weil sie die vom Hauptanteil abgewertet oder bedroht fühlen.

Während des Gesprächs wurde mir bewußt, daß mein Partner tatsächlich sehr dazu neigte, verletzte Anteile abzuwerten und zu bedrohen: Sätze wie "Das Ego muß sterben!" und Ausdrücke wie "Niederes Selbst" verwendete er regelmäßig, während er umgekehrt andere Persönlichkeitsanteile überhöhte. Er meinte, der Anteil von ihm, der mittels therapeutischer Techniken andere Menschen geheilt hatte wäre "göttlich". "Wahrscheinlich", so dachte ich mir, "ist das ein zentrales Problem, das er mit sich selbst hat."

Außerdem vertrat er die Ansicht, ich würde diesen Streit nur führen, weil ich mein Problem nicht lösen wolle. Schließlich sagte ich, es hätte keinen Zweck und ich wolle so nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten. Ich brach das Gespräch ab, rief einen anderen Bekannten an und brauchte fünf Minuten, um mein Problem mit Seminaren für mich zu klären.

Bei dem von meinem Partner vorgeschlagenen Verfahren übernimmt ein Anteil meiner Persönlichkeit die Therapeutenrolle gegenüber einem anderen Anteil der Persönlichkeit. Außerdem gibt es normalerweise mehrere andere Anteile, die sich die Sitzung aus einem verborgenen Winkel der Seele anschauen und überlegen, ob das auch eine Hilfe für sie sein könnte.

Abwertung als "Niederes Selbst" hält Anteile fern, die Hilfe bräuchten

2.1 Abwertung blockiert die Therapie

Mit Option kam ich durch eine Methode zu psychotherapeutscher Arbeit, die ein großes Gewicht auf die innere Haltung des Therapeuten und seinen Umgang mit den Äußerungen des Patienten - der dort nicht so genannt wird - legt. Wenn der Patient den Therapeuten beschimpft, und der Therapeut dabei innerlich nicht entspannt bleibt, dann geht der Therapeut nachher zu irgendeinem anderen im Option-Institut und macht einen Option-Dialog darüber, warum es ihm nicht gelungen ist, in einer entspannten und nicht bewertenden Haltung zu bleiben. Umgekehrt ist es aber nicht mit der Methode vereinbar, daß der Therapeut den Patienten beschimpft oder auch nur im Geiste ein negatives Urteil über ihn fällt.

Damit eine Therapiesitzung funktioniert, muß der Therapeut sich beinahe perfekt verhalten und dem Patienten Achtung und Aufmerksamkeit entgegenbringen. Alles, was auch nur so klingt, als könne es abwertend gemeint sein, kann den Erfolg der Arbeit blockieren und tut das in den Fällen, wo der andere wirklich dringend Hilfe braucht, auch.

Eine Kurzfassung der Option-Methode ist hier zu finden:
V26. Kersti: Option-Fragen
Zur Bedeutung der inneren Haltung die man dort als Therapeut lernt siehe diese beiden Texte:
VB16. Kersti: Die Bedeutung der Optionhaltung
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht

2.2 Wenn wir den Anteil mit Problem als "Niederes Selbst" bezeichnen, werden einige unserer problembeladenen Anteile sich gar nicht erst behandeln lassen

Den Anteil der Therapeut spielt "Höheres Selbst" zu nennen, vermittelt den Eindruck er wäre etwas Besseres, den Patienen "niederes Selbst" zu nennen, macht den Eindruck man würde ihn für weniger wert halten.

Ob sich diese Formulierung negativ auswirkt hängt davon ab, ob der Anteil der in der Rolle des "Niederen Selbst" ist oder einer der verborgenen Beobachteranteile ein Problem damit hat, daß er früher als "niederes" Wesen abgewertet wurde und das noch nicht psychologisch bearbeitet hat. Ich habe diese Übung sicherlich schon mehrfach gemacht, ohne mich an dieser Formulierung zu stoßen. Diesmal jedoch war es wichtig - als ich einen meiner Beobachteranteile fragte, ob denn da Anteile anwesend seien, die ein Problem mit der Formulierung haben und deshalb, wenn ich nachgebe, nicht aus ihren Löchern kommen, um sich behandeln zu lassen, bestätigte er mir das.

Wenn man nicht sicher ist, ob man solche Anteile hat, die zuhören, ist es jedoch am sichersten, solche Formulierungen grundsätzlich nicht zu verwenden und statt "Dein Höreres Selbst ..." zu sagen "Ein Anteil der nicht in dieses Problem verwickelt ist ..." Man muß diesen Anteil nicht höheres Selbst nennen, damit es funktioniert. Und statt "...niederes Selbst..." zu sagen "... den Anteil der das Problem hat...". Man kann natürlich auch andere Formulierungen verwenden, sollte sich aber genau überlegen, ob sie als Abwertung mißverstanden werden könnten.

2.3 Warum jeder Persönlichkeitsanteil mal Therapeut spielen sollte

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, daß die Formulierung "Höheres bzw. Niederes Selbst" nahelegt es gäbe ein höheres und ein niederes Selbst, die so etwas wie eigene Personen wären. Was ich tatsächlich beobachte ist, daß alle Persönlichkeitsanteile eines Menschen sowohl Stärken als auch Schwächen haben. Damit alle Probleme aufgearbeitet werden, muß also jeder mal therapiert werden. Umgekehrt ist es aber gerade für die verletztesten Anteile besonders wichtig auch die therapeutischen Methoden aus der Therapeutenrolle zu beherrschen, damit der Anteil auch mal eigene Probleme ohne äußere Hilfe aufarbeiten kann oder anderen Anteilen helfen kann, die denen, die meist die Therapeutenrolle innehaben, nicht trauen. Einen Anteil zum "Höheren Selbst" zu ernennen und ihm die Aufgabe zu übertragen, alle anderen zu therapieren, ist für diesen Anteil eine Überforderung und nimmt denen, die er therapiert, die Chance, daß sie lernen, sich selbst zu helfen.

neuer Abschnitt: 6/2012

3. Höheres Selbst und höhere Ebenen

Anteile von höheren Ebenen

In der Esoterik ist das Konzept vom "Höheren Selbst" oft mit der Vorstellung verbunden, daß dieses Höheres Selbst sich auf einer höheren Ebene befinden und mit dem für die dortige Ebene typischen besseren Überblick gute Ratschläge geben könne. Techniken wie man die Verbindung zu den höheren Ebenen verbessern kann sind hier aufgeführt.
VA142. Kersti: Erleuchtung, Aufstieg, Einweihung

Tatsächlich ist es in meiner Gruppenseele üblich, daß jedem inkarnierten Menschen Anteile der eigenen Gruppenseele als Betreuer zur Seite gestellt werden, die auf Wunsch im Lebensplan, in der allgemeinen Bibliothek oder in Übersichten zur augenblicklichen Weltensituation nachschauen, was der Inkarnierte wissen will und ihm dadurch zu den Partnern und Gelegenheiten führen, die er sucht. Ein solcher Helfer der sich auf der Ebene der geistigen Welt aufhält, wird als Schutzgeist, Schutzengel oder Schutztier bezeichnet. Unser Betreuer im inneren Licht wird von uns als Liebe, die aus dem Herzen kommt, wahrgenommen, und auch aus noch höheren Ebenen werden auf Anfrage Informationen mitgeteilt. Und ich kann jeden Anteil mit ausreichend klarer Anbindung an die Gruppenseele als ich von innen heraus wahrnehmen, so daß es in diesem Sinne zutreffend wäre, die Anteile meiner Gruppenseele auf höheren Ebenenen als "Höheres Selbst" zu bezeichnen. Hilfreicher ist es jedoch, das auszuformulieren als "Mein selbst im Inneren Licht" oder so, um Mißverständnisse auszushließen.

Diese höheren Anteile sind meiner Erfahrung nach jedoch nicht grundsätzlich andere Wesen als die in mir inkarnierten Anteile. Tatsächlich wechseln bei mir sogar die Anteile, die oft in diesem Körper sind während des Lebens gelegentlich in höhere Ebenen, um dort etwas nachzuschauen und sie haben die nötige Ausbildung für fast alle Beratungsaufgaben, die auf diesen höheren Ebenen anfallen. Daher gibt es bei mir keine Unterschiede zwischen den "niederen Anteilen" oder "höheren Anteilen", die über den jetzigen Aufenthaltsort hinausgehen.

Seelen mit zu wenigen oder gar keinen höheren Anteilen

Doch nicht jede Seele hat Kontakt zu Anteilen ihrer eigenen Gruppenseele auf den höheren Ebenen.
VB142. Kersti: Verlorene Seelen
VA142.3.2.1 Kersti: Materiegebundene Seelen
VA142.3.2.2 Kersti: Erdgebundene Seelen
Und nicht jede Gruppenseele hat die Recourcen, um ihren eigenen Anteilen genug Betreuer an die Seite zu stellen.
VB142. Kersti: Seelen mit Gruppenseelenanbindung
VB142. Kersti: Seelen nach Gruppenseelenzugehörigkeit
Manche Seelen bekommen dann einfach gar keine Hilfe, andere erhalten Unterstützung durch befreundete Gruppenseelen. Daneben ist es aber auch möglich, daß eine verfeindete Gruppenseele als Schutzengel auftritt oder sich in die Gruppenseelenräume des inneren Lichts eingeschlichen hat und uns von oben manipuliert. Daher ist die Aussage falsch, daß jeder ein "Höheres Selbst" hätte, das ihm mit Rat und Tat zur Seite steht, denn manchmal ist es kein Selbst - und manchmal sollte man diesem Wesen auch nicht vertrauen.

Traumatische Erfahrungen mit und durch Wesen von höheren Ebenen

Wenn ein Anteil einer Seele die höheren Ebenen nicht erreichen kann, dann ist das sehr häufig ein Anteil, der einmal grausam im Stich gelassen wurde - und das ebenfalls häufig gerade von den höheren Anteilen.
VA116. Kersti: Abgespaltene Anteile: Das Leben ist ungerecht
Manchmal hatte er jedoch nur den Eindruck im Stich gelassen worden zu sein, während die Anteile auf höheren Ebenen tatsächlich selber angegriffen und ausgeschaltet wurden.

Daneben kommt es vor, daß sich Aliens, Wesen mit irgendwelchen geistigen Verwirrungen und Ähnliches selbst als höhere Geistige Wesen, höhere Anteile oder sogar Gott ausgeben und diverse Dinge mit Dunkelwesen tun, die man seinem Schlimmsten Feind nicht wünschen würde.
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VB141. Kersti: Darf man von Gott Rechenschaft über seine Taten verlangen?

Kersti

VB48. Kersti: Das Therapiesitzungs-High
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB70. Kersti: Weitere gesprächs- therapeutische Kniffe
VB72. Kersti: Was Vergebung nicht ist
VB92.1 Kersti: Ein Netz aus nicht losgelassenen Absichten
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
VB96. Kersti: Das Alien-Problem der außergewöhnlichen Menschen
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren
VB102. Kersti: Wann und wie erinnern sich Menschen an frühere Leben
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Bessessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?
VB132. Kersti: Cold Reading? - Was an der diesbezüglichen Argumentation der Skeptikervereine daneben ist
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"
VB130. Kersti: Warum die Esoteriker immer noch an Auras glauben
VB131. Kersti: Mohammed als Frauenrechtler
VB132. Kersti: Cold Reading? - Was an der diesbezüglichen Argumentation der Skeptikervereine daneben ist
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB137. Kersti: Findet man bei Keylontic Science den einzig wahren Weg zum Aufstieg?
VB138. Kersti: Gibt es Menschen ohne Seele?
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
VB141. Kersti: Darf man von Gott Rechenschaft über seine Taten verlangen?
VB142. Kersti: Eine Typologie der Seelen
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen: Option - ein Wendepunkt
V13. Kersti: Ich würde mir nie die Mühe machen, etwas zu kritisieren, was ich schlecht finde
V107. Kersti: Der Unterschied zwischen konstruktiver und freundlicher Kritik
V140. Kersti: Die zerstörerische Arroganz der herrschenden Meinung
V141. Kersti: Eine andere Gewaltenteilung: Krieger und Heiler
V159. Kersti: Warum ich nicht hasse
V235. Kersti: Was heißt "clear"?
V285. Kersti: Keine Liebe ohne "Nein"
V319. Kersti: Was heißt "Ichlosigkeit"?
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA3. Kersti: Warum spirituelles Lernen so irritierend ist
VA5. Kersti: Gefährliche Formen der Aufklärung
VA14. Kersti: Wie es sich anfühlt ein Morgenmuffel zu sein...
VA18. Kersti: Der Unterschied zwischen gleich und gleich
VA29. Kersti: Satire: Das Gott-Syndrom
VA30. Kersti: Der Unterschied zwischen Meinungsbildung und Pauken
VA31. Kersti: Warum es unmöglich ist, bei vorurteilsgeladenen Themen auf Wörter zu verzichten, die als abwertend gelten
VA34. Kersti: Ist alles Leben Leiden?
VA37. Kersti: Die Schuld immer auf den Schwächsten schieben - die beste Methode, um Probleme unlösbar zu machen
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA47. Kersti: Die verdrängte Wahrheit ist immer schlimmer als die Deckerinnerung, hinter der wir sie verstecken
VA53. Kersti: Sind Schläge oder nicht Schläge in der Erziehung wirklich so wichtig?
VA58. Kersti: Was man lernen muß, um sich zu erinnern, ist seine früheren Leben als solche zu erkennen
VA60. Kersti: Kriege fallen nicht vom Himmel
VA61. Kersti: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten
VA70. Kersti: Für eine neue Philosophie
VA80. Kersti: Wie komme ich zu meinen merkwürdigen Fähigkeiten?
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA91. Kersti: Kersti, aus welchem Hut zauberst du die ganzen Sadisten hervor?
VA99. Kersti: Wann man keine Familienaufstellung machen sollte
VA101. Kersti: Nicht immer kann man an Gott glauben
VA107. Kersti: Gesundheit
VA109. Kersti: Geistige Gesundheit
VA114. Kersti: Wie Denken funktioniert
VA116. Kersti: Auditieren - und es funktioniert doch!
VA120. Kersti: Ein schlechter Tag - oder - warum habe ich mir DAS gebastelt?
VA163. Kersti: Die Wirkung indirekter Kritik
VA178. Kersti: Der Unterschied zwischen "schlecht recherchiert" und "nicht allwissend sein"
VA211. Kersti: Sucht ist, wenn man etwas an einer Stelle sucht, wo es nicht zu finden ist
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VA231. Kersti: Wenn man zu anders ist, besteht das halbe Leben aus Mißverständnissen - und die andere Hälfte aus Einsamkeit
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VA254. Kersti: ADHS: Du kannst ja, wenn Du willst!
VA256. Kersti: Werden Indigokinder irrtümlicherweise auf ADHS behandelt?
VA260. Kersti: Leben mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken
VA263. Kersti: Haben Kinder mit ADHS eine unrealistische Selbsteinschätzung?
VA264. Kersti: ADHS: Schwäche oder Dominanz der rechten Hirnhälfte?
VA265. Kersti: ADHS: Ein wenig ausgeprägtes Bestrafungs- und Motivationssystem im Gehirn?
VA266. Kersti: Was ist Gottvertrauen?
VA267. Kersti: Die Spanne zwischen Dogmatismus, Kreativität und Chaos - oder - Ist Ritalin bei ADHS Doping?
VA268. Kersti: Warum mich Bücher über ADHS oft wütend machen
VA272. Kersti: Wenn meine Beispiele alle von mir handeln - heißt das etwa, daß ich selbstbezogen bin?
VA283. Kersti: Sehr hohe Soziale Kompetenz von Kindern als Hindernis für das Verständnis des Sozialverhaltens weniger kompetenter Menschen

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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