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erste Version: 12/2011
letzte Bearbeitung: 4/2015

VB138.

Gibt es Menschen ohne Seele?

In den meisten esoterischen Weltbildern gibt es eine Grobaufteilung der Bestandteile des inkarnierten Menschen in materiellen Körper, feinstofflichen Körper und eigentliches Ich. Während die Bezeichnungen für den materiellen oder grobstofflichen Körper im Allgemeinen quer über die unterschiedlichen magischen esoterischen oder spirituellen Richtungen gleich verstanden wird, herrscht beträchtliche Uneinigkeit darüber, was denn die Seele sei.

Während Autor: Franz Bardon und Autor: Rudolf Steiner die feinstofflichen Körper aus dem Material der Geistigen Welt als Seele oder Astralkörper bezeichnen, heißen diese bei Autor: Carl A. Wickland Seelenleib und bei Autor: Allan Kardec Geisterhülle oder Perispirit1., in der Scientology-Church wird es als Genetische Entität (GE) bezeichnet.

Kardec bezeichnet das eigentliche Ich als Seele oder Geist, während es in der Scientology-Church als Thetan bezeichnet wird.

Als Seele werden also entweder die feinstoffliche Körper der Geistige Welt oder das eigentliche Ich bezeichnet.

Verwirrend war für mich immer die Behauptung, daß sich die Inkarnationen der Tiere irgendwie grundsätzlich von menschlichen Inkarnationen unterscheiden sollen, wie sie bei vielen esoterischen Autoren wie Steiner, Heindel aber auch in der Scientology-Church aufgestellt wurden. Ich konnte keinen Unterschied zwischen meiner Art mich zu inkarnieren und der meines Hundes feststellen. Und nicht nur die Tiere hatten, wie das esoterische Autoren feststellen, eine Gruppenseele, ich hatte auch eine und die meisten Ameisen, Fliegen, Wölfe und Hunde stellten Fraktionen meiner Gruppenseele dar.

Nachdem ich Ende 2011 viele eigene Anteile integriert hatte, wurde mir bewußt, daß das, was die Scientologen GE oder Genetisches Entität nennen, nicht wie dort behauptet Konstrukte aus gebrauchten Thetaquanten verschiedener Gruppenseelen sondern Anteile meiner Gruppenseele sind, die sich ein wenig mit fremden Energien getarnt haben.
A50: Kersti: Teuflische Pläne: Die Genetische Entität wollte mit Engeln kuscheln
FF114. Kersti: Das Körperspiel: Die Genetischen Entitäten und ihre Sehnsucht nach dem Licht
Diese Anteile meiner Gruppenseele steuern für Anteile anderer vor allem heller Gruppenseelen materielle Körper und projizieren für diese einen feinstofflichen Körper. Während alle Tiere ihren Körper durch einen selbst projizierten feinstofflichen Körper steuern, gibt es also Menschen, die in der Geistigen Welt in einer anderen Seele drinstecken und bei ihren Inkarnationen durch diese andere Seele den Körper steuern lassen.

Es gibt also tatsächlich zwei unterschiedliche Arten von menschlichen Inkarnationen.

  1. Seele (Tiere, Erzengel Michael, Gabriel, Satan, Teufel, andere große Dämonen) mit selbst projiziertem feinstofflichem Körper --> materieller Körper
  2. Seele (Engel, kleinere Menschenseelen, Sternenkinder) --> Hilfsseele eines Dämons mit dessen feinstofflichem Körper (=Genetische Entität) --> materieller Körper
Die zweite Möglichkeit ist sowohl für das so inkarnierte Engelchen möglicherweise sinnvoll, wenn dieses seine erste Inkarnation in der Geistigen Welt oder materiellen Welt hat und dort lernen will, wie man dort zurechtkommt, weil gemeinsam in einem Körper sein einen sehr intensiven Privatunterricht darstellen kann. Doch sollte dieses Arrangement nicht auf Dauer beibehalten werden, sondern das Engelchen sollte lernen, seinen Körper selber zu projizieren, selber auf die Instinkte-Datenbank zuzugreifen und selber alle Funktionen dieses Körpers zu steuern.

Wenn man eine solche Zusammenstellung auf Dauer beibehält ist das sowohl für das Engelchen als auch für die Genetische Entität letztlich ungesund, da hierdurch die Energien und Absichten beider Wesen unentwirrbar miteinander vermischt und verknotet werden. Wir wollen diese Art der Inkarnation deshalb so schnell und weitgehend wie möglich abschaffen.

Daß es diese Form der Inkarnation gibt, erklärt dann natürlich die Menschen, die sich von "niederen Instinkten" gebeutelt fühlen: wenn man mit einem Wesen, mit dem man sich nicht besonders gut verträgt, in einem einzigen Körper hockt, ist ständiger Streit vorprogrammiert. Und wenn nur dieses Wesen auf die Instinkte-Datenbank zugreifen kann, empfindet man Instinkte als feindlich. Für mich dagegen waren die Instinkte lediglich eine Datenbank mit einem Satz an Programmen, die ich jederzeit einsetzen konnte, um meinen Körper sinnvoll zu steuern, ganz wie ich es gerade brauche.

Die Menschen und Tiere, von denen man sagt, sie hätten keine Seele, haben also tatsächlich die gesündere Form der Inkarnation und gleichzeitig sind sie die kompetenteren Seelen, da sie gleichzeitig die Funktion von Ich und Körper der Geistigen Welt übernehmen können. Das ist unabhängig davon, ob man nun den Thetan oder die GE als Seele bezeichnet, worüber ja bekanntlich Uneinigkeit herrscht.

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VB32. Kersti: Tonskala und was sie mit Abstieg und Aufstieg zu tun hat
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB40. Kersti: Die Engelwelt
VB43. Kersti: Die Kristallstadt
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB78. Kersti: Der Nachtwald
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VB80. Kersti: Ahriman ist der Teufel
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel
VB84. Kersti: Die alten Abschirmungsmethoden funktionieren nicht mehr...
VB90. Kersti: Stammesgeister und Stammesflüche der Steinzeit und Saurierzeit
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
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VB139. Kersti: Antiwelten
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Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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