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erste Version: 10/2012
letzte Bearbeitung: 4/2015

VB143.

Lebensplanung

Mit Lebensplanung meine ich in diesem Artikels die Planung eines Lebens, wie sie zwischen den Leben durchgeführt wird. Je nach Heimatebene der Seele, können Leben auf unterschiedlichen Ebene geplant werden.

Übergeordneter Artikel: VA39. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnation?

Inhalt

VB143.1 Kersti: Welten, die für Inkarnationen in Betracht gezogen werden
VB143.2 Kersti: Wer plant ein Leben?
VB143.3 Kersti: Hilfsmittel, die für die Lebensplanung verwendet werden können
VB143.4 Kersti: Verdrängung in der Lebensplanung
VB143.4 Kersti: Verdrängung in der Lebensplanung: Warum hast du mir das angetan?
VB143.5 Kersti: Lebensplanung auf mehreren Ebenen
VB143. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Welten, die für Inkarnationen in Betracht gezogen werden

Je höher die Ebene, in der man seine Seelenheimat hat, desto mehr unterschiedliche Welten werden für Inkarnation in Betracht gezogen.

Seelen, die in der Geistige Welt zuhause sind inkarnieren sich normalerweise nur in der materiellen Welt, die zu dieser Geistigen Welt dazugehört. Auf der Ebene über dem inneren Licht wird eine Reihe nahe verwandter Parallelwelten aus unserer Weltenfamilie in Betracht gezogen. Von der Kugelbahnebene aus wird unsere gesamte Weltenfamilie und einzelne Welten aus benachbarten Weltenfamilien in Betracht gezogen.

Seelen, die auf der Kugelbahnebene zuhause sind, betrachten schon das Verweilen in der Geistigen Welt als Inkarnation und lassen sich dabei oft von einer anderen Seele einen feinstofflichen Körper erstellen. Das kann gut funktionieren, wenn die Seelen eng genug miteinander verwandt sind und eine Gruppenseelenverbindung aufbauen können, weil dann beide Beteiligten viel voneinander lernen. Es kann aber auch zu erheblichen Problemen führen, wenn die beiden Seelen unvereinbare Ziele verfolgen.

 
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2. Wer plant ein Leben?

Leben können sehr unterschiedlich geplant werden. Das betrifft sowohl die Sorgfalt der Planungen, als auch die Frage, wer diese Leben warum plant. Typische Scenarien sind folgende:
  • Ein Mensch ist eines gewaltsamen Todes gestorben, bewegt sich ähnlich einer Außerkörperlichen Erfahrung eine Weile auf den feinstofflichen Ebenen, die zur materiellen Welt direkt gehören, sucht sich schließlich eine schwangere Frau und inkarniert sich ohne erkennbare Lebensplanung neu.1.
    Beispiel: FF14. Kersti: Schönheit des Lebens
  • Ich habe meinen Körper verlassen, und sehe einen Engel auf mich zukommen. Der gibt mir einen Lebensplan und sagt mir, daß ich dieses Leben so leben muß. Ich wage es nicht zu widersprechen, weil ich mich vor dessen Vorgesetzten extrem fürchte.
    FF23. Kersti: Schutzengel für die Verdammten: Wer bist DU denn???
  • Eine Seele wird gefangen, gefoltert und gewaltsam in einen Körper gesteckt.
  • Eine Seele wird vor Gericht geladen und zu einem unangenehmen Leben verurteilt. Das Gericht ist eine Farce, bei der der Angeklagte die Verbrechen, die ihm zur Last gelegt werden, nicht begangen hat und die Strafe weder ihm noch anderen hilft.
  • Eine Seele wird vor Gericht geladen und zu einem bestimmten Leben verurteilt. Das Gericht wirkt angemessen und fair und das Urteil führt dazu, daß er seine Fehler teilweise wieder gut macht und daraus lernt, warum er nicht so handeln sollte. Die Seele ist mit diesem Gerichtsbeschluß einverstanden und zufrieden mit dem Lebensplan.
  • Ich verlasse meinen Körper und springe zu meinem Akasha-Chronik-Server in der Geistigen Welt. Dort frage ich Daten ab und treffe über die Chronik und in Gesprächen mit anderen Wesen in der Geistigen Welt Verabredungen für mein nächstes Leben. Ich benutze keinen Simulator sondern lese die Gedankenkristalle direkt. Das ist die häufigste Variante wie ich meine Leben plane.
  • Ich verlasse nach dem Tod meinen Körper und mir wird siedendheiß bewußt, daß ich einen Fehler gemacht habe. Ich rufe über die Gruppenseelenverbindung die nötigen Daten ab, schustere mir schnell einen geeigneten Plan zusammen, inkarniere mich sofort an Ort und Stelle neu und versuche die Folgen meines Irrtums in Ordnung zu bringen.
  • Ich mache einem kleineren Gruppenseelenmitglied in meinem Zentrum in der Geistigen Welt Vorschläge für Leben, die es möglicherweise leben wollen könnte und lasse es im Simulator ausprobieren, was das richtige für es ist.
  • Nach dem Tod wird eine Seele abgeholt und auf eine höhere Ebene gebracht, wo die Planung seines nächsten Lebens stattfindet. Auch hier gibt es alle Varianten von selbstständiger Planung, über freundliche Beratung, Gerichtsverhandlungen und Zwang und Drohungen. Die Lebensplanung auf der Ebene über dem inneren Licht oder auf der Kugelbahnebene zieht immer mehrere Parallelwelten als möglichen Orte der Inkarnation in Betracht.
  • Einige Gruppenseelen planen mit Hilfe der Akasha-Chronik Server, die zu ihnen gehören, diverse Leben, um zu erreichen, daß ihre Welt einen bestimmten Entwicklungspfad nimmt, in dem sie das erreichen können, was sie wollen. Das Wissen über diese Planungen wird geheimgehalten, damit die Personen, die in den Plänen für die Zukunft der Welt eine wichtige Rolle spielen nicht magisch angegriffen werden. Andere Gruppenseelen wünschen einen anderen Verlauf der Weltengeschichte und planen Maßnahmen, um zu verhindern, daß diese Pläne aufgehen. Auch sie planen verschiedene Leben um ihre Wünsche für die Entwicklung der Welt durchzusetzen. Irdisch und feinstofflich herrscht Krieg um die "richtige" Entwicklung der Welt.
  • Auf einer höheren Ebenen wird dieselbe Weltenentwicklung beobachtet. Hier sind die unten verfeindeten Gruppenseelen befreundet und beobachten, ob das Mengenverhältnis zwischen den Welten, die den einen Geschichtsverlauf haben und denen, deren Geschichtsverlauf den Wünschen der anderen Fraktion entspricht, stimmt, oder ob es zu wenige oder zu viele Welten gibt, um die Wünsche der unterschiedlichen Wesen an Entwicklungsmöglichkeiten zu entsprechen. Wenn eine Variante, wie die Geschichte verlaufen kann, zu selten wird, wenn Seelen auf einer tiefen Ebene hängen bleiben, obwohl sie inzwischen wieder aufsteigen wollen, um die gemachten Erfahrungen auszuwerten oder wenn umgekehrt, Verstrickungen, die nötig sind, damit bestimmte Seelen die Erfahrungen machen können, die sie wünschen, nicht entstehen, wird von oben eingegriffen, um die Erfahrungsmöglichkeiten den höheren Wünschen der Seele anzupassen. Da die Seelen auf dieser höheren Ebene mehr Überblick haben, werden die Erfahrungen auch anders bewertet, im Extremfall kann das war auf der tieferen Ebene als die schrecklichste Erfahrung, die sie je erlebt hat bewertet wird auf einer höheren Ebene als die beste Entwicklungschance, die ihr je geboten wurde, angesehen, da auf der höheren Ebene Erfahrungen immer nur im Zusammenhang mit Aufgabenstellung und erfolgreicher Lösung wahrgenommen werden, während auf der tieferen Ebene die selbst gestellte Aufgabe längst vergesssen ist und die Lösung noch völlig undenkbar erscheint.

 
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3. Hilfsmittel, die für die Lebensplanung verwendet werden können

Lebensplanung beruht jeweils auf dem Wissen einer der vielen Akasha-Chronik-Server-Fraktionen. Die dort vorhandenen Daten sind weitaus umfangreicher, als alle vorhandenen materiellen Datenbanken und Bibliotheken zusammen, aber dennoch immer unvollständig und lückenhaft. Daher ist die Lebensplanung um einiges umfassender als eine Planung mit irdischem Wissen möglich wäre, sie enthält aber immer noch Irrtümer, die auf unvollständigem Wissen und teilweise sehr grundsätzlichen Irrtümern über das Wesen der Realität beruhen.

Bei der Planung eines Lebens werden oft Simulatoren verwendet, die eine virtuelle Welt erschaffen, in der derjenige, der sein Leben gerade plant, verschiedene Scenen durchprobieren kann, um besser einschätzen zu können, welches mögliche Leben etwas für ihn wäre. Dadurch hat man oft Erinnerungsbilder an die Lebensplanung, die unter Umständen wie Vorhersagen erscheinen können. Es handelt sich bei diesen Bildern aber nur um Teile der eigenen Lebensplanung und es ist nicht im Voraus sicher, ob die Ereignisse wie geplant eintreten.

Die Lebensplanung berücksichtigt gewöhnlich viele verschiedene Zukunftsmöglichkeiten. Sie versucht möglichst alle Eventualitäten abzudecken, so daß man für alles, was schief gehen könnte, Alternativen hat, wie man doch zu seinem Ziel gelangen kann.
VB157. Kersti: Planung aufgrund einer Übersicht über die bisher bekannten Zukunftsmöglichkeiten und ihre Tücken

Sollten alle in der Lebensplanung gemachten Verabredungen nicht klappen, versuchen die Schutzgeister nachträglich Absprachen zu treffen, um die gesetzten Ziele dennoch zu erreichen. Ergeben sich unerwartet Chancen, die gesteckten Ziele früher zu erreichen versuchen die Schutzgeister dich ebenfalls darauf aufmerksam zu machen.

 
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4. Verdrängung in der Lebensplanung

Beispielgeschichte, Kersti:

Warum hast du mir das angetan?

Zusammen mit einem Michael-Anteil hatte ich ein Leben gelebt, in dem ich2. sehr viel Folter erlebt habe und wo ich im Nachhinein nicht mit mir zufrieden war. Im jetzigen Leben fragte ich eine Inkarnation dieses Michael-Anteils, warum er mir das denn angetan hätte. Er erklärte mir, das hätte doch alles in dem Lebensplan gestanden, den er mir vor dem Leben gezeigt hatte. Ich widersprach.

Daraufhin holte er den Lebensplan heraus, in dem das angeblich gestanden haben sollte, zeigte ihn mir und für meine Begriffe stand nichts dergleichen darin. Durch meine Erfahrungen aus diesem Leben klüger geworden, kopierte ich alles, was ich von dem Lebensplan sehen konnte und zeigte das dem Michael-Anteil. Er sagte, das sei aber nur ein kleiner Teil des Lebensplans, den er mir gezeigt hatte. Ich bat ihn, zu dem Rest Verdrängungen herauszuschlagen, bis ich den gesamten Plan sehe.

Danach war klar, daß die Sachen, die ich nicht hatte erleben wollen, tatsächlich in dem Lebensplan gestanden hatten, daß ich sie aber nicht gesehen hatte.

Verdrängung kann einem also bescheren, daß man Plänen zustimmt und diese nachher in die Tat umsetzt, die man so schrecklich findet, daß man sie am Liebsten sofort wieder verdrängen möchte.

Wer nur Licht und Liebe sehen will, läuft nur allzuleicht mitten in das Gegenteil hinein, weil er dieses verdrängt.
V42.4.1 Kersti: Die Licht-und-Liebe-Verdrängung
Dann besteht die gefahr, daß er in das entgegengesetzte Extrem fällt.
V42.4.2 Kersti: Die "Die Welt ist böse und ungerecht"-Verdrängung

Wenn man vermeiden will, daß man Plänen zustimmt, die Dinge enthalten, die man wirklich nicht erleben will, muß man also das Verfahren das ich oben angewendet habe, um sicherzustellen, daß ich den gesamten Plan auch sehe, nicht erst nachher wenn es zu spät ist anwenden, sondern sich vor dem Leben schon bei der Lebensplanung Verdrängungen herausschlagen lassen, bis man den gesamten Plan sieht.

Wenn jemand einen Lebenplan vorlegt, von dem die andere beteiligte Seele wesentliche Teile verdrängt, gibt es natürlich unterschiedliche Möglichkeiten, wie er damit umgehen könnte.

  • Es kommt oft vor, daß die Verdrängungen der jeweils anderen Seele nicht bemerkt werden und daß es deshalb zu Unfrieden zwischen zwei vorher befreundeten Seelen kommt.
  • In einigen Fällen wird die Verdrängung böswillig ausgenutzt, um Zustimmung zu Lebensplänen zu erhalten, die die betroffene Seele niemals geben würde, wenn sie wissen würde, was neben dem was sie bewußt sieht, noch so alles in den Lebensplänen steht.
  • In einigen Fällen wird sorgfältig geprüft was die andere Seite nicht sieht und entweder Verdrängungen herausgeschlagen, bis sie alles sieht oder, wenn es eine Überforderung wäre, alle Verdrängungen herauszuschlagen, auf indirektere Weise dafür gesorgt, daß zumindest ihre grobe Einschätzung was und wieviel sie nicht sieht, richtig ist.

 
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5. Lebensplanung auf mehreren Ebenen

Wenn an der Planung eines Lebens mehrere unterschiedliche Seelen beteiligt sind, kann es natürlich sein, daß diese auf unterschiedlichen Ebenen ihre Leben planen. Außerdem kann es sein, daß die Akasha-Chronik-Server, die sie dafür verwenden, nicht miteinander vernetzt sind.

Wenn diese Seelen ihre Pläne absprechen wollen, ist es häufig so, daß manche Dinge sich nicht absprechen lassen.

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
  • 1. Solche Berichte findet man
    • bei Forschern wie Stevenson, die zu spontanen Reinkarnationserinnerungen von Kindern forschen
    • bei Menschen die in der Lage sind Erdgebundene Seelen telepathisch zu therapieren wie Kramer,
    • auch das erste und zweite Leben nach meinen Untotenleben habe ich nur mit irdischem Wissen geplant.
  • 2. Tatsächlich handelt es sich um eine Loki-Inkarnation und ich (Kersti) habe im Augenblick (April 2015) etwa 30% vom meinem damaligen ich in meinem Körper
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
VB35. Kersti: Wozu sind Wissen über feinstoffliche Welten und Erinnerungen an frühere Leben gut?
VB35. Kersti: Sind Methoden wie das Channeln, mit denen man Wissen von drüben hierher bekommen kann, sinnvoll?
VB37. Kersti: Nahtodeserfahrungen
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB39. Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen
VB40. Kersti: Die Engelwelt
VB43. Kersti: Die Kristallstadt
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VB49. Kersti: Der Fahrstuhl im Zentrum der Treppe zwischen Himmel und Höllen
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB53. Kersti: Ockhams Skalpell dient nicht dazu die richtigste Theorie auszuwählen, sondern dazu, die nützlichste Theorie zu finden
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
VB56. Kersti: Verschiedene Formen des Ahnung habens
VB58. Kersti: Drei Arten der Disziplin
VB59. Kersti: Reinkarnation: Was sind echte Neuerfindungen?
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB61. Kersti: Alltagstelepathie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB64. Kersti: Entwicklung des Seelengewissens
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB70. Kersti: Weitere gesprächs- therapeutische Kniffe
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB72. Kersti: Was Vergebung nicht ist
VB73. Kersti: Wenn Du glaubst, ohne jemanden nicht leben zu können, fühlst Du nicht Liebe sondern Angst
VB74. Kersti: Jesus war kein Übermensch - oder - Das größte Hindernis für die Umsetzung von Jesu Lehre
VB75. Kersti: Karmische Gewohnheiten
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB78. Kersti: Der Nachtwald
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VB80. Kersti: Ahriman ist der Teufel
VB81. Kersti: Eifersucht als Überlebensinstinkt des Kleinkindes
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel
VB84. Kersti: Die alten Abschirmungsmethoden funktionieren nicht mehr...
VB90. Kersti: Stammesgeister und Stammesflüche der Steinzeit und Saurierzeit
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB93. Kersti: Wie ist die Zeit abgelaufen, unmittelbar nach Deiner Erleuchtung, Kersti?
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
VB99. Kersti: Seelengenerationen
VB100. Kersti: Wie deutlich und detailliert muß die feinstoffliche Wahrnehmung bei der magischen Arbeit mit der Vorstellungskraft sein?
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren
VB102. Kersti: Wann und wie erinnern sich Menschen an frühere Leben
VB103. Kersti: Wie wissenschaftlich kann Esoterik werden?
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Besessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?
VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
VB107. Kersti: Eine Geistheilerausbildung braucht drei Elemente
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB113. Kersti: Des Teufels Liebeserklärung an Satan
VB114. Kersti: Ein Konzept zum fundierten Umgang mit eigenen Channelings aus der Geistigen Welt und Reinkarnationserfahrungen
VB115. Kersti: Warum ich von alleinseligmachenden Bessere-Welt-Entwürfen gar nichts mehr halte
VB116. Kersti: Sternenkinder
VB117. Kersti: Ist Reiki universelle Lebensenergie?
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
VB119. Kersti: Haben Wicklands Geister recht, wenn sie glauben, es gäbe keine Reinkarnation?
VB120. Kersti: Probleme in der Beziehung zwischen Hellen und Dunklen, Dämonen und Engeln
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten
VB122. Kersti: Ist es schädlich, Reiki-Symbole in der Aura zu haben?
VB123. Kersti: Warum ich keinen Teil von mir "Niederes Selbst" nenne
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"
VB130. Kersti: Warum die Esoteriker immer noch an Auras glauben
VB132. Kersti: Cold Reading? - Was an der diesbezüglichen Argumentation der Skeptikervereine daneben ist
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB137. Kersti: Findet man bei Keylontic Science den einzig wahren Weg zum Aufstieg?
VB138. Kersti: Gibt es Menschen ohne Seele?
VB139. Kersti: Antiwelten
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
VB141. Kersti: Darf man von Gott Rechenschaft über seine Taten verlangen?
VB142. Kersti: Eine Typologie der Seelen
VB144. Kersti: Das Konzept des Heilerkriegs
VB145. Kersti: Das Verhältnis zwischen Glauben und Realität
VB147. Kersti: Atlantean Secrets und Bobros Sicht zur Reinigung von Erriba
VB149. Kersti: Verdrängungsmechanismen als Schutz vor verantwortungsloser Nutzung von Wissen
VB150. Kersti: Die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes
VB151. Kersti: Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung
VB154. Kersti: Wenn eine Welt die Dualität verläßt
VB155. Kersti: Menschen, die beim Aufarbeiten helfen und Menschen, die es behindern
VB156. Kersti: Die Organisation des Ichs
VB157. Kersti: Planung aufgrund einer Übersicht über die bisher bekannten Zukunftsmöglichkeiten und ihre Tücken
VB158. Kersti: Therapie von Multiplen Persönlichkeiten und die Angst des Therapeuten vor seinem multiplen Patienten
VB159. Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zur Außerkörperlichen Erfahrung mit Beobachtung der materiellen Erde
VB163. Kersti: Wie ich meine feinstofflichen Wahrnehmungen erlebe
VB165. Kersti: Muskellesen
VB166. Kersti: Die Bedeutung der Kryptomnesie für die parapsychologische Wissenschaftliche Forschung
VB167. Kersti: False Memories - falsche Erinnerungen und wie sie entstehen
VB168. Kersti: Gefühle
VB169. Kersti: Besessenheit innerhalb der Familie und durch Menschen aus dem persönlichen Umfeld

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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