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erste Version: 6/2014
letzte vollständige Überarbeitung: 9/2018
letzte Bearbeitung: 9/2018

VB150.

Die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes

Inhalt

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VB150.1 Kersti: Text
VB150.1.1 Kersti: Text
VB150.1.2 Kersti: Text
VB150.2 Kersti: Text
VB150.3 Kersti: Text
VB150. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1.

1.1 Kurzüberblick über die zwölf Dimensionen des Entscheidungsraumes und was darüber hinausgeht

Die Ziffern der Zahlenfolge, aus der sich die Persönliche Signatur zusammensetzt, sind tatsächlich wesentlich komplexer aufgebaut, als unsere irdischen Ziffern und definieren Entscheidungen in einem zwölfdimensionalen Entscheidungsraum.

Jede dieser Ziffern ist also nicht einfach eine Zahl, sondern sie hat auch eine inhaltliche Bedeutung. Daher meint Samuel Sagan auch, daß die Universelle Sprache aus Zahlen bestände.1.

1. bis 3. Dimension - der Raum: Im irdischen Bewußtsein nehmen wir drei dieser Dimensionenen als räumliche Dimensionen wahr, also als oben, unten rechts und links, vorne und hinten. Sie entsprechen unserem physischen Raum, von dem uns bewußt ist, daß wir uns darin relativ frei bewegen können.

4. bis 6. Dimension - persönliche Entscheidungen: Eine vierte Dimension entspricht grob unserer Zeit und die fünfte und sechste Dimension nehmen wir als inhaltliche Entscheidungen wahr, die wir treffen können.

In der Zeitenraum-Perspektive, in der man die verschiedenen Parallelwelten und ihre Geschichtsspuren sehen kann, nimmt man diese Dimensionen aber ebenfalls als räumlich erscheinende Dimensionen wahr, nämlich als den Zeitenraum. Sie heißen deshalb auch Zeitenraum-Dimensionen oder zeitliche Dimensionen

7. bis 9. Dimension - Persönlichkeit Die 7. bis 9. Dimension nehmen wir als Änderungen dessen was uns ausmacht oder als Änderungen der eigenens seelischen Größe wahr.

10. bis 12. Dimension - Naturgesetze: Die Koordinaten der Ebene ohne festgehaltene Absichten geben an, welche Naturgesetze in der jeweiligen Realität gelten

13. bis 15. und 16.-18. Dimension Es gibt noch weitere sechs Dimensionen, die so gründlich verdrängt sind, daß wir sie nicht wahrnehmen und sie in den Überlieferungen nicht auftauchen. Auf der Ebene der Urseelen wurden ursprünglich 18 Dimensionen definiert, von denen auf der Schlüsselebene noch 15 vorhanden waren. Es ist anzunehmen daß es ursprünglich noch wesentlich mehr Dimensionen gab. Für die Entscheidungsmöglichkeiten, die der 13. bis 15. und 16.-18. Dimension entsprechen, haben wir keinerlei Vorstellungsvermögen und Begrifflichkeiten. Während wir uns andere Naturgesetze (10. bis 12. Dimension) durchaus noch vorstellen können, ist es uns nicht möglich Verschiebungen in der 10. bis 12. Dimension in irdische Vorstellungen zu übersetzen. Aus der Zeitenraum-Perspektive werden sie ähnlich wahrgenommen, wie wir Naturgesetze wahrnehmen.

 
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1.2 Dimensionen und Realitätsdefinition: Je feinstofflicher die feinstoffliche Realitätsebene, desto mehr Dimensionen

Es gibt verschiedene Ebenen die feinstofflicher sind als unsere materielle Realität.
VA130. Kersti: Feinstoffliche Welten: Das Sieben mal Sieben-Ebenen-System
Je höher die feinstoffliche Ebene ist, desto mehr Dimensionen werden wahrgenommen.
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit: Woran ich erkennen konnte, daß es auf höheren Ebenen mehr Dimensionen gibt
In der materiellen Welt nehmen wir typischerweise drei Dimensionen wahr, in der Geistigen Welt sechs Dimension, in der Fluchebene neun Dimensionen, auf der Ebene ohne festgehaltene Absichten zwölf Dimensionen, auf der Schlüsselbene 15 Dimensionen, auf der Ebene der Urseelen wurden zunächst 18 Dimensionen definiert.
FF72. Kersti: Man könnte mein Los das dunkle Los nennen
Auf der Schlüsselebene existieren schon diverse durch starke Verdrängungen getrennte 15-dimensionale Erfahrungsräume oder Multiversen. In unserem 15-dimensionalen Multiversum wurde durch das erste Geschehnis wurde unser Universum definiert, das auf der ebene ohne festgehaltene Absichten nur noch 12 Dimensionen hat.
FFI.2 Kersti: Zirkuswelt oder das erste Geschehnis der Scientologen
Dies wurde wiederum in die neundimensionalen Realitäten der Ebene über dem inneren Licht aufgegliedert.

 
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1.3

VA237. Kersti: Das Dimensionen­verständnis­problem
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister
VB193. Kersti: Grundflüche: Kollektive Verdrängung feinstofflich betrachtet
VA241. Kersti: Verdrängungsmechanismen

 
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2. Die 18. Dimensionen im Einzelnen

2.1 - 1. bis 3. Dimension - der Raum

1. bis 3. Dimension - der Raum: Im irdischen Bewußtsein nehmen wir drei dieser Dimensionenen als räumliche Dimensionen wahr, also als oben, unten rechts und links, vorne und hinten. Sie entsprechen unserem physischen Raum, von dem uns bewußt ist, daß wir uns darin relativ frei bewegen können.

VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VA58. Kersti: Was man lernen muß, um sich zu erinnern, ist seine früheren Leben als solche zu erkennen

 
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2.2 - 4. bis 6. Dimension - Zeitenraumdimensionen - persönliche Entscheidungen

Die vierte bis sechste Dimension nehmen wir als inhaltliche Entscheidungen wahr, die wir treffen können.

In der Zeitenraum-Perspektive, in der man die verschiedenen Parallelwelten und ihre Geschichtsspuren sehen kann, nimmt man diese Dimensionen aber ebenfalls als räumlich erscheinende Dimensionen wahr, nämlich als den Zeitenraum. Sie heißen deshalb auch Zeitenraum-Dimensionen oder zeitliche Dimensionen
VB34. Kersti: Parallelweltenaufspaltung und das Wesen der Zeit
Unsere Persönlichen Entscheidungen wirken sich darauf aus, in welcher Welt der Anteil der diese Entscheidung trifft bei einer Parallelweltenaufspaltung landet.
VB182. Kersti: Der Weg der Seelen durch das Parallelweltensystem

Die Koordinaten in den drei Zeitenraumdimensionen der Geistigen Welt geben die Parallelweltenkennung (Weltensignatur) an, zu welcher Welt, zu welcher Weltenfamilie ein Wesen gehört. Aktive Bewegungen in diesen Dimensionen werde als persönliche Entscheidungen wahrgenommen. VB49. Kersti: Der Fahrstuhl im Zentrum der Treppe zwischen Himmel und Höllen
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VA34. Kersti: Ist alles Leben Leiden?
VA305. Kersti: Unsere Geistige Welt

 
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2.3 - 7. bis 9. Dimension - Lichtdimensionen - Persönlichkeit

7. bis 9. Dimension sind die Dimensionen die in der Ebene über dem inneren Licht hinzukommen und ich nenne sie deshalb Lichtdimensionen.
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
Die Koordinaten in den drei Lichtdimensionen der Ebene über dem inneren Licht geben die Gruppenseelenkennung an, die uns mitteilt, zu welcher Gruppenseele ein Wesen angehört.

Änderungen in diesen drei Koordinaten werden als Änderungen der Persönlichkeit oder als Änderungen der eigenens seelischen Größe wahrgenommen. Dies geschieht durch integrieren und abspalten von Persönlichkeitsanteilen.

VB143. Kersti: Lebensplanung
VB90.2 Kersti: Alte Flüche: Wie Naturgeister an die Erde gebunden wurden
VB92. Kersti: Willensabsichten: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren
VB157. Kersti: Planung aufgrund einer Übersicht über die bisher bekannten Zukunftsmöglichkeiten und ihre Tücken
VB199. Kersti: Gibt es Besuche von Außerirdischen auf unserem Planeten?
VB206. Kersti: Erinnerungen, an die man selbst nicht glaubt
VA38. Kersti: Gibt es Zufall?
VA52. Kersti: Kann unser Denken den Zufall beeinflussen?
VA120. Kersti: Ein schlechter Tag - oder - warum habe ich mir DAS gebastelt?
V237. Kersti: Der Gedankenkristall
V256. Kersti: Warum hat ein Gedankenkristall mindestens sechs Dimensionen?
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten

 
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2.4 - 10. bis 12. Dimension - Naturgesetze und Realitätsdefinition

(10-12) Die Koordinaten der Ebene ohne festgehaltene Absichten geben an, welche Naturgesetze in der jeweiligen Realität gelten Die 10-12 Dimension nehmen wir aus irdischer Perspektive als etwas wahr, das wir zwar berücksichtigen aber nicht verändern können, als Naturgesetze, über die wir im Gegensatz zu irdischen Gesetzen an die wir uns halten oder die wir brechen können, nicht entscheiden können, sondern die einfach sind. Ein Mensch, der sich bezüglich dieser Dimensionen ein wenig Entscheidungsfreiheit oder eine gewisse Beweglichkeit bewahrt hat, ist daran erkennbar, daß er irdisch Wunder verursacht, die den Naturgesetzen zu widersprechen scheinen.

Welten, die bezüglich der 10. bis 12. Dimension verschoben sind, haben abweichende Naturgesetze.

VB145. Kersti: Das Verhältnis zwischen Glauben und Realität
VB139. Kersti: Antiwelten
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB194. Kersti: Begriffssignaturen als Universelle Sprache

 
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2.5 - 13. bis 15. Dimension

13. bis 15. Dimension definieren den Charakter unseres Universums. Auf der Ebene der Urseelen wurden ursprünglich 18 Dimensionen definiert, von denen auf der Schlüsselebene noch 15 vorhanden waren. Für die Entscheidungsmöglichkeiten, die der 13.-15. Dimension entsprechen, haben wir keinerlei Vorstellungsvermögen und Begrifflichkeiten. Während wir uns andere Naturgesetze (10. bis 12. Dimension) durchaus noch vorstellen können, ist es uns nicht möglich Verschiebungen in der 13. bis 15. Dimension in irdische Vorstellungen zu übersetzen. Aus der Zeitenraum-Perspektive werden sie als ähnlich unveränderlich wahrgenommen, wie wir Naturgesetze wahrnehmen.

 
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2.6 - 16.-18. Dimension

Die Koordinaten 16.-18. der Ebene der Urseelen geben an, zu welchem Multiversum ein Wesen gehört.

VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"

 
Inhalt

2.7 Gibt es noch mehr Dimensionen?

Alles was vorstellbar ist, ist auch möglich.

 
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3. Wahre Freiheit: Wenn man mehr Realitätdimensionen wahrnimmt als drei

VA142. Kersti: Erleuchtung, Aufstieg, Einweihung
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VA46. Kersti: Die Wörter: Erleuchteter, Eingeweihter, Clear, OT, Zen-Meister, Heiliger heißen ungefähr dasselbe
VB50. Kersti: Entwicklungspsychologie: Weltbild-Stufen
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB53. Kersti: Ockhams Skalpell dient nicht dazu die richtigste Theorie auszuwählen, sondern dazu, die nützlichste Theorie zu finden
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB63. Kersti: Zu wissen, was nicht erforscht und noch nicht erforschbar ist, ist wichtig
VB66. Kersti: Warum es keine Skeptikervereine gibt, die meinen Ansprüchen genügen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB86. Kersti: 4. ADHS - Je nach Stimmung zeigen sich verschiedene Teile der Selbsteinschätzung
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten
VB136. Kersti: Der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft
VB137. Kersti: Findet man bei Keylontic Science den einzig wahren Weg zum Aufstieg?
VB151. Kersti: Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung
VB154. Kersti: Wenn eine Welt die Dualität verläßt
VB193. Kersti: Grundflüche: Kollektive Verdrängung feinstofflich betrachtet
VA16. Kersti: Wissenschaft als Sekte
VA31. Kersti: Warum es unmöglich ist, bei vorurteilsgeladenen Themen auf Wörter zu verzichten, die als abwertend gelten
VA33. Kersti: Real ist, was nicht verschwindet, wenn man nicht mehr daran glaubt?
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA61. Kersti: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten
VA70. Kersti: Für eine neue Philosophie
VA74. Kersti: Beweist die Evolutionstheorie, daß das Leben durch Zufall entstanden ist?
VA80. Kersti: Wie komme ich zu meinen merkwürdigen Fähigkeiten?
VA82. Kersti: Psychodelische Drogen oder warum man Verdrängung nicht gewaltsam aufheben darf
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA116. Kersti: Abgespaltene Anteile: Das Leben ist ungerecht
VA117. Kersti: Reinkarnation: Nur hundert Leben? - Von der Vielschichtigkeit der Realität
VA118. Kersti: Eine irre Reise durch meine persönlichen Reinkarnations-Erinnerungen
VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA247. Kersti: "Clear World" heißt dasselbe wie "Der Aufstieg der Erde"
VA297. Kersti: Ist Rationalismus das Gegenteil von Mystik?
VA304. Kersti: Die Organisation unseres Parallelweltensystems
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...
V94. Kersti: Eine Sammlung sämtlicher denkbarer Verrücktheiten
V140. Kersti: Die zerstörerische Arroganz der herrschenden Meinung
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
V176. Kersti: Standpunkte
V194. Kersti: Was unterscheidet eine Gehirnwäsche von einem Dazulernen?
V234. Kersti: Fantasy und Wahrheit
V236. Kersti: Der Gedankenkristall und die Zeitenwende
V277. Kersti: Das Prinzip der Narrenfreiheit
V281. Kersti: Wie man Menschen von außen in eine Sekte sperren kann...
V307. Kersti: Über Sheldrake, LSD und den 100. Affen...
V308. Kersti: Aussenseiterkarrieren - wie sie entstehen, was sie verhindern kann
V309. Kersti: Gibt es Aussenseitereigenschaften?

Kersti

Quellen

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, https://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
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