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erste Version: 1/2014
letzte Bearbeitung: 6/2015

VB151.

Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung

Inhalt

VB151.1 Kersti: Psychosen in meiner Geistheilerischen Arbeit
VB151.2 Kersti: Unterschiedliche psychoseähnliche Zustände
VB151.2.1 Kersti: Primäre Schizophrenie
VB151.2.1.b1 Kersti: Eine Gedankenabhöranlage im Kühlschrank
VB151.2.2 Kersti: Dissoziation und Multiple Persönlichkeit
VB151.2.3 Kersti: Drogenpsychose
VB151.2.3 Kersti: Eine Drogenpsychose als magische Einweihung aus einem früheren Leben
VB151.2.4 Kersti: Durch Einweihungen ausgelöste psychoseähnliche Zustände
VB151.2.5 Kersti: Psychosen als entgleiste Übergangszustände zwischen einem materialistischen und einem spirituellen Weltbild
VB151. Kersti: Quellen

 
Inhalt

1. Psychosen in meiner Geistheilerischen Arbeit

Ich bin Geistheilerin und arbeite dabei normalerweise am Telefon hauptsächlich psychotherapeutisch.

 
Inhalt

1.1 Geistheilerische Arbeit an psychisch gesunden hellseherisch begabten Menschen

Während ich geistheilerisch daran arbeite, unterhalte ich mich mit hellseherisch begabten Menschen oft in etwa so, wie man miteinander redet, wenn man gemeinsam irdisch arbeitet. Und wie bei irdischen Gesprächen bei der Arbeit an irdischen Dingen, erwähnt mein Gesprächspartner oft Dinge, die ich zwar gesehen aber noch nicht erwähnt habe. Wenn ich irgendetwas zu Ende gebracht habe, sehe ich wie er darauf reagiert, bevor ich etwas dazu sage. Umgekehrt bekomme ich wenn ich eine Wahrnehmungen schildere immer wieder gesagt, das hätten sie auch schon gesehen, immer gedacht etc.. Es ist beinahe unmöglich, es so darzustellen, daß es in einem wissenschaftlichen Artikel überzeugend wirken würde, aber für die Beteiligten ist offensichtlich, daß man über etwas redet, was beide sehen können und daß das, was der andere jeweils tut, Auswirkungen hat, die beide wahrnehmen können. Die Wahrnehmung dieser feinstofflichen Dinge scheint nicht viel unterschiedlicher zu sein, als wenn man sich beim gemeinsamen Abendessen auf die Dinge bezieht, die sich vor einem auf dem Tisch stehen. Die sprachlichen Beschreibungen treffen die feinstoffliche Realität aber oft nur ungenau, da die verwendeten Begriffe für materielle Gegenstände erfunden wurden.

Das, was man wahrnimmt, wirkt in etwa wie eine Märchenwelt, inklusive Fabelwesen und Magie. Tatsächlich scheine ich aber direkt die innerpsychischen Vorgänge eines anderen Menschen wahrzunehmen. Ihre verschiedenen Persönlichkeitsanteile sehe ich wie einzelne Personen: die inneren Kinder als kleine Kinder, manchmal erscheinen sie aber auch als kleine Engelchen oder Teufelchen, die Verteidiger- und Beschützeranteile wirken manchmal wie Ritter manchmal wie Dämonen und auch Schutztier und Schutzengel sind für mich wahrnehmbar. Es scheint keinen Unterschied zu machen, ob man ein Loch in der Wand dieses Märchenwelt-Hauses flickt, oder ob man psychotherapeutisch daran arbeitet, sich besser gegen Übergriffe durch andere Menschen zu verteidigen - in beiden Fällen wird sowohl das Loch in der Wand des Märchenwelt-Hauses als auch die Neigung, sich nicht ausreichend gegen zwischenmenschliche Übergriffe zu wehren, verschwinden. Und der böse, böse Dämon hat ganz oft völlig normale irdische Gründe, wütend zu sein.

 
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1.2 Halluzinationen bei normalem Urteilsvermögen

Auch bei Menschen deren Denken und handeln gesund und vernünftig wirkt, treten beim Erinnern an traumatische Ereignisse oder im Zusammenhang mit feinstofflichen Wahrnehmungen gelegentlich Halluzinationen, Tagträume oder feinstoffliche Wahrnehmungen auf, die so intensiv sind, das man sie subjektiv nicht von irdischen Wahrnehmungen materieller Dinge unterscheiden kann.

Beispielgeschichte, Kersti:

Blut im Mund - eine somatische Erinnerung

"Ich schlage dir Verdrängungen heraus." sagte mene Gesprächspartnerin.
Plötzlich hatte ich blut im Mund, den ganzen Mund voll. Das konnte eigentlich gar nicht sein, denn ich hatte mir nicht auf die Zunge gebissen, nichts getan, was dieses Gefühl erklären konnte
VA185.6.1 Kersti: "Guck mal nach - werde ich wirklich gerade gevierteilt?"
V21. Kersti: In einigen Fällen konnten wir verschiedene psychosomatische Symptome an dem später vom Krebs befallenen Organ bis in die Kindheit oder sogar in das Säuglingsalter zurückverfolgen

 
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1.2 Was ist bei Psychosen anders?

Wenn ich mit Leuten arbeite die Psychosen haben, kann das, was gewöhnlich als deren Halluzinationen betrachtet wird, ebenfalls sehen.

Von Leuten die feinstoffliche Wahrnehmungen haben, aber nicht als psychisch krank wahrgenommen werden, unterscheiden sich Leute, die eine Psychose haben, oft nicht in der Menge der feinstofflichen Wahnehmungen sondern dadurch, wie sie mit dieser Wahrnehmung umgehen.

Menschen, die eine Psychose haben, geben oft auch auf mehrfache Nachfrage in immer wieder anderen Worten nicht an, ob sie einem Menschen auf der Straße begegnet sind oder ob er ihnen in einer Vision erschienen ist. Ihr Denken scheint beides unterschiedslos als real einzusortieren. Menschen, die als gesund gelten aber ähnliche Wahrnehmungen haben, sagen spätestens, wenn man gezielt nachfragt, ob das Wahrgenommene materiell oder vor ihrem inneren Auge stattgefunden hat. Es gibt gesunde Menschen, für die ihre feinstofflichen Wahrnehmungen so real wirken und in der Außenwelt vor ihnen zu stehen scheinen, wie das irdisch gesehene und die trotzdem beides einigermaßen sauber getrennt bekommen.

Der zweite Unterschied besteht in der subjektiv wahrgenommen Macht, die man gegenüber den feinstofflich wahrgenommenen zu haben meint. Wer sich in der Welt geborgen und sicher fühlt, scheint auch dann noch einigermaßen normal wirken und sich vernünftig zu verhalten können, wenn er Feinstoffliches und Materielles nicht sauber zu trennen weiß. In Situationen massiver Überforderung oder wenn das Wahrgenommene überwältigend wirkt, fangen sie dann aber an, auf alles auf der falschen Ebene zu reagieren, beispielsweise indem sie mit einem eigenen Persönlichkeitsanteil, der sich destruktiv verhält, irdisch laut schimpfen, so daß jeder es hören kann.

VA169.5 Kersti: Halluzinationen, dissoziative Symptome und psychotische Episoden als in den Tag verschobene Alpträume

 
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2. Unterschiedliche psychoseähnliche Zustände

Zunächst einmal gibt es mehrere verschiedene Phänomene, die oft als Schizophrenie diagnostiziert werden. Daß es zwei Formen der Schizophrenie gibt - oder anders ausgedrückt, daß Dissoziation sich manchmal ähnlich der primären Schizophrenie äußern kann - wird vor allem von den Fachbuchautoren und Forschern vertreten, die sich mit Traumatherapie und Multiplen Persönlichkeiten beschäftigen, wie Autor: Colin A. Ross, Autor: Onno van der Hart, Autor: Ellert R. S. Nijenhuis und Autor: Kathy Steele1.; 2. S.123, S.127.

Aus meinen Reinkarnationserinnerungen weiß ich zudem, daß Einweihungen gelegentlich zu schizophrenieähnlichen Zuständen führen können. Darüberhinaus gibt es den Begriff der Drogenpsychose.

 
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2.1 Primäre Schizophrenie

Beispielgeschichte, Kersti:

Eine Gedankenabhöranlage im Kühlschrank

Für die erste Variante ist ein Mann, den ich als Kind kennenlernte, ein typisches Beispiel.

Seine Schrift wirkt kindlich. Seinem Hobby - Vögel beobachten - geht er auf eine seltsam starre aber systematische Art nach und protokolliert sämtliche Beobachtungen. Er kennt alle einheimischen Vögel und kann sie anderen zeigen, doch man hat den Eindruck, daß er sie nicht tiefergehend verstehen will, sondern er führt eine Punkteliste, was er wie oft beobachtet hat.

Danach zu urteilen, was er erzählt, ist er in der Lage, Gefühle telepathisch wahrzunehmen, hat aber darüberhinaus keine nennenswerten Halluzinationen oder feinstofflichen Wahrnehmungen. Dennoch ist er nicht in der Lage, die von ihm erlebten Dinge angemessen einzuordnen.

So vermutete er beispielsweise im Kühlschrank eine Gedanken-Abhöranlage. Ich kann mir vorstellen, wie er darauf gekommen ist: Da ich sehr geräuschempfindlich bin, kann mich das eigentlich sehr leise Geräusch des Kühlschrankes, wenn die Wärmepumpe läuft, durchaus merklich beim denken stören. Das wiederum könnte man so interpretieren, daß das Gerät irgendwie die Gedanken berührt. Von dort ist es dann bis zu einer Gedanken-Abhöranlage nicht mehr sehr weit.

Alles bezog er auf teilweise absurde Weise auf sich. Der Bus des örtlichen Busunternehmers (Die Firma hatte zur damaligen Zeit den Ruf, nur schrottreife Busse zu besitzen, inzwischen geht es dem Unternehmen besser.) oder das weiße Auto ("Weiß ist keine richtige Farbe!") fährt nur auf der Hauptstraße an seinem Fenster vorbei, wenn er gerade herausguckt, um ihn zu ärgern.

Er benahm sich auch sonst oft kindlich oder kindisch, grüßte Leute nicht, um sie zu ärgern etc.

Interessanterweise hörte er jedes mal, wenn er uns besuchte, innerhalb von ein paar Minuten auf, so seltsame Gedanken zu äußern und erschien dann für den Rest der Stunde, die er ein mal die Woche bei uns zu Besuch sein durfte, normal. Ich erkläre mir das dadurch, daß die meisten Menschen - ihrer eigenen Aussage zufolge Verrückte unheimlich finden und sich davor fürchten, mit dem Ergebnis, daß er die Furcht und andere schlechten Gefühle telepathisch wahrnehmn, und sie durch irgendwelche krausen Gedanken zu erklären versuchte.

Für mich wirkt das, als hätte er weitgehend normale Wahrnehmungen, abgesehen von einer etwas größeren Empathie, wäre aber trotzdem nicht in der Lage, das sinnvoll auseinanderzusortieren. Laut einem wissenschaftlichen Artikel, den ich bestimmt noch irgendwo auf meiner Computerfestplatte habe, haben Leute mit der primären Form der Schizophrenie eine geringere Intelligenz als der Durchschnittsmensch und hauptsächlich die Negativsymptome der Schizophrenie.

 
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2.2 Dissoziation und Multiple Persönlichkeit

Die zweite Möglichkeit wie Schizophrenieartige Symptome entstehen können ist, wenn durch traumatische Erfahrungen abgespaltene Persönlichkeitsanteile einer Person sich durch Stimmen, Symbolische Bilder und Flashbacks wieder im Bewußtsein melden. Hierbei treten meiner Erfahrung nach sehr oft auch spirituelle Erfahrungen auf. Die Betroffenen sind dann oft damit überfordert, die traumatischen Erinnerungen zu verarbeiten und die Anteile sinnvoll zu integrieren.

Im Gegensatz zu Schizophrenen wirken Multiple Persönlichkeiten oder Personen mit Dissioziativer Identitätsstörung die meiste Zeit ihres Lebens einigermaßen normal und können unter normalen Umständen - wenn sie also gerade nicht durch Eindrücke aus dem Unbewußten völlig überschwemmt werden - feinstoffliches und irdisches gut trennen.

Die Aufspaltung der Persönlichkeit in diverse Persönlichkeitsanteile entsteht durch viele traumatische Erfahrungen. Das sind Erfahrungen, die als so schlimm empfunden werden, daß die betroffene Person sich nicht in der Lage fühlt, damit fertig zu werden und die Erinnerung an die Situation samt einem Persönlichkeitsanteil abspaltet.

2.3 Drogenpsychose

Die dritte Möglichkeit ist, wenn durch Drogen spirituelle Erfahrungen und traumatische Erlebnisse mit Gewalt ins Bewußtsein geholt werden. Auch das kann zu Überforderung und Verwirrung führen.

Beispielgeschichte, Kersti:

Eine Drogenpsychose als magische Einweihung aus einem früheren Leben

Der schizophrenieähnliche Zustand, den ich beschrieb, ist keine Schizophrenie sondern eine Drogenpsychose, außerdem wurde dieser nicht als Krankheit bewertet sondern als Zwischenzustand zwischen dem normalen irdischen Bewußtsein ohne nennenswerte feinstoffliche Wahrnehmung und dem voll eingeweihten Zustand. Es entsteht dadurch daß man erst noch lernen muß, die vielen neuen unbekannten Eindrücke richtig einzuordnen und sie korrekt zu bewerten.

Tatsächlich hatte Haushofer mir, bevor sich dieser schizophrenieähnliche Zustand ausgebildet hat sehr ausführlich erklärt, wie ich vorgehen muß, um die Wahrnehmungen zu sortieren und während dieser psychoseartigen Phase hat er mich regelmäßig an die Anweisungen erinnert. Ich hätte es vorgezogen, wenn die Drogengaben über einen längeren Zeitraum gestreckt worden wären, so daß sich das nicht über einen längeren Zeitraum als Drogenpsychose ausgeprägt hätte, aber grundsätzlich scheint alles geklappt zu haben. Nach den Drogeneinweihungen schickte Göring mich in ein Sanatorium, dazu habe ich bisher aufgeschrieben:

Am Anfang meiner Zeit im Sanatorium war ich durch die unüberschaubar vielen feinstofflichen Eindrücke völlig überfordert und verwirrt. Ich hatte Wahrnehmungen aktueller feinstofflicher Ereignisse, von denen einige da stattfanden wo ich irdisch gerade stand. Ich bekam Erfahrungen anderer Anteile, die an anderen Orten irgendwo in der Geistigen Welt stattfanden, über die Gruppenseelenverbindung mit, als würde ich sie selbst gerade erleben. Ich erlebte Erinnerungen wieder aus früheren Leben und aus der Geistigen Welt, als würden sie gerade jetzt geschehen. Daneben bekam ich Details meines Weltbildes aus dem feinstofflichen in Bewußtsein, konnte sie aber nicht sinnvoll zu meinem irdischen Weltbild in Bezug setzen. Und ich hatte keine Ahnung, daß es diese verschiedenen Klassen von feinstofflichen Eindrücken gab und wie man sie sauber klassifiziert, voneinander und von irdischen Dingen unterscheidet.

Am Ende meiner Zeit im Sanatorium hatte ich irdisch ein Weltbild, mit dem ich alles grob klassifizieren und sinnvoll einordnen konnte und wußte wie man die verschiedenen Erfahrungstypen unterscheidet.

Ich wußte, wer ich im feinstofflichen war, hatte einen Überblick über viele meiner früheren Leben und wußte, was ich für mein jetziges Leben geplant hatte. Schon jetzt war allerdings vieles schlechter gelaufen, als vom Plan vorgesehen.

Irgendwann nahm mich der Leiter des Sanatoriums zur Seite und erklärte mir, er habe sich für meine Entlassung ausgesprochen, da ich seit drei Wochen keine ungewöhnliche Reaktion mehr gezeigt hätte. Ich war erstaunt. Feinstoffliches und Irdisches war immer noch beides so lebhaft zu sehen, daß es mir kaum glaubhaft erschien, daß es mir gelungen sein könnte, immer auf alles auf der richtigen Ebene zu reagieren. Ich nickte nur nachdenklich.

Autor: Stanislav Grof hat ausführlich zu LSD uns seinen Wirkungen geforscht und kann dabei auf mehrere tausend Sitzungen in denen er mit Hilfe von LSD-Trips eine Therapie unterstützt hat, zurückgreifen.

Im Rahmen seiner Forschungen stellte Grof fest, daß bei Erfahrungen mit psychodelischen Drogen gewöhnlich zuerst abstrakte und ästhetische Erfahrungen auftreten. Danach erinnert sich der Betroffene an Psychodynamische Erfahrungen, also Erfahrungen aus diesem Leben oder erlebt bildliche Konkretisierungen, Dramatisierungen von Wunsch- und Tagträumen, Deckerinnerungen und komplexe Mischungen aus Fantasie und Realität hierzu. Erst danach kommt die Geburtserfahrung mit den Perinatalen Matritzen ins Bewußtsein. Die sogenannten Horrortrips - erschreckende und chaotische LSD-Erfahrungen - sind weitgehend den Perinatalen Matritzen zuzuordnen. Nachdem diese durchgearbeitet sind, sind transzendentale (spirituelle) Erfahrungen dem Bewußtsein zugänglich.
O7.E4 Kersti: Psychodynamische Erfahrungen in LSD-Sitzungen
O7.E5 Kersti: Perinatale Erfahrungen in LSD-Sitzungen
O7.E6 Kersti: Transpersonale Erfahrungen in LSD-Sitzungen

Selbstverständlich läuft das nicht so starr und eingleisig ab, wie bei jeder Methode therapeutisch zu arbeiten springt man gelegentlich in eine frühere Phase zurück, aber grob stimmt die Reihenfolge und läßt sich meiner Erfahrung nach auch in einer Psychotherapie ohne Drogen näherungsweise beobachten. Bei einer Therapie ohne Drogen, sind Überforderungszustände, die wie Psychosen wirken, nur sehr selten und gewöhnlich aufgrund schwerer Traumata in der Lebensgeschichte auf.
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie

Grof selbst betrachtet Psychosen als spirituelle Krisen, die wenn man den Patienten unterstützt 3. S.279

 
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2.4 Durch Einweihungen ausgelöste psychoseähnliche Zustände

Darüberhinaus können auch psychoseähnliche Zustände ausgelöst werden, wenn feinstoffliche Wesen eine Einweihung geben. Die Wirkungen sind ähnlich einer Drogenpsychose.
VA179.2.3 Kersti: Durch eine Einweihung ausgelöste Psychosen
Nicht jede Einweihung führt zu einer Psychose, sondern erfahrungsgemäß nur diejenigen Einweihungen, bei denen zu viele psychische Probleme hochkommen.

Ein zweiter Risikofaktor ist ein nicht ausreichend differenziertes Weltbild, um die Erfahrungen überhaupt in eine Weltbildänderung umsetzen zu können. Das war aber in keinem von mir erinnerten Beispiel gegeben, da ich immer vorher so weit war, daß das nach der Einweihung nötige Weltbild nur einen Schritt weiter war, als das was ich vorher hatte.

 
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2.5 Psychosen als entgleiste Übergangszustände zwischen einem materialistischen und einem spirituellen Weltbild

Während die primäre Form der Schizophrenie nicht oder schlecht behandelbar ist, ist der traumabedingten Form mit einer Traumatherapie (da gibt es verschiedene) beizukommen - was natürlich jahrelange harte Arbeit für den Patienten bedeutet - und die Dritte tritt nur dann auf, wenn man Drogensitzungen nicht ausreichend therapeutisch begleitet oder zu viele in zu kurzer Zeit durchführt, so daß nicht ausreichend Zeit zum aufarbeiten da ist. Dasselbe wie für Drogenpsychosen gilt auch für durch Einweihungen ausgelöste Psychosen.

Aus den Forschungen Kohlbergs zu Moralstufen ist ein Übergangszustand zwischen der vierten und fünften Moralstufe bekannt, bei dem die betroffenen Personen vorübergehend auf eine viel frühere Entwicklungsstufe zurückzufallen scheinen, bis sie den Übergang bewältigt haben.
O4. Kersti: 3.3 Moral - von der Unterordnung zur Verantwortung
O6. 3.3 Moral und Hochbegabung
Ein ähnlicher Übergangszustand ist auch für den Übergang von einem materialistischem zu einem spirituellen Weltbild nachgewiesen worden.
O7.A7 Kersti: Entwicklungspsychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten (=feinstoffliche Welten)
Während dieser Übergang meist keinen Krankheitswert hat, entsteht, wenn durch psychische Probleme zusätzliche Belastungen hinzukommen, ein Problem, das es sehr schwierig machen kann, überhaupt die nächste Entwicklungsstufe zu erreichen.

Von diesen durch psychische Probleme verkomplizierten psychoseähnlichen Zuständen unterscheidet sich die primäre Schizophrenie in einem Punkt: Der betroffene Mensch ist nicht intelligent genug, um ein so komplexes Weltbild zu entwickeln, daß er seine Erfahrungen angemessen klassifizieren kann und kann diesen Übergangszustand deshalb nicht erfolgreich verlassen.

Kersti

 
Inhalt

Quelle

Dieser Artikel beruht auf meinen eigenen Erfahrungen als Therapeutin.
VA248. Kersti: Wie funktioniert Psychotherapie?
Wenn ich therapeutisch arbeiten greife ich oft auf das Wissen meiner feinstofflichen Anteile zurück und integriere geistheilerische Methoden in meine Arbeit.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VA131. Kersti: Heilung durch Arbeit an den feinstofflichen Körpern

Weitere Quellen waren:

O7.2 Kersti: Stimmenhören - Halluzination oder Telepathie?
O7.3 Kersti: Wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu Außerkörperlichen Erfahrungen
O7.4 Kersti: Halluzinationen
O7.9 Kersti: Wie würden sich Halluzinationen und Träume von einer Wahrnehmung eines realen Jenseits unterscheiden?
O7.10 Kersti: Psychologie der Nahtodeserfahrungen
O7.21 Kersti: Erfahrungen mit psychodelischen Drogen, ihre körpereigenen Gegenstücke und ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede zu Nahtodeserfahrungen
O7.22 Kersti: Synästhesie: Zusammenhänge zwischen Licht und Liebe in Nahtodeserfahrungen
O7.24 Kersti: Nahtodeserfahrungen sind keine Depersonalisation oder Derealisation
O7.25 Kersti: Wunscherfüllung als denkbare Ursache von Nahtodeserfahrungen
O7.26 Kersti: Nahtodeserfahrungen sind keine Abwehr des Todes
O7.27 Kersti: Einfluß von Vorwissen auf die Nahtodeserfahrung
O7.31 Kersti: Woher kommen abstrakte Formen in Nahtodeserfahrungen, Synästhesie und beim Aurensehen?
O7.32 Kersti: Dreamlets von Piloten bei überhöhter Schwerkraft im Vergleich zu Nahtodeserfahrungen
O7.34 Kersti: Unterschiede zwischen Nahtodeserfahrungen und Halluzinationen
O7.35 Kersti: Nahtodeserfahrungen sind dissoziative Leistungen
O7.36 Kersti: Psychoanalytische Deutungen von Nah-Todeserfahrungen
O7.37 Kersti: Nah-Todeserfahrungen sind keine Psychosen
O7.38 Kersti: Nahtodeserlebnisse psychisch Kranker
O7.43 Kersti: Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Außerkörperlichen Erfahrungen und Luzid- oder Wachträumen
O7.44 Kersti: Nah-Todeserfahrungen sind keine Oneiroide
O7.46 Kersti: Posttraumatische Belastungsstörung und Nahtodeserlebnis
O7.52 Kersti: Psychologische Auswirkungen negativer Nahtodeserlebnisse
O7.67 Kersti: Anfängliche Verwirrung im außerkörperlichen Erlebnis
O7.69 Kersti: Sind die anderen Wesen im Nahtodeserlebnis eigene Ich-Anteile, sind es Anteile von anderen Menschen und Tieren oder etwas völlig anderes?
O7.70 Kersti: Das Fliegen in Flugträumen im Vergleich zum Schweben in Nahtodeserfahrungen
O7.73 Kersti: Delirium im Vergleich zur Nahtodeserfahrung
O7.74 Kersti: Sauerstoffmangel als denkbare Ursache Nahtodeserfahrung
O7.97 Kersti: Aussagen aus Nahtodeserfahrungen dazu, was vor diesem Leben geschieht
O7.98 Kersti: Nahtodeserfahrungen und Entwicklungspsychologie
O7.D2 Kersti: Schizophrenie
O7.D5 Kersti: Vergleich der gesehenen Farben bei Synästhesie, beim Aurensehen und in Nahtodeserfahrungen
O7.D9 Kersti: Wiedererleben von Erinnerungen durch Reizung der Gehirnrinde im Schläfenbereich
O7.E0 Kersti: Mystische Gefühle und ihr Zusammenhang mit tiefergelegenen Schichten des Temporallappens
O7.E1 Kersti: Hippocampus und Hypermnesie - Warum Nahtodeserfahrungen so lebhaft erinnert werden
O7.E7 Kersti: LSD und Todesfurcht
V4. Kersti: Merkwürdige Erfahrungen
V13. Kersti: Ich würde mir nie die Mühe machen, etwas zu kritisieren, was ich schlecht finde
V30. Kersti: Wie wichtig ist gesunde Ernährung?
V40. Kersti: Als käme ich von einem anderen Stern
V41. Kersti: Das Gewicht einer Gabe
V44. Kersti: Dimensionen der Wirklichkeit
V58. Kersti: Absolute Wahrheit?
V68. Kersti: Ich erinnere mich an Jesus - Bin ich jetzt verrückt?
V74. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmung als Synästhesie
V75. Kersti: Glaubst du an Heiligenscheine?
V76. Kersti: Stell dir vor, du wärest von Geburt an blind
V93. Kersti: Fantasyersatz und die Scheißwahrheit...
V107. Kersti: Der Unterschied zwischen konstruktiver und freundlicher Kritik
V110. Kersti: PSI-Fähigkeiten bereichern
V112. Kersti: Telepatie: Jemand, der mich versteht
V113. Kersti: Aura: Wenn niemand eine Antwort weiß
V115. Kersti: Fantasy: Was mich an Darkover am Meisten faszinierte
V145. Kersti: ... eine in den Raum gesprochene Bitte
V146. Kersti: Wahre Weisheit klingt naiv
V242. Kersti: Legasthenie und vernetztes Denken
V253. Kersti: Manchmal frage ich mich: "Leben wir überhaupt in derselben Welt?"
V257. Kersti: Leben in zwei getrennten Welten
V264. Kersti: Telepathie ist nichtsprachlich
V277. Kersti: Das Prinzip der Narrenfreiheit
V278. Kersti: Die kleinen grauen in den UFO's lügen
V295. Kersti: Magie ist so natürlich wie atmen
V299. Kersti: Der Unterschied zwischen Elitebewußtsein und Standesdünkel
V300. Kersti: Ohne eigene Erfahrungen keine zutreffende Theorie
V320. Kersti: Im oberen Teil der Brücke wird man verrückt!
VA3. Kersti: Warum spirituelles Lernen so irritierend ist
VA5. Kersti: Gefährliche Formen der Aufklärung
VA16. Kersti: Wissenschaft als Sekte
VA33. Kersti: Real ist, was nicht verschwindet, wenn man nicht mehr daran glaubt?
VA45. Kersti: Was ist an Heiligen so gefährlich, daß man sie unbedingt totschlagen muß? oder Wunder sind wie eine Vergewaltigung
VA46. Kersti: Die Wörter: Erleuchteter, Eingeweihter, Clear, OT, Zen-Meister, Heiliger heißen ungefähr dasselbe
VA47. Kersti: Die verdrängte Wahrheit ist immer schlimmer als die Deckerinnerung, hinter der wir sie verstecken
VA48. Kersti: Direkte Zensur - indirekte Zensur - Gedankenzensur
VA50. Kersti: Denken verboten Schilder...
VA52. Kersti: Kann unser Denken den Zufall beeinflussen?
VA61. Kersti: Kritikfähigkeit hat zwei Seiten
VA62. Kersti: Falsche Zuordnung von Erinnerungen
VA67. Kersti: Welche nichtwissenschaftlichen Faktoren verfälschen das Wissen der Fachleute über den Stand medizinischer Forschung?
VA70. Kersti: Für eine neue Philosophie
VA74. Kersti: Beweist die Evolutionstheorie, daß das Leben durch Zufall entstanden ist?
VA75. Kersti: Das Gefühl, daß die Welt in Ordnung ist
VA79. Kersti: Wenn das ganze Leben plötzlich Magie wird...
VA80. Kersti: Wie komme ich zu meinen merkwürdigen Fähigkeiten?
VA82. Kersti: Psychodelische Drogen oder warum man Verdrängung nicht gewaltsam aufheben darf
VA84. Kersti: Warum ich von mir aus keinen Kontakt mit Toten aufnehme
VA87. Kersti: Die wahre Größe unserer geistigen Macht
VA89. Kersti: Ist Erleuchtung vielleicht ziemlich blöd, wenn man sie erreicht?
VA104. Kersti: Wenn unsere toten Angehörigen von uns Abschied nehmen
VA109. Kersti: Geistige Gesundheit
VA112. Kersti: Geistige Freiheit
VA122. Kersti: Erkenntnistheorie: Was ist Wahrheit?
VA132. Kersti: Begriffsverwirrung: Götter, Teufel und die Seele
VA137. Kersti: Esoterik ist keine Wissenschaft
VA138. Kersti: Homöopathie ist eine Wissenschaft
VA139. Kersti: Wissenschaftsforschung
VA145. Kersti: Überforderte Therapeuten und ihre Fehler
VA151. Kersti: Was ist die Seele?
VA152. Kersti: Wie das abgebrochene Studium mein Weltbild verändert hat
VA162. Kersti: Prüfet alles...
VA163. Kersti: Die Wirkung indirekter Kritik
VA164. Kersti: Die Welt ist eine Illusion...
VA165. Kersti: Fantasie oder Realität?
VA169. Kersti: Bedeutung von Träumen, Klarträumen und Traumdeutung
VA183. Kersti: Das Lichtleitsystem
VA184. Kersti: Die Hüter der Luft
VA185. Kersti: Das Auflösen von Implantaten
VA186. Kersti: Wie kann ich Telepathie lernen, möglichst ohne eine andere Person?
VA187. Kersti: Übersetzung der Wahrnehmungen der geistigen Welt in die Sprache unseres Denkens
VA188. Kersti: Unterschied zwischen der Einweihung der Magie und Einweihungen in Reiki und andere Energien
VA189. Kersti: Schule: Auslese oder Berufsfindungshilfe
VA193. Kersti: Kann Homöopathie überhaupt wirken? - Da ist doch nichts drin!
VA194. Kersti: Sind Esoteriker verrückt?
VA197. Kersti: Entwicklungs- psychologische Trennung zwischen materieller Realität, Fantasie und Geistigen Welten
VA199. Kersti: Können Engel böse sein?
VA202. Kersti: Der Humor ehemaliger Dunkler
VA205. Kersti: Ist nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen denkbar daß Atlantis und Mu (Lemuria) existiert haben?
VA206. Kersti: Reinkarnierte außerirdische Ingenieure?
VA212. Kersti: Alte Seelen sind seelische Krüppel
VA213. Kersti: Ich bin eine Gruppenseele - oder - Der "Es ist echt!"-Schock
VA218. Kersti: Gruppenseelen und multiple Persönlichkeiten
VA222. Kersti: Wie man Verdrängung wahrnehmen kann
VA227. Kersti: Was ich am Channeln merkwürdig finde
VA233. Kersti: Gedankenkristalldenken fühlt sich für mich eher wie sehen als wie denken an
VA237. Kersti: Das Dimensionen- verständnis- problem
VA241. Kersti: Verdrängungs- mechanismen
VA246. Kersti: Der Unterschied zwischen Argumenten, Argumentationstricks und persönlichen Angriffen
VA247. Kersti: "Clear World" heißt dasselbe wie "Der Aufstieg der Erde"
VA248. Kersti: Wie funktioniert Reinkarnationstherapie?
VA249. Kersti: Muß man sich entscheiden ob man das Gottbewußtsein oder den Aufstieg der Erde in die fünfte Dimension anstreben will?
VA250. Kersti: Meditation als Werkzeug von Therapie und Aufstieg
VA253. Kersti: Der Unterschied zwischen wahr, bewiesen, nicht bewiesen, nicht belegbar, nicht beweisbar, widerlegt, falsch
VA254. Kersti: ADHS: Du kannst ja, wenn Du willst!
VA255. Kersti: Das Geschlossene-Anstalt-Phänomen
VA256. Kersti: Werden Indigokinder irrtümlicherweise auf ADHS behandelt?
VA257. Kersti: Die Nachwirkungen einer Dämonenheilung
VA259. Kersti: Gibt es einen Unterschied zwischem geistigem Heilen und dem Placebo-Effekt?
VA260. Kersti: Leben mit der Fähigkeit zu vernetztem Denken
VA271. Kersti: Unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Weltbilder
VA274. Kersti: Sprachverwirrung durch ADHS-Wahrnehmung oder Langweilige Routineaufgaben sind nicht langweilig
VA276. Kersti: Doppelblindstudien: Warum viele Wünschelrutengänger unwirksame Entstrahlungsgeräte bauen am Beispiel Pohl
VA277. Kersti: Entwicklung einer Wissenschaft
VA279. Kersti: Das Teil und das ganze, oder der erleuchtete Rollenspielheld
VA283. Kersti: Sehr hohe Soziale Kompetenz von Kindern als Hindernis für das Verständnis des Sozialverhaltens weniger kompetenter Menschen
VA284. Kersti: Dämonen können besser verzeihen als Engel
VA294. Kersti: Inwieweit ist Homöopathie bewiesen und beweisbar?
VA297. Kersti: Ist Rationalismus das Gegenteil von Mystik?
VA298. Kersti: Wissenschaftliche und esoterische Erforschung des Feinstofflichen
VA299. Kersti: Verschiedene Möglichkeiten, Wissen aus den feinstofflichen Ebenen hierherzubringen
VA302. Kersti: Was heilt beim Einstellen, bei Gebeten und Wunderheilungen?
VA306. Kersti: Was bringt einen halbwegs vernunftbegabten Menschen dazu einen solchen Mist zu glauben?
VA307. Kersti: Homöopathisch ist nicht gleichbedeutend mit feinstofflich
VA308. Kersti: Die Welt der Gedanken besteht nicht aus Informationen
VA309. Kersti: Ist Feinstoffliches materiell?
VA310. Kersti: Ein esoterisches Weltbild hat kaum Einfluß auf das Alltagsleben
VA312. Kersti: Warum ich über meine Begabung zu feinstofflicher Wahrnehmung schreibe
VA313. Kersti: Feinstoffliche Wahrnehmungen sind keine Halluziationen
VA314. Kersti: Die Bedeutung esoterischer Theorien für den Alltag
VA317. Kersti: Wie funktioniert feinstoffliche Wahrnehmung?
VA318. Kersti: Wissenschaftlicher Umgang mit Esoterik
VA319. Kersti: Warum alle bekannten Beweise für das feinstoffliche den Naturwissenschaftler nicht befriedigend vorkommen

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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