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2/2014

VB153.

Geistlesungen

Inhalt

VB153.1 Kersti: Geistlesungen durch Echsen im Drachenreich
VB153.1.1 Kersti: Umfeld in dem die Geistlesungen stattfanden: Prüfungen für die hohen Ränge des Drachenreiches
VB153.1.2 Kersti: Geistlesungen durch Echsen im Drachenreich: Die Geistlesungen selbst
VB153.2 Kersti: Geistlesungen durch Drachen
VB153.2.1 Kersti: Geistlesungen durch Drachen
VB153.2.2 Kersti: Geistlesungen: Drachendenken und Drachenkommunikation
VB153.3 Kersti: Freiwillige und unfreiwillige Geistlesungen
VB153.3.1 Kersti: Geistlesungen: Gewaltsames eindringen in den Geist
VB153.3.1 Kersti: Erinnerung an eine mißlungene Geistlesung aus einer Email über ein früheres Leben
VB153.3.2 Kersti: Geistlesungen: Heimliches Einsickern in den Geist
VB153.3.3 Kersti: Freiwillige Geistlesungen
VB153.3.4 Kersti: Geistlesungen: Freiwillig ist relativ
VB153.4 Kersti: Geistlesungen: Das Buch des Lebens oder der Lebensfilm aus den Nahtoderfahrungen

Definition

Als Geistlesung bezeichne ich es, wenn man in den Geist eines anderen Wesens eindringt umd die Inhalte dieses Geistes zu lesen. Ein Geist besteht aus einer Benutzeroberfläche und dem Inhalt. Die Benutzeroberfläche findet sich auf der Ebene der Geistige Welt. Der Inhalt gehört der Ebene über dem inneren Licht (Fluchebene) an und ist ein großer Gedankenkristall.

Die Benutzeroberfläche der Geistigen Welt meines Geistes nehme ich als eine Halle von der viele Türen ausgehen wahr. Sehr wahrscheinlich sind aber alle Darstellungsmöglichkeiten denkbar, die auch die Benutzeroberflächen der Akasha-Chronik haben können, beispielweise als Bibliothek, Buch oder Computer.

Geistlesungen können in sehr unterschiedlichen Zusammenhängen durchgeführt werden.

1. Geistlesungen durch Echsen im Drachenreich

1.1 Umfeld in dem die Geistlesungen stattfanden: Prüfungen für die hohen Ränge des Drachenreiches

Die meisten Geistlesungen habe ich im Zusammenhang mit Prüfungen für bestimmte Posten im Drachenreich erlebt. Diese Prüfungen begannen mit drei eintägigen, gewöhnlich durch Echsenwesen durchgeführte, Geistlesungen. Diese Prüfungen wurden von der Regierung angeordnet und man konnte sich dem nicht entziehen, indem man sich freikauft.

Nach den drei Geistlesungen kam dann die eigentliche Prüfung: Man mußte drei Tage überleben, an denen von allen Seiten scharf auf einen geschossen wurde. Das konkrete Szenario war unterschiedlich. Alle typischen Ego-Shooter-Szenarios kamen vor. Ich war mal zu Fuß in einigen Gängen unterwegs, wo mir regelmäßig Männer entgegenkamen, die ich erschießen mußte, bevor sie mich erschießen und wo aus verschiedene versteckten Stellungen geschossen wurde. Mal war ich mit einen Fluggerät unterwegs, mit dem ich eine bestimmte Station anfliegen mußte, wo mir meine nächste Arbeitsstelle genannt wurde und auf dem Weg zum Ziel von diversen Flakgeschützen beschossen wurde. Die konkrete Aufgabenstellung war einfach: man mußte drei Tage überleben irgendein Teil einsammeln das bewies, daß man an einer bestimmten Stelle gewesen ist und sich am Ende lebend an seinem Ziel melden. Man konnte nach Abschluß der Prüfungen Listen im Internet abrufen, wer bestanden hat und wer nicht - und daher weiß ich daß die meisten, mit denen ich mich vor einer solchen Prüfung unterhalten hatte, nachher tot waren.

Ich habe mich bisher nur an solche Prüfungen erinnern, die ich verletzt oder unverletzt bestanden habe, denke aber daß das daran liegt, daß die anderen Geschichten einfach langweilig geendet haben. Wenn man plötzlich mitten drin über seinem Körper schwebt und sich denkt: "Mist, der ist wohl kaputt, dann muß ich mich wohl neu inkarnieren." dann hört die Geschichte ja auf, ehe sie richtig begonnen hat!

So weit ich das aus der Literatur zur Posttraumatischen Belastungsstörungen bisher weiß, sollte ein solches Prüfungsszenarium bei den meisten Menschen schwerste Störungen hervorrufen. Ich kann mich nicht erinnern, daß es mir damit jemals so gegangen wäre. Es wurde aber danach geprüft ob ernsthafte Symptome einer Posttraumatischen Belastungsstörung auftraten und wenn das erkennbar war, erhielten die Betroffenen eine Psychotherapie, die ihnen half, diese Erlebnisse aufzuarbeiten und die Prüfung wurde als "nicht bestanden" gewertet.

Neben den Geistlesungen vor diesen Prüfungen, gab es noch einige andere Gelegenheiten, bei denen Geistlesungen durchgeführt wurden, beispielsweise auch wenn man einen besonders ausführlichen Bericht über eine Mission haben wollte und deshalb die gesamte Erinnerung dazu abfragen wollte.

1.2 Die Geistlesungen selbst

Ich wurde von dem ersten normalerweise in einen von Geräuschen und allen anderen Sinnesreizen abgeschirmten Raum geführt, zudem auch sanitäre Einrichtungen gehören. Das erste Echsenwesen erklärt zunächst, was auf einen zukommt und beantwortet Fragen, wenn man welche stellt.

Dann wird man mit breiten Bändern so auf eine Liege geschnallt, daß man ausgestreckt da liegt. Die Bänder sind fast so breit wie ein Unterarm lang ist und so verstellbar, daß sie in jedem Fall an der richtigen Stelle sitzen. Das wird getan, damit es nicht zu Verletzungen kommt, wenn die Muskulatur sich - was häufig passiert - bei der Geistlesung verkrampft.

Die Echse berührt geistig die Grenze des Geistes. Das fühlt sich ähnlich an, als würde ein Finger die Stirn berühren, hat damit aber nicht wirklich etwas zu tun. Ich muß sie dann einlassen. Wer das nicht zuläßt, wird für einen Spion des Feindes gehalten und getötet. Das geschieht aber nur, wenn man das Eindringen trotz mehrerer Versuche erfolgreich abwehrt. Ehe die Echse aufgibt, wird sie mit Gewalt einzudringen versuchen.

Ich hatte aber mal das Problem an eine Echse geraten zu sein, die schneller einzudringen versuchte als ich meinen Abwehrreflex unterdrücken konnte und das so schnell hintereinander, daß ich keine Gelegenheit hatte, sie darauf aufmerksam zu machen. Das gelang mir erst, nachdem ich sie einmal so heftig abgewehrt hatte, daß sie einen Augenblick ziemlich benommen war. Als ich dann sagte, sie soll langsam machen, damit meinen Abwehrreflex unterdrücken kann, fand sie es ratsam, sich daran zu halten. Sie war dann einerseits ungewöhnlich behutsam andererseits aber auch ungewöhnlich gründlich bei der Geistlesung. Geschadet hat mir das nicht, da die anderen Echsen der Ansicht waren, sie hätte sich wirklich dumm angestellt. Jeder starke Geist hätte sie abgewehrt, wenn sie so vorgeht.

Nachdem die Echse in den Geist eingedrungen ist, befinden wir uns in einer großen Halle mit vielen Türen. Bei anderen mag das anders aussehen, aber wenn man meinen Geist betritt, bekommt man diese Bild. Außerdem bin ich auch immer in dieser Halle, um zu beobachten und zu überwachen, was die Echse tut. Ich erntete in Leben in denen ich auch niedrigeren Gesellschaftschichten stammte, gelegentlich Erstaunen dafür: "Du stellst einen Wächter?" - Es scheint also so zu sein, daß die meisten Menschen nicht in der Lage sind einen solchen Geistleser zu überwachen.

Von der Halle aus erreicht man normalerweise die Zimmer mit den Erinnerungen zu speziellen Themen aus dem aktuellen Leben. Es gibt aber auch andere Türen, die zu Gängen mit Ereignissen aus früheren Leben führen. Verbarrikadierte und mit einem Vorhängeschloß verschlossene Türen sind meist verdrängte Inhalte.

Bei den meisten Geistlesern hatte ich das Gefühl, daß sie sehr rücksichtslos vorgehen. Sie bestehen darauf in verbarrikadierte Räume einzudringen, machen aber dabei nicht einmal die Tür hinter sich zu.
VA222.2.1 Kersti: Verrammelte Türen Bedienoberfläche des Geistes
Sie reißen alle Gedächtnisinhalte aus den Schubladen, in denen sie abgelegt sind und werfen sie auf den Fußboden. Ich folge ihnen und räume so viel wie möglich sofort wieder auf. Dennoch bleibt eine erhebliche Unordnung zurück.

Am Ende des Tages verläßt die Echse den Geist und ich komme wieder zu mir - so weit mir bekannt ist, sind aber viele andere Menschen mindestens noch eine Nacht bewußtlos - da die Echse sieht, daß ich wach bin, verabschiedet sie sich höflich von mir und macht mir eine Hand frei, damit ich mich befreien kann, sobald meine verkrampften Muskeln mir wieder gehorchen.

Ich habe ekelhafte Kopfschmerzen und verbringe die drei Tage Ruhezeit, die mir danach in diesem ruhigen Raum zugestanden werden, größtenteils liegend im Bett. Erst am letzten Tag habe ich wieder einigermaßen Appetit und Lust aufzustehen. Ich stehe also auf und ziehe mir am Essensautomaten eine Malzeit.

In der dortigen Kultur gab es solche Automaten normalerweise in jedem Schlafraum und in Sitznischen, die man in der Freizeit benutzen durfte. Sie waren praktisch allgegenwärtig. Sie arbeiteten mit verschiedenen pulverförmigen Zutaten und Wasser und produzierten Suppen und Breie, die alle gesundheitlich notwendigen Zutaten wie Vitamine und Mineralstoffe enthielten. Man konnte sich dort jederzeit eine kostenlose Zwischenmalzeit ziehen und hatte Auswahl zwischen diversen Geschmacksrichtungen. Ein Getränk, das etwa die Funktion von Kaffe hatte, war aber kostenpflichtig. Daneben stand an nahezu allen Arbeitsstellen eine richtige Küche zur Verfügung, die einige richtig gekochte Malzeiten aus natürlichen Zutaten ausgab.

Schließlich kam dann eine weitere Echse in den Raum. Sie teilte mir gewöhnlich mit, daß bei der vorhergehenden Sitzung keine ernsten Bedenken aufgetreten waren, erkundigte sich genau, wie ich mich fühlte, nach meinem Gesundheitszustand und wann ich aufgestanden war. Ich beantwortete die Fragen wahrheitsgetreu und wurde dann für die nächste Geistlesung festgeschnallt.

Ich habe oft gehört, daß einigen Menschen zwischen zwei solchen Geistlesungen ein oder zwei zusätzliche Ruhetage zugestanden wurden, weil sie noch Krämpfe oder heftige Kopfschmerzen hatten. Ich habe nicht gehört, daß irgendjemand versucht hätte, das künstlich nennenswert in die Länge zu ziehen, da so ein leerer Raum einfach zu langweilig für einen gesunden Menschen ist.

Wie man sich vorstellen kann, hat sich niemand auf so eine Geistlesung gefreut. Andererseits hat sich gewöhnlich auch niemand ernsthaft dagegen gewehrt. Es war bekannt, daß kritisches Denken und Ressentiments wie sie entstehen, wenn sagen wir mal der Besitzer und Arbeitgeber beschlossen hat, den natürlichen Arm durch einen Roboterarm zu ersetzen, der für bestimmte technische Aufgaben besser geeignet ist, nicht zu Ärger mit den Echsen führen. Allgemein kritisches Denken gilt als ein Zeichen hoher Intelligenz und wird positiv bewertet. Ressentiments wegen grausamen Behandlungen gelten als normale gesunde Reaktion auf schlechte Erfahrungen. Sollten sie allerdings ein Ausmaß annehmen, das die Befürchtung nahelegt, derjenige könnte einen Amoklauf hinlegen, wurde er an einen Psychologen überwiesen und diese haben es in solchen Fällen normalerweise eher darauf angelegt, den Willen ihres Patienten zu brechen, als das Problem zu heilen.

Insgesamt haben nahezu alle diese Geistlesungen bestanden und sie als unangenehm aber nicht bedrohlich eingestuft. Von einem konkreten Fall, wo hierbei ein potentieller Amokläufer identifiziert wurde, habe ich nie gehört. Selten wurden jedoch Seelen aus hellen Gruppenseelen identifiziert, die sich als Spione für die Menschenplaneten in der Kultur inkarniert haben. Ob auf diese Weise all diese Spione, der größte Teil oder nur eine Minderheit identifiziert wurden, weiß ich nicht. Sicher ist nur, daß ich nie bei einer solchen Routinegeistlesung als der identifiziert wurde, der ich war. Nur wenn sie schon vor der Geistlesung einen soliden Anfangsverdacht hatten, haben die die zugehörigen Erinnerungen auch aufgespürt.

Normalerweise bringt eine Geistlesung also drei Tage Kopfschmerzen ein. Ich habe aber einmal eine Echse erlebt, die als besonders gut ausgebildet galt und den Auftrag hatte, eine dreitägige Geistlesung durchzuführen. Sie sah - das war zumindest mein Gefühl - wirklich in jede einzelne Schublade meines Geistes, achtete aber sorgfältig darauf, alle Türen und Schubladen, die sie öffnete auch wieder zu schließen und räumte jedes Teil das sie sich anschaute auch wieder zurück. Gelegentlich räumte er auch etwas richtig weg, das offensichtlich an der falschen Stelle lag. Nach der Geistlesung fühle ich mich sehr erschöpft, sonst aber besser und klarer als vorher. Die Kopfschmerzen sind also nicht unvermeidbar. Daß sie sich jede Schublade angeschaut hätte, traf aber nicht wirklich zu. Es war mir nur so vorgekommen. Diese Echse hat mich nämlich ebenfalls nicht als Xenu identifiziert.

2. Geistlesungen durch Drachen

2.1 Geistlesungen durch Drachen

Eine zweite wesentlich unterschiedliche Form der Geistlesung wurde durch die Drachen selbst durchgeführt.

Ein Beispiel hierfür habe ich in meiner Reinkarnations-Erinnerung "Ich bin ein Zentaur" aufgeschrieben:
FE8. Kersti: Ich bin ein Zentaur: Der Institutspsychologe
Der Drache teilte sich in meinem Geist in diverse Anteile auf, die mir wie Seifenblasen erschienen und durchsuchte innerhalb eines Tages meinen gesamten Geist und hinterließ überall Ratschläge und Anweisungen. Ich konnte ihn dabei nicht vollständig überwachen, weil ich mich nicht in ebensoviele Anteile aufteilen konnte wie er. Auch das führte zu Kopfschmerzen und Krämpfen, doch während das bei den Geistlesungen der Echsen darauf zurückzuführen war, daß diese Unordnung im Geist machen, war es bei denen der Drachen darauf zurückzuführen, daß sie zu viel Neues in zu kurzer Zeit in den Geist einbrachten.

Die meisten Menschen kamen damit nicht gut zurecht: Sie konnten die Drachengedanken nicht von ihren eigenen unterscheiden und handelten deshalb oft nach Drachenbefehlen, um erst im Nachhinein zu merken, daß sie schon wieder nicht nach ihrem eigenen Willen gehandelt hatten. Sie fühlten sich dadurch mißbraucht und vergewaltigt.

Ich hatte dieses Problem nicht, denn ich hatte die Fähigkeit die Geiststimme der Drachen von meiner eigenen zu unterscheiden und habe ihre Anweisungen und Ratschläge deshalb automatisch wie solche behandelt. Diese Fähigkeit muß ich vor meinen menschlichen Inkarnationen im Drachenreich erworben haben. Die Drachen waren im allgemeinen damit zufrieden, wie ich ihre Befehle umsetzte, zufriedener als mit Menschen, die Anweisungen der Drachen nicht so bewußt von ihren eigenen Gedanken unterscheiden konnten. Ich habe deshalb den Eindruck, daß sie es mögen, wenn man über ihre Ideen noch einmal nachdenkt und sie prüft, bevor man sie umsetzt.

Drachen die in ihrer Kindheit Drachenreiter gehabt hatten, achteten normalerweise darauf, ihre Anweisungen und Ratschläge mit einem Gruß zu beginnen und mit einer Abschiedsfloskel zu beenden, um sie für Menschen deutlicher erkennbar zu machen. Das behob das Problem weitgehend, da es den Menschen ermöglichte, Anweisungen und Ratschäge zu erkennen und sich bewußt zu entscheiden, ob sie sie unverändert umsetzen oder sie modifizieren wollen. Im allgemeinen waren dann auch deren Untergebene zufriedener mit ihnen, weil die Befehle besser an menschliche Bedürfnisse angepaßt wurden.

2.2 Drachendenken und Drachenkommunikation

Ich habe die Drachen dabei nicht als bewußt unfreundlich erlebt, auch nicht als verantwortungslos oder bösartig. Ich habe eher den Eindruck, daß sie das Problem nicht begriffen haben, weil sich menschliches Denken zu sehr von ihrem eigenen Denken unterschieden hat.

Für Drachen ist es normal, frei im Geist ihrer Mitdrachen herumzuspazieren und dort Kommentare zu hinterlassen. Sie haben Übung darin ihre eigene Geiststimme von fremden Stimmen zu unterschieden und empfinden solche Kommentare nicht als Übergriffe sondern als normales Gespräch. Diese Art Gespräche zu führen übertragen sie unverändert auf Menschen, die sowohl von der Menge der Gesprächsbeiträge überfordert sind, als auch Probleme haben, sie von eigenen Gedanken zu unterschieden.

Daß Drachen einfach ihre natürliche Kommunikation auf Menschen übertragen, wird besonders bei den jungen Drachen aus dieser Geschichte deutlich.
FI7: Kersti: Der erste Drache
Hier führen die Drachen bei jedem Menschen in ihrer Umgebung Geistlesungen durch, weil ihnen viel zu wenig geistige Anregung und Wissen geboten wird. Die Drachenreiter lernen im Gegensatz zu anderen Menschen ihrer Umgebung, wie sie ihre eigenen Gedanken von den Geiststimmen der einzelnen Drachen unterschieden können.

Junge Drachen, die in einer Drachenkultur aufwuchsen und Drachenreiter hatten, waren im Allgemeinen für Menschen angenehmere Gesellschaft als sowohl die von Menschen aufgezogenen Drachen, die aufgrund von quälendem Wissenshunger rücksichtslos wurden als auch als Drachen, die keine so enge Bekanntschaft mir Menschen hatten. Sie hatten durch ihre menschlichen Reiter gelernt, welche Bedürfnisse Menschen haben und haben bewußt darauf Rücksicht genommen. Für die Drachenreiter war der enge Kontakt mir Drachen ebenfalls heilsam, die Reiter wurden durch den Umgang mit Drachen normalerweise sehr viel entspannter und selbstbewußter.

3. Freiwillige und unfreiwillige Geistlesungen

3.1 Gewaltsames eindringen in den Geist

Während die Echsenwesen aus dem Drachenreich sich normalerweise auf den sozialen Druck verlassen, der da besagt: "Wer den Geistleser nicht einläßt, wird getötet" und deshalb selten auf rohe Gewalt zurückgreifen, gibt es auch die Möglichkeit, die Grenze des Geistes mit Gewalt zu durchdringen.

Ich kann mich an viele Beispiele erinnern, wo ich solche Versuche abgewehrt habe, aber an keines, wo derjenige, der das versucht hat, Erfolg hatte. Ich weiß nicht, ob das auf Verdrängungen zurückzuführen ist oder darauf, daß ich tatsächlich immer erfolgreich abgewehrt habe. Ich tippe aber eher auf Verdrängungen.

Beispielgeschichte, Kersti:

Erinnerung an eine mißlungene Geistlesung aus einer Email über ein früheres Leben

Ich habe mich, als ich da vo dem Tibeter kniete, leer gemacht und war ganz passiv. Es ist eine alte Angewohnheit von mir, mich in genau dieser Situation still und leer zu machen. Gedankenstille. - Komisch wo habe ich mir das eigentlich angewöhnt? - Bisher habe ich mich nur erinnert, daß ich mich jedesmal wenn ich so vor einer Person niedergekniet bin, leer gemacht und entspannt hatte. Gedankenstille. Diese Angewohnheit hat mir immer gut gedient, insbesondere in wirklich schlimmen Situationen hat es mir sehr geholfen mich leer zu machen, weil ich dann viel besser, flexibler mit allem umgehen konnte, was geschah. Aber wo habe ich das gelernt? Muß ich mich mal mit beschäftigen.

Jedenfalls kenne ich das mit dem Niederknien auch aus den großen Eiweihungstempeln, beispielsweise der in Mittelamerika, aber in Ägypten haben sie das auch gemacht. Gerade die hohen Eingeweihten haben einen oft lange so knien lassen, während sie sich mit jemandem unterhalten haben. Ja, da wurde einem beigebracht, daß man sich dann leer macht. Das ist es! Aber in diesen Tempeln hat es sich anders angefühlt. Also ich habe mich leer gemacht, das war noch gleich. Dann haben sie mich irgendwann aufgefordert sie anzusehen oder aufzustehen. Und sie waren geistig genauso passiv und offen, wie ich das auch gelernt hatte, so daß man recht tief in sie hineinfühlen konnte. Das haben sie einem auch erlaubt. Sie waren nicht nur Spiegel, sie waren auch bereit, sich selbst zu zeigen. Dann haben sie ein paar Fragen gestellt, und schließlich irgendeine Entscheidung getroffen oder etwas gesagt, das hilfreich war.

Die Eingeweihten jener Tempel haben auch geskannt. Das haben sie grundsätzlich begonnen, indem sie meinen Geist an der Stirn - so fühlte es mich zumindest an - sacht berührten. In Ägypten habe ich darauf nicht reagiert, woraufhin sie mir irdisch und in Worten erklärt haben was sie vorhatten und gefragt haben, ob ich sie nicht einlassen will. Das habe ich ihnen im ersten derartigen Leben erst nach vielen Jahren erlaubt. In späteren Leben habe ich sie nach dieser sachten Berührung eingelassen und sie schauen lassen. Wenn sie sich etwas ansehen wollten, was ich ihnen nicht zeigen will, konnte ich es ihnen jederzeit verbieten und sie haben sich daran gehalten.

Auch ich skanne nur mit bewußter oder unbewußter Erlaubnis des Betroffenen. Ich versuche nicht mit Gewalt einzudringen. Ich lasse jeden ein, der höflich um Erlaubnis fragt, aber keinen, der es mit Gewalt zu erzwingen sucht. Zumindest nicht freiwillig.

Der Tibeter wirkte nicht offen. Er hat meinen Geist auch nicht fragend berührt, wie ich das bei freundlichem Skannen in diesen großen Einweihungstempeln kenne. Er hat sofort gewaltsam versucht einzudringen. Deshalb habe ich ihn abgewehrt. Das war zunächst nur Wink mit dem Zaunpfahl: "Frag um Erlaubis, bevor Du mein Haus betrittst!" - Statt es aber diesmal langsamer zu versuchen und zu warten, bis ich aufmache, hat er erst richtig Gewalt angewendet. Ich habe wieder abgewehrt. Dann kam der Splittergranatenangriff den ich ebenfalls abgewehrt habe - und zwar auf genau die Weise, wie es dunkle Eingeweihte tun. Und damit war ihm klar, daß ich eine entsprechende Ausbildung hatte. Nun, er hat dann aber IMMER NOCH NICHT höflich um Erlaubnis gefragt!

Jetzt erkläre mir mal: Wie bringst Du es mit Deiner Vorstellung, daß er zu den Guten zählen würde, überein, daß er in meine persönlichen Erinnerungen einzudringen versucht, also meine Privatsphäre verletzt, ohne sich darum zu scheren, ob ich damit einverstanden bin oder nicht?

Bei mir war er mit der Aktion unten durch.

Erinnern kann ich mich dagegen daran, wie mein Geist bei einer Folter im Feinstofflichen immer wieder zerfetzt wurde.

3.2 Heimliches Einsickern in den Geist

Auch ohne Gewalt anzuwenden kann man ohne Erlaubnis des Besitzers in einen fremden Geist eindringen, daß die meisten Abschirmungen um einen Geist herum nicht völlig lückenlos sind oder sich austricksen lassen.

Ein solches Eindringen in einen fremden Geist, kann das Opfer ziemlich zur Verzweiflung treiben, wie das hier bei meiner Gruppenseele geschah:
FF176. Kersti: Krieger des Bösen: Es war gelinde gesagt ein Problem, wenn der sadistische Herr jedes unserer Verstecke kannte!

3.3 Freiwillige Geistlesungen

Eine Geistlesung dringt in den privaten Bereich eines Wesens ein und ist deshalb, wenn sie ohne Erlaubnis des Besitzers geschieht, ähnlich wie eine Verletzung des Briefgeheimnisses, Hausfriedensbruch oder eine Vergewaltigung zu werten. Moralisch ist sie nur zu rechtfertigen, wenn der Besitzer des Geistes den Geistleser ohne jeglichen Druck freiwillig einläd.

3.4 Freiwillig ist relativ

Die im ersten Abschnitt genannten Geistlesungen durch Echsenwesen im Drachenreich waren meist einerseits nicht mit roher Gewalt erzwungen oder durch ein einsickern durch Hintertürchen durchgeführt worden. Dennoch waren sie unfreiwillig, da "Wer den Geistleser nicht einläßt, wird getötet" schon eine sehr massive Drohung ist. Entsprechend fühlte ich mich dabei sehr unwohl, aber nicht ganz so machtlos, als wären sie mit roher Gewalt oder durch heimliches Einsickern eingedrungen. Außerdem hatte ich immer alles mitbekommen, was sie in meinem Geist getan haben. Hinzu kam, daß ich in einigen Fällen die Echsen bedroht und zurechtgewiesen habe, wenn sie dabei zu rabiat vorgingen. In jedem dieser Fälle wurde ich nicht bestraft, sondern die anderen Echsen sagten ihr, daß jede starke Seele sich gegen ein so rücksichtsloses Vorgehen gewehrt hätte.

Als mein Persönlichkeitsanteil Tiuval seinen ersten Schutzengel hatte, erlaubte er dessen Vorgesetzten, eine Geistlesung bei ihm durchzuführen.
FF24. Kersti: Schutzengel für die Verdammten: Die Gefahren des Mitleids
Obwohl der Vorschlag von Tiuval selbst kam, ist die Bezeichnung "freiwillig" nicht sehr zutreffend. Hierbei und bei der Entscheidung, seinem Schutzengel und dieser Vorgesetzten eine vollständige Kopie seiner Erinnerungen zu geben, war der Hauptgrund für diese Entscheidung Angst vor weiteren Foltern. Foltern, die weitaus beängstigender für ihn waren, als Todesangst für die meisten Menschen. Trotzdem hatte Tiuval dabei ein besseres Gefühl als wir das bei den Geistlesungen der Echsen hatten, weil der Vorschlag von ihm kam und der Engel bei aller Neugier doch sehr viel rücksichtsvoller vorgegangen ist als die Echsen.

Völlig ohne Druck haben in beiden folgenden Fällen Tiuval und Thiahna ihre Erinnerungen vollständig mit denen einer fremden Gruppenseele verbunden. Beide fühlten sich deshalb auch wohl damit.
FF53. Kersti: Der teuflische Engel oder Tiuval: Thi'u'val
FF49. Kersti: Der teuflische Engel oder Tiuval: Tränen statt Lieder

4 Das Buch des Lebens oder der Lebensfilm aus den Nahtoderfahrungen

In modernen Nahtoderfahrungen taucht oft ein Lebensfilm auf, in Kulturen, wo Filme nicht bekannt genug sind, wie in Indien oder wie das das in mittelalterlichen Erfahrungen der Fall war, kann dieser Lebensfilm durch ein Buch ersetzt sein. Wenn in dieser Scene eine andere Person, beispielsweise ein Ratgeber oder ein Richter auftaucht handelt es sich hierbei um eine Geistlesung. Taucht kein zweites Wesen auf, schaut sich der Betroffene wahrscheinlich sein Leben selber noch einmal an.

Auch diese Geistlesungen können völlig freiwillig sein oder im unterschiedlichen Maße erzwungen.

Kersti

Quelle

Dieser Artikel beruht auf dem Wissen meiner eigenen feinstofflichen Anteile.
VA299. Kersti: Fragen beantworten: Das Wissen der eigenen feinstofflichen Anteile
VB32. Kersti: Tonskala und was sie mit Abstieg und Aufstieg zu tun hat
VB34. Kersti: Das Wesen der Zeit
VB35. Kersti: Wozu sind Wissen über feinstoffliche Welten und Erinnerungen an frühere Leben gut?
VB38. Kersti: Die Erde: Eine Wirklichkeit der Verführung
VB39. Kersti: Außerkörperliche Erfahrungen
VB40. Kersti: Die Engelwelt
VB43. Kersti: Die Kristallstadt
VB44. Kersti: Hohe Geistige Wesen, die von nichts eine Ahnung haben!
VB45. Kersti: Warum ich meine Seite nicht so organisiere, wie es die wollen, die sie nicht gut finden
VB46. Kersti: Es muß frustrierend für Jesus gewesen sein ...
VB47. Kersti: Hubbard hat im Grunde das erreicht, wozu er angetreten ist
VB48. Kersti: Das Therapiesitzungs-High
VB49. Kersti: Der Fahrstuhl im Zentrum der Treppe zwischen Himmel und Höllen
VB50. Kersti: Entwicklungspsychologie: Weltbild-Stufen
VB51. Kersti: Verdrängung - oder warum der Teufel verteufelt wurde
VB52. Kersti: Das "üben" magischer Praktiken ist kein üben sondern eine Therapie
VB52. Kersti: Magie: Man übe fleißig ...
VB52. Kersti: Mit üben hat das Bewußtmachen der Magie hier auf der Erde nichts zu tun
VB52. Kersti: Kristallkugelsehen, Spiegelsehen, Meditationen
VB52. Kersti: Beispielsgeschichte, Kersti: Zehn Tage mit einer Kristallkugel
VB52. Kersti: Magie: Arbeit mit der Vorstellungskraft in der geistigen Welt
VB52. Kersti: Magische "Übungen" als Therapie?
VB53. Kersti: Ockhams Skalpell dient nicht dazu die richtigste Theorie auszuwählen, sondern dazu, die nützlichste Theorie zu finden
VB53.1 Kersti: Ockhams Skalpell hilft bei der Frage, welche Theorie man zuerst auf ihre Richtigkeit überprüfen sollte
VB53.2 Kersti: Ockhams Skalpell ist nützlich bei Theorien, die im Hintergrund der Forschung verwendet werden
VB53.3 Kersti: Ockhams Skalpell macht keinerlei Aussage über den Wahrheitsgehalt einer Theorie
VB54. Kersti: In meinen ältesten Reinkarnationserinnerungen gibt es keine Religion
VB55. Kersti: Psychologisches Wissen durch Reinkarnationserinnerungen
VB55. Kersti: Erinnerungen an psychologische Phänomene
VB55. Kersti: Oneiroide in den Jesuserinnerungen
VB55. Kersti: Reinkarnationstherapie: Der zweite Berg Arbeit
VB55. Kersti: Erinnerungen der Gruppenseele führen zu mehr seelischer Tiefe
VB56. Kersti: Verschiedene Formen des Ahnung habens
VB57. Kersti: Die Fehler der GWUP am Beispiel von Sitchin
VB58. Kersti: Drei Arten der Disziplin
VB59. Kersti: Reinkarnation: Was sind echte Neuerfindungen?
VB60. Kersti: Der Unterschied zwischen Menschen, die Leben als leiden definieren und Menschen, die tatsächlich über das irdische Leben hinauswachsen
VB60.1 Kersti: Leid ist immer gehemmtes Wollen - aber gehemmtes Wollen nicht immer Leid
VB60.2 Kersti: Frieden durch aufgeben
VB60.3 Kersti: Freude und Leid
VB60.4 Kersti: Bedingungsloser Mut
VB60.5 Kersti: Leid ist keine Folge der Vergänglichkeit
VB60.6 Kersti: Dieses Weltbild ist aus Leid entstanden
VB60.7 Kersti: Über das Leben hinauswachsen
VB61. Kersti: Alltagstelepathie
VB62. Kersti: Der typische Verlauf einer Therapie
VB67. Kersti: Wozu wir unsere verdrängten Anteile brauchen
VB68. Kersti: Was passiert, wenn wir unsere Lebensaufgabe erfüllt haben?
VB69. Kersti: Gedächtnisleistungen und Gedächtnisfehlleistungen, die mit Reinkarnationserinnerungen verwechselt werden können
VB70. Kersti: Weitere gesprächs- therapeutische Kniffe
VB71. Kersti: Maßlose Grausamkeit: Leben, die sich nicht mehr wirklich sortieren lassen
VB71.1 Kersti: Maßlose Grausamkeit: Drei Erinnerungstypen wild vermischt
VB71.2 Kersti: Unsortierbare Erinnerungen aus einzelnen früheren Leben
VB71.3 Kersti: Unsortierbare Erinnerungen durch Gewalt und Mißbrauch in der Kleinkinderzeit
VB71.4 Kersti: Unsortierbare Erinnerung, bei denen sich nicht mehr feststellen läßt, aus welchem Leben sie stammen
VB72. Kersti: Was Vergebung nicht ist
VB73. Kersti: Wenn Du glaubst, ohne jemanden nicht leben zu können, fühlst Du nicht Liebe sondern Angst
VB73.1 Kersti: Todesangst macht Kinder anhänglich
VB73.2 Kersti: Das Kribbeln im Bauch, wenn man verliebt ist, ist Angst
VB74. Kersti: Jesus war kein Übermensch - oder - Das größte Hindernis für die Umsetzung von Jesu Lehre
VB75. Kersti: Karmische Gewohnheiten
VB76. Kersti: Unser Gesamt-Ich steht zu unserem Alltags-Ich in demselben Verhältnis wie ein Rollenspieler zu seiner Spielfigur
VB77. Kersti: Waren materielle Inkarnationen gewollt?
VB77.1 Kersti: Rudolf Steiners Vorwurf an Luzifer
VB77.2 Kersti: Materielle Erfahrungen sind die intensivsten bekannten Erfahrungen
VB77.3 Kersti: Materielle Erfahrungen: Wahrnehmung der vereinzelten Seele
VB77.4 Kersti: Materielle Erfahrungen: Wahrnehmung aus der Sicht der Gruppenseele
VB77.5 Kersti: Fazit: Die Vereinzelung und materielle Inkarnationen sind wertvolle Erfahrungen
VB78. Kersti: Der Nachtwald
VB78.1 Kersti: Die Menschen fürchten den Nachtwald
VB78.2 Kersti: Die Höllentore
VB78.3 Kersti: Der König des Nachtwaldes: Ahriman
VB79. Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen
VB79.1 Kersti: Steiners Aussagen über Ahriman
VB79.2 Kersti: Steiners Vorwurf an Ahriman: Du willst die Menschen beherrschen - Meine (Ahrimans) Reaktion: Das große Fragezeichen
VB79.3 Kersti: Steiners Irrtum in der Ebenenzuordnung: Die unteren Ebenen
VB80. Kersti: Ahriman ist gehört zum Teufel
VB81. Kersti: Eifersucht als Überlebensinstinkt des Kleinkindes
VB82. Kersti: Die dunklen Anteile der Erzengel
VB83. Kersti: Wenn Fremde meinen Hund streicheln wollen, dann freut er sich zuerst aber schnappt nach kurzer Zeit zu
VB84. Kersti: Die alten Abschirmungsmethoden funktionieren nicht mehr...
VB85. Kersti: 1. ADHS - Die Suche nach Nervenkitzel
VB85. Kersti: In lebensgefährlichen Situationen fühlt man sich wunderbar
VB86. Kersti: 4. ADHS - Je nach Stimmung zeigen sich verschiedene Teile der Selbsteinschätzung
VB87. Kersti: 3. ADHS und Kreativität: Erfolg ist nicht einfach Zufall
VB88. Kersti: 2. ADHS - Der Neid auf Manager und Professoren
VB89. Kersti: Hamers Biologische Konflikte sind so etwas Ähnliches wie Schlüsselreize
VB90. Kersti: Stammesgeister und Stammesflüche der Steinzeit und Saurierzeit
VB90.1 Kersti: Von "Will Heu!"s und anderen Stammesgeistern
VB90.2 Kersti: Alte Flüche: Wie Naturgeister an die Erde gebunden wurden
VB90.3 Kersti: Beliebte Flüche der Saurierstämme
VB91. Kersti: Untote entstehen durch Flüche - Wer keine Erinnerungen hat, war oft vor kurzem untot
VB92. Kersti: Segen, Flüche und Eide - Das klebrige Spinnennetz des Wyrd
VB93. Kersti: Wie ist die Zeit abgelaufen, unmittelbar nach Deiner Erleuchtung, Kersti?
VB94. Kersti: Esoterik: Verdrängung aufheben kann krank machen
VB95. Kersti: Die therapeutische Haltung und ihre Macht
VB96. Kersti: Das Alien-Problem der außergewöhnlichen Menschen
VB97. Kersti: Machen Killerspiele aggressiv?
VB98. Kersti: Newton und der Teufel - eine Vergleichsstudie um zu zeigen, wie die Herkunft in der geistigen Welt die feinstoffliche Weltsicht verzerrt
VB99. Kersti: Seelengenerationen
VB100. Kersti: Wie deutlich und detailliert muß die feinstoffliche Wahrnehmung bei der magischen Arbeit mit der Vorstellungskraft sein?
VB101. Kersti: Wenn Bestellungen beim Universum plötzlich nicht mehr funktionieren
VB102. Kersti: Wann und wie erinnern sich Menschen an frühere Leben
VB103. Kersti: Wie wissenschaftlich kann Esoterik werden?
VB104. Kersti: "Es ist, als wäre da ein Teufelchen" - Besessenheit oder eigener Persönlichkeitsanteil?
VB105. Kersti: Dunkel heißt nicht böse
VB106. Kersti: Reinkarnationstherapie - Verschiedene Formen, mögliche Irrtümer
VB107. Kersti: Eine Geistheilerausbildung braucht drei Elemente
VB110. Kersti: Feinstofflicher Anhang
VB111. Kersti: Wer verletzt ist, wird angegriffen: über Engel, Reiki und Dunkle
VB112. Kersti: Warum der Teufel zum größten Heiler wurde
VB113. Kersti: Des Teufels Liebeserklärung an Satan
VB114. Kersti: Ein Konzept zum fundierten Umgang mit eigenen Channelings aus der Geistigen Welt und Reinkarnationserfahrungen
VB115. Kersti: Warum ich von alleinseligmachenden Bessere-Welt-Entwürfen gar nichts mehr halte
VB116. Kersti: Sternenkinder
VB117. Kersti: Ist Reiki universelle Lebensenergie?
VB118. Kersti: Welten des Bösen?
VB119. Kersti: Haben Wicklands Geister recht, wenn sie glauben, es gäbe keine Reinkarnation?
VB120. Kersti: Probleme in der Beziehung zwischen Hellen und Dunklen, Dämonen und Engeln
VB121. Kersti: Hauptfehlerquellen bei Channelings und anderen Methoden, Wissen aus der geistigen Welt und höheren feinstofflichen Welten zu erhalten
VB122. Kersti: Ist es schädlich, Reiki-Symbole in der Aura zu haben?
VB123. Kersti: Warum ich keinen Teil von mir "Niederes Selbst" nenne
VB129. Kersti: "Wenn es einen Gott gibt, dann ist er eine Multiple Persönlichkeit!"
VB129.1 Kersti: Gott als Multiple Persönlichkeit: Ein Scherz
VB129.2 Kersti: Gott als Multiple Persönlichkeit: Die irdische Multiple Persönlichkeit und ihr Verhältnis zu feinstofflichen Anteilen
VB129.3 Kersti: Gott als Multiple Persönlichkeit: Die Aufspaltung der Gruppenseele in verschiedene Anteile
VB129.4 Kersti: Gott als Multiple Persönlichkeit: Gotteswahrnehmung verschiedener Fraktionen meiner Gruppenseele
VB129. Kersti: Gott als Multiple Persönlichkeit:
VB130. Kersti: Warum die Esoteriker immer noch an Auras glauben
VB131. Kersti: Mohammed als Frauenrechtler
VB132. Kersti: Cold Reading? - Was an der diesbezüglichen Argumentation der Skeptikervereine daneben ist
VB133. Kersti: Jugendbewegtes erziehen
VB134. Kersti: r
VB135. Kersti: Die Persönliche Signatur
VB136. Kersti: Der Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft
VB137. Kersti: Findet man bei Keylontic Science den einzig wahren Weg zum Aufstieg?
VB138. Kersti: Gibt es Menschen ohne Seele?
VB139. Kersti: Antiwelten
VB140. Kersti: Die Ebene über dem Inneren Licht
VB141. Kersti: Darf man von Gott Rechenschaft über seine Taten verlangen?
VB142. Kersti: Eine Typologie der Seelen
VB143. Kersti: Lebensplanung
VB144. Kersti: Das Konzept des Heilerkriegs
VB145. Kersti: Das Verhältnis zwischen Glauben und Realität
VB146. Kersti: Was ist Meditation?
VB147. Kersti: Atlantean Secrets und Bobros Sicht zur Reinigung von Erriba
VB151. Kersti: Psychosen und feinstoffliche Wahrnehmung
VB152. Kersti: Sprüche, die fassungslos machen: "Mißbrauchsbeschuldigungen: Wahrheit oder Rache?"
A136. Kersti: Invasion des Friedens
FFI16.2 Kersti: Inhalt: Lokis Kleine und Arimans Kleine
VA148. Kersti: Die unterschiedlichen Jenseitsvorstellungen der verschiedenen Geister
VA119. Kersti: Geistiges Heilen: Bessessenheit, Gruppenseele und eigene Persönlichkeitsanteile
VA145.3 Kersti: Was sollte ein überforderter Therapeut tun?
VA145.4 Kersti: Warum reagieren Therapeuten so unangemessen, wenn sie überfordert sind?
FI14. Kersti: Der Schreiberpriester
FFI15. Kersti: Inhalt: Krieger des Bösen
VA168. Kersti: Wie fühlt es sich an, sich an frühere Leben zu erinnern?
VA292.1 Kersti: Gerichte auf den feinstofflichen Ebenen

Ein Text von Kersti Nebelsiek, Alte Wilhelmshäuser Str. 5, 34376 Immenhausen - Holzhausen, Tel.: 05673/1615, http://www.kersti.de/, Kersti_@gmx.de
Da ich es leider nie schaffe, alle Mails zu beantworten, schon mal im Voraus vielen Dank für all die netten Mails, die ich von Lesern immer bekomme.
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